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Tiny Grimes
Amerikanischer Jazz-und R&B-Gitarrist und Bandleader, geboren am 7. Juli 1916 in Newport News, Virginia, als Lloyd Grimes. Er spielte zuerst Schlagzeug und wechselte 1938 zur viersaitigen Tenor-Gitarre. 1940 wurde er Mitglied der Gruppe The Cats & The Fiddle, wo er auch als Sänger tätig war. 1943 wurde er Mitglied des Art Tatum Trios, wo er zu vielen Aufnahmen kam. Nach seiner Zeit bei Tatum begann er Aufnahmen unter seinem Namen bzw. als Leader eigener Gruppen wie Arnett C
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vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


The Time Jumpers
Amerikanisches Western Swing-Ensemble, gegründet 1998 in Nashville, Tennessee, von Doug "Ranger Doug" Green (vcl, g). Die Gruppe trat zuerst in der Grand Ole Opry auf und hatte danach reguläre Montagabend-Auftritte im "The Station Inn" und später im "3rd & Lindsley" in Nashville. Das Lineup der Band ist fliessend und besteht aus vielen bekannten Nashville-Cracks wie Brad Albin (b), Larry Franklin (fiddle), Paul Franklin (steel-g), Vince Gill (vcl, g), "Ranger Doug" Green (v
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2. Aug.1 Min. Lesezeit


The Light Crust Doughboys
Amerikanische Western Swing-Gruppe, gegründet 1931 in Saginaw, Texas, auf Initiative der Burrus Mill and Elevator Company. Deren Präsident W. Lee "Pappy" O'Daniel wollte damit Musik und Werbung für eine bestimmte Mehlsorte miteinander verbinden. Die Idee war ihm von den damals arbeitslosen Musikern Bob Wills, Herman Arnspiger und Milton Brown eingeredet worden. Die Gruppe spielte zuerst beim Sender KFJZ-AM in Fort Worth. Jeder Musiker erhielt 7.50 Dollar in der Woche musste
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


Dick Nash
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 26. Januar 1928 in Boston, Massachusetts. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Flötisten und Klarinettisten Ted Nash und der Vater des Saxophonisten Ted Nash. Nachdem seine Eltern verstarben, wurde er ins Kurn Hattin Homes for Children im Bundesstaat Vermont geschickt. Dort lernte er Trompete und Flügelhorn. 1947 wurde Profimusiker und hatte sein erstes Engagement bei Tex Beneke. Von 1950 bis 1952 diente er bei der Californi
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Ted Nash (2)
Amerikanischer Tenor-, Alt- und Sopransaxophonist, Flöstist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. Dezember 1959 in Los Angeles, California, als Sohn des Posaunisten Dick Nash und als Neffe des Saxophonisten Ted Nash (1922-2011). Im Alter von sieben Jahren begann Nash Musik zu machen. Er war zuerst Pianist, ab 12-jährig Klarinettist und ab 13 Altsaxophonist. Er studierte bei Charlie Shoemake. Seinen ersten Auftritt hatte er mit 16 Jahren, als er eine Woche lang auf Hawai
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27. Juli3 Min. Lesezeit


Ted Nash (1)
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist und Flötist, geboren am 31. Oktober 1922 in Somerville, Massachusetts. Er ist der Bruder des Posaunisten Dick Nash und der Onkel des Saxophonisten Ted Nash. Er spielte zuerst in Tanzbands und wurde 1944 Saxophonist in der Big Band von Les Brown. Diese Formation begleitete damals Doris Day, als diese mit "Sentimental Journey" und "My Dreams Are Getting Better All the Time" (beide Columbia, 1945) zwei Hits hatte. Ende der 1940er
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Paris Jazz Trio
Französisches Jazz-Trio, aktiv ab Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre. Die Gruppe bestand aus Guy Lafitte (ts), Georges Arvanitas (org, p) und Christian Garros (dm). Die Besetzung erinnerte an das Trio von Lester Young (ts) mit Nat King Cole (p) und Buddy Rich (dm), das "The Lester Young Trio" (Mercury, 1951) und "The Lester Young Trio No. 2" (Clef, 1953) eingespielt hatte. "April In Paris" und "Viens Danser" (beide Columbia, 1958) hiessen zwei 7"-EPs des Paris Jazz Tri
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27. Juli1 Min. Lesezeit


Richard Galliano
Französischer Jazz-Akkordeon- und Bandoneonspieler sowie Komponist, Multiinstrumentalist (tb, synth, p) und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1950 in Cannes, Alpes-Maritime. In seiner Jugend lernte er Posaune, Harmonie und Kontrapunkt an der Musikakademie Nizza. Sein Vater war Akkordeonist, und auch Richard lernte schon früh, dieses Instrument zu spielen. Um sein Repertoire zu vergrössern, fing er als 14-Jähriger an, Jazz zu hören und auf seinem Instrument nachzuspielen.
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27. Juli4 Min. Lesezeit


Mel Davis
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Arrangeur und Bandleader zwischen Big Band Jazz und Easy Listening, geboren 1931 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte ab den 1950er Jahren in den Orchestern von Benny Goodman, Ray Ellis, Neal Hefti, Vaughn Monroe, Stan Rubin, Sid Ramin, Hal Mooney, Tex Beneke, Jack Saunders und Jean Goldkette. Quartett-, Quintett- und Sextettaufnahmen mit Phil Bodner (fl), Barry Galbraith und/oder Joseph Sgro (g) sowie Milt Hinton (b) und Osie Johnson (dm
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Urbie Green
Amerikanischer Jazz-Posaunist, geboren am 8. August 1926 in Mobile, Alabama, als Urban Clifford Green. Seine Mutter brachte ihm zuerst das Klavierspielen bei, ehe er 12-jährig zur Posaune wechselte. Während seiner Zeit an der Auburn High School war er Mitglied von The Auburn Knights Orchestra. Als er 15 Jahre alt war, starb sein Vater, so dass er eine Karriere als Musiker beginnen musste. Er spielte zuerst bei Bandleadern wie Tommy Reynolds, Bob Strong, Jan Savitt und Frank
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Plas Johnson
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Bandleader zwischen Swing, Hard Bop und Soul Jazz, geboren am 21. Juli 1931 in Donaldsonville, Louisiana, als Plas John Johnson, Jr.. Nachdem ihm sein Vater ein Saxophon gekauft hatte, begann er sich das Spiel auf diesem Instrument selber beizubringen. Ende der 1940er Jahre machte er mit seinem Bruder Ray Johnson (p) als The Johnson Brothers Combo in New Orleans erste Aufnahmen in Form von Schellack-Schallplatten. "Our Boogie/Mello M
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Sam Taylor
Amerikanischer Jazz- und R&B-Tenorsaxophonist und Bandleader, geboren am 12. Juli 1916 in Lexington, Tennessee, als Samuel Leroy Taylor Jr.. Er wurde auch "The Man," "Sam (The Man) Taylor" oder "Sam 'The Man' Taylor" genannt. Er arbeitete Ende der 1930er Jahre für Scatman Crothers, dann später für Bandleader wie Cootie Williams, Lucky Millinder, Cab Calloway, Ray Charles, Buddy Johnson, Louis Jordan, Big Joe Turner, Ella Fitzgerald und viele andere. In den 1950er Jahren wa
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Al Hirt
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 7. November 1922 in New Orleans, Louisiana, als Alois Maxwell Hirt. Im Alter von sechs Jahren bekam er seine erste Tropete. Er spielte in der Junior Police Band und wurde mit 16 Jahren Profimusiker. Er spielte auf der lokalen Pferderennbahn und blieb mit diesem Sport für sein Leben verbunden. Ab 1940 studierte er am Cincinnati Conservatory of Music. Er diente während des Zweiten Weltkrieges kurz für die US-Army. Dan
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Don Bagley
Amerikanischer Jazz-Bassist und Bandleader, geboren am 18. Juli 1927 in Salt Lake City, Utah, als Donald Neff Bagley. Er studierte in Los Angeles, California, und spielte ab 1945 an der Seite von Shorty Sherock und Wingy Manone sowie um 1948 mit Dick Pierce. Zwischen 1950 und 1952 arbeitete er als Sessionmusiker für Nat King Cole und Maynard Ferguson. Als Mitglied des Shelly Manne Septets sowie bei einer Session von Wardell Gray und Dexter Gordon stand er erstmals in einem
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Hal Singer
Amerikanischer R&B- und Jazz-Saxophonist und Bandleader, geboren am 8. Oktober 1919 in Tulsa, Oklahoma, als Harold Joseph Singer. Mit seiner Mutter überlebte er 1921 das so genannte Tulsa Race Massacre, bei dem das Haus seiner Familie niedergebrannt wurde. Dank der Hilfe des weissen Arbeitgebers seiner Mutter konnte sich diese mit ihrem Sohn in Kansas City in Sicherheit begeben. Singer begann seine Karriere Ende der 1930er Jahren in lokalen Bands wie jener von Ernie Field.
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Sathima Bea Benjamin
Südafrikanische Jazzsängerin, Texterin und Komponistin, geboren am 17. Oktober 1936 in Johannesburg als Beatrice Bertha Benjamin. Sie sang zunächst in der Kirche, bei lokalen Gesangswettbewerben und bei Tanzveranstaltungen sowie in Nachtclubs. 1957 ging sie mit der Coloured Jazz and Variety-Show auf Südafrika-Tournee. Vom Saxophonisten Kippie Moeketsi wurde sie 1959 auf der Jazzszene von Kapstadt eingeführt, wo sie ihren späteren Ehemann, den Pianisten Dollar Brand/Abdullah
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17. Juni2 Min. Lesezeit


The Super Jazz Trio
Amerikanisches Mainstream Jazz-Trio, gegründet Ende der 1970er Jahre vom Pianisten Tommy Flanagan (1930-2001). Flanagan leitete mit dem Tommy Flanagan Trio eine weitere solche Formation und gab mir ihr mit wechselnden Begleitern fast 20 Alben heraus. Das Lineup des Super Jazz Trios war konstanter. Mit Reggie Workman (b) und Joe Chambers (dm) entstanden für das japanische Label "Baystate" "The Super Jazz Trio" (1979) und "The Standard" (1980). Dazu erschienen "Something Tast
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Tommy Flanagan Trio
Der amerikanische Jazz-Pianist und Bandleader Tommy Flanagan (1930-2001) veröffentlichte während seiner langen Karriere als Leader oder Co-Leader an die 100 Alben. Einen wesentlichen Teil davon nahmen seine Trioeinspielungen ein. Seine ersten Aufnahmen als Leader überhaupt bzw. als Tommy Flanagan Trio entstanden am 15. August 1957 in Stockholm. Dort spielte er mit Wilbur Little (b) und Elvin Jones (dm) drei mit "Tommy Flanagan Trio" (Metronome, 1957) betitelte 7"-EPs ein.
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Tommy Flanagan
Amerikanischer Jazz-Pianist und Bandleader, geboren am 16. März 1930 in Detroit, Michigan. Ab sechsjährig spielte er zuerst Klarinette und wechselte danach zum Klavier. Er besuchte wie damals Sonny Red die Northern High School. 15-jährig trat er an der Seite des Posaunisten Frank Rosolino erstmals öffentlich auf. Später spielte er neben Pepper Adams und Kenny Burrell in der Band von Lucky Thompson. In Detroit konnte er Charlie Parker begleiten. 1951 wurde er in die Armee
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7. Juni3 Min. Lesezeit


Hal Schaefer
Amerikanischer Jazzpianist, Bandleader und Filmmusikkomponist, geboren am 22. Juli 1925 in Queens, New York City. Er spielte zuerst bei Stan Kenton, Benny Carter und in Dave Barbours Band Four Of A Kind, welche die Sängerin Peggy Lee begleitete. Er war auch in den Big Bands von Harry James und Boyd Raeburn sowie als Vokal-Coach für Marilyn Monroe tätig und arbeitete mit June Christy. Sein Debut gab er mit der Trio-LP "Just Too Much" (RCA Victor, 1955) mit Joe Mondragon (b)
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7. Juni3 Min. Lesezeit
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