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Freelectronic
Unter dem Eindruck der Musik von Miles Davis gründte der polnische Trompeter Tomasz Stanko Mitte der 1980er Jahre mit Freelectronic eine eigene elektrische Band. Es handelte sich dabei um ein Quartett bestehend neben Stanko aus Janusz Skowron (synth), Tadeusz Sudnik (synt) sowie Witold Szczurek (e-b, b). Die ersten Aufnahmen erschienen auf der Doppel-LP "Witkacy Peyotl - Freelectronic" (PolJazz, 1988). Für die Aufnahmen, die zwischen April 1984 und November 1986 stattfanden
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27. Sept.1 Min. Lesezeit


Tomasz Stanko in Quintettaufnahmen
Der polnische Trompeter und Bandleader Tomasz Stanko veröffentlichte unter vielen Gruppenaufnahmen auch mehrere unter den Bezeichnungen Tomasz Stanko Quartet bzw. Tomasz Stanko Quintet. Dazu gehören auch Aufnahmen, die er als Tomasz Stanko New York Quartet herausbrachte. Stankos erste Aufnahmen unter eigenem Namen entstanden im Januar 1970 unter dem Gruppennamen Tomasz Stanko Quintet als Hommage an Stankos Mentor, den Musiker und Komponisten Krzysztof Komeda. Es handelte si
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Tomasz Stanko in Quartettaufnahmen
Der polnische Trompeter und Bandleader Tomasz Stanko spielte im Laufe seiner Karriere mehrere Quartett-Aufnahmen ein. Die ersten kamen unter Stankos Namen oder unter den Namen der beteiligten Musiker heraus. Auf den ersten war der finnische Schlagzeuger Edward Vesala sein ständiger Begleiter. "Twet" (Polskie Nagrania-Muza, 1975) hiess eine LP von Stanko und Vesala mit Tomasz Szukalski (ts, ss, bcl) und Peter Warren (b) als Mitmusiker. Anstelle von Warren war auf "Live At Re
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Tomasz Stanko
Polnischer Jazz-Trompeter, Komponist und Bandleader, geboren am 11. Juli 1942 in Rzeszow. Nach einem Abschluss an der Musikakademie in Kraukau gründete er 1962 mit Adam Makowicz die Jazz Darings, eines der ersten europäischen Free Jazz-Ensembles. Diese Gruppe war stark von Ornette Coleman beeinflusst. Zwischen 1963 und 1967 war Tomasz Stanko Mitglied der Gruppe des Pianisten und Komponisten Kryzsztof Komeda, mit dem er erste Aufnahmen realisieren konnte. Stanko ist auf me
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27. Sept.5 Min. Lesezeit


Krzysztof Komeda
Polnischer Jazzmusiker und Filmkomponist, geboren am 27. April 1931 in Poznau als Graf Kryzystof Trzcinski. Das Pseudonym Komeda wählte er während des Medizinstudiums, als Jazzmusik in Polen noch offiziell verboten war. Komedas musikalische Karriere begann 1956 in der Nach-Stalin-Ära. 1957 lernte er an der Filmhochschule von Lodz Roman Polanski kennen. Mit Ausnahme eines Filmes, zu dem Chico Hamilton die Musik schrieb, weil Komeda in England keine Arbeitserlaubnis bekam, ko
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27. Sept.5 Min. Lesezeit


Leszek Kulakowski
Polnischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. Dezember 1955 in Słupsk. Er erhielt klassischen Geigenunterricht und studierte Violine an der Musikakademie Danzig, wo er 1981 seinen Abschluss machte. 2000 promovierte er an der Musikakademie Katowice im Fach Komposition. Von 1981 bis 1983 arbeitete Kulakowski mit dem Instrumentaltheater von Ryszard Miśko am Musiktheater in Gdynia als Schauspieler-Musiker und Komponist von Musik für die Produktionen "Der Proz
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Jan Ptaszyn Wróblewski
Polnischer Jazz-Tenor- und Baritonsaxophonist, Komponist, Arrangeur, Bandleader, Dirigent und Journalist, geboren am 27. März 1936 in Kalisz. Sein Übername Ptaszyn bedeutet Bird. Er begann seine Karriere als Profimusiker beim Festiwal Jazzowy Sopot 1956 als Mitglied des Quintetts von Krzysztof Komeda. Am Newport Jazz Festival 1958 war er Mitglied der von Marshall Brown zusammengestellten International Youth Band, die aus damals aufstrebenden Musikern wie Albert Mangelsdorff
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Gary Smulyan
Amerikanischer Jazz-Baritonsaxophonist, Bandleader und Komponist, geboren am 4. April 1956 in Bethpage, New York. Er studierte an der New Yorker Universität (SUNY) und arbeitete Ende der 1970er Jahre bei Woody Hermans Young Thundering Herd. Daneben hatte er eine erste eigene Formation mit Ray Drummond (b) und Kenny Washington (dm), die ihn mit wechselnden Pianisten jahrelang begleiteten. Smulyan spielte auch in diversen amerikanischen Grossorchestern. Er war Mitglied des
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Stu Martin
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 11. Juni 1938 in Liberty, New York. Er wurde 1957 professioneller Musiker und spielte in den Bands von Quincy Jones, Jimmy Dorsey, Count Basie, Duke Ellington und Maynard Ferguson. Zudem begleitete er Lambert, Hendricks & Ross, Slide Hampton, Carmen McRae, Tony Bennett, Dionne Warwick und Freddie Hubbard. Zwischen 1965 und 1966 arbeitete er in Europa mit Donald Byrd, Lee Konitz, Art Farmer, Jean-Luc Ponty, Don Byas
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Barre Phillips in basslastigen Aufnahmen
Der amerikanisch-europäische Bassist Barre Phillips spielte im Laufe seiner Karriere mehrere Solo-Aufnahmen ein. Die erste hiess "Journal Violone" (Opus One, 1969) und war im November 1968 in einer Kirche in England aufgenommen worden. Es waren dies die ersten Aufnahmen von Phillips unter eigenem Namen überhaupt. Sie kamen wenig später auch unter dem Titel "Basse Barre" (Futura, 1970) auf den Markt. Eine weitere basslastige Aufnahme in jener Zeit war die mit dem Bassisten D
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27. Sept.3 Min. Lesezeit


Barre Phillips in Trioaufnahmen
Der amerikanische Jazz-Bassist Barre Phillips spielte vom Beginn seiner Karriere an in vielen Trio-Formationen. Eine der wichtigsten stand ganz am Anfang. Es war dies The Trio, die wegweisende Free Improv-Formation mit John Surman (sax, cl) und Stu Martin (dm). Unter dem Namen der beteiligten Musiker Siegfried Kessler (p), Barre Phillips (b) und Steve McCall (dm) erschien in jener Zeit auch die LP "Live At The "Gill's Club" (Futura, 1970). "Journal Violone II" (ECM, 1980) w
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Barre Phillips
Amerikanischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 27. Oktober 1934 in San Francisco, California. Ab 1954 spielte er in verschiedenen lokalen Dixieland-Bands. Zwischen 1960 und 1961 arbeitete er an der Seite des späteren Mothers Of Inventions-Mitglieds Ian Underwood. 1962 zog er nach New York City, wo er bis 1976 als Solist bei den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein spielte. Dazu arbeitete er auch in Gruppen von Archie Shepp, Don Ellis Bob Jam
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27. Sept.4 Min. Lesezeit


The Trio
Free Jazz/Free Improv-Trio, gegründet Ende 1969 vom Engländer John Surman (bars, ss, bcl, synth) mit den beiden Amerikanern Barre Phillips (b) und Stu Martin (dm). Philips und Martin hatten zusammen in New York die Sängerinnen Carmen McRae und Dionne Warwick begleitet. Stu Martin, der 1959 nach Europa gekommen war, wollte mit dem Ornette Coleman-Bassisten David Izenzon und dem Saxophonisten Steve Marcus ein Trio auf die Beine stellen. Im Umfeld des Spontaneous Music Ensembl
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26. Sept.3 Min. Lesezeit


John Surman - Teil II
Ab Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre erlebte der englische Free Jazz/Free Improv-Saxophonist John Surman als Leader und Sideman zahlreicher Aufnahmen für das Label "ECM" seine aktivste Zeit. Populär wurde er vor allem durch seine Solo-Aufnahmen, die im Overdub-Verfahren entstanden. Nachdem er 1972 mit der LP "Westering Home" den Anfang gemacht hatte, spielte er in der Folge mit "Upon Reflection" (ECM, 1979), "Withholding Pattern" (ECM, 1985), "Private City" (ECM, 198
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


John Surman – Teil I
Englischer Free Improv/Free Jazz-Bariton- und Sopransaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 30. August 1944 in Tavistock, Devon. Er spielt auch Bassklarinette und Synthesizer. Im Alter von 15 Jahren nahm er erstmals an einem von Mike Westbrook organisierten Workshop teil. "The John Surman Quartet" (John Hassell, 1965) hiess eine in einer Kleinstauflage erschienene LP mit Mike Westbrook (p), Ken Foster (b) sowie Gordon Clarke oder Stuart Hutchinson (dm). Mit seinem
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


S.O.S.
Englisches Free-Improv/Free Jazz-Saxophon-Trio, gegründet im April 1973 von Alan Skidmore (ts, dm, perc), John Surman (bars, ss, bcl, synth) und Mike Osborne (as, perc). Diese drei Musiker waren damals Teil der blühenden englischen Free Jazz-Szene und spielten unter eigenem Namen oder in anderen Gruppen eine Vielzahl von Aufnahmen ein. Ein erstes Stück dieses Trios konnte man schon auf "Jazz in Britain '68-'69" (Decca Eclipse, 1972) hören. Damals waren die drei Musiker noch
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26. Sept.2 Min. Lesezeit


Mike Osborne
Englischer Altsaxophonist, Klarinettist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. September 1941 in Hereford, England. Er gehörte ab 1962 während mehreren Jahren der Concert Band von Mike Westbrook an, als diese ihre ersten Aufnahmen einspielen konnte. Dort traf er auf Musiker wie John Surman (bcl), Harry Miller (b), Malcolm Griffith (tb), Kenny Wheeler (tp, flh), Alan Skidmore (as), Barre Phillips (b) oder Henry Lowther (tp), mit denen er später immer wieder zusam
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26. Sept.3 Min. Lesezeit


Jimmy Skidmore
Britischer Jazz-Tenorsaxophonist, geboren am 8. Februar 1916 in London als James Richard Skidmore. Er kam Mitte der 1940er Jahre zu ersten Aufnahmen als Mitglied der Gruppe Vic Lewis & His Jazzmen und des Ensembles Jazz At The Town Hall. Ab den 1950er Jahren war er Mitglied des Ralph Sharon Sextets und von Humphrey Lyttelton And His Band. Zwischen 1950 und 1952 begleitete er den Pianisten George Shearing. Weitere Aufnahmen machte er mit Ronnie Scott, Don Rendell, Joe Harrio
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26. Sept.1 Min. Lesezeit


Alan Skidmore
Englischer Free Jazz/Free Improv-Tenor- und Sopransaxophonist sowie Bandleader, geboren am 21. April 1942 in London als Sohn des Tenorsaxophonisten Jimmy Skidmore (1916-1998). Zum achten Geburtstag erhielt er von seinem Vater ein Saxophon als Geschenk. Seine musikalische Ausbildung bekam er am Konservatorium in London. Mitte der 1960er Jahre spielte er in den Blues-Bands von Alexis Korner, John Mayall und Georgie Fame, und bekam die Gelegenheit, an der Seite der US-Blueser
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


Spooky Actions
Amerikanische Formation, bestehend im Kern aus dem Saxophonisten, Flötisten und Klarinettisten John Gunther und dem Gitarristen Bruce Arnold. Die Gruppe nahm sich auf ungewöhnliche Art und Weise der Musik aus anderen Zeiten bzw. Kulturkreisen an. Auf "Works By Anton Webern" (Muse Eek, 2003) interpretierten Arnold und Gunther mit Peter Herbert (b) und Tony Moreno (dm) die fünf Sätze des Streichquartetts Opus 5 und fünf mit "Canon" überschriebene Kompositionen. Zuerst wurde
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26. Sept.1 Min. Lesezeit
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