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- Dexter Gordon
Diese hatten Ende 1943 oder Anfang 1944 stattgefunden, als das Dexter Gordon Quintet mit Harry Edison Im Oktober 1945 realisierte er weitere eigene Aufnahmen mit Sadik Hakim (p), Gene Ramey (b) und Eddie Seine Präsenz dort hatte einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der dänischen Jazzszene. Von Dexter Gordon erschienen im Laufe der Jahre an die 100 eigene Alben, dazu über 50 Compilations. bevor er nach Europa emigierete.
- Lou Ann Barton
Erste Banderfahrungen machte sie als Mitglied der Triple Threat Revue mit Stevie Ray Vaughan und W. Clark Blues Revue sie ebenfalls Sängerin war. Lou Ann Barton verliess Triple Threat 1978. Neben eigenen Songs sang sie bekannte Klassiker von Slim Harpo, Irma Thomas, Wanda Jackson und Jimmy entdeckt. Zwei Jahre später erschien das Debutalbum "Old Enough" (Asylum, 1982), auf der Barton von Musiker wie
- Roomful Of Blues
Dazu wurde die Band mit einer Bläsergruppe erweitert. Sein Ersatzmann war Ronnie Earl. (Blue Flame, 1984) in einer rundum erneuerten Besetzung. Von der Ur-Besetzung ist derzeit einzig noch Saxophonist Rich Lataille mit dabei. Earl King und Porky Cohen.
- Al Copley
In seiner Jugend erhielt er regelmässig Klavierunterricht. Zudem wurde er in den 1980er und 1990er Jahren von Eddie "Cleanhead" Vinson, Eddie C. Seine ersten eigenen Aufnahmen hiessen "A Handful Of Keys" (Off Beat, 1986), "Ooh Wow!! (Rock'N-Blues)" (Suffering Eyes, 1988), "Acoustic 88" (Suffering Egos, 1988) und "Automatic Overdrive entstand "Royal Blue" (Black Top, 1990).
- Duke Robillard
Zuerst spielte die Band Chicago Blues, doch dann begann man Elemente wie Swing, Jump Blues, Rhythm & "Swing" (Rounder, 1987) hiess sein erstes Album unter eigenem Namen. In jener Zeit erschienen nur gerade die Alben "Walk That Walk, Talk That Talk" (Epic, 1991) und "Good Understanding" (Suffering Egos, 1993). Von dieser Formation erschienen mehrere Alben.
- Will Sexton
Ihre erste Auftritte absolvierten Charlie als ElfJähriger und Will als Neunjähriger. Erste Aufnahmen machte Will als 17-Jähriger, als er Roky Erickson begleitete. Will And The Kill hiess seine erste eigene Gruppe, mit der er ein gleichnamiges Album (MCA, 1988) aufnehmen "Keep To Myself" (Sound Service, 1994) hiess sein erstes Album unter eigenem Namen. Ende 2009 erlitt Sexton einen kleinen Schlaganfall.
- Furry Lewis
Den Spitznamen "Furry" erhielt er bereits als Kind. Seine Eltern trennten sich noch vor seiner Geburt, die Kinder blieben bei der Mutter. Handy, der ihm die erste Gitarre schenkte, die er 20 Jahre lang spielte. Er hatte bis zu seinem Tod grossen Erfolg. "Presenting The Country Blues" (Blue Horizon, 1969) erschien bei einem englischen Label.
- Keb'Mo'
anderer Stile in seine Musik einfliessen lässt. Schon in frühen Jahre hatte Moore seine eigene Calypso-Band. "Just Like You" (Epic, 1996) war sein erstes Album in den Billboard 200, wenn auch nur auf Platz 197. Epic, 2000) auf Platz 122. Zwei weitere Alben schafften es ebenfalls in die erste Hälfte dieser allgemeinen US-Charts. 1990 hatte
- Guy Davis
Obwohl er in einer urbanen Gegend aufwuchs, war er fasziniert vom Leben im Süden, von wo seine Eltern "Dreams About Life" (Folkways, 1978) hatte sein erstes Album geheissen. Die CD "Live" (1995) brachte er in Eigenregie heraus. Mit Fabrizio Poggi (hca) als Co-Leader entstanden "Juba Dance" (DixieFrog, 2013) und "Sonny & Brownie's "Gumbo, Grits & Gravy" (Triple G, 2019) hiess eine CD-EP einer gleichnamigen Gruppe mit Guy Davis, Anne
- Tarwater
Die ersten Aufnahmen von Tarwater waren die CD "11/6 12/10" und die CD-EP "Salon Des Refusés" (beide Im selben Jahr erschien die Hör-CD "Todesduell - Death's Duel" (Edition Qwert Zui Opü) basierend auf Eine 12"-EP-Version enthielt gegenüber der CD zwei Tracks weniger und war bestand zum Teil aus anderen "Like A Miracle" (Sound Static Sound, 1999) hiess eine mit Tikiman eingespielte 4-Track-CD-EP bzw. 12 "-EP.
- Akumu
Experimental-Projekt zwischen Abstract, Ambient und Minimal des aus Toronto stammenden Kanadiers Deane Die erste Akumu-Veröffentlichung war eine gleichnamige CD (Spider, 2000). "Tapeten" (Spider, 2009) hiess eine erste DVD. Diese wurde mit den erwähnten CD-R "Magmas" und "Fluxes" in Form eines Sets (Spider, 2010) angeboten. Unter dem Titel "Transmissions" (ping things, 2012) erschien ein 26:26 Minuten langer DL-Track.
- Kalte
Kanadisches Experimental-Projekt zwischen Dark Ambient, Ambient-Noise und Abstract, ansässig in Toronto (Stasisfield, 2008), "Glaciations" (Dark Winter, 2009) und "Fissures" (Petcord, 2011) waren drei DL-EPs "Covalencies" (2018), "Phages" (2019) und "Morphology" (2020) waren DL-EPs, "Offworld" (2019) ein einzelner











