top of page


Dick Nash
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 26. Januar 1928 in Boston, Massachusetts. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Flötisten und Klarinettisten Ted Nash und der Vater des Saxophonisten Ted Nash. Nachdem seine Eltern verstarben, wurde er ins Kurn Hattin Homes for Children im Bundesstaat Vermont geschickt. Dort lernte er Trompete und Flügelhorn. 1947 wurde Profimusiker und hatte sein erstes Engagement bei Tex Beneke. Von 1950 bis 1952 diente er bei der Californi
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Ted Nash (1)
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist und Flötist, geboren am 31. Oktober 1922 in Somerville, Massachusetts. Er ist der Bruder des Posaunisten Dick Nash und der Onkel des Saxophonisten Ted Nash. Er spielte zuerst in Tanzbands und wurde 1944 Saxophonist in der Big Band von Les Brown. Diese Formation begleitete damals Doris Day, als diese mit "Sentimental Journey" und "My Dreams Are Getting Better All the Time" (beide Columbia, 1945) zwei Hits hatte. Ende der 1940er
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Mel Davis
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Arrangeur und Bandleader zwischen Big Band Jazz und Easy Listening, geboren 1931 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte ab den 1950er Jahren in den Orchestern von Benny Goodman, Ray Ellis, Neal Hefti, Vaughn Monroe, Stan Rubin, Sid Ramin, Hal Mooney, Tex Beneke, Jack Saunders und Jean Goldkette. Quartett-, Quintett- und Sextettaufnahmen mit Phil Bodner (fl), Barry Galbraith und/oder Joseph Sgro (g) sowie Milt Hinton (b) und Osie Johnson (dm
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Urbie Green
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 8. August 1926 in Mobile, Alabama, als Urban Clifford Green. Seine Mutter brachte ihm zuerst das Klavierspielen bei, ehe er 12-jährig zur Posaune wechselte. Während seiner Zeit an der Auburn High School war er Mitglied von The Auburn Knights Orchestra. Als er 15 Jahre alt war, starb sein Vater, so dass er eine Karriere als Musiker beginnen musste. Er spielte zuerst bei Bandleadern wie Tommy Reynolds, Bob Strong, Jan Savitt und Frank
musicmakermark
27. Juli2 Min. Lesezeit


Al Hirt
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 7. November 1922 in New Orleans, Louisiana, als Alois Maxwell Hirt. Im Alter von sechs Jahren bekam er seine erste Tropete. Er spielte in der Junior Police Band und wurde mit 16 Jahren Profimusiker. Er spielte auf der lokalen Pferderennbahn und blieb mit diesem Sport für sein Leben verbunden. Ab 1940 studierte er am Cincinnati Conservatory of Music. Er diente während des Zweiten Weltkrieges kurz für die US-Army. Dan
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


Don Bagley
Amerikanischer Jazz-Bassist und Bandleader, geboren am 18. Juli 1927 in Salt Lake City, Utah, als Donald Neff Bagley. Er studierte in Los Angeles, California, und spielte ab 1945 an der Seite von Shorty Sherock und Wingy Manone sowie um 1948 mit Dick Pierce. Zwischen 1950 und 1952 arbeitete er als Sessionmusiker für Nat King Cole und Maynard Ferguson. Als Mitglied des Shelly Manne Septets sowie bei einer Session von Wardell Gray und Dexter Gordon stand er erstmals in einem
musicmakermark
25. Juni2 Min. Lesezeit


The Super Jazz Trio
Amerikanisches Mainstream Jazz-Trio, gegründet Ende der 1970er Jahre vom Pianisten Tommy Flanagan (1930-2001). Flanagan leitete mit dem Tommy Flanagan Trio eine weitere solche Formation und gab mir ihr mit wechselnden Begleitern fast 20 Alben heraus. Das Lineup des Super Jazz Trios war konstanter. Mit Reggie Workman (b) und Joe Chambers (dm) entstanden für das japanische Label "Baystate" "The Super Jazz Trio" (1979) und "The Standard" (1980). Dazu erschienen "Something Tast
musicmakermark
7. Juni1 Min. Lesezeit


Tommy Flanagan Trio
Der amerikanische Jazz-Pianist und Bandleader Tommy Flanagan (1930-2001) veröffentlichte während seiner langen Karriere als Leader oder Co-Leader an die 100 Alben. Einen wesentlichen Teil davon nahmen seine Trioeinspielungen ein. Seine ersten Aufnahmen als Leader überhaupt bzw. als Tommy Flanagan Trio entstanden am 15. August 1957 in Stockholm. Dort spielte er mit Wilbur Little (b) und Elvin Jones (dm) drei mit "Tommy Flanagan Trio" (Metronome, 1957) betitelte 7"-EPs ein.
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Tommy Flanagan
Amerikanischer Jazz-Pianist und Bandleader, geboren am 16. März 1930 in Detroit, Michigan. Ab sechsjährig spielte er zuerst Klarinette und wechselte danach zum Klavier. Er besuchte wie damals Sonny Red die Northern High School. 15-jährig trat er an der Seite des Posaunisten Frank Rosolino erstmals öffentlich auf. Später spielte er neben Pepper Adams und Kenny Burrell in der Band von Lucky Thompson. In Detroit konnte er Charlie Parker begleiten. 1951 wurde er in die Armee
musicmakermark
7. Juni3 Min. Lesezeit


Pepper Adams
Amerikanischer Baritonsaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 8. Oktober 1930 in Highland Park, Michigan, als Park Adams III. Er wuchs in Rochester, New York, auf und hatte dort seine ersten Auftritte als Tenorsaxophonist und Klarinettist. Als seine Familie nach Detroit zog, lernte der 15-jährige Pepper afroamerikanische Musiker kennen. Er wurde zu Aufnahmen des Chas Johnson Orchestras beigezogen und spielte 1947 als Baritonsaxophonist bei Lucky Thompson. Nach Stu
musicmakermark
7. Juni3 Min. Lesezeit


Mario Schneeberger
Schweizer Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 9. November 1935 in Basel. Er war Amateur-Musiker. Er studierte an der ETH Zürich Betriebsingenieur. Bis zur Pensionierung Ende 1999 arbeitete er in der EDV-Softwareentwicklung. Schneeberger nahm ab 1952 Klavierstunden, brach aber drei Jahre später die Ausbildung ab, um sich als Autodidakt dem Altsaxophon zu widmen. Von 1956 bis 1961 spielte er Bebop mit dem Birdlanders Sextett. In jener Zeit kam er zu ersten Aufnahme
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Hal Schaefer
Amerikanischer Jazzpianist, Bandleader und Filmmusikkomponist, geboren am 22. Juli 1925 in Queens, New York City. Er spielte zuerst bei Stan Kenton, Benny Carter und in Dave Barbours Band Four Of A Kind, welche die Sängerin Peggy Lee begleitete. Er war auch in den Big Bands von Harry James und Boyd Raeburn sowie als Vokal-Coach für Marilyn Monroe tätig und arbeitete mit June Christy. Sein Debut gab er mit der Trio-LP "Just Too Much" (RCA Victor, 1955) mit Joe Mondragon (b)
musicmakermark
7. Juni3 Min. Lesezeit


Richard Wyands
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren am 2. Juli 1928 in Oakland, California. Er wuchs in Berkeley, California, auf und begann im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen. Seine Karriere als Profimusiker begann er als Teenager 1944. In den frühen 1950er Jahren spielte er in der Gruppe von Vernon Alley, die damals Hausband im Club "Black Hawk" in San Francisco war und dort Solisten begleitete. Die Alley-Gruppe bildete mit Charlie Mariano (as) das Ch
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


Hall Overton
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Musiklehrer, geboren am 23. Februar 1920 in Bangor, Michigan. Er spielte schon früh Klavier und besuchte von 1940 bis 1942 das Chicago Musical College, wo er Musik-Theorie und Komposition studierte. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in Europa. Damals kam er mit dem Jazz in Berührung. Nach seiner Armee-Zeit setzte er seine Studien an der Juilliard School of Music in New York City fort, wo Vincent Persichetti sein Lehrer war. Er schlos
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


Harold Baker
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Pianist, geboren am 26. Mai 1914 in St. Louis, Missouri. Er wurde auch "Shorty" Baker genannt. Baker begann als Schlagzeuger, wechselte aber noch in seinen Teen-Jahren zur Trompete. Er spielte zuerst auf Fluss-Raddampfern auf dem Mississippi und arbeitete Mitte der 1930er Jahre für Don Redman. Danach war er Mitglied der Orchester von Teddy Wilson, Andy Kirk und Duke Ellington. Er heiratete Mary Lou Williams (1910-1981), die Pianistin von Du
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


John Frigo
Amerikanischer Jazz-Violinist, Bassist und Bandleader, geboren am 27. Dezember 1916 in Chicago, Illinois. Er begann im Alter von sieben Jahren Violine zu spielen und wechselte nach drei Jahren zum Bass. Als Bassist war er in Tanzorchestern tätig. 1942 spielte er im Orchester von Chico Marx und hatte dabei jeweils einen Comedy-Duoauftritt mit Marx am Piano. Während des Zweiten Weltkrieges diente er bei der Küstenwache. Dabei spielte er in New York City in einer Band mit Al H
musicmakermark
6. Juni3 Min. Lesezeit


J.C. Higginbotham
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 11. Mai 1906 in Social Circle, Georgia, als Jack Higginbotham. Er wuchs in Cincinnati, Ohio, auf. In den 1930er und 1940er Jahren spielte er in den ersten Swing-Bands wie jenen von Luis Russell, Benny Carter, Red Allen, Chick Webb und Fletcher Henderson sowie in der Mills Blue Rhythm Band. Dazu erschienen in den 1930er Jahren erste Aufnahmen als Leader seiner Bands J.C. Higginbotham And His Six Hicks und J.C. Higginbotham Quintet. E
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


Lenny Hambro
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist, Bandleader, Produzent und Veranstalter, geboren am 16. Oktober 1923 in der Bronx, New York City, als Leonard William Hambro. 15-Jährig bekam er von seinem Schwager ein Sopransaxophon geschenkt. Er nahm privaten Unterricht beim damals bekannten Musiklehrer Bill Sheiner, bei dem auch Stan Getz einen Teil seiner Ausbildung genoss. Hambro und Getz waren auch Teil einer Saxophonband, die aber in der Zeit des Zweiten Weltkri
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


John Hardee
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, geboren am 20. Dezember 1918 in Corsicana, Texas. Noch während seiner College-Zeit tourte er 1937/1938 mit Don Albert. Ab Mitte der 1940er Jahre kam er zu Aufnahmen als Mitglied mehrerer Orchester und Bands. Er spielte dabei an der Seite von Tiny Grimes (1946), Russell Procope (1946), Earl Bostic (1946), Billy Kyle (1946), Helen Humes (1947), Billy Taylor (1949), Lucky Millinder (1950) und anderen. Dazu kamen er in der selben Zeit auch
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


Whitey Mitchell
Amerikanischer Jazz-Bassist, TV-Produzent und Drehbuchautor, geboren am 22. Februar 1932 in Hackensack, New Jersey, als George Mitchell. Er ist der jüngere Bruder des ebenfalls als Jazz-Bassisten tätigen, etwas bekannteren Red Mitchell (1927-1992). George bzw. Whitey spielte zuerst Klarinette und Tuba, ehe er sich für den Bass entschied. Er studierte an der Syracuse University und tauchte dann in die New Yorker Jazzszene ein, indem er regelmässig in den Jazzclubs auftrat.
musicmakermark
17. März2 Min. Lesezeit
bottom of page