top of page


Rodney Jones
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, geboren am 30. August 1956 in New Haven, Connecticut. Ab Mitte der 1970er Jahre kam er zu ersten Aufnahmen an der Seite von Leadern wie Chico Hamilton, Al Santiago, Milton Hamilton und Dizzy Gillespie. "The Liberation Of Contemporary Jazz Guitar" (Strata-East, 1977) hiess eine Duoaufnahme mit Bruce Johnson (g). "Articulation" (Timeless, 1978) entstand mit Arthur Blythe (as), Bob Mintzer (ts), Wallace Rooney (tp), Bernadine Davis (fl), Kenny Ki
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Charles Austin
Amerikanischer Avantgarde Jazz-Multiinstrumentalist (ts, as, ss, oboe, engh, fl), geboren 1930 in Miami Florida. Er erhielt mit 13 Jahren von seinem Onkel ein Saxophon. Dies bestärkte ihn, die Musik zu seinem Beruf zu machen. Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Howard Brubeck. Noch als Jugendlicher tourte er mit B. B. King. Dann leitete er ein eigenes Quartett, das auch in der Ed Sullivan Show auftrat. Nachdem er Lehraufträge an der Tennessee State University hatt
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Joe Gallivan
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Keyboarder, geboren am 8. September 1937 in Rochester, New York. Er spielte zuerst Violine und Bassgitarre, bevor er aufs Schlagzeug wechselte. Gallivan begann im Alter von 15 Jahren in Miami Latin und dann auch Jazz zu spielen. Er arbeitete in der Band von Eduardo Chavez und in den Big Bands von Art Mooney und Charlie Spivak. Er begleitete durchreisende Musiker wie Dizzy Gillespie oder Dakota Staton. Nach seinem Studium an der Universit
musicmakermark
25. Juni3 Min. Lesezeit


Rick Margitza
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, geboren am 24. Oktober 1961 in Detroit, Michigan, als Richard Dean Margitza. Sein Grossvater väterlicherseits war ein ungarischer Gypsy-Violonist und lehrte ihn das Spiel auf der Geige als Rick vier Jahre alt war. Sein Vater war Violinist im Detroit Symphony Orchestra. Rick erlernte nach der Violine auch Klavier und Oboe, ehe er an der Fordson High School zum Tenorsaxophon wechselte. Er studierte an mehreren Colleges, darunter an der Be
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Sam Taylor
Amerikanischer Jazz- und R&B-Tenorsaxophonist und Bandleader, geboren am 12. Juli 1916 in Lexington, Tennessee, als Samuel Leroy Taylor Jr.. Er wurde auch "The Man," "Sam (The Man) Taylor" oder "Sam 'The Man' Taylor" genannt. Er arbeitete Ende der 1930er Jahre für Scatman Crothers, dann später für Bandleader wie Cootie Williams, Lucky Millinder, Cab Calloway, Ray Charles, Buddy Johnson, Louis Jordan, Big Joe Turner, Ella Fitzgerald und viele andere. In den 1950er Jahren wa
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Al Hirt
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 7. November 1922 in New Orleans, Louisiana, als Alois Maxwell Hirt. Im Alter von sechs Jahren bekam er seine erste Tropete. Er spielte in der Junior Police Band und wurde mit 16 Jahren Profimusiker. Er spielte auf der lokalen Pferderennbahn und blieb mit diesem Sport für sein Leben verbunden. Ab 1940 studierte er am Cincinnati Conservatory of Music. Er diente während des Zweiten Weltkrieges kurz für die US-Army. Dan
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Don Preston
Amerikanischer Pianist, Synthesizerspieler, Keyboarder, Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 21. September 1932 in Flint, Michigan, als Donald Ward Preston. In den 1950er Jahren spielte er in Detroit als Bassist an der Seite von Elvin Jones, Yusef Lateef, Tommy Flanagan und Don Ellis. Während seines Militärdienstes im italienischen Triest war er als Pianist für Herbie Mann tätig. In der Kaserne teilte er sein Zimmer mit Buzz Gardner, mit dem er später in Frank Zapp
musicmakermark
25. Juni4 Min. Lesezeit


Doug Webb
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, geboren 1960 in Chicago, Illinois. Als er dreijährig war, liess sich seine Familie im Bundesstaat California nieder. Achtjährig begann er Klarinette zu spielen, später kamen Flöte und Saxophon dazu. Er besuchte die Edison High School in Huntington Beach, California, und machte seinen Bachelor Am Beklee College of Music. Zu ersten Aufnahmen kam er Mitte/Ende der 1980er Jahre als Sideman für Holly Near, Gordon Brisker Big Band, Brian Bromberg,
musicmakermark
25. Juni1 Min. Lesezeit


Don Bagley
Amerikanischer Jazz-Bassist und Bandleader, geboren am 18. Juli 1927 in Salt Lake City, Utah, als Donald Neff Bagley. Er studierte in Los Angeles, California, und spielte ab 1945 an der Seite von Shorty Sherock und Wingy Manone sowie um 1948 mit Dick Pierce. Zwischen 1950 und 1952 arbeitete er als Sessionmusiker für Nat King Cole und Maynard Ferguson. Als Mitglied des Shelly Manne Septets sowie bei einer Session von Wardell Gray und Dexter Gordon stand er erstmals in einem
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Hal Singer
Amerikanischer R&B- und Jazz-Saxophonist und Bandleader, geboren am 8. Oktober 1919 in Tulsa, Oklahoma, als Harold Joseph Singer. Mit seiner Mutter überlebte er 1921 das so genannte Tulsa Race Massacre, bei dem das Haus seiner Familie niedergebrannt wurde. Dank der Hilfe des weissen Arbeitgebers seiner Mutter konnte sich diese mit ihrem Sohn in Kansas City in Sicherheit begeben. Singer begann seine Karriere Ende der 1930er Jahren in lokalen Bands wie jener von Ernie Field.
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Miriam Makeba
Südafrikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin und Polit-Aktivistin, geboren am 4. März 1932 im vier Jahre später abgerissenen Prospect Township im Osten von Johannesburg als Zenzile Miriam Makeba. Sie bewegte sich mit ihrer Musik zwischen Afropop, Jazz und World Music. Sie kam als Kind einer Swasi und eines Xhosa auf die Welt. Kurz nach ihrer Geburt musste ihre Mutter eine sechsmonatige Gefängnisstrafe verbüssen, so dass Miriam Makeba diese Zeit ebenfalls im Gef
musicmakermark
25. Juni3 Min. Lesezeit


Juhani Aaltonen
Finnischer Saxophonist, Flötist und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1935 in Kouvola. Er absolvierte zuerst eine Ausbildung als Hornist. 1961 begann er an der Sibelius-Akademie in Helsini ein Studium der klassischen Flöte, das er am Berklee College of Music in Boston fortsetzte. 1968 wurde er Mitglied von Soulset, einer der ersten Bands von Edward Vesala, mit dem er auch später zusammenarbeitete. Umgekehrt ist Vesala auf vielen Aaltonen-Aufnahmen zu hören. Dazu war Aalto
musicmakermark
19. Juni3 Min. Lesezeit


Jukka Tolonen
Finnischer Prog Rock-, Jazz- und Jazz-Rock-Gitarrist, Komponist und Bandleader, geboren am 16. April 1952 in Helsinki. Schon 16-Jährig wurde er Mitglied der Prog Rock-Formation Tasavallan Presidentti. Er machte bis Mitte der 1970er Jahre bei mehreren Aufnahmen dieser Band mit. Dazu wurde er von Wigwam, einer anderen finnischen Prog Rock-Band für Aufnahmen verpflichtet. Zudem holten ihn der Jazz-Saxohonist Eero Koivistoinen, die Sänger Eero Raittinen, Juha Laitila und Kirka,
musicmakermark
19. Juni2 Min. Lesezeit


Hal Blaine
Amerikanischer Schlagzeuger, geboren am 5. Februar 1929 in Holyoke, Massachusetts, als Chaim Zalmon Belsky. Im Alter von 19 Jahren entschied sich Blaine, als professioneller Studiomusiker zu arbeiten. Ende der 1950er Jahre trat er der Band des Teenageridols Tommy Sands bei. Er verliess die Gruppe einige Jahre später, um wieder als Studiomusiker in Los Angeles zu arbeiten. 1960 wurde er engagiert, um auf Connie Francis’ Song "Mama" (MGM, 1960) Schlagzeug zu spielen. Es war d
musicmakermark
18. Juni2 Min. Lesezeit


Joan Armatrading
Englische Singer/Songwriterin, geboren am 9. Dezember 1950 in Basseterre, Saint Kitts, in der Karibik. 1958 zog sie mit ihren Eltern nach Birmingham. Anfang der 1970er Jahre liess sie sich in London nieder. Dort begann sie zusammen mit Pam Nestor Songs zu schreiben. Ihre ersten Lieder erschienen unter ihrem Namen auf der LP "Whatever's For Us" (Cube, 1972). Dies führte dazu, dass ihre musikalische Partnerschaft mit Nestor auseinanderfiel. Armatrading war wegen ihres Vertrag
musicmakermark
17. Juni3 Min. Lesezeit


Makaya Ntshoko
Südafrikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika. Er begann seine Karriere in Johannesburg als Mitglied der Gruppe von Dudu Pukwana. Danach begleitete er Mackay Davashe und Pat Matshikiza. Anfang der 1960er Jahre bildete er mit Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) The Jazz Epistles. Dieses Sextett spielte die LP "Jazz Epistle - Verse 1" (Continental, 1960) ei
musicmakermark
17. Juni2 Min. Lesezeit


Hugh Masekela
Südafrikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. April 1939 in Witbank. Sein Vater Thomas Selema Masekela war Schulleiter, Bergmann, Gesundheitsinspektor und Bildhauer, seine Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin. Die Familie lebte im Township KwaGuqa. Hugh war das erste von vier Kindern. Er sang als Kind und spielte Klavier. Seine Jugend verbrachte er in Alexandra, einem Stadtteil von Johannesburg. Als 14-Jähriger wechsel
musicmakermark
17. Juni5 Min. Lesezeit


The Jazz Epistles
Südafrikanisches Jazz-Ensemble, aktiv Mitte bis Ende der 1950er Jahre und beeinflusst von Art Blakey und seinen Jazz Messengers. Zu den Jazz Epistles gehörten Dollar Brand (p), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Hugh Masekela (tp), Johnny Gertse (b) und Early Mabzua oder Makaya Ntshoko (dm). Die Gruppe trat regelmässig im Odin Theater im Künstlerquartier Sophiatown in Johannesburg auf. Kurz vor ihrem Split im September 1959 nahmen die Jazz Epistles mit Ntshoko als Dr
musicmakermark
17. Juni3 Min. Lesezeit


Ekaya
Südafrikanische Jazz-Formation, gegründet Anfang der 1980er Jahre vom Pianisten, Komponisten und Bandleader Dollar Brand/Abdullah Ibrahim. Vorbild für Ekaya war die Gruppe The Jazz Epistles, eine Band, mit der er in den 1950er Jahren in Südafrika tätig war, ehe er nach Europa emigrierte. Ekaya bestand aus einem Pianotrio und vier Bläsern. Der Bläsersatz stellte nach Meinung von Abdullah Ibrahim die vier Stimmen eines Vokalquartetts dar. Die meisten Ekaya-Aufnahmen erschiene
musicmakermark
17. Juni1 Min. Lesezeit


Sathima Bea Benjamin
Südafrikanische Jazzsängerin, Texterin und Komponistin, geboren am 17. Oktober 1936 in Johannesburg als Beatrice Bertha Benjamin. Sie sang zunächst in der Kirche, bei lokalen Gesangswettbewerben und bei Tanzveranstaltungen sowie in Nachtclubs. 1957 ging sie mit der Coloured Jazz and Variety-Show auf Südafrika-Tournee. Vom Saxophonisten Kippie Moeketsi wurde sie 1959 auf der Jazzszene von Kapstadt eingeführt, wo sie ihren späteren Ehemann, den Pianisten Dollar Brand/Abdullah
musicmakermark
17. Juni2 Min. Lesezeit
bottom of page