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El Michels Affair
Amerikanische Formation zwischen Soul, Funk, Hip Hop und Jazz, entstanden 2002 in New York City als loose Formation von Sessionmusikern des Labels "Soul Fire" um Leon Michels (sax, org). Diese Gruppe nahm mit "Easy Access" (Soul Fire, 2002) eine Maxisingle auf. Danach begannen Michels und sein früherer The Mighty Imperials-Bandkollege Nick Movshon bei sich zu Hause auf Analog-Equipment weitere Aufnahmen zu machen. Daraus entstand mit Hilfe von weiteren Musikern das Album "S
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5. Aug.2 Min. Lesezeit


Tiny Grimes
Amerikanischer Jazz-und R&B-Gitarrist und Bandleader, geboren am 7. Juli 1916 in Newport News, Virginia, als Lloyd Grimes. Er spielte zuerst Schlagzeug und wechselte 1938 zur viersaitigen Tenor-Gitarre. 1940 wurde er Mitglied der Gruppe The Cats & The Fiddle, wo er auch als Sänger tätig war. 1943 wurde er Mitglied des Art Tatum Trios, wo er zu vielen Aufnahmen kam. Nach seiner Zeit bei Tatum begann er Aufnahmen unter seinem Namen bzw. als Leader eigener Gruppen wie Arnett C
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5. Aug.2 Min. Lesezeit


Queen Esther
Amerikanische Sängerin zwischen Jazz, Blues und anderen Stilen sowie Songwriterin, Musikerin, Schauspielerin, Produzentin, Schriftstellerin, Drehbuch- und Librettoautorin, geboren am 30. Juni ohne Jahresangabe und aufgewachsen in Atlanta, Georgia, bzw. Charleston, South Carolina. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Gospel-, R&B- und Soul-Sängerin und Schauspielerin Queen Esther Marrow. Queen Esther wuchs mit Gospelmusik auf. An der Highschool studierte sie Operngesang und
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5. Aug.2 Min. Lesezeit


Dick Nash
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 26. Januar 1928 in Boston, Massachusetts. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Flötisten und Klarinettisten Ted Nash und der Vater des Saxophonisten Ted Nash. Nachdem seine Eltern verstarben, wurde er ins Kurn Hattin Homes for Children im Bundesstaat Vermont geschickt. Dort lernte er Trompete und Flügelhorn. 1947 wurde Profimusiker und hatte sein erstes Engagement bei Tex Beneke. Von 1950 bis 1952 diente er bei der Californi
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Ted Nash (2)
Amerikanischer Tenor-, Alt- und Sopransaxophonist, Flöstist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. Dezember 1959 in Los Angeles, California, als Sohn des Posaunisten Dick Nash und als Neffe des Saxophonisten Ted Nash (1922-2011). Im Alter von sieben Jahren begann Nash Musik zu machen. Er war zuerst Pianist, ab 12-jährig Klarinettist und ab 13 Altsaxophonist. Er studierte bei Charlie Shoemake. Seinen ersten Auftritt hatte er mit 16 Jahren, als er eine Woche lang auf Hawai
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27. Juli3 Min. Lesezeit


Ted Nash (1)
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist und Flötist, geboren am 31. Oktober 1922 in Somerville, Massachusetts. Er ist der Bruder des Posaunisten Dick Nash und der Onkel des Saxophonisten Ted Nash. Er spielte zuerst in Tanzbands und wurde 1944 Saxophonist in der Big Band von Les Brown. Diese Formation begleitete damals Doris Day, als diese mit "Sentimental Journey" und "My Dreams Are Getting Better All the Time" (beide Columbia, 1945) zwei Hits hatte. Ende der 1940er
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Mark Soskin
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 12. Juli 1953 in Brooklyn, New York. Er studierte an der Colorado State Unversity und ging 1973 ans Berklee College of Music in Boston. Dann liess er sich in San Francisco, California, nieder. Dort arbeitete Soskin zuerst als Mitglied von Azteca, der Band von ex-Santana-Perkussionist Pete Escovedo und seiner Tochter Sheila E.. Später folgten Engagements bei Billy Cobham, Tom Scott, Alphonso Johnson und Steve
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27. Juli3 Min. Lesezeit


Paul Lay
Französischer Jazz-Pianist und Bandleader, geboren 1984 in Orthez, Pyrénées-Atlantiques. Er studierte am Konservatorium in Paris. Nach ersten Aufnahmen als Begleiter des Saxophonisten Frédéric Couderc und des Gitarristen André Condouant konnte Paul Lay ein erstes eigenes Album aufnehmen. Es hiess "Unveiling" (Laborie, 2010) und zeigte ihn mit Simon Tailleu (b) und Elie Duris (dm) als Begleiter. Unter dem Bandnamen Paul Lay Trio erschien später mit "Blue In Green/Tribute To
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27. Juli1 Min. Lesezeit


Charles Papasoff
Kanadischer Bariton- und Sopransaxophonist, Flötist, Bassklarinettist, Filmkomponist, Filmregisseur, Schauspieler, Arrangeur und Musikproduzent, geboren 1956 in Montreal, als Sohn bulgarischer und Schweizer Eltern. Als Gastsolist der Big Band De Lausanne konnte Charles Papasoff mit "Astor" (TCB, 1993) sein erstes Album realisieren. "Papasoff" (Red Toucan, 1993) hiess im selben Jahr eine Aufnahme als Leader mit Baikida Carroll (tp, flh), Jean Beaudet (p), Santi Debriano (b)
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Paris Jazz Trio
Französisches Jazz-Trio, aktiv ab Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre. Die Gruppe bestand aus Guy Lafitte (ts), Georges Arvanitas (org, p) und Christian Garros (dm). Die Besetzung erinnerte an das Trio von Lester Young (ts) mit Nat King Cole (p) und Buddy Rich (dm), das "The Lester Young Trio" (Mercury, 1951) und "The Lester Young Trio No. 2" (Clef, 1953) eingespielt hatte. "April In Paris" und "Viens Danser" (beide Columbia, 1958) hiessen zwei 7"-EPs des Paris Jazz Tri
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27. Juli1 Min. Lesezeit


Richard Galliano
Französischer Jazz-Akkordeon- und Bandoneonspieler sowie Komponist, Multiinstrumentalist (tb, synth, p) und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1950 in Cannes, Alpes-Maritime. In seiner Jugend lernte er Posaune, Harmonie und Kontrapunkt an der Musikakademie Nizza. Sein Vater war Akkordeonist, und auch Richard lernte schon früh, dieses Instrument zu spielen. Um sein Repertoire zu vergrössern, fing er als 14-Jähriger an, Jazz zu hören und auf seinem Instrument nachzuspielen.
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27. Juli4 Min. Lesezeit


Rahsaan Roland Kirk
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Klarinettist, Flötist und Bandleader, geboren am 7. August 1936 in Columbus, Ohio. Er erblindete im Alter von zwei Jahren. Zuerst spielte er in R&R-Bands oder schlug sich als Strassenmusiker durch. Er fiel auf, weil er im Stande war, zwei oder drei Instrumente miteinander zu spielen. Sein Instrumentarium bestand aus aussergewöhnlichen Instrumenten wie dem Manzello (Sopransax mit nach oben gerichtetem Klangtrichter) und dem Stritch (ein
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27. Juli6 Min. Lesezeit


Mel Davis
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Arrangeur und Bandleader zwischen Big Band Jazz und Easy Listening, geboren 1931 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte ab den 1950er Jahren in den Orchestern von Benny Goodman, Ray Ellis, Neal Hefti, Vaughn Monroe, Stan Rubin, Sid Ramin, Hal Mooney, Tex Beneke, Jack Saunders und Jean Goldkette. Quartett-, Quintett- und Sextettaufnahmen mit Phil Bodner (fl), Barry Galbraith und/oder Joseph Sgro (g) sowie Milt Hinton (b) und Osie Johnson (dm
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Urbie Green
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 8. August 1926 in Mobile, Alabama, als Urban Clifford Green. Seine Mutter brachte ihm zuerst das Klavierspielen bei, ehe er 12-jährig zur Posaune wechselte. Während seiner Zeit an der Auburn High School war er Mitglied von The Auburn Knights Orchestra. Als er 15 Jahre alt war, starb sein Vater, so dass er eine Karriere als Musiker beginnen musste. Er spielte zuerst bei Bandleadern wie Tommy Reynolds, Bob Strong, Jan Savitt und Frank
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Plas Johnson
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Bandleader zwischen Swing, Hard Bop und Soul Jazz, geboren am 21. Juli 1931 in Donaldsonville, Louisiana, als Plas John Johnson, Jr.. Nachdem ihm sein Vater ein Saxophon gekauft hatte, begann er sich das Spiel auf diesem Instrument selber beizubringen. Ende der 1940er Jahre machte er mit seinem Bruder Ray Johnson (p) als The Johnson Brothers Combo in New Orleans erste Aufnahmen in Form von Schellack-Schallplatten. "Our Boogie/Mello M
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Danny Thompson
Britischer Bassist zwischen Folk und Jazz, geboren am 4. April 1939 in Teignmouth, Devon. Er wuchs ab dem sechsten Altersjahr im Arbeiterquartier Battersea in London auf. In seiner Jugend war er ein guter Fussballspieler und Boxer. Er spielte zuerst Gitarre, Mandoline, Trompete und Posaune, eher sich auf den Kontrabass konzentierte. Seinen ersten Auftritt als professioneller Musiker hatte er als Minderjähriger in einem Stripclub in Soho. Er absolvierte seinen Militäardienst
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14. Juli2 Min. Lesezeit


Sally Doherty
Britische Sängerin und Flötistin zwischen Neofolk und Modern Classical, geboren 1971. Sie machte aber auch Aufnahmen in den Bereichen Latin, Funk und Jazz. Ab Mitte der 1990er Jahre tauchte sie auf Aufnahmen von Shock Headed Peters, Sol Invictus und Sieben auf. Für ihr Debutalbum "Sally Doherty" (Drag & Drop Elves, 1996) bat sie eine ganze Reihe von Musikerinnen und Musiker zur Begleitung ins Studio. Mit ihrer Schwester Berlie Doherty (spoken word) sowie wiederum mit mehrer
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13. Juli2 Min. Lesezeit


Rodney Jones
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, geboren am 30. August 1956 in New Haven, Connecticut. Ab Mitte der 1970er Jahre kam er zu ersten Aufnahmen an der Seite von Leadern wie Chico Hamilton, Al Santiago, Milton Hamilton und Dizzy Gillespie. "The Liberation Of Contemporary Jazz Guitar" (Strata-East, 1977) hiess eine Duoaufnahme mit Bruce Johnson (g). "Articulation" (Timeless, 1978) entstand mit Arthur Blythe (as), Bob Mintzer (ts), Wallace Rooney (tp), Bernadine Davis (fl), Kenny Ki
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Charles Austin
Amerikanischer Avantgarde Jazz-Multiinstrumentalist (ts, as, ss, oboe, engh, fl), geboren 1930 in Miami Florida. Er erhielt mit 13 Jahren von seinem Onkel ein Saxophon. Dies bestärkte ihn, die Musik zu seinem Beruf zu machen. Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Howard Brubeck. Noch als Jugendlicher tourte er mit B. B. King. Dann leitete er ein eigenes Quartett, das auch in der Ed Sullivan Show auftrat. Nachdem er Lehraufträge an der Tennessee State University hatt
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Joe Gallivan
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Keyboarder, geboren am 8. September 1937 in Rochester, New York. Er spielte zuerst Violine und Bassgitarre, bevor er aufs Schlagzeug wechselte. Gallivan begann im Alter von 15 Jahren in Miami Latin und dann auch Jazz zu spielen. Er arbeitete in der Band von Eduardo Chavez und in den Big Bands von Art Mooney und Charlie Spivak. Er begleitete durchreisende Musiker wie Dizzy Gillespie oder Dakota Staton. Nach seinem Studium an der Universit
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25. Juni3 Min. Lesezeit
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