top of page


Conference Call
Europäisch-amerikanisches Avantgarde Jazz-Quartett, gegründet von Gebhard Ullmann (bcl, sax). Mit Michael Jefrey Stevens (p) und Joe Fonda (b) scharte er zwei Musiker um sich, mit denen er fortan den festen Stamm von Conference Call bildete. Nur auf dem Posten des Schlagzeugers gab es mehrere Wechsel. Das erste Album hiess "Final Answer" (Soul Note, 2002) und entstand mit Matt Wilson (dm). Mit Han Bennink (dm) wurde "Variations On A Master Plan" (Leo, 2003) aufgenommen. D
musicmakermark
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Basement Research
Gruppe zwischen Free Improv und Contemporary Jazz des deutschen Bassklarinettisten Gebhard Ullmann, der auch unter eigenem Namen sowie unter anderen Gruppenbezeichnungen eine ganze Reihe von Aufnahmen veröffentlichte. Basement Research erlebte im Laufe der Jahre viele Besetzungswechsel. Auf "Basement Research" (Soul Note, 1995) und "Kreuzberg Park East" (Soul Note, 1999) war Ullmann mit Ellery Eskelin (ts), Drew Gress (b) und Phil Haynes (dm) zu hören. Diese drei Musiker
musicmakermark
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Tá Lam
Kompositionszyklus des deutschen Bassklarinettisten, Saxophonisten, Bandleaders und Komponisten Gebhard Ullmann. Dieser veröffentlichte im Verlaufe seiner Karriere viele weitere Aufnahmen unter seinem Namen oder als Leader diverser Gruppen. Die Arbeit an diesem Kompositionszyklus begannen 1991 und mündeten in eine erste, gleichnamige CD (99 Records, 1993), auf der Ullmann in Begleitung von Hans Hassler (acc) bis zu 16 Flöten-, Klarinetten oder Saxophonspuren übereinander ei
musicmakermark
vor 2 Tagen1 Min. Lesezeit


Gebhard Ullmann
Deutscher Contemporary Jazz/Free Improv-Bassklarinettist, Tenor- und Sopransaxophonist, Flötist, Bandleader und Komponist, geboren am 2. November 1957 in Bad Godesberg. Bis 1976 unterzog er sich einer klassischen Ausbildung als Flötist, ehe er parallel zu einem Medizinstudium sich auf dem Saxophon ausbilden liess. Einer seiner Lehrer war David Liebman. Nach seinem Abschluss 1983 an der Hochschule für Musik in Hamburg zog er nach Berlin, wo er als Komponist und Musiker zu arbe
musicmakermark
vor 2 Tagen4 Min. Lesezeit


Phil Markowitz
Amerikanischer Pianist, Keyboarder und Bandleader zwischen Fusion und Contemporary Jazz, geboren am 6. September 1952 in New York City. Er hatte ab seinem vierten Lebensjahr Klavierunterricht und ab dem achten Lebensjahr Kompositionsunterricht. Markowitz studierte an der Eastman School of Music. Die von ihm in dieser Zeit gegründete Band Petrus trat 1973 am Newport Jazz Festival 1973 auf. Ab 1975 arbeitete er mit Jack Wilkins, Nick Brignola, Jeremy Steig, Joe Chambers, Paul
musicmakermark
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


El Michels Affair
Amerikanische Formation zwischen Soul, Funk, Hip Hop und Jazz, entstanden 2002 in New York City als loose Formation von Sessionmusikern des Labels "Soul Fire" um Leon Michels (sax, org). Diese Gruppe nahm mit "Easy Access" (Soul Fire, 2002) eine Maxisingle auf. Danach begannen Michels und sein früherer The Mighty Imperials-Bandkollege Nick Movshon bei sich zu Hause auf Analog-Equipment weitere Aufnahmen zu machen. Daraus entstand mit Hilfe von weiteren Musikern das Album "S
musicmakermark
5. Aug.2 Min. Lesezeit


Tiny Grimes
Amerikanischer Jazz-und R&B-Gitarrist und Bandleader, geboren am 7. Juli 1916 in Newport News, Virginia, als Lloyd Grimes. Er spielte zuerst Schlagzeug und wechselte 1938 zur viersaitigen Tenor-Gitarre. 1940 wurde er Mitglied der Gruppe The Cats & The Fiddle, wo er auch als Sänger tätig war. 1943 wurde er Mitglied des Art Tatum Trios, wo er zu vielen Aufnahmen kam. Nach seiner Zeit bei Tatum begann er Aufnahmen unter seinem Namen bzw. als Leader eigener Gruppen wie Arnett C
musicmakermark
5. Aug.2 Min. Lesezeit


Queen Esther
Amerikanische Sängerin zwischen Jazz, Blues und anderen Stilen sowie Songwriterin, Musikerin, Schauspielerin, Produzentin, Schriftstellerin, Drehbuch- und Librettoautorin, geboren am 30. Juni ohne Jahresangabe und aufgewachsen in Atlanta, Georgia, bzw. Charleston, South Carolina. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Gospel-, R&B- und Soul-Sängerin und Schauspielerin Queen Esther Marrow. Queen Esther wuchs mit Gospelmusik auf. An der Highschool studierte sie Operngesang und
musicmakermark
5. Aug.2 Min. Lesezeit


Dick Nash
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 26. Januar 1928 in Boston, Massachusetts. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Flötisten und Klarinettisten Ted Nash und der Vater des Saxophonisten Ted Nash. Nachdem seine Eltern verstarben, wurde er ins Kurn Hattin Homes for Children im Bundesstaat Vermont geschickt. Dort lernte er Trompete und Flügelhorn. 1947 wurde Profimusiker und hatte sein erstes Engagement bei Tex Beneke. Von 1950 bis 1952 diente er bei der Californi
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Ted Nash (2)
Amerikanischer Tenor-, Alt- und Sopransaxophonist, Flöstist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. Dezember 1959 in Los Angeles, California, als Sohn des Posaunisten Dick Nash und als Neffe des Saxophonisten Ted Nash (1922-2011). Im Alter von sieben Jahren begann Nash Musik zu machen. Er war zuerst Pianist, ab 12-jährig Klarinettist und ab 13 Altsaxophonist. Er studierte bei Charlie Shoemake. Seinen ersten Auftritt hatte er mit 16 Jahren, als er eine Woche lang auf Hawai
musicmakermark
27. Juli3 Min. Lesezeit


Ted Nash (1)
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist und Flötist, geboren am 31. Oktober 1922 in Somerville, Massachusetts. Er ist der Bruder des Posaunisten Dick Nash und der Onkel des Saxophonisten Ted Nash. Er spielte zuerst in Tanzbands und wurde 1944 Saxophonist in der Big Band von Les Brown. Diese Formation begleitete damals Doris Day, als diese mit "Sentimental Journey" und "My Dreams Are Getting Better All the Time" (beide Columbia, 1945) zwei Hits hatte. Ende der 1940er
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Mark Soskin
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 12. Juli 1953 in Brooklyn, New York. Er studierte an der Colorado State Unversity und ging 1973 ans Berklee College of Music in Boston. Dann liess er sich in San Francisco, California, nieder. Dort arbeitete Soskin zuerst als Mitglied von Azteca, der Band von ex-Santana-Perkussionist Pete Escovedo und seiner Tochter Sheila E.. Später folgten Engagements bei Billy Cobham, Tom Scott, Alphonso Johnson und Steve
musicmakermark
27. Juli3 Min. Lesezeit


Paul Lay
Französischer Jazz-Pianist und Bandleader, geboren 1984 in Orthez, Pyrénées-Atlantiques. Er studierte am Konservatorium in Paris. Nach ersten Aufnahmen als Begleiter des Saxophonisten Frédéric Couderc und des Gitarristen André Condouant konnte Paul Lay ein erstes eigenes Album aufnehmen. Es hiess "Unveiling" (Laborie, 2010) und zeigte ihn mit Simon Tailleu (b) und Elie Duris (dm) als Begleiter. Unter dem Bandnamen Paul Lay Trio erschien später mit "Blue In Green/Tribute To
musicmakermark
27. Juli1 Min. Lesezeit


Charles Papasoff
Kanadischer Bariton- und Sopransaxophonist, Flötist, Bassklarinettist, Filmkomponist, Filmregisseur, Schauspieler, Arrangeur und Musikproduzent, geboren 1956 in Montreal, als Sohn bulgarischer und Schweizer Eltern. Als Gastsolist der Big Band De Lausanne konnte Charles Papasoff mit "Astor" (TCB, 1993) sein erstes Album realisieren. "Papasoff" (Red Toucan, 1993) hiess im selben Jahr eine Aufnahme als Leader mit Baikida Carroll (tp, flh), Jean Beaudet (p), Santi Debriano (b)
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Paris Jazz Trio
Französisches Jazz-Trio, aktiv ab Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre. Die Gruppe bestand aus Guy Lafitte (ts), Georges Arvanitas (org, p) und Christian Garros (dm). Die Besetzung erinnerte an das Trio von Lester Young (ts) mit Nat King Cole (p) und Buddy Rich (dm), das "The Lester Young Trio" (Mercury, 1951) und "The Lester Young Trio No. 2" (Clef, 1953) eingespielt hatte. "April In Paris" und "Viens Danser" (beide Columbia, 1958) hiessen zwei 7"-EPs des Paris Jazz Tri
musicmakermark
27. Juli1 Min. Lesezeit


Richard Galliano
Französischer Jazz-Akkordeon- und Bandoneonspieler sowie Komponist, Multiinstrumentalist (tb, synth, p) und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1950 in Cannes, Alpes-Maritime. In seiner Jugend lernte er Posaune, Harmonie und Kontrapunkt an der Musikakademie Nizza. Sein Vater war Akkordeonist, und auch Richard lernte schon früh, dieses Instrument zu spielen. Um sein Repertoire zu vergrössern, fing er als 14-Jähriger an, Jazz zu hören und auf seinem Instrument nachzuspielen.
musicmakermark
27. Juli4 Min. Lesezeit


Rahsaan Roland Kirk
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Klarinettist, Flötist und Bandleader, geboren am 7. August 1936 in Columbus, Ohio. Er erblindete im Alter von zwei Jahren. Zuerst spielte er in R&R-Bands oder schlug sich als Strassenmusiker durch. Er fiel auf, weil er im Stande war, zwei oder drei Instrumente miteinander zu spielen. Sein Instrumentarium bestand aus aussergewöhnlichen Instrumenten wie dem Manzello (Sopransax mit nach oben gerichtetem Klangtrichter) und dem Stritch (ein
musicmakermark
27. Juli6 Min. Lesezeit


Mel Davis
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Arrangeur und Bandleader zwischen Big Band Jazz und Easy Listening, geboren 1931 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte ab den 1950er Jahren in den Orchestern von Benny Goodman, Ray Ellis, Neal Hefti, Vaughn Monroe, Stan Rubin, Sid Ramin, Hal Mooney, Tex Beneke, Jack Saunders und Jean Goldkette. Quartett-, Quintett- und Sextettaufnahmen mit Phil Bodner (fl), Barry Galbraith und/oder Joseph Sgro (g) sowie Milt Hinton (b) und Osie Johnson (dm
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Urbie Green
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 8. August 1926 in Mobile, Alabama, als Urban Clifford Green. Seine Mutter brachte ihm zuerst das Klavierspielen bei, ehe er 12-jährig zur Posaune wechselte. Während seiner Zeit an der Auburn High School war er Mitglied von The Auburn Knights Orchestra. Als er 15 Jahre alt war, starb sein Vater, so dass er eine Karriere als Musiker beginnen musste. Er spielte zuerst bei Bandleadern wie Tommy Reynolds, Bob Strong, Jan Savitt und Frank
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Plas Johnson
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Bandleader zwischen Swing, Hard Bop und Soul Jazz, geboren am 21. Juli 1931 in Donaldsonville, Louisiana, als Plas John Johnson, Jr.. Nachdem ihm sein Vater ein Saxophon gekauft hatte, begann er sich das Spiel auf diesem Instrument selber beizubringen. Ende der 1940er Jahre machte er mit seinem Bruder Ray Johnson (p) als The Johnson Brothers Combo in New Orleans erste Aufnahmen in Form von Schellack-Schallplatten. "Our Boogie/Mello M
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit
bottom of page