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Stu Martin
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 11. Juni 1938 in Liberty, New York. Er wurde 1957 professioneller Musiker und spielte in den Bands von Quincy Jones, Jimmy Dorsey, Count Basie, Duke Ellington und Maynard Ferguson. Zudem begleitete er Lambert, Hendricks & Ross, Slide Hampton, Carmen McRae, Tony Bennett, Dionne Warwick und Freddie Hubbard. Zwischen 1965 und 1966 arbeitete er in Europa mit Donald Byrd, Lee Konitz, Art Farmer, Jean-Luc Ponty, Don Byas
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Barre Phillips in basslastigen Aufnahmen
Der amerikanisch-europäische Bassist Barre Phillips spielte im Laufe seiner Karriere mehrere Solo-Aufnahmen ein. Die erste hiess "Journal Violone" (Opus One, 1969) und war im November 1968 in einer Kirche in England aufgenommen worden. Es waren dies die ersten Aufnahmen von Phillips unter eigenem Namen überhaupt. Sie kamen wenig später auch unter dem Titel "Basse Barre" (Futura, 1970) auf den Markt. Eine weitere basslastige Aufnahme in jener Zeit war die mit dem Bassisten D
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27. Sept.3 Min. Lesezeit


Barre Phillips in Trioaufnahmen
Der amerikanische Jazz-Bassist Barre Phillips spielte vom Beginn seiner Karriere an in vielen Trio-Formationen. Eine der wichtigsten stand ganz am Anfang. Es war dies The Trio, die wegweisende Free Improv-Formation mit John Surman (sax, cl) und Stu Martin (dm). Unter dem Namen der beteiligten Musiker Siegfried Kessler (p), Barre Phillips (b) und Steve McCall (dm) erschien in jener Zeit auch die LP "Live At The "Gill's Club" (Futura, 1970). "Journal Violone II" (ECM, 1980) w
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Barre Phillips
Amerikanischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 27. Oktober 1934 in San Francisco, California. Ab 1954 spielte er in verschiedenen lokalen Dixieland-Bands. Zwischen 1960 und 1961 arbeitete er an der Seite des späteren Mothers Of Inventions-Mitglieds Ian Underwood. 1962 zog er nach New York City, wo er bis 1976 als Solist bei den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein spielte. Dazu arbeitete er auch in Gruppen von Archie Shepp, Don Ellis Bob Jam
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27. Sept.4 Min. Lesezeit


The Trio
Free Jazz/Free Improv-Trio, gegründet Ende 1969 vom Engländer John Surman (bars, ss, bcl, synth) mit den beiden Amerikanern Barre Phillips (b) und Stu Martin (dm). Philips und Martin hatten zusammen in New York die Sängerinnen Carmen McRae und Dionne Warwick begleitet. Stu Martin, der 1959 nach Europa gekommen war, wollte mit dem Ornette Coleman-Bassisten David Izenzon und dem Saxophonisten Steve Marcus ein Trio auf die Beine stellen. Im Umfeld des Spontaneous Music Ensembl
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26. Sept.3 Min. Lesezeit


John Surman - Teil II
Ab Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre erlebte der englische Free Jazz/Free Improv-Saxophonist John Surman als Leader und Sideman zahlreicher Aufnahmen für das Label "ECM" seine aktivste Zeit. Populär wurde er vor allem durch seine Solo-Aufnahmen, die im Overdub-Verfahren entstanden. Nachdem er 1972 mit der LP "Westering Home" den Anfang gemacht hatte, spielte er in der Folge mit "Upon Reflection" (ECM, 1979), "Withholding Pattern" (ECM, 1985), "Private City" (ECM, 198
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


John Surman – Teil I
Englischer Free Improv/Free Jazz-Bariton- und Sopransaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 30. August 1944 in Tavistock, Devon. Er spielt auch Bassklarinette und Synthesizer. Im Alter von 15 Jahren nahm er erstmals an einem von Mike Westbrook organisierten Workshop teil. "The John Surman Quartet" (John Hassell, 1965) hiess eine in einer Kleinstauflage erschienene LP mit Mike Westbrook (p), Ken Foster (b) sowie Gordon Clarke oder Stuart Hutchinson (dm). Mit seinem
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


S.O.S.
Englisches Free-Improv/Free Jazz-Saxophon-Trio, gegründet im April 1973 von Alan Skidmore (ts, dm, perc), John Surman (bars, ss, bcl, synth) und Mike Osborne (as, perc). Diese drei Musiker waren damals Teil der blühenden englischen Free Jazz-Szene und spielten unter eigenem Namen oder in anderen Gruppen eine Vielzahl von Aufnahmen ein. Ein erstes Stück dieses Trios konnte man schon auf "Jazz in Britain '68-'69" (Decca Eclipse, 1972) hören. Damals waren die drei Musiker noch
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26. Sept.2 Min. Lesezeit


Mike Osborne
Englischer Altsaxophonist, Klarinettist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. September 1941 in Hereford, England. Er gehörte ab 1962 während mehreren Jahren der Concert Band von Mike Westbrook an, als diese ihre ersten Aufnahmen einspielen konnte. Dort traf er auf Musiker wie John Surman (bcl), Harry Miller (b), Malcolm Griffith (tb), Kenny Wheeler (tp, flh), Alan Skidmore (as), Barre Phillips (b) oder Henry Lowther (tp), mit denen er später immer wieder zusam
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26. Sept.3 Min. Lesezeit


Alan Skidmore
Englischer Free Jazz/Free Improv-Tenor- und Sopransaxophonist sowie Bandleader, geboren am 21. April 1942 in London als Sohn des Tenorsaxophonisten Jimmy Skidmore (1916-1998). Zum achten Geburtstag erhielt er von seinem Vater ein Saxophon als Geschenk. Seine musikalische Ausbildung bekam er am Konservatorium in London. Mitte der 1960er Jahre spielte er in den Blues-Bands von Alexis Korner, John Mayall und Georgie Fame, und bekam die Gelegenheit, an der Seite der US-Blueser
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


Bruce Arnold
Amerikanischer Gitarrist, Komponist, Autor und Musiklehrer, geboren 1955 in Sioux Falls, South Dakota. Er bewegt sich mit seiner Musik zwischen freier Improvisation, Contemporary Jazz und Fusion. Erste Aufnahmen machte er mit Aaron Heick (as, ss), Stuart Hamm (b) und Alan Hall (dm, glockenspiel, timpani) als Le Quartet Bash. Von dieser Fusion-Gruppe erschien eine gleichnamige LP (Bashful, 1984). Danach folgten Aufnahmen mit Victor Mendoza, Ed Saindon, George Schuller und
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26. Sept.2 Min. Lesezeit


John Gunther
Amerikanischer Sopran-, Alt- und Tenorsaxophonist, Klarinettist, Flötist, Komponist und Bandleader, geboren 1966 in Denver, Colorado. Schon während der Schulzeit spielte er in einer Jazzband, eher er an der High School Mitglied einer Big Band wurde. Ohne Rahsaan Roland Kirk zu kennen, gelang es ihm damals, gleichzeitig das Alt- und das Tenorsax zu spielen. Später wurde John Gunther aktives Mitglied der Jazz-Szene von Denver in Colorado, ehe er nach New York City umzog. Do
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26. Sept.2 Min. Lesezeit


James Emery
Amerikanischer Jazzgitarrist, Komponist und Bandleader, geboren am 21. Dezember 1951 in Youngstown, Ohio. Er spielte vor allem akustische Gitarre und Sopran-Gitarre, eine Art Ukulele. Emery kam 1973 nach New York City, wo er mit Leroy Jenkins, Jerome Cooper, Henry Threadgill und Anthony Braxton spielte. Er gab Solo-Konzerte und spielte im Duo mit Robert Dick (fl). Erste Schallplattenaufnahmen machte er als Mitglied des von Leroy Jenkins geleiteten Jazz Composer's Orchestra
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Harri Sjöström
Finnischer Free Improv-Sopransaxophonist, geboren am 29. Februar 1952 in Turku. Er studierte Saxophon, Flöte und Klavier bei Harry Mann, später Saxophon bei Leo Wright und Steve Lacy. Zudem studierte er von 1974 bis 1978 Fotografie und Film am Lone Mountain College im San Francisco Art Institute. Nach dem Studium verliess er die USA und zog vorerst nach Wien, wo er in der europäischen Improvisationsszene arbeitete. Harri Sjöström formierte in dieser Zeit sein erstes eigene
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Harvey Sorgen
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren 1957. Er begann als Siebenjähriger Schlagzeug zu spielen und tauchte 1979 erstmals auf einer Aufnahme von Joe Giardullo auf. Ab Anfang der 1980er Jahre wurden die Aufnahmen, an denen er beteiligt war, zahlreicher. Er bildete mit Walter Thompson (as), Robert Windbiel (g) und Steve Rust (b) das ARC Quartet, von dem eine gleichnamige LP (Dane, 1982) erschien. In jener Zeit Anfang der 1980er Jahre wurde er auch zu Aufnahm
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Michael Jefry Stevens
Amerikanischer Contemporary Jazz- und Free Improv-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 13. März 1951 in New York City. Zwischen 1988 und 1990 war er zusammen mit Dave Douglas (tp) Co-Leader des Mosaic Sextets. Mit Mark Feldman (vio), Michael Rabinowitz (bassoon), Joe Fonda (b) und Harvey Sorgen (dm) entstanden damals die Aufnahmen zu der später veröffentlichten CD "Today This Moment" (Konnex, 1994). Diese Aufnahmen wurden später mit weiteren Tracks dieser Formati
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


The Nu Band
Amerikanische Free Improv-Gruppe, bestehend anfänglich aus Mark Whitecage (as, cl), Roy Campell (tp, flh, fl) Joe Fonda (b) und Lou Grassi (dm). "Live At The Bop Shop, Rochester NY" (Clean Feed, 2001) hiess die erste Aufnahme, gefolgt von "Live" (Konnex, 2005) mit Aufnahmen der 2003er Tournee. Auf "The Dope And The Ghost: Live In Vienna" (Not Two, 2007) spielte die Nu Band mit Marco Eneidi (as) in einem der vier längeren Tracks. "The Lower East Side Blues" (Porter, 2008) wa
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The Fonda/Stevens Group
Amerikanische Free Improv-Formation, entstanden 1992. Das Stammtrio besteht aus Joe Fonda (b), Michael Jefrey Stevens (p) und Harvey Sorgen (dm). Die drei Musiker taten sich für Aufnahmen ihrer Gruppe meist mit Bläsern zusammen. Sie waren zuvor Mitglieder des Mosaic Sextetts gewesen, das noch aus Dave Douglas (tp), Mark Feldman (vio) und Michael Rabinowitz (bassoon) bestanden hatte. Dessen Aufnahme "Today, This Moment" (Konnex, 1994) wurde 2001 vom Label "GM" mit vorher noc
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Joe Fonda
Amerikanischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 16. Dezember 1954 in Amsterdam, New York, als Sohn von Eltern, die beide Jazz spielten. Er spielte zuerst Gitarre, ehe er zum E-Bass wechselte. Am Berklee College of Music in Boston entschied er sich für den Kontrabass. 1993 begann eine langjährige Zusammenarbeit mit Anthony Braxton. Er spielte mit Braxton (sops, ss, contra-bcl), Ari Brown (ts, ss) Paul Smoker (tp, flh), Misha Mengelberg (p) sowie Han Bennink
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


Jean-Marc Foltz
Französischer Klarinettist zwischen zeitgenössischer Musik und freier Improvisation, geboren 1968 in Strasbourg. Er absolvierte eine klassische Ausbildung auf der Klarinette und studierte am CNR/Conservatoire Strasbourg bei Armand Angster. Er war Mitglied des Ensembles intercontemporain und des Ensembles Accroche Note. Er arbeitete auch mit anderen Klangkörpern zusammen und interpretierte zeitgenössische Werke von Horatiu Radulescu, Georges Aperghis, Pierre Boulez, Pascal D
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