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Bilge Pump
Britische Post Punk/Hardcore-Band, gegründet 1994 in Leeds von Joe O'Sullivan (g, vcl), Emlyn Jones (e-b, vcl) und Neil Turpin (dm). Das Trio liess auch Elemente von Free Jazz und Noise Rock in ihre Musik einfliessen. Erste Aufnahmen kamen auf Kassetten oder auf Singles bzw. EPs heraus, die sich die Gruppe teilweise mit Real In Dreams, Brown Owl, The Edmund Fitzgerald oder Pifco teilte. "Let Me Breathe" (Gringo, 2002) war acht Jahre nach der Gründung das erste Album. Weit
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9. Feb.1 Min. Lesezeit


Sam Furnace
Amerikanischer Alt-, Tenor- Baritonsaxophonist, Flötist, Komponist und Arrangeur, geboren 1954. Er spielte am Beginn seiner Karriere in Soulbands und in den Begleitbands von The Temptations und den Four Tops. Mitte der 1970er Jahre war er Mitglied in Billy Mitchells Henry Street Settlement Jazz Band. Gegen Ende der 1970er Jahre begleitete er Chico O’Farrill, Mongo Santamaría und andere. Er arbeitete für Art Blakey, McCoy Tyner, Dizzy Gillespie und war in den 1980er und 1990
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2. Feb.1 Min. Lesezeit


David Bindman
Amerikanischer Tenor- und Sopransaxophonist, Flöstist, Klarinettist, Komponist und Bandleader, geboren 1963 in New York City. Er spielte zuerst Violine, dann Altsax und Schlagzeug, eher er zum Tenorsax wechselte. An der High School in Bennington, Vermont, begann er zu komponieren und zu improvisieren. Er studierte beim Bill Dixon-Begleiter Stephen Horenstein und war Mitglied der High School-Ensembles von Dixon und Arthur Brooks. Anfang der 1980er Jahre studierte er an der W
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


The Brooklyn Sax Quartet
Amerikanisches Saxophonquartett, gegründet 1995 im New Yorker Stadtteil Brooklyn von David Bindman (ts) und Fred Ho (bars). Die Gruppe absolvierte zuerst in der Umgebung von New York mehrere Benefzitkonzerte für das Brooklyner Künstler-Quartier Park Slope Food Co-op. Auslöser für die Gründung war Ho's Komposition "Beyond Columbus And Capitalism" gewesen, die später auch vom Rova Saxophone Quartet interpretiert wurde. Die Rova-Version erschien auf "Works - Volume 2" (Black S
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2. Feb.1 Min. Lesezeit


Idris Ackamoor
Amerikanischer Free Jazz-Musiker (as, ts, mbira, balafon, perc) und Bandleader, geboren am 9. Jannuar 1951 in Chicago, Illinois, als Bruce Baker. In den frühen 1970er Jahren gründete er am Antioch College aus Musikern des Cecil Taylor's Black Music Ensembles die Gruppe The Pyramids . Diese ging in Afrika auf Tournee und veröffentlichte drei Alben, ehe sie sich 1977 auflöste. Später reformierte er die Pyramids und veröffentlichte weitere Alben. Daneben spielte Ackamoor auch
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


The Pyramids
Amerikanisches Jazz-Ensemble im Stile des Art Ensembles of Chicago oder des Sun Ra Arkestras, gegründet 1972 im Umfeld des Antioch College im Bundesstaat Ohio, wo zwischen 1971 und 1973 auch Cecil Taylor als Lehrer wirkte. Gründungsmitglieder waren Idris Ackamoor (as, ss), Margaux Simmons (fl, perc), Thomas "Kimathi" Asante (e-b). Weitere Musiker, die im Laufe der Jahre zur Gruppe gehörten, waren Lester Knibbs (p), Jeerome Saunders (p), Steve Rumboat (frh), Chris Chafe (cel
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


Hannibal Marvin Peterson
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Sänger, Bandleader, Komponist, Dirchter und Musiklehrer, geboren am 11. November 1948 in Smithville, Texas. Seine erste Trompete erhielt er im Alter von 13 Jahren. Mit 14 Jahren gründete er die Band The Soul Masters, mit der er Jackie Wilson, Otis Redding, Etta James, Lightning Hopkins und T. Bone Walker begleitete. Aufnahmen mit dem Mitschnitt eines Konzerts vom November 1968 in Denton, Texas, erschienen unter dem Titel "Marvin Peterson And The
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2. Feb.4 Min. Lesezeit


Andrew Barker
Amerikanischer Free Jazz/Free Improv-Schlagzeuger, Perkussionist, Multiinstrumentalist und Bandleader, geboren 1971 in der Umgebung von Atlanta, Georgia. Eine seiner ersten Aufnahmen machte er als Mitglied der Sludge Metal-Band Melts, als diese in der Besetzung Ted Williamson (vcl, g) Jo Jameson (e-b) und Andrew Barker (dm) "Salicountinäw" (227 Records, 1994) einspielte. Im selben Jahr gründete er mit Charles Waters (as, ts, cl, bcl) und Rob Mallard (ts, as, fl) die Free J
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Gold Sparkle Band
Amerikanische Free Jazz-Gruppe in der Tradition von Albert Ayler, gegründet 1994 in der Umgebung von Atlanta, Georgia. Die GSB begann als Trio, bestehend aus Andrew Barker (dm), Charles Waters (as, ts, cl, bcl) und Rob Mallard (ts, as, fl). Mentor und Förderer der GSB war der aus Atlanta stammende Bassist Walter Norris aka Sirone . Die erste Aufnahme "Can't U C ↓ The Sea?" (Old Gold, 1994) erschien in Form einer Kassette und zeigte die GSB als Sextett mit zusätzlich Matt Ro
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


Byard Lancaster
Amerikanischer Free/Soul/Contemporary Jazz-Sopran-, Alt- und Tenorsaxophonist, Klarinettist, Flöstist, Trompeter, Komponist und Bandleader, geboren am 6. August 1942 in Philadelphia, Pennsylvania. Sein Vater und Grossvater waren Amateurmusiker. Er studierte neben Saxophon und Flöte auch Klavier, Gesang, Komposition und Dirigieren. Er ging mit Kenny Barron zur Schule. Von 1960 bis 1963 studierte er an der Shaw University, dann am Berklee College of Music und am Konservatoriu
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2. Feb.4 Min. Lesezeit


Burton Greene
Amerikanischer Free Jazz/Free Improv-Pianist, Komponist und Bandleader geboren am 14. Juni 1937 in Chicago, Illinois. Seine Mutter war klassische Pianistin. Er studierte in Chicago von 1944 bis 1951 klassisches Musik an der Fine Arts Academy, dann von 1955 bis 1956 Modern Jazz bei Dick Marx. In jener Zeit trat er mit Billy Green und Ira Sullivan auf. Er zog Anfang der 1960er Jahre nach New York City. Dort gehörte in den frühen 1960er Jahren zur Free Jazz Szene. Mit Alan Sil
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2. Feb.4 Min. Lesezeit


Marco Eneidi
Amerikanischer Altsaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 1. November 1956 in Portland, Oregon, und aufgewachsen in der Bay Area in San Francisco. Er spielte zuerst Klarinette, in der Schule auch Blues auf der Gitarre. Dann kehrte er wieder zur Klarinette und damit zum Dixieland und Swing zurück. Später entdeckte er über Ornette Coleman und John Coltrane den neuen Jazz. 1981 zog er nach New York City, wo er Jimmy Lyons aufsuchte und dank ihm in Kontakt mit Jemeel Mo
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Marty Ehrlich
Amerikanischer Sopran-, Alt- und Tenorsaxophonist, Klarinettist, Bassklarinettist, Flötist, Komponist, Musiklehrer und Bandleader, geboren am 31. Mai 1955 in St. Paul, Minnesota, aufgewachsen in St. Louis, Missouri, wo er Zugang zur Black Artists Group (BAG) fand. Im Kreise von farbigen BAG-Musiker kam Marty Ehrlich im Juli 1973 zu ersten Aufnahmen. Er bildete mit Oliver Lake (as, ts, fl), J.D. Parran (bcl, ss, picc, hca), Lester Bowie (tp), Charles Bobo Shaw (dm) und ande
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2. Feb.5 Min. Lesezeit


Hugh Ragin
Amerikanischer Free Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Bandleader, geboren am 9. April 1951 in Houston, Texas. Er begann als Teenager im Houston All-City High School Orchestra Trompete zu spielen und tourte mit dieser Formation durch Grossbritannien. Nach seinem Bachelor-Universitätsabschluss in Musikpädagogik an der University of Houston und dem Master-Abschluss für Trompete an der Colorado State University, nahm er 1978 in Woodstock an einem Workshop von Roscoe Mitchel
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Joe Daley (Tenorsaxophon)
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Bandleader und Dozent, geboren am 30. Jul 1918 in Salem, Ohio. Er wuchs in Detroit, Michigan, auf und bekam im Alter von 18 Jahren sein erstes Saxophon. Er nahm Stunden bei Larry Teal und anderen, forcierte jedoch seine Ausbildung als Autodidakt. Ende der 1930er Jahre spielte er in kleinen Gruppen in Detroit und hatte auch Auftritte ausserhalb dieser Stadt, selbst in New York City. Mit Beginn des Zweiten Weltrkieges wurde er Pilot beim
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Joe Daley (Tuba)
Amerikanischer Jazz-Tuba-, Baritonhorn- und Euphoniumspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 6. August 1949 in Harlem, New York City, als Joseph P. Daley. Schon während seiner Schulzeit spielte er in lokalen Latin-Bands. Dort traf er auf Musiker wie Rene McLean, Monquito Santamaria, Andy Gonzalez, Alex Blake und andere. Dank einem Stipendium konnte er die Manhattan School of Music besuchen und wurde dort zum Musiklehrer ausgebildet. Zwischen 1976 und seiner Pensionier
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1. Feb.4 Min. Lesezeit


Sam Rivers' Rivbea All-Star Orchestra
Der amerikanische Free/Contemporary Jazz-Saxophonist, Flöstist und Bandleader Sam Rivers stellte mehrmals Grossformationen auf die Beine, die zum Teil nur aus Bläsern bestanden. Die erste dieser Big Bands hiess Winds Of Manhattan. Diese existierte Anfang der 1980er Jahre. In der Besetzung Rivers (ss, ts, fl), Bobby Watson (as, fl), Steve Coleman (as, fl), Jimmy Cozier (bars, fl), Patience Higgins (bars, fl), Talib Kibwe (sops, ts, cl, fl), Nat Dixon (ts, cl, fl), Chris Rob
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Sam Rivers Archive Project
Veröffentlichungsreihe des litauischen Labels "NoBusiness Records" mit bis zu diesem Zeitpunkt noch nie veröffentlichten Liveaufnahmen des vielbeschäftigten Saxophonisten, Flötisten und Bandleaders Sam Rivers (1923-2011). Volume 1 hiess "Emanation" (2019) und enthielt Aufnahmen von 1971 mit Cecil McBee (b) und Norman Connors (dm, gongs). Der Mitschnitt eines Auftritts an der Berliner Jazztagen 1977 mit Joe Daley (tuba, euph), Dave Holland (b) und den beiden Drummern Barry
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Sam Rivers
Amerikanischer Tenor- und Sopransaxophonist, Flötist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 25. September 1923 in El Reno City, Oklahoma. Er stammt aus einer musikalischen Familie. Sein Grossvater Marshall W. Taylor veröffentlichte 1882 eine Sammlung von Hymnen und Melodien, die auf Plantagen gesungen werden. Die Mutter war Pianistin, der Vater war Gospelsänger und sang bei den Fisk Jubilee Singers und beim Silverstone Quartet. Im Alter von fünf Jahren begann Rivers
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1. Feb.6 Min. Lesezeit


Dave Holland mit Sam Rivers
Der britischen Bassist Dave Holland und der amerikanische Saxophonist, Flötist und Pianist Sam Rivers arbeiteten im Verlaufe ihrer langen Karrieren oftmals miteinander zusammen. Sam Rivers war Mitglied des Dave Holland Quartets, das "Confernce Of The Birds" (ECM, 1973) einspielte. Wenig später erschienen mit "Dave Holland/Sam Rivers" (Improvising Artists Inc., 1976) und "Sam Rivers/Dave Holland Vol. 2" (Improvising Artists Inc., 1977) zwei Dokumente einer Duo-Session vom
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1. Feb.2 Min. Lesezeit
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