top of page


Joe Lovano mit eigenen Gruppen
Der amerikanische Jazz-Saxophonist Joe Lovano veröffentlichte neben rund 60 Aufnahmen unter seinem Namen, als Co-Leader oder als Gast auch mehrere Aufnahmen als Leader eigener Ensembles. Das erste hiess Joe Lovano Quartet. Mit Kenny Werner (p), Dennis Irwin (b) und Mel Lewis (dm) konnte er mit "Tones, Shapes And Colors" (Soul Note, 1986) sein erstes Album als Leader bzw. sein erstes eigenes Album überhaupt herausbringen. Später verwendete er den Bandnamen Joe Lovano Quarte
musicmakermark
15. Apr.3 Min. Lesezeit


The Electric Bebop Band
Contemporary Jazz-Formation, gegründet 1992 vom amerikanischen Schlagzeuger und Bandleader Paul Motian , einem der wichtigsten Musiker des avancierten Jazz. Die EBBB war meist mit zwei Saxophonisten und/oder zwei Gitarristen besetzt. Auf der ersten Aufnahme "Paul Motian And The Electric Bebop Band (JMT, 1993) wirkten Joshua Redman (ts), Kurt Rosenwinkel und Brad Shepik (g) sowie Stomu Takeishi (e-b) mit. Für "Reincarnation Of A Lovebird (JMT, 1994) holte er Kurt Rosenwinkel
musicmakermark
14. Apr.1 Min. Lesezeit


Paul Motian
Amerikanischer Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 25. März 1931 in Philadelphia, Pennsylvania, aufgewachsen in Providence, Rhode Island. Er absolvierte zuerst Auftritte in Schulbands und High School Big Bands. Er interessierte sich bald für den Bebop und liess sich 1955, nach einem kurzen Gastspiel als Soldat in Korea, in New York City nieder. Er spielte in den späten 1950er Jahren mit Thelonious Monk, Mose Allison und Art Farmer. Darauf bildete er zwische
musicmakermark
14. Apr.6 Min. Lesezeit


Charles Eubanks
Amerikanischer Pianist, Komponist, Studiomusiker und Musiklehrer, geboren am 26. Juli 1948 als Charles Andrew Eubanks III, in Detroit, Michigan. Sein Vater war Jazztrompeter. Er ist der Cousin von Kevin Eubanks (g), Robin Eubanks (tb), Duane Eubanks (tp) und Dave Eubanks (b). Der Pianist Ray Bryant ist sein Onkel. Er wurde schon früh mit der Musik von Charlie Parker, Clifford Brown, Bud Powell, Dizzy Gillespie und Thelonius Monk "gefüttert". Im Alter von elf Jahren schlo
musicmakermark
14. Apr.2 Min. Lesezeit


Kevin Eubanks
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, Komponist und Bandleader, geboren am 15. November 1957 als Kevin Tyrone Eubanks in Philadelphia, Pennsylvania. Er ist der Bruder von Robin Eubanks (tb) und Duane Eubanks (tp) sowie der Cousin von Charles Eubanks (p) und Dave Eubanks (b). Seine Onkel waren Ray Bryant (p) und Tommy Bryant (b). Er spielte zuerst Violine, Trompete und Klavier. Eubanks studierte an der Settlement Music School in Philadelphia und am Berklee College of Music in B
musicmakermark
14. Apr.3 Min. Lesezeit


Scott Wendholt
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 21. Juli 1965 in Denver, Colorado. Er begann während seiner High School-Zeit Trompete zu spielen. Zu Beginn seiner Karriere war er unter anderem an der Seite von Javon Jackson und John Gunther tätig. Von 1983 bis 1987 studierte er an der Indiana University in David Bakers Jazz Studies Programm, wo er den Bachelor erwarb. Daneben arbeitete er im Pop- und Jazz-Bereich mit Künstlern wie Ralp
musicmakermark
14. Apr.2 Min. Lesezeit


Jack Wilkins (g)
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, Vibraphonist und Bandleader, geboren am 3. Juni 1944 in Brooklyn, New York City, als Jack Rivers Lewis. Er begann im Alter von 13 Jahren Gitarre zu spielen. Noch als Teenager spielte er in den Bands von Les Elgart, Larry Elgart, Warren Covington und Sammy Kaye. Danach arbeitete er für Dan Armstrong, Lew Soloff, Lew Tabackin und Lloyd Wells. Nach seinem 20. Altersjahr trat er als Vibraphonist auf und spielte an der Seite des damaligen Pianisten
musicmakermark
14. Apr.2 Min. Lesezeit


Jeff Palmer
Amerikanischer Jazz-Organist, geboren am 1. Juni 1948 in Jackson Heights, New York, als Jeffery A. Massari. Sein Vater Antonio Massari stammte aus Sizillien und spielte als Chick Palmer professionell Gitarre. Jeff spielte ab vierjährig Akkordeon und hatte mit neun Jahren seine ersten bezahlten Auftritte. 13-jährig entdeckte er den Jazzorganisten Jimmy Smith. Mit 15 Jahren bekam er seine erste Hammondorgel geschenkt und stellte das Akkordeon in die Ecke. Er arbeitete als Sid
musicmakermark
14. Apr.2 Min. Lesezeit


Robin Kenyatta
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist und -Flötist, geboren am 6. März 1942 in Moncks Corner, South Carolina, als Robert Prince Haynes. Er wuchs in New York auf und bewegte sich im Kreis von die Free Jazz-Musiker Bill Dixon, Roswell Rudd, Archie Shepp und Alan Silva. Er war Mitglied des Jazz Composer’s Orchestra und trat auch mit dem eher bop-beeinflussten Sonny Stitt (ts, as) auf. Dieser erwähnte Kenyatta mit Rufus Harley (ts, bagpipes) auf dem Cover der mit weiteren Musiker
musicmakermark
13. Apr.2 Min. Lesezeit


Azar Lawrence
Amerikanischer Tenor- und Sopransaxophonist sowie Bandleader, zwischen Post Bop, Soul Jazz, Contemporary Jazz, Funk und Free Jazz, geboren am 2. November 1953 in Los Angeles, California. Ab Beginn der 1970er Jahre war er während Jahren Begleiter von McCoy Tyner und auf vielen Aufnahmen des Pianisten zu hören. Dazu wurde er in jener Zeit auch von Woody Shaw, Elvin Jones, Gene Harris und anderen ins Studio geholt. Mit "Bridge Into The New Age" (Prestige, 1974) konnte er ein e
musicmakermark
13. Apr.2 Min. Lesezeit


Whitey Mitchell
Amerikanischer Jazz-Bassist, TV-Produzent und Drehbuchautor, geboren am 22. Februar 1932 in Hackensack, New Jersey, als George Mitchell. Er ist der jüngere Bruder des ebenfalls als Jazz-Bassisten tätigen, etwas bekannteren Red Mitchell (1927-1992). George bzw. Whitey spielte zuerst Klarinette und Tuba, ehe er sich für den Bass entschied. Er studierte an der Syracuse University und tauchte dann in die New Yorker Jazzszene ein, indem er regelmässig in den Jazzclubs auftrat.
musicmakermark
17. März2 Min. Lesezeit


Howard Johnson
Amerikanischer Tuba-Spieler, Baritonsaxophonist und Bandleader, geboren am 7. August 1941 in Montgomery, Alabama. Ab Mitte der 1960er Jahre arbeitete Johnson in New York City mit Bandleadern wie Charles Mingus, Bill Dixon, Hank Crawford, McCoy Tyner, Freddie Hubbard, Pharoah Sanders, Thad Jones & Mel Lewis, Archie Shepp und Hank Mobley. 1966 begann seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Bandleader Gil Evans. Weitere Bands und Orchester, in denen er tätig war, waren Charl
musicmakermark
2. Feb.2 Min. Lesezeit


Wilbur Harden
Amerikanischer Jazztrompeter und Flügelhornspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 31. Dezember in Birmingham, Alabama. Er arbeitete um 1950 bei Rhythm & Blues-Sängern wie Roy Brown oder Ivory Joe Hunter. Dann diente er in der US-Navy. Mitte der 1950er Jahre spielte er in Detroit in der Band von Yusef Lateef und nahm mit ihm die Alben "The Sounds Of Yusef" (Prestige, 1957), "Prayer To The East" (Savoy, 1957), "Other Sounds" (New Jazz, 1959) und "Cry! Tender" (New Jazz
musicmakermark
1. Feb.2 Min. Lesezeit


Joe McQueen
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, geboren am 30. Mai 1919 in Ponder, Texas, als Joe Leandrew McQueen. Er wuchs in Ardmore, Oklahoma, auf. Sein Vater verliess die Familie schon früh, und seine Mutter starb, als er 14 Jahre alt war. Er wuchs bei seinen Grosseltern auf. Sein Cousin Heerschel Evans war in den 1930er Jahren Saxophonist bei Count Basie. McQueen tourte mit Bands durch die Vereinigten Staaten und liess sich 1945 in Ogden, Utah, nieder. Dort begleitete er durchreisen
musicmakermark
1. Feb.1 Min. Lesezeit


Joel Weiskopf
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren 1962 in Syracuse, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten Walt Weiskopf , mit dem er ab Ende der 1980er Jahre in vielen Bandprojekten arbeitete. Einen seiner ersten professionellen Jobs hatte er Mitte der 1980er Jahre in der Big Band von Woody Herman. Er war auf zwei Alben von Herman zu hören und ging danach mit der Dave Stahl Band und mehrfach mit seinem Bruder ins Studio. Ab Ende der 1990er Jahre
musicmakermark
1. Feb.1 Min. Lesezeit


Johnny Coles
Amerikanischer Jazz-Trompeter, geboren am 3. Juli 1926 in Trenton, New Jersey. Er spielte zuerst in R&B-Gruppen, bei Eddie Vinson (1948–1951), Bull Moose Jackson (1952) und Earl Bostic (1955–1956). Dazwischen war auch mit Gene Ammons im Studio. Von 1956 bis 1958 war er Mitglied der Gruppe von James Moody, ehe er bis 1964 im Orchester von Gil Evans tätig war. Dort war er an diversen Aufnahmen beteiligt. Auf "Great Jazz Standards" (World Pacific, 1959) war Coles sogar als Sol
musicmakermark
1. Feb.2 Min. Lesezeit


George Russell
Amerikanischer Orchesterleiter, Arrangeur, Pianist, Schlagzeuger und Komponist, geboren am 23. Juni 1923 in Cincinnati, Ohio. Er war der Sohn eines weissen Vaters und einer schwarzen Mutter. Schon im Alter von 15 Jahren schlug er sich als Jazzdrummer in Clubs von Cincinnati durchs Leben. 1943 schloss er sich der Band von Benny Carter an und kam so nach New York City. Dort hörte er Max Roach und beschloss unter diesem Eindruck, sich fortan aufs Komponieren zu beschränken. Er
musicmakermark
1. Feb.5 Min. Lesezeit


Lou Blackburn
Amerikanischer Jazz-Posaunist, Komponist und Bandleader, geboren am 12. November 1922 in Rankin, Pennsylvania. Er begann an der High School Posaune zu spielen und studierte an der Roosevelt University Musik. Den Militärdienst leistete er überwiegend in Army Bands ab. Im Anschluss daran spielte er mit Charlie Ventura und Lionel Hampton, mit dem er auch erste Aufnahmen machte. Blackburn liess sich New York nieder und arbeitete bei Cat Anderson. 1961 zog er nach Los Angeles. Dor
musicmakermark
31. Jan.2 Min. Lesezeit


Gil Mellé
Amerikanischer Jazz-Bariton- und Tenorsaxophonist, Keyboarder und Filmkomponist, geboren am 31. Dezember 1931 in New York City. Er entwarf auch Covers für frühe Alben von Miles Davis, Thelonious Monk und Sonny Rollins. Mellé sammelte als Jugendlicher Schallplatten. Daneben malte er. Nach dem Militärdienst arbeitete er als bildender Künstler. In den 1950er Jahren waren Mellés Gemälde und Skulpturen in New Yorker Galerien ausgestellt. Daneben spielte er in den New Yorker Jazz
musicmakermark
31. Jan.3 Min. Lesezeit


Herb Pilhofer
Deutsch-amerikanischer Jazz-Pianist, Bandleader, Komponist, Arrangeur und Tonstudio-Betreiber, geboren am 18. April 1931 in Fürth als Herbert Pilhofer. Er lebt und arbeitete in den Twin Cities Minneapolis und St. Paul, Minnesota. Den Jazz lernte er von den in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten kennen. Er gründete eine eigene Jazzband und spielte für den Army Special Service und in den amerikanischen Soldatenclubs in Europa. In Wien lernte er seine amerikanis
musicmakermark
31. Jan.2 Min. Lesezeit
bottom of page