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Mario Schneeberger
Schweizer Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 9. November 1935 in Basel. Er war Amateur-Musiker. Er studierte an der ETH Zürich Betriebsingenieur. Bis zur Pensionierung Ende 1999 arbeitete er in der EDV-Softwareentwicklung. Schneeberger nahm ab 1952 Klavierstunden, brach aber drei Jahre später die Ausbildung ab, um sich als Autodidakt dem Altsaxophon zu widmen. Von 1956 bis 1961 spielte er Bebop mit dem Birdlanders Sextett. In jener Zeit kam er zu ersten Aufnahme
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vor 1 Stunde2 Min. Lesezeit


Hal Schaefer
Amerikanischer Jazzpianist, Bandleader und Filmmusikkomponist, geboren am 22. Juli 1925 in Queens, New York City. Er spielte zuerst bei Stan Kenton, Benny Carter und in Dave Barbours Band Four Of A Kind, welche die Sängerin Peggy Lee begleitete. Er war auch in den Big Bands von Harry James und Boyd Raeburn sowie als Vokal-Coach für Marilyn Monroe tätig und arbeitete mit June Christy. Sein Debut gab er mit der Trio-LP "Just Too Much" (RCA Victor, 1955) mit Joe Mondragon (b)
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vor 4 Stunden3 Min. Lesezeit


Richard Wyands
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren am 2. Juli 1928 in Oakland, California. Er wuchs in Berkeley, California, auf und begann im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen. Seine Karriere als Profimusiker begann er als Teenager 1944. In den frühen 1950er Jahren spielte er in der Gruppe von Vernon Alley, die damals Hausband im Club "Black Hawk" in San Francisco war und dort Solisten begleitete. Die Alley-Gruppe bildete mit Charlie Mariano (as) das Ch
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vor 19 Stunden2 Min. Lesezeit


Hall Overton
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Musiklehrer, geboren am 23. Februar 1920 in Bangor, Michigan. Er spielte schon früh Klavier und besuchte von 1940 bis 1942 das Chicago Musical College, wo er Musik-Theorie und Komposition studierte. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in Europa. Damals kam er mit dem Jazz in Berührung. Nach seiner Armee-Zeit setzte er seine Studien an der Juilliard School of Music in New York City fort, wo Vincent Persichetti sein Lehrer war. Er schlos
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vor 20 Stunden2 Min. Lesezeit


Harold Baker
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Pianist, geboren am 26. Mai 1914 in St. Louis, Missouri. Er wurde auch "Shorty" Baker genannt. Baker begann als Schlagzeuger, wechselte aber noch in seinen Teen-Jahren zur Trompete. Er spielte zuerst auf Fluss-Raddampfern auf dem Mississippi und arbeitete Mitte der 1930er Jahre für Don Redman. Danach war er Mitglied der Orchester von Teddy Wilson, Andy Kirk und Duke Ellington. Er heiratete Mary Lou Williams (1910-1981), die Pianistin von Du
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vor 20 Stunden2 Min. Lesezeit


John Frigo
Amerikanischer Jazz-Violinist, Bassist und Bandleader, geboren am 27. Dezember 1916 in Chicago, Illinois. Er begann im Alter von sieben Jahren Violine zu spielen und wechselte nach drei Jahren zum Bass. Als Bassist war er in Tanzorchestern tätig. 1942 spielte er im Orchester von Chico Marx und hatte dabei jeweils einen Comedy-Duoauftritt mit Marx am Piano. Während des Zweiten Weltkrieges diente er bei der Küstenwache. Dabei spielte er in New York City in einer Band mit Al H
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vor 20 Stunden3 Min. Lesezeit


J.C. Higginbotham
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 11. Mai 1906 in Social Circle, Georgia, als Jack Higginbotham. Er wuchs in Cincinnati, Ohio, auf. In den 1930er und 1940er Jahren spielte er in den ersten Swing-Bands wie jenen von Luis Russell, Benny Carter, Red Allen, Chick Webb und Fletcher Henderson sowie in der Mills Blue Rhythm Band. Dazu erschienen in den 1930er Jahren erste Aufnahmen als Leader seiner Bands J.C. Higginbotham And His Six Hicks und J.C. Higginbotham Quintet. E
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vor 21 Stunden2 Min. Lesezeit


Lenny Hambro
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist, Bandleader, Produzent und Veranstalter, geboren am 16. Oktober 1923 in der Bronx, New York City, als Leonard William Hambro. 15-Jährig bekam er von seinem Schwager ein Sopransaxophon geschenkt. Er nahm privaten Unterricht beim damals bekannten Musiklehrer Bill Sheiner, bei dem auch Stan Getz einen Teil seiner Ausbildung genoss. Hambro und Getz waren auch Teil einer Saxophonband, die aber in der Zeit des Zweiten Weltkri
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vor 21 Stunden2 Min. Lesezeit


John Hardee
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, geboren am 20. Dezember 1918 in Corsicana, Texas. Noch während seiner College-Zeit tourte er 1937/1938 mit Don Albert. Ab Mitte der 1940er Jahre kam er zu Aufnahmen als Mitglied mehrerer Orchester und Bands. Er spielte dabei an der Seite von Tiny Grimes (1946), Russell Procope (1946), Earl Bostic (1946), Billy Kyle (1946), Helen Humes (1947), Billy Taylor (1949), Lucky Millinder (1950) und anderen. Dazu kamen er in der selben Zeit auch
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vor 21 Stunden2 Min. Lesezeit


Whitey Mitchell
Amerikanischer Jazz-Bassist, TV-Produzent und Drehbuchautor, geboren am 22. Februar 1932 in Hackensack, New Jersey, als George Mitchell. Er ist der jüngere Bruder des ebenfalls als Jazz-Bassisten tätigen, etwas bekannteren Red Mitchell (1927-1992). George bzw. Whitey spielte zuerst Klarinette und Tuba, ehe er sich für den Bass entschied. Er studierte an der Syracuse University und tauchte dann in die New Yorker Jazzszene ein, indem er regelmässig in den Jazzclubs auftrat.
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17. März2 Min. Lesezeit


Mat Mathews
Holländischer Jazz-Akkordeonist, geboren am 18. Juni 1924 in Den Haag als Mathieu Hubert Wijnandts Schwarts. Er lernte während des Zweiten Weltkrieges Akkordeon zu spielen. Nachdem er am Radio Joe Mooney gehört hatte, entschied er sich in Richtung Jazz zu bewegen. Von 1947 bis 1950 sowie wieder ab 1968 war er Mitglied der Swing-Gruppe De Millers. 1952 liess er sich in New York City nieder. Dort gründete er mehrere eigene Gruppen. Die ersten hiessen The Mat Mathews Quartet u
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17. März2 Min. Lesezeit


Joe Daley (Tenorsaxophon)
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Bandleader und Dozent, geboren am 30. Jul 1918 in Salem, Ohio. Er wuchs in Detroit, Michigan, auf und bekam im Alter von 18 Jahren sein erstes Saxophon. Er nahm Stunden bei Larry Teal und anderen, forcierte jedoch seine Ausbildung als Autodidakt. Ende der 1930er Jahre spielte er in kleinen Gruppen in Detroit und hatte auch Auftritte ausserhalb dieser Stadt, selbst in New York City. Mit Beginn des Zweiten Weltrkieges wurde er Pilot beim
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Gil Mellé
Amerikanischer Jazz-Bariton- und Tenorsaxophonist, Keyboarder und Filmkomponist, geboren am 31. Dezember 1931 in New York City. Er entwarf auch Covers für frühe Alben von Miles Davis, Thelonious Monk und Sonny Rollins. Mellé sammelte als Jugendlicher Schallplatten. Daneben malte er. Nach dem Militärdienst arbeitete er als bildender Künstler. In den 1950er Jahren waren Mellés Gemälde und Skulpturen in New Yorker Galerien ausgestellt. Daneben spielte er in den New Yorker Jazz
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


Herb Pilhofer
Deutsch-amerikanischer Jazz-Pianist, Bandleader, Komponist, Arrangeur und Tonstudio-Betreiber, geboren am 18. April 1931 in Fürth als Herbert Pilhofer. Er lebt und arbeitete in den Twin Cities Minneapolis und St. Paul, Minnesota. Den Jazz lernte er von den in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten kennen. Er gründete eine eigene Jazzband und spielte für den Army Special Service und in den amerikanischen Soldatenclubs in Europa. In Wien lernte er seine amerikanis
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Johnny Bothwell
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 23. Mai 1919 im Ross Township, Lake County, Indiana. Er war in den 1940er Jahren als Musiker in Chicago aktiv, ehe er sich in New York City niederliess und dort für Woody Herman (1943) und Sonny Dunham (1944-1946) arbeitete. Dazu war er 1944/1945 einer der wichtigsten Musiker in den Gruppen von Boyd Raeburn. 1945 arbeitete er bei Gene Krupa. Zwischen 1945 und 1949 leitete er eigene Gruppen, die teilweise längere
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31. Jan.1 Min. Lesezeit


Don Lanphere
Amerikanischer Jazz-Tenor- und Sopransaxophonist und Bandleader, geboren am 26. Juni 1928 in Wenatchee, Washington, als Donald Gale Lanphere. Er studierte kurz an der Northwestern University in Evanstown, Illinois. Er zog nach New York City, wo er inmitten der aufblühenden Bebop-Szene Mitglied der Gruppe des Saxophonisten Johnny Bothwell wurde. 1949 war er Mitglied des Fats Navarro Quintets, das damals Aufnahmen machte. Zwei mit Fats Navarro (tp), Al Haig (p), Tommy Potte
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Clark Terry
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Bandleader, geboren am 14. Dezember 1920 in St. Louis, Missouri. Er spielte in der Highschool-Band Posaune, wechselte aber zur Trompete. Während des Zweiten Weltkrieges war Terry von 1942 bis 1945 als Mitglied in einer Militärband der US Navy. Dort erarbeitete sich Clark Terry mit Hilfe von Ausbildungsgrundlagen für Klarinettisten eine ungewöhnlich flüssige Technik und experimentierte mit Zirkularatmung. Nach der Armeezei
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


George Freeman
Amerikanischer Jazz- und Soul Jazz-Gitarrist, geboren am 10. April 1927 in Chicago, Illinois, als jüngerer Bruder des Tenorsaxophonisten Von Freeman (1923-2012) und des Schlagzeugers Buzz Freeman (1921-2006). Er ist der Onkel des Tenorsaxophonisten Chico Freeman . Seine Eltern waren Amateurmusiker. Sein Vater machte als Polizist in den Jazzclubs der South Side viele Bekanntschaften mit Musiker. Louis Armstrong, Earl Hines, Fats Waller und andere waren oft Gäste im Haus der
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Eddie Chamblee
Amerikanischer Jazz- und Blues-Saxophonist, Klarinettist und Bandleader, geboren am 24. Februar 1920 in Atlanta, Georgia, als Edwin Leon Chamblee. Sein Vater spielte Trompete, seine Mutter Klavier. Er begann mit zwölf Jahren Saxophon zu spielen. Er wuchs in Chicago auf, wo er die Wendell Phillips Highschool besuchte. Während seines einjährigen Studiums der Rechtswissenschaft an der University of Chicago arbeitete er als Musiker. Auch während seines Militärdienstes von 1941 bi
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Die Enttäuschung
Deutsches Contemporary Jazz-Quartett aus Berlin, bestehend aus Axel Dörner (tp), Rudi Mahall (bcl), Joachim Dette (b) sowie Uli Jennessen (dm). Die vier Musiker verschrieben sich vorerst ganz der Musik von Thelonious Monk. Die ersten Aufnahmen der Gruppe entstanden im August 1995 und kamen in Form der Doppel-LP "Die Enttäuschung" (Two Nineteen, 1996) heraus. Alle 16 Tracks stammten von Monk. Im Sommer 1997 ging die Gruppe wieder ins Studio. Mit Jan Roder (b) als neuen Bas
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26. Dez. 20252 Min. Lesezeit
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