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Howard Johnson
Amerikanischer Tuba-Spieler, Baritonsaxophonist und Bandleader, geboren am 7. August 1941 in Montgomery, Alabama. Ab Mitte der 1960er Jahre arbeitete Johnson in New York City mit Bandleadern wie Charles Mingus, Bill Dixon, Hank Crawford, McCoy Tyner, Freddie Hubbard, Pharoah Sanders, Thad Jones & Mel Lewis, Archie Shepp und Hank Mobley. 1966 begann seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Bandleader Gil Evans. Weitere Bands und Orchester, in denen er tätig war, waren Charl
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


Wilbur Harden
Amerikanischer Jazztrompeter und Flügelhornspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 31. Dezember in Birmingham, Alabama. Er arbeitete um 1950 bei Rhythm & Blues-Sängern wie Roy Brown oder Ivory Joe Hunter. Dann diente er in der US-Navy. Mitte der 1950er Jahre spielte er in Detroit in der Band von Yusef Lateef und nahm mit ihm die Alben "The Sounds Of Yusef" (Prestige, 1957), "Prayer To The East" (Savoy, 1957), "Other Sounds" (New Jazz, 1959) und "Cry! Tender" (New Jazz
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Joe McQueen
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, geboren am 30. Mai 1919 in Ponder, Texas, als Joe Leandrew McQueen. Er wuchs in Ardmore, Oklahoma, auf. Sein Vater verliess die Familie schon früh, und seine Mutter starb, als er 14 Jahre alt war. Er wuchs bei seinen Grosseltern auf. Sein Cousin Heerschel Evans war in den 1930er Jahren Saxophonist bei Count Basie. McQueen tourte mit Bands durch die Vereinigten Staaten und liess sich 1945 in Ogden, Utah, nieder. Dort begleitete er durchreisen
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1. Feb.1 Min. Lesezeit


Joel Weiskopf
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren 1962 in Syracuse, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten Walt Weiskopf , mit dem er ab Ende der 1980er Jahre in vielen Bandprojekten arbeitete. Einen seiner ersten professionellen Jobs hatte er Mitte der 1980er Jahre in der Big Band von Woody Herman. Er war auf zwei Alben von Herman zu hören und ging danach mit der Dave Stahl Band und mehrfach mit seinem Bruder ins Studio. Ab Ende der 1990er Jahre
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1. Feb.1 Min. Lesezeit


Johnny Coles
Amerikanischer Jazz-Trompeter, geboren am 3. Juli 1926 in Trenton, New Jersey. Er spielte zuerst in R&B-Gruppen, bei Eddie Vinson (1948–1951), Bull Moose Jackson (1952) und Earl Bostic (1955–1956). Dazwischen war auch mit Gene Ammons im Studio. Von 1956 bis 1958 war er Mitglied der Gruppe von James Moody, ehe er bis 1964 im Orchester von Gil Evans tätig war. Dort war er an diversen Aufnahmen beteiligt. Auf "Great Jazz Standards" (World Pacific, 1959) war Coles sogar als Sol
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


George Russell
Amerikanischer Orchesterleiter, Arrangeur, Pianist, Schlagzeuger und Komponist, geboren am 23. Juni 1923 in Cincinnati, Ohio. Er war der Sohn eines weissen Vaters und einer schwarzen Mutter. Schon im Alter von 15 Jahren schlug er sich als Jazzdrummer in Clubs von Cincinnati durchs Leben. 1943 schloss er sich der Band von Benny Carter an und kam so nach New York City. Dort hörte er Max Roach und beschloss unter diesem Eindruck, sich fortan aufs Komponieren zu beschränken. Er
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1. Feb.5 Min. Lesezeit


Lou Blackburn
Amerikanischer Jazz-Posaunist, Komponist und Bandleader, geboren am 12. November 1922 in Rankin, Pennsylvania. Er begann an der High School Posaune zu spielen und studierte an der Roosevelt University Musik. Den Militärdienst leistete er überwiegend in Army Bands ab. Im Anschluss daran spielte er mit Charlie Ventura und Lionel Hampton, mit dem er auch erste Aufnahmen machte. Blackburn liess sich New York nieder und arbeitete bei Cat Anderson. 1961 zog er nach Los Angeles. Dor
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Gil Mellé
Amerikanischer Jazz-Bariton- und Tenorsaxophonist, Keyboarder und Filmkomponist, geboren am 31. Dezember 1931 in New York City. Er entwarf auch Covers für frühe Alben von Miles Davis, Thelonious Monk und Sonny Rollins. Mellé sammelte als Jugendlicher Schallplatten. Daneben malte er. Nach dem Militärdienst arbeitete er als bildender Künstler. In den 1950er Jahren waren Mellés Gemälde und Skulpturen in New Yorker Galerien ausgestellt. Daneben spielte er in den New Yorker Jazz
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


Herb Pilhofer
Deutsch-amerikanischer Jazz-Pianist, Bandleader, Komponist, Arrangeur und Tonstudio-Betreiber, geboren am 18. April 1931 in Fürth als Herbert Pilhofer. Er lebt und arbeitete in den Twin Cities Minneapolis und St. Paul, Minnesota. Den Jazz lernte er von den in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten kennen. Er gründete eine eigene Jazzband und spielte für den Army Special Service und in den amerikanischen Soldatenclubs in Europa. In Wien lernte er seine amerikanis
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Bennie Wallace
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Komponist und Bandleader zwischen Swing, Post und Hardbop, geboren am 18. November 1946 in Chattanooga, Tennessee. Er wuchs mit R&B, Bluegrass, Gospel und der Country-Musik der Grand Ole Opry-Radioshow auf. In seiner High School-Zeit hörte er Schallplatten von Sonny Rollins, Stanley Turrentine, John Coltrane und Eddie Lockjaw Davis. Isoliert von Einflüssen der New Yorker Jazzszene, fand er zu seiner eigenen musikalischen Sprache. Er spielte
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31. Jan.4 Min. Lesezeit


Don Lanphere
Amerikanischer Jazz-Tenor- und Sopransaxophonist und Bandleader, geboren am 26. Juni 1928 in Wenatchee, Washington, als Donald Gale Lanphere. Er studierte kurz an der Northwestern University in Evanstown, Illinois. Er zog nach New York City, wo er inmitten der aufblühenden Bebop-Szene Mitglied der Gruppe des Saxophonisten Johnny Bothwell wurde. 1949 war er Mitglied des Fats Navarro Quintets, das damals Aufnahmen machte. Zwei mit Fats Navarro (tp), Al Haig (p), Tommy Potte
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Joe LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 22. Februar 1948 in Mt. Morris, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und des Trompeters John LaBarbera . Ende der 1960er Jahre besuchte er zwei Jahre lang das Berklee College of Music in Boston und ging dann als Begleiter des Sängers Frankie Randall auf Tournee. Er absolvierte seinen Armeedienst in einer Army-Band in Fort Dix, New Jersey. Seine Laufbah
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


John LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 10. November 1945 in Warsaw, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und der ältere Bruder des Schlagzeugers Joe LaBarbera . Er studierte bei seinem Vater sowie am Potsdam New York State Teachers College (1963-1965) und an der Berklee School of Music (1965–1967) in Boston. 1968 wurde er, wie davor sein Bruder Pat LaBarbera, Mitglied der Big Band von Buddy Rich
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31. Jan.1 Min. Lesezeit


Pat LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist und Bandleader, geboren am 7. April 1944 in Mount Morris, New York, als Pascel Emmanuel LaBarbera. Er ist der ältere Bruder des Trompeters John La Barbera und des Schlagzeugers Joe LaBarbera . Musikunterricht bekam er von seinem Vater. Er spielte bereits mit sechs Jahren in der Familienband. Von 1964 bis 1967 studierte er am Berklee College of Music und bei Privatlehrern. Er arbeitete von 1967 bis 1973 in der Big Band
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Clark Terry
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Bandleader, geboren am 14. Dezember 1920 in St. Louis, Missouri. Er spielte in der Highschool-Band Posaune, wechselte aber zur Trompete. Während des Zweiten Weltkrieges war Terry von 1942 bis 1945 als Mitglied in einer Militärband der US Navy. Dort erarbeitete sich Clark Terry mit Hilfe von Ausbildungsgrundlagen für Klarinettisten eine ungewöhnlich flüssige Technik und experimentierte mit Zirkularatmung. Nach der Armeezei
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


Julian Priester
Amerikanischer Post Bop/Avantgarde Jazz-Posaunist und Bandleader, geboren am 29. Juni 1935 in Chicago, Illinois. Als Teenager spielte er an der Seite von Muddy Waters, Bo Diddley und Sonny Stitt. In den frühen 1950er Jahren war er Mitglied des Sun Ra Arkestras, mit dem er zu mehreren Aufnahmen kam. Er ging mit Lionel Hampton auf Tournee und arbeitete 1958 für Dinah Washington. 1959 liess sich Priester in New York City nieder, wo er an der Seite von Eddie Chamblee, Philly Jo
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Herbie Mann
Amerikanischer Flötist, Komponist und Bandleader zwischen Soul Jazz, Smooth Jazz, Bossa Nova und World Music, geboren am 16. April 1930 als Herbert Jay Solomon in Brooklyn, New York City. Seine Eltern waren russischer bzw. österreichisch-ungarischer Herkunft. Sie waren als Tänzer und Sänger bzw. später als Tanzlehrer tätig. Herbie Mann trat erstmals 15-jährig als Berufsmusiker auf. Er war zuerst in der Bop-Szene aktiv und spielte unter anderem an der Seite von Phil Woods. Neb
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31. Jan.4 Min. Lesezeit


David Taylor
Amerikanischer Bass-Posaunist, Bandleader und Studiomusiker, geboren am 6. Juni 1944 in Brooklyn, New York City. Er absolvierte eine klassische Ausbildung. Nachdem er das Bachelor- und Masterstudium an der Juilliard School of Music absolviert hatte, wurde er Mitglied im American Symphony Orchestra unter Leopold Stokowski. Dazu trat er auch mit der New York Philharmonic auf, wo er unter Pierre Boulez spielte. Daneben arbeitete er mit Duke Ellington, Mike Gibbs und Gary Burto
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


Jim Pugh
Amerikanischer Posaunist, geboren am 12. November 1950 in Butler, Pennsylvania, als James Edward Pugh. Er begann im Alter von zehn Jahren Posaune zu spielen. Ab 1972 war er Mitglied des Orchesters von Woody Herman, wo er zu mehreren Aufnahmen kam. Ende der 1970er Jahre war er im Umfeld von Chick Corea anzutreffen. Er machte bei den Return To Forever-Aufnahmen "Musicmagic" (Columbia, 1977) und "Live" (Columbia, 1978) mit. Dazu war er auf "Secret Agent" (Polydor, 1978), einem
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Dave Bargeron
Amerikanischer Jazz-Posaunist und Tuba-Spieler, geboren am 6. September 1942 in Athol, Massachusetts. Erste Aufnahmen machte er Mitte der 1960er Jahre als Mitglied der Band Joel Schiavone And His Mustache Stompers. Danach spielte er in der Big Bands von Clark Terry und Doc Severinsen. 1970 wurde er als Nachfolger von Jerry Hyman bei Blood, Sweat & Tears . Beginnend mit "B, S & T 4" (Columbia, 1971) war er bei der Einspielung von elf Alben dieser Jazz Rock-Band mit dabei. Dazw
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31. Jan.2 Min. Lesezeit
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