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Frigg
Deutsche Free/Avantgarde Jazz-Formation aus Berlin, bestehend aus Jürgen Kupke (cl), Bert Wrede (g), Sebastian Hilken (cello), Horst Nonnenmacher (b) und Boris Bell (dm). Das erste Album hiess "Isn't It A Tango" (99 Records, 1994). Das selbe Quintett legte mit "Døenerfressing Wøman" (99 Records, 1995) eine zweite Aufnahme vor. Auf der in New York aufgenommenen CD "Dust Diary" (99 Records, 1997) machten als Gäste Elliott Sharp (lap steel-g, bcl) und David Tronzo (g) mit. Sha
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28. Aug.1 Min. Lesezeit


Jürgen Kupke
Deutscher Free Jazz/Free Improv-Klarinettist, geboren 1960 im so genannten Vogtland, einer Region im Grenzgebiet von Bayern, Sachsen, Thüringen und Böhmen. Er studierte von 1977 bis 1981 Klarinette an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Danach war er bis 1987 Soloklarinettist am Theater der Stadt Brandenburg und von 1987 bis 1991 Saxophonist und Klarinettist an der kleinen Bühne Das Ei am Berliner Friedrichstadtpalast. Ab 1992 war er als freischaffender Studio
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Erhard Hirt
Deutscher Experimental- und Blues-Gitarrist, geboren am 31. Oktober 1951 in Bonn. 1967 begann er Bluesgitarre zu spielen. Ab 1970 war er in jazzorientierten und experimentellen Rockbands zu hören und ab 1974 machte er Free Jazz. Soloaufnahmen von Anfang der 1980er Jahre kamen erst viel später unter dem Titel "Total Music Meeting 1983" (FMP, 2020) heraus. Mit "Zwischen den Pausen" (Uhlklang, 1983) erschien aber schon damals eine Solo-LP. XPact war eine Gruppe, die neben Hi
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Wolfgang Fuchs
Deutscher Klarinettist, Sopranino-Saxophonist und Ensembleleiter, geboren am 21. Februar 1949 in Landau in der Pfalz. Seine ersten Instrumente waren Violine und Mandoline, doch während seiner Zeit an der Musik-Akademie in Karlsruhe studierte er zwischen 1969 und 1974 Saxophon und Klarinette. 1974 zog Fuchs nach Berlin, wo er ab 1976 als Freelance-Musiker arbeitete. Seine ersten Aufnahmen machte Fuchs im April 1978 als Mitglied des Grossorchesters The Berlin Jazz Workshop. D
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28. Aug.4 Min. Lesezeit


King Übü Örchestrü
Europäische Free Improv-Formation, gegründet 1983 vom Contrabass- und Bassklarinettisten sowie Sopraninosaxophonisten Wolfgang Fuchs, der unter seinem eigenen Namen und mit anderen Gruppen viele Aufnahmen veröffentlichte. Das King Übü Orchestrü kam nur selten zusammen. Im Dezember 1984 spielten Erhard Hirt (g), Paul Lytton (dm), Guido Mazzon (tp), Radu Malfatti (tb, pipapo), Norbert Möslang (ss, c-bcl), Hans Schneider (b), Phil Wachsmann (vio, elect), Alfred Zimmerlin (cell
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Giancarlo Schiaffini
Italienischer Free Improv-Posaunist, Euphonium- und Tuba-Spieler, Komponist sowie Bandleader, geboren 1942 in Rom. Er studierte Physik und schloss seine Studien ab. 1967 schloss er sich der Gruppo Romano Free Jazz, der ersten frei improvisierende Formation des italienischen Jazz, an. Diese war 1966 von Mario Schiano (as, ss), Marcello Melis (b, g) und Franco Pecori (dm) gegründet worden. 1970 studierte Schiaffini anlässlich der Darmstädter Ferienkurse bei Karlheinz Stockhau
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28. Aug.3 Min. Lesezeit


Marcello Melis
Italienischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 16. August 1939 in Cagliari auf Sardinien. Er studierte zunächst im örtlichen Konservatorium. Dann ging er mit der Varietegruppe I lumi auf Tournee und studierte Politikwissenschaften. Nach dem Diplom zog er nach Rom, wo er Mario Schiano kennenlernte. Mit ihm, Giancarlo Schiaffini und dem Schlagzeuger Franco Pecori gründete er im Frühjahr 1966 die Gruppo Romano Free Jazz, die erste italienische Free Jazz-Forma
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Gruppo Romano Free Jazz
Italienische Free Jazz-Gruppe, gegründet 1966 in Rom von Mario Schiano (as, ss), Marcello Melis (b, g) und Franco Pecori (dm). 1967 stiess mit Giancarlo Schaffini (tb, flh, ocarino) ein vierter Musiker dazu. Aufnahmen dieses Ur-Quartetts wurden erst zehn Jahre später unter dem Titel "1966-67" (Vedette, 1977) veröffentlicht. Die Gruppe existierte um 1969/1970 in Form des Mario Schiano Trios weiter, das neben Schiano aus Bruno Tommaso (b) und Pecori bestand. Von dieser Form
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28. Aug.1 Min. Lesezeit


Mario Schiano
Italienischer Free Jazz-Alt- und Sopransaxophonist und Bandleader, geboren am 20. Juli 1933 in Neapel. Sein Vorbild war zuert Charlie Parker. Schiano spielte Akkordeon und wechselte 1957 zum Saxophon. Er spielte Jazz in Nachtklubs und Bars in Neapel und später in Rom. Um 1966 gründete er in Rom mit Marcello Melis (b) und Franco Pecori (dm) die Gruppo Romano Free Jazz. 1967 stiess mit Giancarlo Schaffini (tb, flh, ocarino) ein vierter Musiker dazu. Aufnahmen dieses Ur-Quarte
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28. Aug.3 Min. Lesezeit


Sylvia Hallett
Britische Free Improv-Violinistin, Akkordeonistin und Vokalistin, geboren 1953. Sie studierte Musik am Dartington College. Danach hielt sie sich für zwei Jahre für ein Kompositionsstudium bei Max Deutsch in Paris auf. Ab Ende der 1970er Jahre war sie Teil der britischen Improvisationsszene. Mit den Multiinstrumentalisten Clive Bell und Stuart Jones bildete Hallett (vio, p, mand, fiddle, mbira, vcl) zwischen Anfang der 1980er und Anfang der 1990er Jahre das Trio British Summ
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Dave Tucker
Britischer Gitarrist zwischen Punk und Free Improv, geboren am 23. Juli 1960 in der Gegend um Manchester. Gegen Ende der 1970er Jahre machte er in der dortigen Punk-Szene seine ersten Gehversuche. Er war Mitglied einer Punk/New Wave-Band mit dem Namen Mellotron, von der ein Track auf dem Sampler "Identity Parade" (TJM, 1979) veröffentlicht wurde. In den 1980er Jahre war er eines von vielen Mitgliedern der Post Punk-Band The Fall. Seine einzige Aufnahme mit The Fall war das
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Alan Tomlinson
Englischer Free Improv-Posaunist, geboren am 7. November 1947 in Manchesterr. Er studierte Posaune am City Of Leeds Sollege Of Music und war ab den frühen 1970er Jahren in der englischen Free Jazz-Szene aktiv. Er war zuerst Mitglied von Tony Oxleys Angular Apron und wurde von Barry Guy ins London Jazz Composers Orchestra geholt. Dort war er mit Ausnahme der ersten LP "Ode" (Incus, 1972) auf allen folgenden Aufnahmen dabei. Dazu spielte er in der Portsmouth Sinfonia des Ko
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Simon Rose
Englischer Alt- und Baritonsaxophonist und Bandleader, der sich in improvisierenden Szene bewegt. Mitte der 1990er Jahre gründete er mit dem Tenorsaxophonisten Johne Grieve den "Club Orange", wo zuerst alle zwei Wochen und später wöchentlich Sessions stattfanden. "Procession" (FRM, 2006) hiess seine erste unbegleitete Solo-Aufnahme mit Live-Tracks, die 2004 und 2005 bei Auftritten in London und Manchester mitgeschnitten worden waren. Eine zweite Soloaufnahme hiess "Schmett
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Alan Wilkinson
Englischer Free Improv/Free Jazz-Bariton-, Alt- und Sopransaxophonist und Bandleader, geboren am 22. August 1955 in Ilford in Ost-London. Er war kurze Zeit in Manchester tätig, zog dann aber 1975 nach Leeds, um sich dort auf seine Tätigkeit als Kunstmaler zu konzentrieren. Dann begann er Altsaxophon zu spielen und wurde Mitglied der Gruppe Crow, wo er auf Mathew Coe alias Xero Slinsby, Richard Ward und seinen späteren langjährigen Partner, den Schlagzeuger Paul Hession traf
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28. Aug.4 Min. Lesezeit


Paul Hession
Britischer Free Improv-Schlagzeuger, geboren 1956 in Leeds. Mitte 1980er Jahre wurde er erstmals für Aufnahmen von Chris Green und The Stiger Band herangezogen. Seine ersten beiden Aufnahmen als Co-Leader entstanden mit Chris Green (reeds). Auf "Plain Speaking" (Prime, 1985) war Roberto Bellatalla (b) als dritter Musiker beteiligt. Für "Out The Window" (Prime, 1988) taten sich Hession und Green mit Mervyn Africa (p, vcl), Thebe Lipere (perc, didj) und Paul Rogers (b) zusamm
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Hession/Wilkinson/Fell
Englisches Free Improv-Trio, gegründet 1989 von Paul Hession (dm) mit Alan Wilkinson (ss, as, bars) und Simon H. Fell (b). Die drei Musiker arbeiteten auch in anderen Gruppen regelmässig zusammen. Erste gemeinsame Aufnahmen der drei Musiker erschienen in Form einer Kassette mit dem Titel "Termite Two" (Bruce's Fingers, 1990). Es handelte sich um Mitschnitte von Konzerten mit zwei Trios um Simon H. Fell. Eines davon bestand aus Wilkinson und Hession, das anderere aus Fell,
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


IST
Englischer Free Improv-Trio, bestehend aus Simon H. Fell (b), Rhodri Davies (harp) und Mark Wastell (cello). Die erste Aufnahme, die LP "Anagrams To Avoid" (Siwa, 1997), entstand im Studio. Die CD-R "Consequences (Of Time And Place)" (Confront, 1997) wurde bei einem Konzert vom 9. April 1997 im "Natural Music Club" in Stockwell mitgeschnitten. Studio- und Live-Aufnahmen enthielt die CD "Ghost Notes" (Bruce's Fingers, 1998). Die CD "Lodi" (Confront, 2005) bestand aus Konzertau
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Badland
Britisches Free Improv-Trio, gegründet 1994 von Simon H. Fell mit Simon Rose (as, ss) und Mark Sanders (dm, perc). Eine erste CD hiess "Badland" (Bruce's Fingers, 1996) und enthielt neben freien Improvisationen auch Neubearbeitungen von Kompositionen von Ornette Coleman und Duke Ellington. Auf der zweiten CD "Axis Of Cavity" (Bruce's Fingers, 2002) spielte Steve Noble (dm), der 1998 anstelle von Sanders zu Badland gestossen war. Die dritte Aufnahme hiess "The Society Of The
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28. Aug.1 Min. Lesezeit


SFQ
Englisches Free Impro-Quintett, gegründet 1999 vom Bassisten und Bandelader Simon H. Fell (1959-2020), der im Laufe der Jahre eine Vielzahl von weiteren Gruppen leitete. SFQ stand für Simon H. Fell Quintet. Es bestand neben Fell aus Alex Ward (cl), Gail Brand (tb), Alex Maguire (p) und Steve Noble (dm). In dieser Besetzung wurde "Thirteen Rectangles" (Bruce's Fingers, 2002) eingespielt. Auf der Doppel-CD "Four Compositions: Three Quintets/ Liverpool Quartet" (Red Toucan, 20
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Simon H. Fell in grösseren Besetzungen
Der britische Komponist und Bassist Simon H. Fell (1959-2020) schrieb immer wieder grössere Werke, die er aufführte und einspielte. Die erste derartige Aufnahme hiess "Compilation I" (1985) und trug, obwohl sie nicht als erste Veröffentlichung auf Fells Label "Bruce's Fingers" darstellte, die Nummer 1. Die Aufnahme zeigt Fell mit Charles Wharf (ss, ts), Martin Jones (tp, flh), Shay McIntire (tb), Ray Habourne (g), Andy Street (g) sowie Neil Bates, Tony Shepherd und Peter Fa
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28. Aug.2 Min. Lesezeit
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