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Joint Venture
Amerikanisches Free Improv-Quartett, gegründet Ende der 1980er Jahre in New York City von Paul Smoker (tp), Ellery Eskelin (ts), Drew Gress (b) und Phil Haynes (dm). Smoker und Haynes bildeten zusammen mit Ron Rohotvit (b) auch das Paul Smoker Trio, das ab Mitte der 1980er Jahre mehrere Alben veröffentlichte. Unter dem Gruppennamen Joint Venture erschienen die Alben "Joint Venture" (Enja, 1987), "Ways" (Enja, 1990) und "Mirrors" (Enja, 1993). Daneben trafen die vier Musiker
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vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Paul Smoker
Amerikanischer Free Improv-Trompeter, Bandleader und Musiklehrer, geboren am 8. Mai 1941 in Muncie, Indiana. Er wuchs in Davenport, Iowa, auf. Smoker erhielt zunächst Klavierunterricht und wandte sich als Zehnjähriger – beeinflusst durch Harry James – der Trompete zu. Nach seinem Trompeten-Studium an der University of Iowa, das 1974 bis zur Doktorwürde führte, unterrichtete er Jazz an den Universitäten von Iowa und Wisconsin. Seine erste Formation war das Paul Smoker Trio m
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vor 3 Tagen4 Min. Lesezeit


Giuseppi Logan
Amerikanischer Free Jazz-Tenor- und Sopransaxophonist, Pianist, Bassklarinettist, Oboen-Spieler und Bandleader, geboren am 22. Mai 1935 in Philadelphia, Pennsylvannia. Er war zunächst Autodidakt und spielte schon im Alter von 15 Jahren in der Band von Earl Bostic. Später studierte er am New England Conservatory. 1964 zog er nach New York und arbeitete mit Musikern der New Yorker Avantgarde-Szene wie Archie Shepp, Pharoah Sanders und Bill Dixon zusammen. Er nahm Unterricht b
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vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Charles Tyler
Amerikanischer Free Jazz-Alt- und Bartitonsaxophonist und Bandleader, geboren am 20. Juli 1941 in Cadeiz, Kentucky. Er wuchs mit Albert und Don Ayler in Cleveland, Ohio, auf und war zwischen 1963 und 1965 Mitglied der Albert Ayler-Formationen. Charles Tyler stand im Dezember 1963 an der Seite von Ayler, als dieser eine Session mit Ornette Coleman in dessen Haus in New York abhielt. Weitere Musiker bei dieser bis heute noch nicht veröffentlichten Aufnahmesession waren Norma
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vor 3 Tagen4 Min. Lesezeit


Harold Rubin
Israelischer Free Improv-Klarinettist und Maler, geboren am 13. Mai 1932 in Johannesburg, Südafrika. Er erhielt als Teenager Unterricht im klassischen Klarinettenspiel und entdeckte den Jazz. Er liess sich zum Architekten ausbilden und vervollständigte seine Studien an einer Londoner Universität. Trotz Apartheid tat er sich in den 1950er Jahren in seiner Heimat mit farbigen Musikern wie Kippy Moeketsi zusammen. Er scheute es nicht, in den Townships aufzutreten und trat auch
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vor 3 Tagen3 Min. Lesezeit


Fred Hess
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Komponist und Arrangeur zwischen freier Improvisation und Contemporary Jazz, geboren am 3. September 1944 in Abington, Pennsylvania. Er wuchs im Bundesstaat New Jersey auf und besuchte das Trenton State College. 1979 studierte er im Creative Music Studio von Karl Berger in Woodstock, New York. Danach zog er nach Colorado, wo er 1982 das Boulder Creative Music Ensemble gründete. Von dieser Formation kamen drei Aufnahmen heraus. Es waren die
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vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Robin Kenyatta
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist und -Flötist, geboren am 6. März 1942 in Moncks Corner, South Carolina, als Robert Prince Haynes. Er wuchs in New York auf und bewegte sich im Kreis von die Free Jazz-Musiker Bill Dixon, Roswell Rudd, Archie Shepp und Alan Silva. Er war Mitglied des Jazz Composer’s Orchestra und trat auch mit dem eher bop-beeinflussten Sonny Stitt (ts, as) auf. Dieser erwähnte Kenyatta mit Rufus Harley (ts, bagpipes) auf dem Cover der mit weiteren Musiker
musicmakermark
vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Oliver Johnson
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, geboren am 5. Dezember 1944 in Oakland, California. Er spielte zuerst Trompete und wechselte während der Armeeausbildung zum Schlagzeug. 1964 verliess er die Armee und schloss sich als Perkussionist einer Latin Band an. Seine Jazzkarriere begann 1965 als Begleiter von Donald Raphael Garrett. Später spielte er in Gruppen um Dewey Redman, Andrew Hill, Bobby Hutcherson, Dexter Gordon, den Blueser Memphis Slim, Sam Rivers und Johnny Griffin.
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Warren Smith (Free Jazz)
Amerikanischer Schlagzeuger, Perkussionist, Vibraphonist und Bandleader, geboren am 14. Mai 1934 in Chicago, Illinois, als Warren Ingle Smith, Jr.. Sein Vater spielte Saxophon und Klarinette bei Noble Sissle und Jimmy Noone, seine Mutter war eine Harfenspielerin und Pianistin. Er lernte zunächst Klarinette bei seinem Vater. Er studierte an der University of Illinois, wo er 1957 graduierte. 1958 erwarb er den Mastertitel in Perkussion an der Manhattan School of Music und war
musicmakermark
vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Composer's Workshop Ensemble
Amerikanisches Free Improv/Free Jazz-Ensemble, gegründet 1961 in New York City vom Schlagzeuger und Perkussionisten Warren Smith. Bis erste Aufnahmen in Form der LP "Composers Workshop Ensemble" (Strata-East, 1973) erschienen, dauerte es mehrere Jahre. Die Aufnahmen entstanden in der Besetzung Al Gibbons (ts), Julius Watkins (frh), Howard Johnson (bars, tuba), Johnny Coles (tp), Jackie Jeffers (tb), Bross Townsend (p), Herb Bushler (b) und Warren Smith (dm, perc). Mit ein
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Alvin Batiste
Amerikanischer Jazz-Klarinettist, Bandleader und Musiklehrer, geboren am 7. November 1932 in New Orleans, Louisiana. Er gründete und leitete das Batiste Jazz Institute an der Southern University in New Orelans, wo neben anderen Branford Marsalis, Donald Harrison, Herlin Riley und Henry Butler studierten. Später lehrte er am New Orleans Center for Creative Arts. Mit Harold Battiste (ts), Ellis Marsalis (p), Richard Payne (b) und Ed Blackwell (dm) bildete er The American Jazz
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Mark Whitecage
Amerikanischer Free Improv-Sopran- und Altsaxophonist, Klarinettist, Komponist, Soundskulpturen-Künstler, Labelbesitzer und Bandleader, geboren am 4. Juni 1937 in Litchfild, Connecticut. Im Alter von 6 Jahren spielte er erstmals in der familieneigenen Gruppe und erhielt mit 12 Jahren die Union Card, die ihm das Auftreten als Profimusiker erlaubte. Zu ersten Aufnahmen kam Whitecage mit James Duboise (brass), Bobby Naughton (p), Mario Pavone (b) und Laurence Cook (dm) als Mi
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vor 4 Tagen4 Min. Lesezeit


Claude Lawrence
Amerikanischer Free Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 24. Januar 1944 in Chicago, Illinois. Er studierte Saxophon bei Frank Wess, Sonny Stitt und Ornette Coleman. 1964 liess er sich in New York City nieder, wo er Teil der Free Jazz/Loft Jazz-Szene wurde. Er war Begleiter von The Last Poets, als diese Gruppe ihr Album "At Last" (Blue Thumb, 1973) aufnahm. Auch Sirone zog ihn für Konzert bzw. Aufnahmen bei. In den 1970er und 1980er Jahren arbeitete er im Umfeld d
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Azar Lawrence
Amerikanischer Tenor- und Sopransaxophonist sowie Bandleader, zwischen Post Bop, Soul Jazz, Contemporary Jazz, Funk und Free Jazz, geboren am 2. November 1953 in Los Angeles, California. Ab Beginn der 1970er Jahre war er während Jahren Begleiter von McCoy Tyner und auf vielen Aufnahmen des Pianisten zu hören. Dazu wurde er in jener Zeit auch von Woody Shaw, Elvin Jones, Gene Harris und anderen ins Studio geholt. Mit "Bridge Into The New Age" (Prestige, 1974) konnte er ein e
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Witches & Devils
Amerikanische Free Improv-Gruppe, entstanden aus einem Tribut-Konzert für Albert Ayler am 27. August 1997 in Chicago, Illinois. Hinter der Formation steckte der Tenorsaxophonist Mars Williams , eine der aktiven Figuren der Chicagoer Free Improv-Szene. "Witches & Devils" war der von verschiedenen Labels verwendete Titel für die Wiederveröffentlichung der LP "Spirits" (Debut, 1964) von Albert Ayler. Bei diesen Aufnahmen von 24. Februar 1964 war Ayler von Norman Howard (tp), E
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Mars Williams
Amerikanischer Free Music-Saxophonist und Klarinettist, geboren am 29. Mai 1955 in Elmhurst, Illinois. Sein Vater war ein Jazztrompeter, der ihn zum musizieren ermutigte. Im Alter von 10 Jahren erlernte er Klarinette, danach wechselte er zum Alt- und später auf das Tenorsaxophon. Er besuchte Karl Bergers Creative Music Workshop, bevor er bei Don Cherry, Muhal Richard Abrams und Anthony Braxton studierte. Dann zog er nach New York City. Dort spielte er eine Zeitlang mit alle
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vor 4 Tagen4 Min. Lesezeit


Bilge Pump
Britische Post Punk/Hardcore-Band, gegründet 1994 in Leeds von Joe O'Sullivan (g, vcl), Emlyn Jones (e-b, vcl) und Neil Turpin (dm). Das Trio liess auch Elemente von Free Jazz und Noise Rock in ihre Musik einfliessen. Erste Aufnahmen kamen auf Kassetten oder auf Singles bzw. EPs heraus, die sich die Gruppe teilweise mit Real In Dreams, Brown Owl, The Edmund Fitzgerald oder Pifco teilte. "Let Me Breathe" (Gringo, 2002) war acht Jahre nach der Gründung das erste Album. Weit
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9. Feb.1 Min. Lesezeit


Sam Furnace
Amerikanischer Alt-, Tenor- Baritonsaxophonist, Flötist, Komponist und Arrangeur, geboren 1954. Er spielte am Beginn seiner Karriere in Soulbands und in den Begleitbands von The Temptations und den Four Tops. Mitte der 1970er Jahre war er Mitglied in Billy Mitchells Henry Street Settlement Jazz Band. Gegen Ende der 1970er Jahre begleitete er Chico O’Farrill, Mongo Santamaría und andere. Er arbeitete für Art Blakey, McCoy Tyner, Dizzy Gillespie und war in den 1980er und 1990
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2. Feb.1 Min. Lesezeit


David Bindman
Amerikanischer Tenor- und Sopransaxophonist, Flöstist, Klarinettist, Komponist und Bandleader, geboren 1963 in New York City. Er spielte zuerst Violine, dann Altsax und Schlagzeug, eher er zum Tenorsax wechselte. An der High School in Bennington, Vermont, begann er zu komponieren und zu improvisieren. Er studierte beim Bill Dixon-Begleiter Stephen Horenstein und war Mitglied der High School-Ensembles von Dixon und Arthur Brooks. Anfang der 1980er Jahre studierte er an der W
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


The Brooklyn Sax Quartet
Amerikanisches Saxophonquartett, gegründet 1995 im New Yorker Stadtteil Brooklyn von David Bindman (ts) und Fred Ho (bars). Die Gruppe absolvierte zuerst in der Umgebung von New York mehrere Benefzitkonzerte für das Brooklyner Künstler-Quartier Park Slope Food Co-op. Auslöser für die Gründung war Ho's Komposition "Beyond Columbus And Capitalism" gewesen, die später auch vom Rova Saxophone Quartet interpretiert wurde. Die Rova-Version erschien auf "Works - Volume 2" (Black S
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2. Feb.1 Min. Lesezeit
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