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- Pierre Boulez
Kompositionen Zappas, die auf dem Album "Boulez Conducts Zappa: The Perfect Stranger" (EMI, 1984) erschienen Seine erste Schaffensphase war von einer äusserst kritischen Einstellung zum eigenen Werk sowie zu den Form erreichten, sondern immer nur Stufen eines kompositorischen Entwicklungsprozesses darstellten. Geburtstag als Dirigent fremder und eigener Werke. Auch "The Complete Erato Recordings" (Erato, 2015) enthielt auf 14 CD eigene und fremde Werke, ebenso
- IRCAM
IRCAM ist die Abkürzung für Institut de recherche et coordination acoustique/musique. Neben dem Kölner Studio für elektronische Musik ist das IRCAM eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Erforschung der elektronischen Musik. wurde der Espace de projection, ein Experimentiersaal mit einer Fläche von 375 Quadratmetern und variablen akustischen Eigenschaften, eingeweiht. 1992 wurde Pierre Boulez Ehrenvorsitzender des IRCAM.
- Åke Parmerud
Seither ist er international tätig mit elektronischer oder elektro-akustischer Musik für Video, Tanz Erste eigene Aufnahmen oder solche, die in Zusammenarbeit mit Björn Vickhoff entstanden waren, wurden Auf "Jeu D’Ombres" (Empreintes DIGITALes, 2003), "Growl" (Empreintes DIGITALes, 2015), "Nécropolis" ( "Parmerud" (Lawo Classics, 2018) hiess eine Sammlung von Werken, eingespielt vom Cikada Ensemble unter Gunnar Eggen.
- Jean Barraqué
Erste Werke entstanden Ende der 1940er Jahre. Aus einer Freundschaft entwickelte sich eine Liebe, der Barraqué 1956 ein Ende setzte. Sie erschien in Interpretationen von Claude Helffer (Valois, 1969), Roger Woodward (EMI, 1973) und Herbert Henck (ECM New Series, 1999). eingespielt wurde (Astrée, 1981).
- Denis Dufour
Sein Werk umfasst 160 Kompositionen. 1977 gründete er das Trio expérimental, das elektronische und akustische Mehrere seiner Kompositionen erschienen auf Schallplatten. "Notre besoin de consolation est impossible à rassasier" (INA-GRM, 1991) enthielt das gleichnamige, zweiteilige Unter dem Titel "Où est Maintenant La forêt?" Dufours Stück war das 24-minütige "Esprit de Suite/Berlin".
- Jean Schwarz
Dort gründete er eine Klasse für elektroakustische Musik. erschien. ab 1980 auf seinem eigenen "Clelia"-Label. "Year Of The Horse And Other Electroacoustic Works 1974-1986" (Robot, 2016) hiess eine erste richtige Schwarz ist mit einzelnen Stücken auch auf den beiden GRM-Compilations "50 Ans De Musique Electroacoustique
- Robert Cohen-Solal
Später liess er sich in Paris nieder, wo er an der Sorbonne auch Philosophie studierte. 1964 entdeckte er die experimentelle neue Musik und wurde Stagiaire und später Mitarbeiter der Groupe de recherches Von Cohen-Solal erschienen nur wenige Werke auf Schalllplatten. "Les Shadoks" mit Claude Piéplu als Erzähler und seinem Bruder Jean Cohen-Solal (voice) als weitere "Les Shadoks" (We Release Whatever The Fuck We Want, 2018) enthielt dann wohl den gesamten Soundtrack
- Christian Zanési
(INA-GRM und La Muse En Circuit, 2002) enthielt drei längere Werke, darunter erneut "Grand Bruit". Zusammen mit den Experimental-Musikern Christian Fennesz und Mika Vainio nahm Christian Zanési "GRM Experience "Soixante Dix-huit Tours" (Double Entendre, 2009) hiess eine CD-EP mit den beiden je 15-minütigen Kompositionen "Sémaphores" und "Tours et détours en 78 tours" (beide 2009). Zusammen mit Arnaud Rebotini entstand die 12"- bzw. DL-EP "Acidmonium" (Blackstrobe, 2015).
- Alain Savouret
Sie waren Teil des ersten Satzes der "Sonate baroque", die zwischen 1973 und 1981 entstand. (Chants/Sons D'Auvergne)" (Amta, 2001) enthielt mehrere Werke für Ensemble und/oder Chor sowie solche für Einzelinstrumente. Auch zwei elektro-akustische Stücke waren darunter. 44-minütigen Tonbandstück von mit instrumentalen Einschüben von 1999.
- Claude Ballif
Musik in Darmstadt Schüler von Luigi Nono, Bruno Maderna, Luciano Berio und Karlheinz Stockhausen. 1955 erhielt er den ersten Preis für Komposition im internationalen Wettbewerb von Genf für sein Orchesterwerk "Lovecraft Einzelne Werke fanden auch den Weg auf Compilations. "Points-Mouvements" (1962), eines seiner beiden elektro-akustischen Werke, findet sich auf der Doppel-CD "50 Ans De Musique Electroacoustique Au Groupe De Recherches Musicales" (INA-GRM, 2001).
- François-Bernard Mâche
absolvierte einen Teil seiner Musikstudien bei Émile Passani und Olivier Messiaen und schloss gegen Ende Neben elektroakustischen Werken schrieb er auch Orchesterstücke, Kammermusik, Choräle sowie Werke für "Soleil Rugueux", ein ganz frühes elektronisches Stück, war zusammen mit "Tautologos I" von Luc Ferrari Eine andere LP (Erato, 1974) bestand nur aus Kompositionen von Mâche. Von Mâche erschienen bis Mitte der 2000er Jahre eine Reihe von weiteren Schallplatten.
- Michel Redolfi
Dort entwickelte er sein Konzept der Unterwasser-Musik, das er in der Folge konsequent weiter verfolgte Von Redolfis Schaffen erschienen mehrere Aufnahmen. und "Pacific Tubular Waves" (1979), die Redolfi mit einem Synclavier eingespielt hatte. Letztere CD enthielt nicht weniger als 80 Soundfetzen. Die CD-Einspielung besorgten Thomas Bloch (elect, glass-hca), Michael Lonsdale (narr), Susan Belling











