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Roger Turner in Trioaufnahmen
Vom britischen Free Improv/Free Jazz-Schlagzeuger und Perkussionisten Roger Turner kamen im Laufe der Jahre viele Trioaufnahmen heraus. Die erste hiess "Artless Sky" (Caw, 1980) und entstand mit John Russell (g) und Toshinori Kondo (tp, elect). Mitte der 1980er Jahre gründete er mit Lol Coxhill (ss, synth, p) und Mike Cooper (g) das Trio The Recedents, von dem mehrere Aufnahmen auf den Markt kamen. Mit Alan Silva (synth) und Johannes Bauer (tb) bildete Turner The Tradition
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vor 2 Tagen4 Min. Lesezeit


Roger Turner in Duoaufnahmen
Der britische Schlagzeuger und Perkussionist Roger Turner realisierte im Laufe seiner langen Karriere mehrere Duoaufnahmen. Seine ersten Aufnahmen überhaupt machte er am 25. Februar 1979 im Duo mit Garry Todd (ts). Diese erschienen auf der LP "Sunday Best" (Incus, 1979). Mit Jon Rose (vio) spielte Roger Turner die Kassette "Trouble In The Woodwork" (Fringe Benefit, 1981) ein. Eng arbeitete Roger Turner mit dem Vokalkünstler und Sänger Phil Minton zusammen. Neben anderen Aufna
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vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Roger Turner
Englischer Schlagzeuger, Perkussionist und Bandleader, geboren 1946 in in Whitstable in der Grafschaft Kent. Er wuchs in der Canterbury-Szene um Bands wie Soft Machine und The Wilde Flowers auf. Turner studierte englische Literatur und zeitgenössische Philosophie an der Sussex University. Nach seinem Umzug nach London geriet er in den Kreis der zweiten Generation der britischen Free Improv-Szene. Erste Aufnahmen überhaupt machte er am 25. Februar 1979 im Duo mit Garry Todd
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vor 3 Tagen4 Min. Lesezeit


Nigel Coombes
Englischer Violinist im Gebiet zwischen moderner Klassik und freier Improvisation, geboren um 1950. Er gehörte Anfang/Mitte der 1970er Jahre zu der vom Komponisten Gavin Bryars gegründeten Portsmouth Sinfonia, die damals Ohrwurm-Teile bekannter klassischer Stücke interpretierte. Coombes war bei den Aufnahmen der beiden Alben "Plays the Popular Classics" (Transatlantic, 1973) und "Hallelujah" (Transatlantic, 1974) mit dabei. Ab Mitte der 1970er Jahre bildete er mit Trevor Wa
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vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Selwyn Lissack
Südafrikanischer Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 27. Juli 1942 in Johannesburg und aufgewachsen in Kapstadt. Er begann im Alter von 15 Jahren Schlagzeug zu spielen. Ab1961 studierte er an der Capetown Tech, später an der Universität Kapstadt. Daneben ging er mit Kathy Kirby, Mark Murphy auf Tournee und spielte 1964 in der Band von Ronnie Beer. Selwyn Lissack bekam wie andere weisse Musiker, wie zum Beispiel Chris McGregor, Schwierigkeiten, weil er mit farbigen Jazzm
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vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Harry Miller
Weisser, südafrikanischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 25. April 1941 in Johannesburg. Er studierte Ingenieurwesen, brach das Studium ab und wurde Musiker. Er spielte in verschiedenen, teilweise auch gemischtrassigen Jazzbands. Sein erstes Engagement als Berufsmusiker hatte er bei der Rockgruppe The Vikings, von der die LP "Rock Party With The Vikings At The Club Pepsi" (RCA, 1959) herauskam. 1961 liess er sich mit seinem Schulfreund und späteren Rockm
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vor 3 Tagen4 Min. Lesezeit


Harry Miller's Isipingo
Britische Jazzgruppe zwischen Improvisation und Komposition, gegründet 1973 in London vom Bassisten Harry Miller. Isipingo war eine der vielen Gruppen, die im Verlaufe der 1970er Jahre von englischen sowie einigen, nach England exilierten südafrikanischen Musikern gebildet wurde. Die Gruppe bestand neben Miller vorerst aus Mike Osborne (as), Nick Evans (tb), Chris McGregor (p) und Louis Moholo (dm). 1974 wurde Isipingo durch Mongezi Feza (tp) zum Sextett aufgestockt. Für Ch
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vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Tomasz Stanko
Polnischer Jazz-Trompeter, Komponist und Bandleader, geboren am 11. Juli 1942 in Rzeszow. Nach einem Abschluss an der Musikakademie in Kraukau gründete er 1962 mit Adam Makowicz die Jazz Darings, eines der ersten europäischen Free Jazz-Ensembles. Diese Gruppe war stark von Ornette Coleman beeinflusst. Zwischen 1963 und 1967 war Tomasz Stanko Mitglied der Gruppe des Pianisten und Komponisten Kryzsztof Komeda, mit dem er erste Aufnahmen realisieren konnte. Stanko ist auf me
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27. Sept.5 Min. Lesezeit


Stu Martin
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 11. Juni 1938 in Liberty, New York. Er wurde 1957 professioneller Musiker und spielte in den Bands von Quincy Jones, Jimmy Dorsey, Count Basie, Duke Ellington und Maynard Ferguson. Zudem begleitete er Lambert, Hendricks & Ross, Slide Hampton, Carmen McRae, Tony Bennett, Dionne Warwick und Freddie Hubbard. Zwischen 1965 und 1966 arbeitete er in Europa mit Donald Byrd, Lee Konitz, Art Farmer, Jean-Luc Ponty, Don Byas
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Barre Phillips in Trioaufnahmen
Der amerikanische Jazz-Bassist Barre Phillips spielte vom Beginn seiner Karriere an in vielen Trio-Formationen. Eine der wichtigsten stand ganz am Anfang. Es war dies The Trio, die wegweisende Free Improv-Formation mit John Surman (sax, cl) und Stu Martin (dm). Unter dem Namen der beteiligten Musiker Siegfried Kessler (p), Barre Phillips (b) und Steve McCall (dm) erschien in jener Zeit auch die LP "Live At The "Gill's Club" (Futura, 1970). "Journal Violone II" (ECM, 1980) w
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Barre Phillips
Amerikanischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 27. Oktober 1934 in San Francisco, California. Ab 1954 spielte er in verschiedenen lokalen Dixieland-Bands. Zwischen 1960 und 1961 arbeitete er an der Seite des späteren Mothers Of Inventions-Mitglieds Ian Underwood. 1962 zog er nach New York City, wo er bis 1976 als Solist bei den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein spielte. Dazu arbeitete er auch in Gruppen von Archie Shepp, Don Ellis Bob Jam
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27. Sept.4 Min. Lesezeit


The Trio
Free Jazz/Free Improv-Trio, gegründet Ende 1969 vom Engländer John Surman (bars, ss, bcl, synth) mit den beiden Amerikanern Barre Phillips (b) und Stu Martin (dm). Philips und Martin hatten zusammen in New York die Sängerinnen Carmen McRae und Dionne Warwick begleitet. Stu Martin, der 1959 nach Europa gekommen war, wollte mit dem Ornette Coleman-Bassisten David Izenzon und dem Saxophonisten Steve Marcus ein Trio auf die Beine stellen. Im Umfeld des Spontaneous Music Ensembl
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26. Sept.3 Min. Lesezeit


John Surman - Teil II
Ab Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre erlebte der englische Free Jazz/Free Improv-Saxophonist John Surman als Leader und Sideman zahlreicher Aufnahmen für das Label "ECM" seine aktivste Zeit. Populär wurde er vor allem durch seine Solo-Aufnahmen, die im Overdub-Verfahren entstanden. Nachdem er 1972 mit der LP "Westering Home" den Anfang gemacht hatte, spielte er in der Folge mit "Upon Reflection" (ECM, 1979), "Withholding Pattern" (ECM, 1985), "Private City" (ECM, 198
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


John Surman – Teil I
Englischer Free Improv/Free Jazz-Bariton- und Sopransaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 30. August 1944 in Tavistock, Devon. Er spielt auch Bassklarinette und Synthesizer. Im Alter von 15 Jahren nahm er erstmals an einem von Mike Westbrook organisierten Workshop teil. "The John Surman Quartet" (John Hassell, 1965) hiess eine in einer Kleinstauflage erschienene LP mit Mike Westbrook (p), Ken Foster (b) sowie Gordon Clarke oder Stuart Hutchinson (dm). Mit seinem
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


S.O.S.
Englisches Free-Improv/Free Jazz-Saxophon-Trio, gegründet im April 1973 von Alan Skidmore (ts, dm, perc), John Surman (bars, ss, bcl, synth) und Mike Osborne (as, perc). Diese drei Musiker waren damals Teil der blühenden englischen Free Jazz-Szene und spielten unter eigenem Namen oder in anderen Gruppen eine Vielzahl von Aufnahmen ein. Ein erstes Stück dieses Trios konnte man schon auf "Jazz in Britain '68-'69" (Decca Eclipse, 1972) hören. Damals waren die drei Musiker noch
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26. Sept.2 Min. Lesezeit


Mike Osborne
Englischer Altsaxophonist, Klarinettist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. September 1941 in Hereford, England. Er gehörte ab 1962 während mehreren Jahren der Concert Band von Mike Westbrook an, als diese ihre ersten Aufnahmen einspielen konnte. Dort traf er auf Musiker wie John Surman (bcl), Harry Miller (b), Malcolm Griffith (tb), Kenny Wheeler (tp, flh), Alan Skidmore (as), Barre Phillips (b) oder Henry Lowther (tp), mit denen er später immer wieder zusam
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26. Sept.3 Min. Lesezeit


Alan Skidmore
Englischer Free Jazz/Free Improv-Tenor- und Sopransaxophonist sowie Bandleader, geboren am 21. April 1942 in London als Sohn des Tenorsaxophonisten Jimmy Skidmore (1916-1998). Zum achten Geburtstag erhielt er von seinem Vater ein Saxophon als Geschenk. Seine musikalische Ausbildung bekam er am Konservatorium in London. Mitte der 1960er Jahre spielte er in den Blues-Bands von Alexis Korner, John Mayall und Georgie Fame, und bekam die Gelegenheit, an der Seite der US-Blueser
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


Frigg
Deutsche Free/Avantgarde Jazz-Formation aus Berlin, bestehend aus Jürgen Kupke (cl), Bert Wrede (g), Sebastian Hilken (cello), Horst Nonnenmacher (b) und Boris Bell (dm). Das erste Album hiess "Isn't It A Tango" (99 Records, 1994). Das selbe Quintett legte mit "Døenerfressing Wøman" (99 Records, 1995) eine zweite Aufnahme vor. Auf der in New York aufgenommenen CD "Dust Diary" (99 Records, 1997) machten als Gäste Elliott Sharp (lap steel-g, bcl) und David Tronzo (g) mit. Sha
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28. Aug.1 Min. Lesezeit


Jürgen Kupke
Deutscher Free Jazz/Free Improv-Klarinettist, geboren 1960 im so genannten Vogtland, einer Region im Grenzgebiet von Bayern, Sachsen, Thüringen und Böhmen. Er studierte von 1977 bis 1981 Klarinette an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Danach war er bis 1987 Soloklarinettist am Theater der Stadt Brandenburg und von 1987 bis 1991 Saxophonist und Klarinettist an der kleinen Bühne Das Ei am Berliner Friedrichstadtpalast. Ab 1992 war er als freischaffender Studio
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Erhard Hirt
Deutscher Experimental- und Blues-Gitarrist, geboren am 31. Oktober 1951 in Bonn. 1967 begann er Bluesgitarre zu spielen. Ab 1970 war er in jazzorientierten und experimentellen Rockbands zu hören und ab 1974 machte er Free Jazz. Soloaufnahmen von Anfang der 1980er Jahre kamen erst viel später unter dem Titel "Total Music Meeting 1983" (FMP, 2020) heraus. Mit "Zwischen den Pausen" (Uhlklang, 1983) erschien aber schon damals eine Solo-LP. XPact war eine Gruppe, die neben Hi
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28. Aug.2 Min. Lesezeit
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