top of page


Koko Taylor
Amerikanische R&B-, Blues- und Soul-Sängerin, geboren am 28. September 1928 in Memphis, Tennessee, als Cora Ann Walton. 1952 zog sie mit ihrem Mann, dem Lastwagenfahrer Robert "Pops" Taylor, nach Chicago. Ende der 1950er Jahre begann sie in den Nachclubs von Chicago aufzutreten. 1962 wurde sie von Willie Dixon entdeckt. Dies führte zu ersten Aufnahmen in Form der 7"-Single "Like Heaven To Me/Honky Tonky" (USA, 1963). Als nächstes war sie als Cocoa Taylor mit einem Song au
musicmakermark
5. Mai2 Min. Lesezeit


Eddie "Cleanhead" Vinson
Amerikanischer Jump Blues-, R&B- und Jazz-Altsaxophonist und Sänger, geboren am 18. Dezember 1917 in Houston, Texas, als Edward L. Vinson Jr.. Seine Eltern, beide waren Pianisten, brachten ihn früh mit Musik in Berührung. Bereits während der High School-Zeit begann er Saxophon zu spielen. Er wurde 1935 Mitglied der Band von Chester Boone, der zu dieser Zeit auch T-Bone Walker angehörte. Von 1936 bis 1941 spielte er mit den Saxophonisten Arnett Cobb und Illinois Jacquet in d
musicmakermark
5. Mai2 Min. Lesezeit


Margie Evans
Amerikanische Jazz- und Blues-Sängerin, geboren am 17, Juli 1939 in Shreveport, Louisiana, als Marjorie Ann Johnson. 1957 heiratete sie den Prediger Jim Evans und zog nach Los Angeles. Bis in die 1960er Jahre hinein sang sie vor allem Gospel und Kirchenmusik, bis sie dem Bandleader Johnny Otis vorgestellt wurde. Dieser liess sie den Bluesklassiker "Goin’ Down Slow" singen und engagierte sie als Bluessängerin für seine Band. Sie blieb vier Jahre lang, bis Anfang der 1970er J
musicmakermark
5. Mai2 Min. Lesezeit


Tomaga
Britisches Experimental-Duo zwischen Industrial, Drone, Ambient, Tribal, Future Jazz, Musique concrète und anderen Stilen, bestehend aus dem britischen Bassisten und Multiinstrumentalisten Tom Relleen sowie der italienischen Schlagzeugerin und Multiinstrumentalistin Valentina Magaletti. Beide begleiteten während einiger Zeit auch Demian Castellanos bei der Psychedelic/Space Rock-Band The Oscillation. Auf der ersten Aufnahme von Tomega, der Kassette "Sleepy Jazz For Tired Ca
musicmakermark
30. Apr.2 Min. Lesezeit


Dana Reason
Kanadische Pianistin, Keyboarderin, Komponistin und Produzentin im Bereich zwischen zeitgenössischer und frei improvisierter Musik. Unter den Namen von Reason, Philip Gelb (shaku, elect), Gino Robair (perc), Miya Masaoka (koto) sowie mit dem Duo Shaking Ray Levis alias Bob Stagner (dm-mach, e-perc) und Dennis Palmer (synth, effects) entstand "Purple Wind" (Ryokan, 1996). "Primal Indentity" (Deep Listening, 1996) war im selben Jahr eine unter ihrem eigenem Namen erschienene
musicmakermark
28. Apr.1 Min. Lesezeit


Michel Doneda in weiteren Trioaufnahmen
Neben seiner Arbeit mit Daunik Lazro und Lê Quan Ninh (siehe Doneda/Lazro/Lê) war der französische Free Improv-Saxophonist Michel Doneda auch auf vielen anderen Trioaufnahmen oder in Trioformationen zu hören. Als Barre's Trio nahmen Doneda, Barre Phillips (b) und Alain Joule (dm, perc) "No Pieces" (Emouvance, 1996) auf. "Instant Songs" (For 4 Ears, 1997) war eine Trio-CD mit Gérald Zbinden (g) und Marcel Papaux (dm). Auf "M'uoaz" (Scissors, 1997) kam es zu einem Zusamment
musicmakermark
22. Apr.3 Min. Lesezeit


Doneda/Lazro/Lê
1986 taten sich die französischen Free Improv-Musiker Michel Doneda (ss, sops), Daunik Lazro (as, bars) und Lê Quan Ninh (dm, perc) zu einem Trio zusammen. Zu dritt oder zu zweit mit anderen Musikern bzw. in Duos realisierten diese drei Musiker eine ganze Reihe von Aufnahmen. "Général Gramofon" (Nato, 1988) war eine Ensembleaufnahme mit Doneda und Lazro als Co-Leader mit Hugh Burns (g), Laurence Cottle (e-b) und Stuart Eliott (dm) als weitere Musiker. "Concert Public" (Vand
musicmakermark
22. Apr.2 Min. Lesezeit


Michel Doneda
Französischer Free Improv-Sopran- und Sopraninosaxophonist, geboren am 21. November in Brive-la-Gaillarde. Er begann seine Musikerkarriere im Alter von 15 Jahren als Mitglied von lokalen Bands. Zu Beginn der 1980er Jahre gründete er in Toulouse mit Didier Masmalet und Steve Robins das Saxofontrio Hic et Nunc. Ebenfalls in jene Zeit fällt die Gründung des Instituts des Recherches et d’Echanges Artistiques in Toulouse, das sich der Improvisation in verschiedenen Kunstsparten wi
musicmakermark
22. Apr.4 Min. Lesezeit


Annick Nozati
Französische Free Improv-Vokalistin, geboren am 15. Januar 1945 in Paris. Sie begann ihre Laufbahn als Schauspielerin in experimentellen Theatern. Durch Jacques Lasrys Klangspiel "Structures Sonores Baschet" geriet sie in die vokale Improvisationsmusik. Zuerst war sie in der zeitgenössischen Musik tätig. In diesem Bereich arbeitete sie mit Georges Aperghis, Jean-Yves Bosseur, Jorge Lavelli, René de Obaldia und Antoine Vitez zusammen. Ende der 1960er Jahre kam sie in Kontakt
musicmakermark
22. Apr.2 Min. Lesezeit


Daunik Lazro in Trioaufnahmen
Vom franzöischen Free Improv-Saxophonisten Daunik Lazro erschienen im Laufe der Jahre mehrere Trioaufnahmen. Die ersten fanden sich neben Quartettstücken auf der Doppel-LP "Sweet Zee" (hat ART, 1985). Die beiden Trios, mit denen Lazro zu hören ist, bestanden aus Raymond Boni (g) und Carlos Zingaro (vio) bzw. aus George Lewis (tb) und Joëlle Léandre (b). Auf "Concert Public" (Vand'Oeuvre, 1989) war Lazro mit Michel Doneda (ss) und Lê Quan Ninh (perc) zu hören. Ein Gipfeltre
musicmakermark
22. Apr.2 Min. Lesezeit


Daunik Lazro in Duoaufnahmen
Der französische Free Improv-Saxophonist und Klarinettist Daunik Lazro realisierte im Laufe seiner Karriere viele Duoaufnahmen. Die ersten fanden sich auf der B-Seite der LP "The Entrance Gate Of Tshee Park" (Hat Hut, 1980) und zeigten ihn im November 1979 mit Jean-Jacques Avenel (b). Die A-Seite enthielt unbegleitete Soloaufnahmen, ebenfalls vom November 1979. Ein weiterer Auftritt von Lazro und Avenel ziemlich genau ein Jahr später wurde später auf der CD "Duo (Bibliothè
musicmakermark
22. Apr.2 Min. Lesezeit


Daunik Lazro
Französischer Free Improv-Alt- und Baritonsaxophonist, Bassklarinettist und Bandleader, geboren am 2. April 1945 in Chantilly. Lazro vollzog im Laufe seiner Karriere vom Jazz her kommend eine stilistische Öffnung hin zur völlig frei improvisierten Musik. Sein Debut als Musiker gab er 1973 an der Seite von Saheb Sarbib, mit dem er in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre mehrere Aufnahmen realisierte. Dazu formierte er 1976 ein Quartett mit Joseph Traindl (tb), Jean-Jacques Av
musicmakermark
22. Apr.4 Min. Lesezeit


Orchestre National De Jazz (ONJ)
Französische Jazz-Grossformation, entstanden 1986. Erstmals tauchte die Idee 1982 auf, als Maurice Fleuret, verantwortlich für Musik und Tanz im Kulturministerium, ein Orchester vorschlug, das Musiker ausserhalb der klassischen Musik versammelte. Nach Vorarbeiten einer Kommission, konnte der damalige Kulturminister Jack Lang 1985 die Bildung des ONJ bekannt geben. Das ONJ wird vom französischen Staat unterstützt. Es vereint jeweils für die Dauer von zwei bis drei Jahren unt
musicmakermark
22. Apr.3 Min. Lesezeit


Jacques Thollot
Französischer Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 9. Oktober 1946 in Vaucresson im Département Seine-et-Oise. Er spielte schon in seiner Jugend an der Seite von Sidney Bechet. Später trat er mit Bud Powell, Guy Lafitte, René Thomas, Chet Baker, Art Farmer, Lee Konitz und Donald Byrd auf. Nach dem Besuch des Konservatoriums und Privatunterricht bei Kenny Clarke spielte er bei Jef Gilson und mit Barney Wilen, mit denen er ab 1963 auch erste Aufnahmen macht
musicmakermark
22. Apr.2 Min. Lesezeit


Jean-My Truong
Französischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 6. April 1950 in Brive, Brive-la-Gaillarde. Sein Vater war vietnamesischer Herkunft, seine Mutter stammte aus dem Südwesten Frankreichs. Ab 1970 bildete er mit Yochk’O Seffer (reeds), Siegfried Kessler (p) und Didier Levallet (b) die Free Jazz-Gruppe Perception . Etwas später war er auch Mitglied von Seffers Art Rock/Fusion-Gruppe Zao . Er wirkte auch bei anderen Aufnahmen von Seffer sowie bei solchen von Jaki Bya
musicmakermark
22. Apr.1 Min. Lesezeit


Siegfried Kessler
Französisch-deutscher Jazz-Pianist und Bandleader, geboren am 5. Februar 1935 in Saarbrücken. Er begann im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Nach dem Tod seines Vaters und der Internierung seiner Mutter kam er mit elf Jahren in ein Waisenhaus, wo er klassischen Klavierunterricht an der Musikschule erhielt. Neben Klavier erhielt er auch Unterricht in Querflöte, Komposition, Arrangement und Perkussion. Zuerst trat er mit klassischem Repertoire auf, wechselte dann abe
musicmakermark
22. Apr.2 Min. Lesezeit


Debora Seffer
Französische Fusion-Violinistin, Sängerin und Bandleaderin, geboren am 13. August 1969 als Tochter des ungarisch-französischen Jazz-, Fusion- und Rock-Saxophonisten Yochk'O Seffer . Ab sechs Jahren spielte sie Klavier, ehe sie zur Violine wechselte und bei Didier Lockwood studierte. Ihr Vater gründete 1987 die Gruppe Yochk'O Seffer S.T.S., um sie zu lancieren. Von dieser Gruppe erschien keine eigene Aufnahme. Sie machte bei den Aufnahmen zum Album "Prototype" (Kid, 1989) ih
musicmakermark
20. Apr.2 Min. Lesezeit


Yochk'O Seffer
Ungarisch-französischer Jazz-Saxophonist, geboren am 10. Juli 1939 im ungarischen Ort Miskolc als József Seffer. Er lebt seit der Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes 1956 durch die Sowjetunion in Frankreich und nennt sich auch Jeff Seffer. In Frankreich studierte Seffer Saxophon bei Marcel Mule am Konservatorium von Paris und war zuerst vor allem in der klassischen Musik tätig, ehe er den Jazz auf der einen sowie zeitgenössische Musik wie jene von Pierre Boulez
musicmakermark
20. Apr.3 Min. Lesezeit


Perception
Französische FreeJazz-Gruppe, gegründet 1970 in Paris vom Bassisten Didier Levallet. Mit Jeff Seffer alias Yochk'O Seffer (bcl, ss, ts), Siegfried Kessler (p, e-p, fl) und Jean-My Truong (dm) entstand das erste Album "Perception" (Futura, 1971). Auf "Perception & Friends" (A.D.M.I., 1973) wurde das Stammquartett je nach Stück durch Teddy Lasry (cl, ss), Louis Toesca (tp), Daniel Bruléy (tb), Manuel Villarroel (p, e-p), sowie J.-F. Jenny-Clark, Jean-Charles Capon und/oder Ke
musicmakermark
20. Apr.1 Min. Lesezeit


Didier Levallet in weiteren eigenen Gruppen
Der französische Jazz-Bassist und Bandleader Didier Levallet leitete neben dem Free Jazz-Quartett Perception mehrere weitere eigene Gruppen. Von Imbroglio, einem Quartett mit Jean Querlier (ss, as, oboe, engh, fl) sowie Pascal Ducourtioux und Yves Herwan-Chotard (dm, perc), erschien "Sauf La Pantoufle" (Disques JAM, 1981). Drei Aufnahmen kamen vom Didier Levallet Quintet heraus, das kein festes Lineup aufwies. Auf "Ostinato" (In And Out, 1981) bestand die Gruppe neben de
musicmakermark
20. Apr.2 Min. Lesezeit
bottom of page