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Chiodos

musicmakermark
vor 15 Minuten
2 Min. Lesezeit

Amerikanische Post Hardcore-Band, gegründet 2001 in Davison, Michigan, unter dem Bandnamen The Chiodos Bros. als Referenz an die Filmemacher Stephen, Charles und Edward Chiodo und ihre Science Fiction-Horror-Komödie "Killer Klowns From Outer Space" (1988).


 

Mitglieder waren Craig Owens (vcl), Pat McManaman und Jason Hale (g), Bradley Bell (key, p), Matt Goddard (e-b) und Derrick Frost (dm). "The Chiodos Brothers" (2001), "The Best Way to Ruin Your Life" (2002) und "The Heartless Control Everything" (Search And Rescue, 2003) waren drei EPs.

 

Danach taufte man sich in Chiodos um und ging an die Arbeit des Debutalbums "All's Well That Ends Well" (Equal Vision, 2005). Mit Platz 164 bei den Billboard 200 war die Ausbeute chartsmässig gesehen noch gering. 

 

Dies änderte sich mit dem Zweitling "Bone Palace Ballet" (Equal Vision, 2007), der auf Platz 5 der offiziellen US-Hitparade hochschoss. Allein in den USA verkaufte sich dieses Album 200'000 Mal. Sänger Craig Owens stieg danach aus und machte Brandon Bolmer von Yesterdays Rising Platz.

 

Auch Schlagzeuger Derrick Frost kehrte der Band den Rücken. Sein Ersatz war Tanner Wayne von Underminded. Das neue Lineup nahm mit "Illuminaudio" (Equal Vision, 2010) ein weiteres Album auf, mit dem der Erfolg von "Bone Palace Ballet" nicht ganz wiederholt werden konnte.

 

Als Folge kehrten Sänger Craig Owens und Schlagzeuger Derrick Frost 2012 wieder zu Chiodos zurück. Dafür ging Jason Hale. Er wurde durch Thomas Erak (g) von The Fall of Troy ersetzt. Das nachfolgende Album "Devil" (Razor & Tie, 2014) schaffte es in die Top-15 der US-Albumcharts. Goddard, Frost und Erak verliessen 2014 die Band.

 

Mit Joseph Troy (e-b) von Rx Bandits und Thomas Pridgen (dm) von The Mars Volta wurden zwei Positionen vorerst neu besetzt. 2016 stellte die Band ihre Aktivitäten ein, tauchte aber 2024 wieder auf.

 

Bei "All's Well That Ends Well" (Sumerian, 2025) handelte es sich um eine neu eingespielte/neu abgemischte Version des Debutalbums von 2005.      11/26

 

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