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Doug Webb
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, geboren 1960 in Chicago, Illinois. Als er dreijährig war, liess sich seine Familie im Bundesstaat California nieder. Achtjährig begann er Klarinette zu spielen, später kamen Flöte und Saxophon dazu. Er besuchte die Edison High School in Huntington Beach, California, und machte seinen Bachelor Am Beklee College of Music. Zu ersten Aufnahmen kam er Mitte/Ende der 1980er Jahre als Sideman für Holly Near, Gordon Brisker Big Band, Brian Bromberg,
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25. Juni1 Min. Lesezeit


Makaya Ntshoko
Südafrikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika. Er begann seine Karriere in Johannesburg als Mitglied der Gruppe von Dudu Pukwana. Danach begleitete er Mackay Davashe und Pat Matshikiza. Anfang der 1960er Jahre bildete er mit Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) The Jazz Epistles. Dieses Sextett spielte die LP "Jazz Epistle - Verse 1" (Continental, 1960) ei
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Hugh Masekela
Südafrikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. April 1939 in Witbank. Sein Vater Thomas Selema Masekela war Schulleiter, Bergmann, Gesundheitsinspektor und Bildhauer, seine Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin. Die Familie lebte im Township KwaGuqa. Hugh war das erste von vier Kindern. Er sang als Kind und spielte Klavier. Seine Jugend verbrachte er in Alexandra, einem Stadtteil von Johannesburg. Als 14-Jähriger wechsel
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17. Juni5 Min. Lesezeit


The Jazz Epistles
Südafrikanisches Jazz-Ensemble, aktiv Mitte bis Ende der 1950er Jahre und beeinflusst von Art Blakey und seinen Jazz Messengers. Zu den Jazz Epistles gehörten Dollar Brand (p), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Hugh Masekela (tp), Johnny Gertse (b) und Early Mabzua oder Makaya Ntshoko (dm). Die Gruppe trat regelmässig im Odin Theater im Künstlerquartier Sophiatown in Johannesburg auf. Kurz vor ihrem Split im September 1959 nahmen die Jazz Epistles mit Ntshoko als Dr
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17. Juni3 Min. Lesezeit


Alex Riel
Dänischer Jazz-Schlagzeuger und Landleader, geboren am 13. September 1940 in Kopenhagen. Ab Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre war er erstmals auf Schallplatten von dänischen Bands zu hören. Er begann seine Profi-Karriere als Mitglied der Hausband des Jazzclubs "Montmartre" in Kopenhagen. Dort begleitete er mit dem Bassisten Niels-Henning Ørsted Pedersen sowie mit Tete Montoliu oder Kenny Drew am Klavier Musiker wie Ben Webster, Yusef Lateef, Don Byas, Donald Byrd, Do
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9. Juni2 Min. Lesezeit


The Super Jazz Trio
Amerikanisches Mainstream Jazz-Trio, gegründet Ende der 1970er Jahre vom Pianisten Tommy Flanagan (1930-2001). Flanagan leitete mit dem Tommy Flanagan Trio eine weitere solche Formation und gab mir ihr mit wechselnden Begleitern fast 20 Alben heraus. Das Lineup des Super Jazz Trios war konstanter. Mit Reggie Workman (b) und Joe Chambers (dm) entstanden für das japanische Label "Baystate" "The Super Jazz Trio" (1979) und "The Standard" (1980). Dazu erschienen "Something Tast
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Tommy Flanagan Trio
Der amerikanische Jazz-Pianist und Bandleader Tommy Flanagan (1930-2001) veröffentlichte während seiner langen Karriere als Leader oder Co-Leader an die 100 Alben. Einen wesentlichen Teil davon nahmen seine Trioeinspielungen ein. Seine ersten Aufnahmen als Leader überhaupt bzw. als Tommy Flanagan Trio entstanden am 15. August 1957 in Stockholm. Dort spielte er mit Wilbur Little (b) und Elvin Jones (dm) drei mit "Tommy Flanagan Trio" (Metronome, 1957) betitelte 7"-EPs ein.
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Tommy Flanagan
Amerikanischer Jazz-Pianist und Bandleader, geboren am 16. März 1930 in Detroit, Michigan. Ab sechsjährig spielte er zuerst Klarinette und wechselte danach zum Klavier. Er besuchte wie damals Sonny Red die Northern High School. 15-jährig trat er an der Seite des Posaunisten Frank Rosolino erstmals öffentlich auf. Später spielte er neben Pepper Adams und Kenny Burrell in der Band von Lucky Thompson. In Detroit konnte er Charlie Parker begleiten. 1951 wurde er in die Armee
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7. Juni3 Min. Lesezeit


Pepper Adams
Amerikanischer Baritonsaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 8. Oktober 1930 in Highland Park, Michigan, als Park Adams III. Er wuchs in Rochester, New York, auf und hatte dort seine ersten Auftritte als Tenorsaxophonist und Klarinettist. Als seine Familie nach Detroit zog, lernte der 15-jährige Pepper afroamerikanische Musiker kennen. Er wurde zu Aufnahmen des Chas Johnson Orchestras beigezogen und spielte 1947 als Baritonsaxophonist bei Lucky Thompson. Nach Stu
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7. Juni3 Min. Lesezeit


Mario Schneeberger
Schweizer Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 9. November 1935 in Basel. Er war Amateur-Musiker. Er studierte an der ETH Zürich Betriebsingenieur. Bis zur Pensionierung Ende 1999 arbeitete er in der EDV-Softwareentwicklung. Schneeberger nahm ab 1952 Klavierstunden, brach aber drei Jahre später die Ausbildung ab, um sich als Autodidakt dem Altsaxophon zu widmen. Von 1956 bis 1961 spielte er Bebop mit dem Birdlanders Sextett. In jener Zeit kam er zu ersten Aufnahme
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Umberto Arlati
Schweizer Jazztrompeter und Bandleader, geboren am 22. Juni 1931 in Olten, Solothurn. Sein Vater leitete ein Jazz- und Unterhaltungsorchester. Umberto erhielt mit elf Jahren Saxophon-Unterricht. Ein Jahr später trat er erstmals öffentlich auf. Kurz darauf wechselte er zur Trompete und wurde mit 14 Jahren Mitglied im Orchester seines Vaters. Anfang der 1950er Jahre spielte er mit den Rhythm Kings und im Francis Notz Octet mit George Gruntz. 1951, 1952 und 1954 wurde er beim
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Frederic Rabold Crew
Deutsche Jazz Rock/Contemporary Jazz-Gruppe, gegründet 1968 vom 23. November 1944 in Paris geborenen, in Deutschland aufgewachsenen und lebenden Trompeters, Flügelhornspielers, Pianisten, Komponisten und Bandleaders Frédéric Rabold. Dieser leitete im Laufe seiner langen Karriere viele weitere Gruppen und machte mit ihnen oder unter seinem eigenen Namen auch eine Vielzahl von weiteren Aufnahmen. "Flair" (Calig, 1972) hiess ein erstes Album der Frederic Rabold Crew. Das Lin
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Leo Wright
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, Flötist und Klarinettist, geboren am 14. Dezember 14, 1933 in Wichita Falls. Ab Anfang der 1960er Jahren machte er mehrere Aufnahmen als Mitglied von Ensembles von Dizzy Gillespie. Auch erste eigene Alben konnte er damals einspielen. Für "Blues Shout" (Atlantic, 1961) holte er als weitere Musiker Richard Williams (tp), Harry Lookofsky (vio), Junior Mance (p), Art Davis (b) und Charlie Persip (dm) dazu. Auf "Suddenly The Blues" (Atlantic,
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Richard Williams
Amerikanischer Jazz-Trompeter, geboren am 4. Mai 1931 in Galveston, Texas. Er spielte zuerst Tenorsaxophon, wechselte noch als Teenager zur Trompete. Er spielte zuerst in lokalen Bands und leistete von 1952 bis 1956 seinen Militärdienst bei der US-Air Force. Danach tourte er mit Lionel Hampton durch Europa und machte einen Master an der Manhattan School of Music. Ab jener Zeit war er auf Aufnahmen von Billie Holiday, John Handy, Slide Hampton, Carmen McRae, Charles Mingus,
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Hal Schaefer
Amerikanischer Jazzpianist, Bandleader und Filmmusikkomponist, geboren am 22. Juli 1925 in Queens, New York City. Er spielte zuerst bei Stan Kenton, Benny Carter und in Dave Barbours Band Four Of A Kind, welche die Sängerin Peggy Lee begleitete. Er war auch in den Big Bands von Harry James und Boyd Raeburn sowie als Vokal-Coach für Marilyn Monroe tätig und arbeitete mit June Christy. Sein Debut gab er mit der Trio-LP "Just Too Much" (RCA Victor, 1955) mit Joe Mondragon (b)
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7. Juni3 Min. Lesezeit


John Jenkins
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, geboren am 3. Januar 1931 in Chicago, Illinois. Er spielte zuerst Klarinette, wechselte nach einem halben Jahr zum Altsax. Erste Bühnenerfahrung sammelte er bei Jamsessions, die Joe Segal zwischen 1949 und 1956 am Roosevelt College in Chicago veranstaltete. 1955 spielte er als Begleiter von Art Farmer und hatte eine erste eigene Gruppe. Dann liess er sich anfangs 1957 in New York City nieder, wo er von Charles Mingus engagiert wurde. Jen
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Charles Davis
Amerikanischer Jazz-Tenor- und Baritonsaxophonist, geboren am 20. Mai 1933 in Goodman, Mississippi. Er wuchs in Chicago, Illinois, auf. In den 1950er Jahren begleitete er Billie Holiday, Ben Webster und Dinah Washington. Ab Mitte/Ende der 1950er Jahre stand er erstmals im Studio. Sun Ra, Eddie Chamblee, Dinah Washington, Sam Jones, Julian Priester und Kenny Dorham holten ihn zu Aufnahmen. Danach stand er an der Seite von Steve Lacy, Illinois Jacquet, Elvin Jones und Mal Wal
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Reggie Workman
Amerikanischer Jazz-Bassist und Bandleader, geboren am 26. Juni 1937 in Philadelphia, Pennsylvania, als Reginald Workman. Er arbeitete zuerst für Bandleader wie Freddie Cole, Gigi Gryce und Donald Byrd. Mit Byrd und Gryce kam er zu ersten Aufnahmen. 1961 ersetzte er Steve Davis im John Coltrane Quartet. Er war neben Art Davis zweiter Bassist auf "Olé Coltrane" (Atlantic, 1961) und "Africa/Brass" (Impulse!, 1961). Dazu war er auf "Live At The Village Vanguard" (Impulse!, 196
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Richard Wyands
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren am 2. Juli 1928 in Oakland, California. Er wuchs in Berkeley, California, auf und begann im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen. Seine Karriere als Profimusiker begann er als Teenager 1944. In den frühen 1950er Jahren spielte er in der Gruppe von Vernon Alley, die damals Hausband im Club "Black Hawk" in San Francisco war und dort Solisten begleitete. Die Alley-Gruppe bildete mit Charlie Mariano (as) das Ch
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6. Juni2 Min. Lesezeit


Hugh Lawson
Amerikanischer Jazz-Pianist, geboren am 12. März 1935 in Detroit, Michigan. Er studierte Tenorsaxophon und Klavier auf der Cass Tech. High and Wayne State University. In den späten 1950er Jahren wurde er von Yusef Lateef zu mehreren Aufnahmen dazugeholt. In den 1960er Jahren folgten Sessions für Doug Watkins, Jimmy Forrest, Harry "Sweets" Edison & Eddie "Lockjaw" Davis, Al Grey, Roy Brooks, Kenny Burrell und Sonny Stitt. Auch für Yusef Lateef war er viele weitere Male im S
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6. Juni2 Min. Lesezeit
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