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James Johnson

  • musicmakermark
  • 17. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanischer Ambient-Musiker. Mitte/Ende der 1980er Jahre gehörte Johnson zur Experimental-Gruppe Illusion Of Safety von Dan Burke. Rund zehn Jahre später tauchte Johnson als Ambient-Musiker mit Aufnahmen unter eigenem Namen auf.


 

Seine ersten Veröffentlichungen war die CD-R "Unity" (Zero Music, 1998) und "Surrender" (Zero Music, 1999) sowie die CD "Entering Twilight" (Hypnos, 2000). Danach folgten mehrere gemeinsame Aufnahmen mit Ma Ja Le, Stephen Philips, Chris Short, Allo Die, Aperus und Robert Scott Thompson.

 

Die meisten gemeinsamen Aufnahmen nahm Johnson mit Vir Unis auf. Dazu kamen weitere eigene Veröffentlichungen wie die CD-R "Odyssey" (Zero Music, 2002), "Linger" (AtmoWorks, 2002), "Echoes" (Zero Music, 2003) und "Voices" (AtmoWorks, 2006), die Doppel-CD-R "Minimum" (AtmoWorks, 2002), die CD "The Butterfly Chamber" (Hypnos, 2002).


"Cube Music Vol. 1" (2005) hiess ein labelloses 4-CD-R-Set mit den Einzelteilen "Environment 1 bis 4". Es handelte sich dabei um die EP "Chinatown - New York" (AtmoWorks, 2003), die beiden CD-R "Music For The Working Space" (AtmoWorks, 2005) und "San Francisco" (AtmoWorks, 2005) sowie um das DL-Album "Stillness" (labellos, 2012), die alle auch einzeln veröffentlicht wurden.


Bis 2021 gab Johnson als DL auch eine Reihe von Singles, EPs und Einzeltracks heraus. Total beläuft sich der Output von Johnson auf  fast 30 Full-Length-Aufnahmen und zehn kürzeren Tonträgern. James Johnson veröffentlichte auch unter dem Projektnamen Föy einige Aufnahmen. 05/26

 

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