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  • The Relatives

    Danach wurde die Gruppe von einem Label unter Vertrag genommen und konnte dort das erste Album "The Electric Word" (Yep Roc, 2013) einspielen. Reverend Gean West war Ende der 1950er Jahre Mitglied der Gospel-Gruppen The Sensational Golden Knights

  • Layng Martine III

    Zudem ist Layng Martine III der Bruder des Experimentalmusikers, Komponisten und Produzenten Tucker Martine gleichnamiges Album (Micropop, 1999) zwischen Trip Hop, Breakbeat, Illbient, Cut-up/DJ, Glitch und Leftfield einspielen der die beiden Alben "2000: A Bass Odyssey" (WordSound, 1996) und "Bass Invaders" (WordSound, 1998) erschienen Consortium-Certified Dope Vol. 1" (WordSound, 1995) und "Crooklyn Dub Outernational-Certified Dope Vol. 3: Escape

  • Suicide

    die beiden Musiker erstmals öffentlich im Duo auf. In Europa, wo Suicide 1978 erstmals auftrat, spielte die Gruppe im Vorprogramm von The Clash oder Elvis Das erste hiess "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" (Ze, 1980). später in Kassettenform erstmals herausgegeben. Ab Ende der 1980er Jahre erschienen mit "A Way Of Life" (Chapter 22, 1988) sowie "Why Be Blue?"

  • Charles Bradley

    In Bar Harbor, Maine, erlernte er den Beruf des Kochs. Dort erschien Bradleys erste Single "Take It As It Come" (Daptone, 2002). , einem anderen spät entdeckten Sänger. Posthum erschien sein viertes Album "Black Velvet" (Dunham, 2018), ebenfalls mit der Menahan Street Band eingespielte.

  • Bob & Gene

    Amerikanisches Soul-Duo, bestehend aus Bobby Nunn und Eugene Coplin aus Buffalo, New York. Sie sangen bereits als Teenager zusammen und konnten erste Singles veröffentlichen, nachdem Nunns Vater William Nunn mit "Mo Do Records" ein eigenes Label gegründet hatte. Später erschien eine weitere Single mit zwei Songs, die offenbar Ende der 1960er Jahre aufgenommen, aber Der Titel auf der B-Seite war damals auch zusammen mit The Inversions eingespielt wurden.

  • Bobby Nunn

    Erste Aufnahmen machte er Ende der 1960er Jahre zusammen mit Eugene Coplin als Bob & Gene. Auf dem "Mo Do"-Label von Vater William Nunn erschienen mehrere Singles. (Gordy, 1978) und "Fire It Up" (Gordy, 1979) einspielte. die Disco-Funk-Gruppe Splendor, die mit Hilfe von Diana Reeves (vcl), Philip Bailey (vcl, perc) von Earth Das erste landete auf Platz 148 der Billboard 200 und enthielt mit der Singleauskoppelung "She's Just

  • Adam Scone

    Ab Ende der 1990er Jahre bildete er mit Neal Sugarman (ts) und anderen Musikern die Funk Boogaloo-Band Dazwischen war mit "The Wild New Electric Organ Sounds Of Adam Scone" (OrganTone, 2002) ein erstes Album unter eigenem Namen erchienen. Seine Begleiter waren Cochemea Gastelum (sax, fl), Al Street (g) und Eric Kalb (dm). "Low & Slow" (Rondette Jazz, 2021) war sein zweites Album unter eigenem Namen.

  • George Adams

    Dort spielte er zusammen mit Hannibal Marvin Peterson im Hip Ensemble von Roy Haynes, sowie mit Gil Evans In New York empfahl ihn Pullen 1973 an Charles Mingus weiter. Ebenfalls "A Confronto" (Horo, 1975) hiess eine LP, die unter dem Namen von Dannie Richmond erschien Von George Adams erschienen aber auch Alben, bei denen Pullen nicht mitwirkte. live "More Sightins" (Enja, 1984).

  • Thad Jones

    Thad Jones erlernte das Spiel auf der Trompete autodidaktisch. Mit seinen Brüdern Hank Jones (p) und Elvin Jones (dm) sowie mit dem offenbar nicht verwandten Eddie Metronome, 1981) erschien. Von Thad Jones erschienen bis über seinen Tod hinaus fast 40 Alben unter eignem Namen oder als Leader der Gruppen Thad Jones/Pepper Adams Quintet, Thad Jones And His Ensemble, Thad Jones Eclipse, Thad Jones

  • Mel Lewis

    Von 1954 bis 1957 war er Mitglied des Ensembles von Stan Kenton. Bud Shank, Bill Perkins, Shorty Rogers, Max Bennett, Charlie Mariano, Frank Rosolino und anderen zu ersten Es folgten erste Aufnahmen als Leader oder weitere als Co-Leader. Ende der 1980er Jahre kam von einem anders besetzten Mel Lewis Sextett eine weitere Aufnahme heraus. Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre leitete er das Mel Lewis Quintet.

  • Thad Jones/Mel Lewis Orchestra

    Amerikanische Jazz-Bigband, entstanden 1965 in New York City. Ein Mitschnitt des ersten Konzerts kam erst viel später unter dem Titel "Opening Night - Monday, February Gardner, Earl McIntyre, Ed Xiques, George Mraz, Gregory Herbert, Harold Danko, Jesper Lundgaard, Jim Dazu erschienen rund 10 weitere Compilations. Auch diese Band spielte ab Ende der 1990er Jahre fleissig Alben ein.

  • The Great Jazz Trio

    "Someday My Prince Will Come" (Eighty-Eight's, 2003), "Collaboration" (Eighty-Eight's, 2004) und "Autumn Auf "'S Wonderful" (Eighty-Eight's, 2004) und "Speak Low" (Eighty-Eight's, 2005) bildeten John Patitucci "The Legend Of Jazz: Live At Blue Note Tokyo" (Eighty-Eight's, 2006) entstand mit David Finck (b) und "Blue Minor" (Eighty-Eight's, 2009) enthielt Aufnahmen vom September 2008 mit George Mraz (b) und Billy "Last Recording" (Eighty-Eight's, 2010) entstand am 24.

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