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Luis Naón

  • musicmakermark
  • 28. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Argentinischer Komponist, Orchesterleiter und Dozent, geboren am 10. August 1961 in La Plata. Er lebt seit längerem in Frankreich und ist seit 1991 Professor für Komposition und Neue Technologien am Conservatoire National Supérieur de Musique von Paris.


 

Sein Schaffen ist nur auf wenige Aufnahmen dokumentiert. Das Ensemble Laborintus interpretierte auf "Lascaux Expérience" (Césaré, 2010) 17 kürzere Stücke von Naón. Sie basierten auf der früher realisierten Audio/Video-Installation "Lascaux Urbana".

 

Diese gründete auf dem Instrumentalstück "Urbana", das Naón 1997 am IRCAM in Paris realisiert hatte. Daraus wurde das elektro-akustische Werk "Lascaux Expérience" für Tonband und kleine Ensembles in diversen Grössen. Auf drei Stücken sind einzig Klänge ab Tonband zu hören.

 

Lascaux ist ein Ort im französischen Departement Dordogne, wo man eine  jungpaläolithische Höhle mit weltberühmt gewordenen Höhlenmalereien fand. "Sainte Nitouche" (Alamuse, 2012) stammen vom Ensemble Diagonal.

 

Darauf fsnden sich das achtteilige Titelstück für Stimmen und sechs Instrumente sowie drei Stücke für Soloinstrument und Tonband unter dem Titel "& Satellites". "Princesses" (L'Empreinte Digitale, 2015) war eine Doppel-CD mit dem Ensemble Ars Nova mit Kammermusik-Werken und Elektronik sowie Solo- oder Duostücken.

 

Mit Gustavo Becerra-Schmidt und Alejandro Guarello teilte sich Luis Naón eine titellose CD ohne Veröffentlichungsdartum (Disques DOM).             04/26

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