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Ray Anderson in weiteren Gruppen
Der amerikanische Posaunist Ray Anderson veröffentlichte im Laufe seiner langen Karriere neben Aufnahmen unter seinem eigenen Namen oder als Co-Leader sowie als Leader der Bands BassDrumBone und Slickaphonics viel weiteres Material mit anderen eigenen Bands. Mit der Alligatory Band führte Anderson seine mit den Slickaphonics begonnenen Ausflüge in den Funk Jazz Mitte der 1990er Jahre fort. Von dieser erschienen "Don't Mow Your Lawn" (Enja, 1994) und "Head And Tales" (Enj
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vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


Whitey Mitchell
Amerikanischer Jazz-Bassist, TV-Produzent und Drehbuchautor, geboren am 22. Februar 1932 in Hackensack, New Jersey, als George Mitchell. Er ist der jüngere Bruder des ebenfalls als Jazz-Bassisten tätigen, etwas bekannteren Red Mitchell (1927-1992). George bzw. Whitey spielte zuerst Klarinette und Tuba, ehe er sich für den Bass entschied. Er studierte an der Syracuse University und tauchte dann in die New Yorker Jazzszene ein, indem er regelmässig in den Jazzclubs auftrat.
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17. März2 Min. Lesezeit


Mat Mathews
Holländischer Jazz-Akkordeonist, geboren am 18. Juni 1924 in Den Haag als Mathieu Hubert Wijnandts Schwarts. Er lernte während des Zweiten Weltkrieges Akkordeon zu spielen. Nachdem er am Radio Joe Mooney gehört hatte, entschied er sich in Richtung Jazz zu bewegen. Von 1947 bis 1950 sowie wieder ab 1968 war er Mitglied der Swing-Gruppe De Millers. 1952 liess er sich in New York City nieder. Dort gründete er mehrere eigene Gruppen. Die ersten hiessen The Mat Mathews Quartet u
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17. März2 Min. Lesezeit


Harold Johnson
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Sänger, geboren am 23. Februar 1918 in Tyler, Texas. Er wurde auch Money Johnson genannt. Er begann im Alter von 15 Jahren Trompete zu spielen. 1936 liess er sich in Oklahoma City nieder. Dort spielte er mit Charlie Christian und Henry Bridges und schloss sich der Band von Nat Towles an. Er arbeitete für Horace Henderson und Bob Dorsey und kehrte 1944 in Chicago wieder in die Band von Nat Towles zurück. Weitere Engagements hatte er in den
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2. Feb.1 Min. Lesezeit


Lou Blackburn
Amerikanischer Jazz-Posaunist, Komponist und Bandleader, geboren am 12. November 1922 in Rankin, Pennsylvania. Er begann an der High School Posaune zu spielen und studierte an der Roosevelt University Musik. Den Militärdienst leistete er überwiegend in Army Bands ab. Im Anschluss daran spielte er mit Charlie Ventura und Lionel Hampton, mit dem er auch erste Aufnahmen machte. Blackburn liess sich New York nieder und arbeitete bei Cat Anderson. 1961 zog er nach Los Angeles. Dor
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Herb Pilhofer
Deutsch-amerikanischer Jazz-Pianist, Bandleader, Komponist, Arrangeur und Tonstudio-Betreiber, geboren am 18. April 1931 in Fürth als Herbert Pilhofer. Er lebt und arbeitete in den Twin Cities Minneapolis und St. Paul, Minnesota. Den Jazz lernte er von den in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten kennen. Er gründete eine eigene Jazzband und spielte für den Army Special Service und in den amerikanischen Soldatenclubs in Europa. In Wien lernte er seine amerikanis
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Bennie Wallace
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Komponist und Bandleader zwischen Swing, Post und Hardbop, geboren am 18. November 1946 in Chattanooga, Tennessee. Er wuchs mit R&B, Bluegrass, Gospel und der Country-Musik der Grand Ole Opry-Radioshow auf. In seiner High School-Zeit hörte er Schallplatten von Sonny Rollins, Stanley Turrentine, John Coltrane und Eddie Lockjaw Davis. Isoliert von Einflüssen der New Yorker Jazzszene, fand er zu seiner eigenen musikalischen Sprache. Er spielte
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31. Jan.4 Min. Lesezeit


Johnny Bothwell
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 23. Mai 1919 im Ross Township, Lake County, Indiana. Er war in den 1940er Jahren als Musiker in Chicago aktiv, ehe er sich in New York City niederliess und dort für Woody Herman (1943) und Sonny Dunham (1944-1946) arbeitete. Dazu war er 1944/1945 einer der wichtigsten Musiker in den Gruppen von Boyd Raeburn. 1945 arbeitete er bei Gene Krupa. Zwischen 1945 und 1949 leitete er eigene Gruppen, die teilweise längere
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31. Jan.1 Min. Lesezeit


Joe LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 22. Februar 1948 in Mt. Morris, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und des Trompeters John LaBarbera . Ende der 1960er Jahre besuchte er zwei Jahre lang das Berklee College of Music in Boston und ging dann als Begleiter des Sängers Frankie Randall auf Tournee. Er absolvierte seinen Armeedienst in einer Army-Band in Fort Dix, New Jersey. Seine Laufbah
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


John LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 10. November 1945 in Warsaw, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und der ältere Bruder des Schlagzeugers Joe LaBarbera . Er studierte bei seinem Vater sowie am Potsdam New York State Teachers College (1963-1965) und an der Berklee School of Music (1965–1967) in Boston. 1968 wurde er, wie davor sein Bruder Pat LaBarbera, Mitglied der Big Band von Buddy Rich
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31. Jan.1 Min. Lesezeit


Clark Terry
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Bandleader, geboren am 14. Dezember 1920 in St. Louis, Missouri. Er spielte in der Highschool-Band Posaune, wechselte aber zur Trompete. Während des Zweiten Weltkrieges war Terry von 1942 bis 1945 als Mitglied in einer Militärband der US Navy. Dort erarbeitete sich Clark Terry mit Hilfe von Ausbildungsgrundlagen für Klarinettisten eine ungewöhnlich flüssige Technik und experimentierte mit Zirkularatmung. Nach der Armeezei
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


George Freeman
Amerikanischer Jazz- und Soul Jazz-Gitarrist, geboren am 10. April 1927 in Chicago, Illinois, als jüngerer Bruder des Tenorsaxophonisten Von Freeman (1923-2012) und des Schlagzeugers Buzz Freeman (1921-2006). Er ist der Onkel des Tenorsaxophonisten Chico Freeman . Seine Eltern waren Amateurmusiker. Sein Vater machte als Polizist in den Jazzclubs der South Side viele Bekanntschaften mit Musiker. Louis Armstrong, Earl Hines, Fats Waller und andere waren oft Gäste im Haus der
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Eddie Chamblee
Amerikanischer Jazz- und Blues-Saxophonist, Klarinettist und Bandleader, geboren am 24. Februar 1920 in Atlanta, Georgia, als Edwin Leon Chamblee. Sein Vater spielte Trompete, seine Mutter Klavier. Er begann mit zwölf Jahren Saxophon zu spielen. Er wuchs in Chicago auf, wo er die Wendell Phillips Highschool besuchte. Während seines einjährigen Studiums der Rechtswissenschaft an der University of Chicago arbeitete er als Musiker. Auch während seines Militärdienstes von 1941 bi
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


King Curtis
Amerikanischer R&B- und Jazz-Saxophonist, Bandleader und Produzent, geboren am 7. February 1934 in Fort Worth, Texas, als Curtis Montgomery. Er spielte ab 1952 in den Bands von Lionel Hampton und Horace Silver und machte Aufnahmen mit Melvin Daniel. 1952 liess er sich in New York City nieder, wo er als Sessionmusiker für Labels wie "Prestige", "Enjoy", "Capitol" und "Atco" arbeitete und dabei Musiker wie Nat Adderley, Wynton Kelly, Buddy Holly, Andy Williams und Waylon Jenn
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


Annie Ross
Englische Jazzsängerin und Schauspielerin, geboren 25. Juli 1930 in Mitcham, Surrey, als Annabelle McCauley Allan Short. Sie stammte aus einer Schauspielerfamilien und trat selber erstmals dreijährig auf. Vierjährig reiste sie mit ihrer Familien nach New York City. Dort gewann sie bei einem Radiowettbewerb für Kinder einen Vertrag mit "MGM". Mit ihrer Tante, der Sängerin und Schauspielerin Ella Logan, reiste sie nach Los Angeles, während ihre Familien nach Schottland zurück
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8. Jan.2 Min. Lesezeit


Jon Hendricks
Amerikanischer Jazz-Sänger und Songtexter, geboren am 16. September 1921 in Newark, Ohio, als John Carl Hendricks. Er wuchs in Toledo, Ohio, auf und begann seine Karriere als Sänger im Alter von sieben Jahren. Als Zehnjähriger war er in der Umgebung von Toledo bereit bestens bekannt. Mit 12 hätte er mit Fats Waller auf Tournee gehen können, mit 13 mit Ted Lewis. Seine Familie lebte in der selben Strasse wie jene von Art Tatum. Er verdiente gutes Geld als Teenager, als er al
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8. Jan.2 Min. Lesezeit


Dave Lambert
Amerikanischer Jazz-Sänger und Arrangeur, geboren am 19. Juni 1917 in Boston, Massachusetts, als David Alden Lambert. Er debutierte Anfang der 1940er Jahre im Johnny Long's Orchestra. Mit Buddy Stewart und Ella Fitzgerald brachte er den Jazzgesang in den modernen Jazz. 1944/1945 sang er als Mitglied der Vokalgruppe The G-Noters mit dem Orchester von Gene Krupa und 1947 mit The Pastels für das Stan Kenton Orchestra. Er arbeitete als Arrangeur und machte 1953 Aufnahmen mit Ch
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8. Jan.2 Min. Lesezeit


Lambert, Hendricks & Ross
Amerikanisches Vocalese-Gesangstrio, gegründet 1957 in New York City von Jon Hendricks, Dave Lambert und Annie Ross. Dave Lambert hatte in den 1940er Jahren Erfahrungen als Sänger bei Gene Krupa und mit eigenen Gruppen gesammelt. Lambert und Hendricks kannten sich seit 1955. Annie Ross war vor der Gründung ebenfalls als Jazzsängerin im Vocalese-Stil aktiv gewesen. Vocalese ist ein Stil des Jazz-Gesangs, bei dem das Spiel von Instrumenten wie dem Saxophon vom Sänger nachgebi
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8. Jan.3 Min. Lesezeit


Rolf Kühn
Deutscher Klarinettist, Saxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 29. September 1929 in Köln. Er ist der 14 Jahre ältere Bruder des Pianisten Joachim Kühn . Deren Mutter war Jüdin. Ihr Zigarrengeschäft wurde in der Reichspogromnacht von 1938 zerstört. Weil sich sein Vater nicht scheiden lassen wollte, wurde er aus der Reichstheaterkammer ausgeschlossen und musste für die Organisation Todt arbeiten. Rolf Kühn wuchs in Leipzig-Lindenau auf und lernte ab 1937 das Klavi
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22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Ellis Larkins
Amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist, geboren am 15. Mai 1923 in Baltimore, Maryland. Er war der erste Afro-Amerikaner, der am Peabody Conservatory of Music in Baltimore studieren konnte. Danach setzte er seine Studien an der Juilliard School in New York City fort. Während dieser Zeit spielte er an der Seite von Billy Moore (g) und leitete eigene Gruppen oder begleitete Edmond Hall (g) sowie die Sängerinnen Helen Humes und Mildred Bailey. In den 1940er Jahren machte er
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit
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