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Richie Kamuca
Amerikanischer Tenorsaxophonist und Bandleader, geboren am 23. Juli 1930 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte zuerst in den Big Bands von Stan Kenton (1952-1953) und Woody Herman (1954-1956), wo er zusammen mit Stan Getz, Zoot Sims, Al Cohn und Serge Chaloff bzw. mit Allen Eager, Brew Moore oder Bill Perkins die Sax-Section The Four Brothers bildete.  Dann siedelte Kamuca an die US-Westküste um, wo er in die damalige Westcoast-Szene geriet und Aufnahmen mit Chet Baker,
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Herb Geller
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Flötist und Bandleader, geboren am 2. November 1928 in Los Angeles, California, als Herbert Arnold Geller. Seine Mutter Frances Mildred Fullman alias Fannie Fullman (1899–1980), begleitete in Kinos in Hollywood Stummfilme. Im Alter von acht Jahren begann Herb Saxophon zu spielen.  Zwei Jahre später begann er auch Klarinette zu lernen. In der Band der Dorsey High School traf er auf Eric Dolphy und Vi Redd. Unter dem Eindruck eines Konzerts von
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Gerald Wiggins
Amerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Komponist und Dirigent, geboren am 12. Mai 1922 in New York City als Gerald Foster Wiggins. Er studierte klassische Musik, wandte sich aber noch als Teenager dem Jazz zu. Zu Beginn seiner Karriere begleitete er den Komiker Stepin Fetchit.  Danach arbeitete er für Louis Armstrong und Benny Carter, ehe er von 1944 bis 1946 der US-Army diente. In den 1940er Jahren zog er nach Los Angeles, wo er Musik für Film und Fernsehen spielte. Dazu wa
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Bob Cooper
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Oboist, Englischhorn-Spieler, Arrageur, Komponist und Bandleader, geboren am 6. Dezember 1925 in Pittsburgh, Pennsylvania. Cooper lernte als 15-Jähriger Klarinette, ein Jahr später auch Tenorsaxophon.  Zwischen 1945 und 1951 war der Mitglied des Stan Kenton Orchestras, das damals eine ganze Reihe von Aufnahmen machte und veröffentlichte. In jener Zeit heiratete er die Sängerin June Christy. Von 1952 bis 1962 war er Mitglied vom Howard Rumsey'
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Red Callender
Amerikanischer Jazz-Bassist und Tuba-Spieler, geboren am 6. März 1916 in Haynesville, Virginia, als George Sylvester Callender. 19-jährig kam er als Begleiter von Louis Armstrong zu seinen ersten Aufnahmen. In den frühen 1940er Jahren spielte in der Band von Lester und Lee Young und gründete ein eigenes Trio.  Danach entstanden Aufnahmen mit Nat King Cole, Erroll Garner, Charlie Parker, André Prévin, Wardell Gray, Dexter Gordon, Uffe Baadh und anderen. Nach seiner Rückkehr v
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Dave Pell
Amerikanischer Jazz-Saxophonist und Bandleader, geboren am 26. Februar 1925 in Brooklyn, New York City. Er spielte zuerst in den Bigbands von Tony Pastor, Bob Astor und Bobby Sherwood, ehe er Mitte der 1940er Jahre an die Westküste in den US-Bundesstaat California zog.  Dort spielte er 1946 im Orchester, das die Radioshow von Bob Crosby musikalisch umrahmte und war von 1947 bis 1955 Mitglied der Gruppe von Les Brown. Ab 1953 begann er seine eigenen Bands zusammenzustellen. E
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Marty Paich
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, geboren am 23. Januar 1925 in Oakland, California, als Martin Louis Paich. Er spielte in jungen Jahren Akkordeon und Klavier. Noch als Teenager leitete er eigene Gruppen und spielte bei Hochzeiten. 16-jährig schrieb er mit Pete Rugolo Arrangements.  Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Musik an der University of Southern California und am Los Angeles Conservatory of Music, das er mit einem Master-Titel absc
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André Previn
Amerikanischer Dirigent, Komponist und Pianist, geboren am 6. April 1929 in Berlin, als Andreas Ludwig Priwin bzw. als Sohn einer jüdischen Familie. Über sein Geburtsjahr gibt es unterschiedliche Angaben. Die Familie Priwin musste während ihrer Flucht vor den Nazis in die USA 1938 alles zurücklassen, so auch Unterlagen wie die Geburtsurkunden.  Die spätere Schreibweise des Familiennamens übernahm man im Exil von amerikanischen Verwandten. André Previn ist seit 1943 US-amerik
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vor 2 Tagen4 Min. Lesezeit
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Jimmy Giuffre
Amerikanischer Jazz-Klarinettist, Flötist, Bariton-, Tenor- und Sopransaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 26. April 1921 in Dallas, Texas. Er hatte zuerst Engagements in den Bands von Boyd Raeburn, Jimmy Dorsey und Buddy Rich.  Ende der 1940er Jahre heuerte er bei Woody Herman, wo er auch als Komponist und Arrangeur der Second Herd tätig war. 1947 schrieb er mit der Komposition "Four Brothers" der gleichnamigen Saxophon-Section mit Stan Getz, Zoot Sims, Herbie
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Curtis Counce
Amerikanischer Jazz-Bassist, geboren am 23. Januar 1926 in Kansas City, Missouri. Er war im Hard Bop- und - als einer der ersten Schwarzen - auch im Westcoast Jazz aktiv. Counce hatte neben Bass auch Violine und Tuba studiert, ehe er 1945 nach Los Angeles zog. Â Dort wurde er von Johnny Otis engagiert und machte im Jahr darauf erstmals Aufnahmen, und zwar als Mitglied des Orchesters von Lester Young. Â Weitere Jobs hatte er in den Gruppen Shelly Manne & His Men, Shorty Rogers
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Virgil Gonsalves
Amerikanischer Westcoast Jazz-Baritonsaxophionist und Klarinettist, geboren am 5. September 1931 in Monterey, California. Er hielt sich als Musiker zuerst im Umfeld von Alvino Rey, Jack Fina und Tex Beneke auf.  Sein Debut als Leader gab er auf dem 10"-Album "Virgil Gonsalves Sextet" (Nocturne, 1954), dessen Stücke wie damals üblich auch gleichzeitig auf zwei 7"-EPs veröffentlicht wurden. Begleitet wurde Gonsalves von Buddy Wise (ts), Bob Enevoldsen (v-tb), Lou Levy (p), Har
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vor 2 Tagen1 Min. Lesezeit
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Lou Levy
Amerikanischer Jazz-Pianist, geboren am 5. März 1928 in Chicago, Illinois, unter dem Namen Louis A. Levy als Sohn jüdischer Einwanderer. Mit zwölf Jahren begann Levy mit dem Klavierspiel. Ende der 1940er Jahre machte er als Pianist für Georgie Auld, Boyd Raeburn und Chubby Jackson erstmals auf sich aufmerksam.  1948 schloss er sich für einige Zeit dem Orchester von Woody Herman an. Ab den 1950er Jahren machte er sich vor allem als Begleitmusiker zahlreicher namhafter Vokalis
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Stacy Rowles
Amerikanische Trompeterin, Flügelhornspielerin und Sängerin, geboren am 11. September 1955 in Los Angeles. Sie ist die Tochter des Jazzpianisten Jimmy Rowles (1918-1996), bei dem sie ab dem sechsten Lebensjahr Klavier lernte.  Danach brachte ihr der Vater auf einer alten Trompete, die zuvor Pete Candoli gehört hatte, die Grundzüge des Trompetenspiels bei. Während ihrer Zeit auf dem Orange Coast College wurde sie als beste Solistin ausgezeichnet. Mit ihrem Vater trat sie 197
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Jimmy Rowles
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 19. August 1918 in Spokane, Washington, als James George Hunter. Später übernahm er den Namen seines Stiefvaters. Rowles studierte an der University of Washington in Seattle.  1940 ging er nach Los Angeles, wo er mit Slim Gaillard, Lester Young, Benny Goodman und Woody Herman arbeitete. Nach dem Militärdienst kehrte er zur First Herd von Woody Herman und zu Goodman zurück. Zudem trat er mit Les Brown und Tommy
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Harry Babasin
Amerikanischer Jazz-Bassist, Cellist und Bandleader, geboren am 19. März 1921 in Dallas, Texas, als Yervant Harry Babasin Jr.. Zusammen mit Oscar Pettiford war er einer der ersten Jazzmusiker, der auf dem Cello pizzicato-Passagen spielte.  Er besuchte die North Texas State University und spielte um 1940 an der Seite von Jimmy Giuffre im Orchester von Bill Ware. Mit Herb Ellis (g) war Babasin 1942 im Charlie Fisk Orchestra beschäftigt. Fisk entliess seine vorherige Rhythmusse
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Herbie Harper
Amerikanischer Westcoast Jazz-Posaunist und Bandleader, geboren am 2. Juli 1920 in Salina, Kansas, als Herbert Harper, aufgewachsen in Amarillo, Texas. Er begann als Swing-Musiker und war in den 1940er und 1950er Jahren Mitglied in den Orchestern von Benny Goodman und Charlie Spivak.  Im Juni 1949 war er Mitglied der Backingband von Billie Holiday, als diese ihre später berühmt gewordene Radiosession für den Sender AFRS in Los Angeles absolvierte. Die anderen Bandmitglieder
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Lennie Niehaus
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, Jazz- und Filmmusik-Komponist und Arrangeur sowie Bandleader, geboren am 11. Juni 1929 in St. Louis, Missouri. Er stammte aus einer musikalischen Familie. Seine Schwester war Konzertpianistin, sein Vater Violinist, der Lennie bereits im Alter von sieben Jahren Geigenstunden gab.  Er wechselte dann auf das Fagott und begann ab 13 Jahren auch Altsaxophon und Klarinette zu spielen. Noch während seiner Collegezeit schlug Niehaus 1946 eine Karr
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vor 3 Tagen4 Min. Lesezeit
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Joe Maini
Amerikanischer Jazz-Alt- und Tenorsaxophonist, geboren am 8. Februar 1930 als Joseph Maini jr. in Providence, Rhode Island. Er tourte zuerst als Mitglied der Big Bands von Alvino Rey, Johnny Bothwell und Jimmy Zito durch die Lande und war 1950 bei einer Aufnahme mit Charlie Parker dabei. Â 1951 gab er auch ein kurzes Gastspiel im Orchester von Claude Thornhill. Nachdem er nach Los Angeles gezogen war, wurde Maini Teil der dortigen Westcoast-Szene. Er absolvierte Auftritte ode
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vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit
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Bob Brookmeyer
Amerikanischer Ventil-Pposaunist, Posaunist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 19. Dezember 1929 in Kansas City. Er studierte von 1947 bis 1950 am Konservatorium in Kansas City. Nach dem Militärdienst begann er seine Karriere 1951 als Pianist bei Tex Beneke. 952 spielte er bei Louis Prima, Claude Thornhill, Terry Gibbs und Woody Herman. 1953 zog er nach Los Angeles und wurde eine wichtige Figur des Westcoast Jazz, zuerst bei Stan Getz, dann Mitte der 1950er Jahre
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vor 3 Tagen3 Min. Lesezeit
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John Graas
Amerikanischer Frenchhorn bzw. Waldhorn-Spieler, Komponist und Bandleader, geboren am 14. März 1917 in Dubeque, Indiana. Er gewann als Schüler einen nationalen Wettbewerb und studierte danach in Tanglewood, wo er auch dem von Sergei Kussewitzky geleiteten Orchester angehörte.  1941/42 spielte er im Indianapolis Symphony Orchestra, 1942 bei Claude Thornhill. Während seiner Dienstzeit von 1943 bis 1945 gehörte er einer Army-Band an, trat aber auch als Solist im Weissen Haus a
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vor 3 Tagen3 Min. Lesezeit
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