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Jaimie Branch
Amerikanische Free Improv-Trompeterin und Bandleaderin, geboren am 17. Juni 1983 in Long Island, New York. Sie begann mit neun Jahren Trompete zu spielen und studierte am New England Conservatory of Music. Erste Aufnahme machte sie als Mitglied der Ska-Punk Band The Indecisives und der Country Rock-Band Bobby Bare Jr's Young Criminals Starvation League. Danach lebte sie in Chicago und arbeitete als Musikerin, Veranstalterin und Toningenieurin. Princess, Princess hiess ein
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25. Juni3 Min. Lesezeit


Charles Austin
Amerikanischer Avantgarde Jazz-Multiinstrumentalist (ts, as, ss, oboe, engh, fl), geboren 1930 in Miami Florida. Er erhielt mit 13 Jahren von seinem Onkel ein Saxophon. Dies bestärkte ihn, die Musik zu seinem Beruf zu machen. Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Howard Brubeck. Noch als Jugendlicher tourte er mit B. B. King. Dann leitete er ein eigenes Quartett, das auch in der Ed Sullivan Show auftrat. Nachdem er Lehraufträge an der Tennessee State University hatt
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Joe Gallivan
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Keyboarder, geboren am 8. September 1937 in Rochester, New York. Er spielte zuerst Violine und Bassgitarre, bevor er aufs Schlagzeug wechselte. Gallivan begann im Alter von 15 Jahren in Miami Latin und dann auch Jazz zu spielen. Er arbeitete in der Band von Eduardo Chavez und in den Big Bands von Art Mooney und Charlie Spivak. Er begleitete durchreisende Musiker wie Dizzy Gillespie oder Dakota Staton. Nach seinem Studium an der Universit
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25. Juni3 Min. Lesezeit


Juhani Aaltonen
Finnischer Saxophonist, Flötist und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1935 in Kouvola. Er absolvierte zuerst eine Ausbildung als Hornist. 1961 begann er an der Sibelius-Akademie in Helsini ein Studium der klassischen Flöte, das er am Berklee College of Music in Boston fortsetzte. 1968 wurde er Mitglied von Soulset, einer der ersten Bands von Edward Vesala, mit dem er auch später zusammenarbeitete. Umgekehrt ist Vesala auf vielen Aaltonen-Aufnahmen zu hören. Dazu war Aalto
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19. Juni3 Min. Lesezeit


Makaya Ntshoko
Südafrikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika. Er begann seine Karriere in Johannesburg als Mitglied der Gruppe von Dudu Pukwana. Danach begleitete er Mackay Davashe und Pat Matshikiza. Anfang der 1960er Jahre bildete er mit Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) The Jazz Epistles. Dieses Sextett spielte die LP "Jazz Epistle - Verse 1" (Continental, 1960) ei
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17. Juni2 Min. Lesezeit


François Tusques
Französischer Free Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 27. Januar 1938 in Paris. Kurz nach seiner Geburt übersiedelte die Familie in die Bretagne, weil sein Vater in der Résistance aktiv war. Später lebte er zwei Jahre in Afghanistan und zwei Jahre in Dakkar. Auf Grund der Gefährdung besuchte er keine französische Schule und hatte bis zum 18. Lebensjahr, als er Klavier zu studieren begann, keine geordnete musikalische Ausbildung. Zunächst spielte er in der G
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8. Juni3 Min. Lesezeit


Intercommunal Free Dance Music Orchestra
Französische Free/Ethno Jazz-Formation, gegründet 1971 vom Pianisten und Bandleader François Tusques. Als erste Aufnahmen kamen die beiden Konzertmischnitte "Vol. 1 - Concert A Prades Le Lez" und "Vol. 2" (beide Le Temps Des Cerises, 1974) heraus. Sie zeigen Tusques mit Jo Maka (ss) aus Guinea, Michel Marre (tp, euph), Adolf Winkler (tb) aus Togo und Guem alias Abdelmadjid Guemguem (dm, perc) aus Algerien. Die erste der beiden LPs war 1971 mitgeschnitten worden, die zweite
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8. Juni1 Min. Lesezeit


Bruce Ditmas
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, Perkussionst und Komponist, geboren am 12. Dezember 1946 in Atlantic City, New Jersey, und aufgewachsen in Miami, Florida. Sein Vater war ein Big Band-Trompeter. Er studierte in den frühen 1960er Jahren bei Tony Crisetello und dann mit Stan Kenton an der Indiana University und der Michigan State University. Nach einer Station mit Ira Sullivan (1962-1964) begleitete er zwischen 1964 und 1970 Sängerinnen wie Judy Garland, Barbra Streisand, De
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Dewey Johnson
Amerikanischer Jazz-Trompeter, geboren am 6. November 1939 in Philadelphia, Pennsylvania. Seine älteren Brüder spielten Trompete, was ihn bewog, auf der High School ebenfalls dieses Instrument zu lernen. Seine Vorbilder waren Miles Davis und Clifford Brown. Auf Grund seiner Affinität zur Spiritualität wurde die Musik von John Coltrane zu seinem Haupteinfluss. 1960 ging er erstmals nach New York City. Nach Aufenthalten in seiner Heimatstadt und an der Westküste in Los Angele
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Charles Davis
Amerikanischer Jazz-Tenor- und Baritonsaxophonist, geboren am 20. Mai 1933 in Goodman, Mississippi. Er wuchs in Chicago, Illinois, auf. In den 1950er Jahren begleitete er Billie Holiday, Ben Webster und Dinah Washington. Ab Mitte/Ende der 1950er Jahre stand er erstmals im Studio. Sun Ra, Eddie Chamblee, Dinah Washington, Sam Jones, Julian Priester und Kenny Dorham holten ihn zu Aufnahmen. Danach stand er an der Seite von Steve Lacy, Illinois Jacquet, Elvin Jones und Mal Wal
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Chris Chalfant
Amerikanische Komponistin, Pianistin, Vokalistin, Schriftstellerin und Bandleaderin, geboren am 10. September 1960, in Akron, Ohio. Sie machte ihren Masters in Music 1988 am New England Conservatory, wo sie bei George Russell und Ran Blake studierte. Mit Joseph Jarmann vom Art Ensemble of Chicago leitete Chalfant das Lifetime Visions Orchestras, das im September 2001 mit einem Memorial für John Coltrane debutierte. "Vision Festival" (Jyaku Sound, 2003) hiess eine Aufnahme d
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7. Juni2 Min. Lesezeit


John Blake
Amerikanischer Jazz-Violinist, geboren am 3. Juli 1947 in South Philadelphia, Pennsylvania. Er war ab Anfang der 1970er Jahre zuerst im Umfeld des Free Jazz anzutreffen. Erste Aufnahmen als Sideman machte er mit Archie Shepp. Dieser hatte ihn zu den Sessions seiner Alben "Attica Blues" (Impulse!, 1972) und "The Cry Of My People" (Impulse!, 1973) verpflichtet. Danach stand er auch für Hannibal Marvin Peterson, Catalyst, Carlos Garnett, Norman Connors, Groover Washington Jr.,
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6. Juni2 Min. Lesezeit


Hermann Keller
Deutscher Komponist und Pianist zwischen zeitgenössischer Musik und freier Improvisation, geboren am 30. März 1945 in Zeitz, Sachsen-Anhalt. Er studierte von 1963 bis 1968 an der Musikhochschule Weimar Klavier und Komposition und beschäftigte sich daneben mit Improvisations- und Jazzmusik. Von 1968 bis 1971 war er Aspirant von Günter Kochan in Berlin. Ab 1971 kam es zur Zusammenarbeit mit Jazzmusikern. Er spielte ab 1974 im Duo mit Manfred Schulze, war Mitglied von Ensemble
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28. Apr.2 Min. Lesezeit


Daunik Lazro
Französischer Free Improv-Alt- und Baritonsaxophonist, Bassklarinettist und Bandleader, geboren am 2. April 1945 in Chantilly. Lazro vollzog im Laufe seiner Karriere vom Jazz her kommend eine stilistische Öffnung hin zur völlig frei improvisierten Musik. Sein Debut als Musiker gab er 1973 an der Seite von Saheb Sarbib, mit dem er in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre mehrere Aufnahmen realisierte. Dazu formierte er 1976 ein Quartett mit Joseph Traindl (tb), Jean-Jacques Av
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22. Apr.4 Min. Lesezeit


Jacques Thollot
Französischer Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 9. Oktober 1946 in Vaucresson im Département Seine-et-Oise. Er spielte schon in seiner Jugend an der Seite von Sidney Bechet. Später trat er mit Bud Powell, Guy Lafitte, René Thomas, Chet Baker, Art Farmer, Lee Konitz und Donald Byrd auf. Nach dem Besuch des Konservatoriums und Privatunterricht bei Kenny Clarke spielte er bei Jef Gilson und mit Barney Wilen, mit denen er ab 1963 auch erste Aufnahmen macht
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22. Apr.2 Min. Lesezeit


Jean-My Truong
Französischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 6. April 1950 in Brive, Brive-la-Gaillarde. Sein Vater war vietnamesischer Herkunft, seine Mutter stammte aus dem Südwesten Frankreichs. Ab 1970 bildete er mit Yochk’O Seffer (reeds), Siegfried Kessler (p) und Didier Levallet (b) die Free Jazz-Gruppe Perception . Etwas später war er auch Mitglied von Seffers Art Rock/Fusion-Gruppe Zao . Er wirkte auch bei anderen Aufnahmen von Seffer sowie bei solchen von Jaki Bya
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22. Apr.1 Min. Lesezeit


Siegfried Kessler
Französisch-deutscher Jazz-Pianist und Bandleader, geboren am 5. Februar 1935 in Saarbrücken. Er begann im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Nach dem Tod seines Vaters und der Internierung seiner Mutter kam er mit elf Jahren in ein Waisenhaus, wo er klassischen Klavierunterricht an der Musikschule erhielt. Neben Klavier erhielt er auch Unterricht in Querflöte, Komposition, Arrangement und Perkussion. Zuerst trat er mit klassischem Repertoire auf, wechselte dann abe
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22. Apr.2 Min. Lesezeit


Yochk'O Seffer
Ungarisch-französischer Jazz-Saxophonist, geboren am 10. Juli 1939 im ungarischen Ort Miskolc als József Seffer. Er lebt seit der Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes 1956 durch die Sowjetunion in Frankreich und nennt sich auch Jeff Seffer. In Frankreich studierte Seffer Saxophon bei Marcel Mule am Konservatorium von Paris und war zuerst vor allem in der klassischen Musik tätig, ehe er den Jazz auf der einen sowie zeitgenössische Musik wie jene von Pierre Boulez
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20. Apr.3 Min. Lesezeit


Perception
Französische FreeJazz-Gruppe, gegründet 1970 in Paris vom Bassisten Didier Levallet. Mit Jeff Seffer alias Yochk'O Seffer (bcl, ss, ts), Siegfried Kessler (p, e-p, fl) und Jean-My Truong (dm) entstand das erste Album "Perception" (Futura, 1971). Auf "Perception & Friends" (A.D.M.I., 1973) wurde das Stammquartett je nach Stück durch Teddy Lasry (cl, ss), Louis Toesca (tp), Daniel Bruléy (tb), Manuel Villarroel (p, e-p), sowie J.-F. Jenny-Clark, Jean-Charles Capon und/oder Ke
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20. Apr.1 Min. Lesezeit


Didier Levallet in weiteren eigenen Gruppen
Der französische Jazz-Bassist und Bandleader Didier Levallet leitete neben dem Free Jazz-Quartett Perception mehrere weitere eigene Gruppen. Von Imbroglio, einem Quartett mit Jean Querlier (ss, as, oboe, engh, fl) sowie Pascal Ducourtioux und Yves Herwan-Chotard (dm, perc), erschien "Sauf La Pantoufle" (Disques JAM, 1981). Drei Aufnahmen kamen vom Didier Levallet Quintet heraus, das kein festes Lineup aufwies. Auf "Ostinato" (In And Out, 1981) bestand die Gruppe neben de
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20. Apr.2 Min. Lesezeit
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