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Don "Sugarcane" Harris
Amerikanischer Violinist, Gitarrist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 18. Juni 1938 in Pasadena, California, als Don Bowman Harris. Ab 1954 war er Mitglied der Doo-Wop-Band The Squires, die von Dewey Terry geleitet wurde. The Squires veröffentlichten von 1954 ubis 1956 mehrere Singles. Ein Teil der Songs wurde auf der Compilation "A Dream Come True" (Eagle, 1999) zusammengefasst. Anschliessend machten Dewey Terry (p, vcl) und Don Harris (vcl, g, vio) als Don &
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8. Jan.3 Min. Lesezeit


Moderne Nordeuropäische Dorfmusik
Deutsches Experimental Rock/Free Improv-Trio, gegründet 1968 in Berlin vo schwedischen Schlagzeuger, Perkussionisten und Multiinstrumentalisten Sven-Åke Johansson mit Norbert Eisbrenner (g, as, vio, vcl) und Werner Götz (b, viola). Erste Aufnahmen erschienen unter dem Titel "Westberliner Stadtmusik" (Edition, Mariental, 1969) in einer Auflage von 300 Stück. Die beiden Tracks wurden später mit zwei zusätzlichen, ebenfalls längeren und bis dahin noch nie veröffentlichten Stück
musicmakermark
22. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Missus Beastly
Deutsche Krautrock/Jazz Rock-Gruppe, gegründet 1968 in Herford, Nordrhein-Westfalen, von Reinhard "Atzen" Wehmeyer (vcl, g), Wolfgang Nickel (key), Petja Hofman (e-b) und Lutz Oldemeier (dm). 13 weitere Musikerinnen und Musiker waren im Laufe der Jahre ebenfalls einmal Mitglied der Gruppe. In einer ersten Phase, die bis 1971 dauerte, erschien mit "Missus Beastly" (CPM, 1970) ein mit Gästen, darunter Chris Karrer und John Weinzierl (g) von Amon Düül II, eingespieltes Album.
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28. Okt. 20251 Min. Lesezeit


Dissidenten
Deutsche Ethno Rock-Formation, gegründet 1981 von Uve Müllrich (e-b, g, oud, vcl), Friedo Josch (fl, sax) und Michael Wehmeyer (key). Diese Musiker hatten 1978/79 als Mitglieder von Embryo , einer anderen deutschen Ethno Rock-Band eine Reise durch Afghanistan, Indien und Pakistan gemacht. Dabei entstand an diversen Orten die Doppel-LP "Embryo's Reise" (Schneeball, 1979). Am Jazzfestival von Calcutta 1979 spielte Embryo mit dem Karnataka College Of Percussion. Das Resultat d
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28. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Embryo
Deutsche Ethno Rock/Krautrock-Band, gegründet 1969 in München von Christian Burchard (vibes, santur, key), Edgar Hofmann (vio, div wind instr) und Lothar Meid (b, e-b). Embryo war ein Musiker-Kollektiv, das im Laufe der Jahre eine ganze Reihe von Besetzungswechseln erlebte. Insgesamt spielten über 400 Musiker bei Embryo. Darunter befanden sich auch die Jazzmusiker Charlie Mariano (as, fl, nagaswaram), Mal Waldron (p), Marty Cook (tb) und Massimo Urbani (as). Zu den langjähri
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28. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Amon Düül UK
Britisch-deutsche Psychedelic- und Krautrock-Band, gegründet zu Beginn der 1980er Jahre in Wales von John Weinzierl (g) und Dave Anderson (e-b) in Wales. Beide hatten davor in Deutschland bei Amon Düül II gespielt. Bei einer ersten Session entstanden mit Hilfe von Guy Evans (dm) von Van Der Graaf Generator und Julie Wareing (vcl) die beiden ersten Alben "Hawk Meets Penguin" (Thunderbolt, 1981) und "Meeting With Menmachines" (Thunderbolt, 1982). Dann kehrte Weinzierl zu Amo
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27. Okt. 20251 Min. Lesezeit


Amon Düül II
Deutsche Krautrock/Psychedelic Rock-Formation, entstanden gegen Ende der 1960er Jahre in München im Umfeld der Studentenbewegung. Keimzelle war eine 1967 gegründete Künstlerkommune, die sich nach dem ägyptischen Gott Amon und der türkischen Ableitung von Mond, Düül, Amon Düül nannte. Die Kommunarden erlangten durch ihre musikalischen Sessions bei den Happenings und Demonstrationen der politisierten Jugend Kultstatus, konnten sich aber nicht auf ein gemeinsames musikalisches
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27. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Amon Düül
Deutsche Krautrock und Psychedelic Rock-Formation, entstanden gegen Ende der 1960er Jahre in München im Umfeld der Studentenbewegung. Keimzelle war eine 1967 gegründete Künstlerkommune, die sich nach dem ägyptischen Gott Amon und der türkischen Ableitung von Mond, Düül, Amon Düül nannte. Die Kommunarden erlangten durch ihre musikalischen Sessions bei den Happenings und Demonstrationen der politisierten Jugend Kultstatus, konnten sich aber nicht auf ein gemeinsames musikalis
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27. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Damo Suzuki
Japanischer Sänger und Vokalist, geboren am 16. Juni 1950 als Kenji Suzuki in der Präfektur Kanagawa, Japan. Er wurde von den Can-Mitgliedern Holger Czukay und Jaki Liebezeit in München als Strassenmusikant entdeckt und als Nachfolger von Malcolm Mooney sofort engagiert. Er absolvierte noch am gleichen Abend seinen ersten Auftritt mit Can. Er blieb vier Jahre Mitglied bei Can und war in dieser Zeit bei den Aufnahmen der wichtigen Alben "Soundtracks" (Liberty, 1970), "Tago
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27. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Malcolm Mooney
Amerikanischer Experimental Rock-Sänger sowie Bildhauer, geboren 1944. Sein Vater war nach seinem Dienst bei der US-Marine Jazzpianist und hatte in North Carolina bei einem ehemaligen Lehrer von Nina Simone Unterricht genommen. Mooney verbrachte seine Kindheit im Westchester County. Da er sich schon früh für Musik interessierte, versuchte er sich am Akkordeon, an der Klarinette und am Saxophon. In der High School schloss sich Mooney einer A-cappella-Gruppe namens Six-Fifths
musicmakermark
27. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Jaki Liebezeit
Deutscher Schlagzeuger, Multiinstrumentalist und Komponist, geboren am 26. Mai 1938 in Dresden als Hans Liebezeit. Seine Karriere begann er als Schlagzeuger bei Manfred Schoof (tp, flh), einem der europäischen Free Jazz-Musiker der ersten Stunde. Dessen erste Formation mit Gerd Dudek (sax), Alexander von Schlippenbach (p), Buschi Niebergall (b) und Jaki Liebezeit und/oder Sven-Åke Johansson (dm) war Mitte der 1960er Jahre die Keimzelle des deutschen Free Jazz im allgemeinen
musicmakermark
27. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Michael Karoli
Deutscher Experimental Rock-Musiker, geboren am 23. April 1948 In Straubing, Bayern. Er lernte als Kind Gitarre, Geige und Cello. Während seiner Schulzeit in der Schweiz spielte er in verschiedenen Schüler- und Jazzbands. Durch die Freundschaft zu seinem Gitarrenlehrer Holger Czukay wurde Karoli 1986 in Köln einer der Gründer der Experimental Rock-Gruppe Can . Neben Holger Czukay (e-b, tapes) und Karoli (g) bestand Can im Kern zudem noch aus Irmin Schmidt (key) und Jaki Lie
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27. Okt. 20251 Min. Lesezeit


Irmin Schmidt
Deutscher Experimental Rock-Keyboarder, Komponist und Bandleader, geboren am 29. Mai 1937 in Berlin. Er studierte am Konservatorium Dortmund, an der Essener Folkwang Hochschule, am Mozarteum Salzburg und an der Hochschule für Musik Köln. In Köln studierte er von 1964 bis 1966 Kompositionslehre bei Karlheinz Stockhausen. Schmidt war zunächst hauptsächlich als Dirigent tätig. Er leitete für zahlreiche Konzerte die Bochumer Sinfoniker, die Wiener Symphoniker und das 1962 von ih
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27. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Holger Czukay
Deutscher Experimentalmusiker, Multiinstrumentalist, Toningenieur und Komponist, geboren am 24. März 1938 als Holger Schüring in der Freien Stadt Danzig, dem heute polnischen Gdansk. Er benutzte neben Bässen, Gitarren und Keyboards auch Sampler, Kurzwellen-Generatoren und andere elektronische Hilfsmittel. Er besuchte die Darmstädter Musikkurse und kam in Kontakt mit Karlheinz Stockhausen. 1960 wurde er bei einem Jazzfestival disqualifiziert, weil seine Musik nicht den Vorst
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27. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Can
Deutsche Experimental Rock-Formation, gegründet 1968 in Köln von Holger Czukay (e-b) und Irmin Schmidt (key), die beide bei Karlheinz Stockhausen in die Lehre gegangen waren. Dazu kamen Michael Karoli (g), David Johnson (fl) und Jaki Liebezeit (dm), der auch auf den ersten Aufnahmen des Manfred Schoof Quintetts/Sextetts zu hören war. Der allererste Auftritt auf Schloss Nörvenich bestand aus einer Collage aus Rock, Lärm und Samples, die ab vorfabrizierten Tonbändern abgespie
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27. Okt. 20255 Min. Lesezeit


Abacus
Deutsche Rock-Band zwischen Prog und Krautrock, gegründet Ende der 1960er Jahre in Hamm bei Dortmund unter dem Bandnamen Fashion. Durch den Zuzug des englischen Sängers Chris Williams von Grail wurde der Bandname in Abacus abgeändert. "Abacus" (Polydor, 1971) hiess auch das erste Album, eingespielt in der Besetzung Williams (vcl, g, perc), Hans Rolf "Charly" Schade (g, sitar), Chris Barutzky (key), Klaus Kohlhase (e-b) und Felix Hans (dm, perc). Nach dem zweiten Album "Just
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27. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Nine Days' Wonder
Deutsche Underground/Krautrock-Gruppe, entstanden 1966 in Mannheim um den Sänger Walter Seyffer unter dem Namen The Graves. Im Februar 1970 wurde daraus Nine Days' Wonder. Das erste Album hiess ebenfalls "Nine Days' Wonder" (Bacillus, 1971). Es entstand in der Besetzung Seyffer (vcl, dm, perc, effects), John Earle (vcl, ts, ss, fl, g), Rolf Henning (g, p), Karl Mutschlechner (e-b) und Martin Roscoe (dm). Mit anderen Musikern entstand der Zweitling "We Never Lost Control" (B
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27. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Xhol Caravan
Deutsche Psychedlic-Rock-Formation, gegründet 1967 in Wiesbaden unter dem Bandnamen Soul Caravan von Tim Belbe und Hansi Fischer (as, ts). Zum Lineup gehörten ferner Werner Funk (g), Klaus Briest (e-b), Skip Van Wyk (dm) und die beiden Soulsänger James Rhodes und Ronny Swindson. In dieser Besetzung wurde die "Tamla Motown"-orientierte LP "Get In High" (Columbia, 1986) eingespielt, ehe Swinson Deutschland Richtung Heimat verliess. Im November 1968 trat Soul Caravan bei den B
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27. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Thirsty Moon
Deutsche Krautrock-Band, entstanden 1971 in Bremen aus dem Zusammenschluss der Gruppen D.R.P. (Drogies Rock Project) und Shakespears. Die Band bestand zuerst aus Jürgen Drogies (g, perc), Hans-Werner Ranwig (org, perc, vcl), Michael Kobs (e-p, org), Willi Pape (ss, ts, cl, fl, perc), Harald Konietzko (e-b, cello, g, vcl), Erwin Noack (perc) und Norbert Drogies (dm, perc). In dieser Besetzung entstand mit "Thirsty Moon" (Brain, 1972) das erste Album. Begleitet von einigen Li
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27. Okt. 20251 Min. Lesezeit


Ramses
Deutsche Prog Rock/Krautrock-Band, gegründet 1972 in Hannover als Ramses II. Die Gruppe gewann das Nachwuchsfestival "Pop 74" und wurde danach vom Label "Sky" unter Vertrag genommen, wo die meisten ihrer Aufnahmen erschienen. Das Debutalbum hiess "La Leyla" (1976). Es entstand in der Besetzung Herbert Natho (vcl), Norbert Langhorst (g), Winfried Langhorst (key, vcl), Hans D. Klinkhammer (e-b) und Reinhard Schröter (dm, perc). Das selbe Quintett nahm "Eternity Rise" (1978) a
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27. Okt. 20251 Min. Lesezeit
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