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Virgil Gonsalves

  • musicmakermark
  • vor 18 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanischer Westcoast Jazz-Baritonsaxophionist und Klarinettist, geboren am 5. September 1931 in Monterey, California. Er hielt sich als Musiker zuerst im Umfeld von Alvino Rey, Jack Fina und Tex Beneke auf.


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Sein Debut als Leader gab er auf dem 10"-Album "Virgil Gonsalves Sextet" (Nocturne, 1954), dessen Stücke wie damals üblich auch gleichzeitig auf zwei 7"-EPs veröffentlicht wurden. Begleitet wurde Gonsalves von Buddy Wise (ts), Bob Enevoldsen (v-tb), Lou Levy (p), Harry Babasin (b) und Larry Bunker (dm).

 

Auf der LP "Jazz San Francisco Style" (Liberty, 1956) bestand das Virgil Gonsalves Sextet aus Dan Pateris (ts), Bob Badgley (v-tb), Clyde Pound (p), Max Hartstein und/oder Ron Crotty (b) sowie Gus Gustafson (dm).

 

Die beiden Sextett-Veröffentlichungen wurden später mit weiteren, wahrscheinlich bis dahin unveröffentichten Sextett-Aufnahmen von 1959 sowie mit Stücken der Rudy Salvini Big Band auf einer Doppel-CD (Fresh Sound, 2022) zusammengefasst. Von der Virgil Gonsalves Big Band Plus Six erschien "Jazz at Monterey" (Omega, 1959).

 

Danach blieb es fast zehn Jahre lang ruhig um ihn. 1968 war Gonsalves kurze Zeit Mitglied von The Electric Flag, als diese Gruppe das Album "An American Music Band" (Columbia, 1968) einspielte. Im gleichen Jahr war er an den Arbeiten zum Album "Expressway To Your Skull" (Mercury, 1968) der Gruppe Buddy Miles Express beteiligt.

 

Noch später wurde er von der Gruppe Pacific Gas & Electric für die Aufnahmen des Albums "PG&E" (Columbia, 1971) ins Studio geholt. Virgil Gonsalves starb am 20. Oktober 2008 im Alter von 77 Jahren.       11/25

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