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King Curtis
Amerikanischer R&B- und Jazz-Saxophonist, Bandleader und Produzent, geboren am 7. February 1934 in Fort Worth, Texas, als Curtis Montgomery. Er spielte ab 1952 in den Bands von Lionel Hampton und Horace Silver und machte Aufnahmen mit Melvin Daniel. 1952 liess er sich in New York City nieder, wo er als Sessionmusiker für Labels wie "Prestige", "Enjoy", "Capitol" und "Atco" arbeitete und dabei Musiker wie Nat Adderley, Wynton Kelly, Buddy Holly, Andy Williams und Waylon Jenn
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Annie Ross
Englische Jazzsängerin und Schauspielerin, geboren 25. Juli 1930 in Mitcham, Surrey, als Annabelle McCauley Allan Short. Sie stammte aus einer Schauspielerfamilien und trat selber erstmals dreijährig auf. Vierjährig reiste sie mit ihrer Familien nach New York City. Dort gewann sie bei einem Radiowettbewerb für Kinder einen Vertrag mit "MGM". Mit ihrer Tante, der Sängerin und Schauspielerin Ella Logan, reiste sie nach Los Angeles, während ihre Familien nach Schottland zurück
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vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


Jon Hendricks
Amerikanischer Jazz-Sänger und Songtexter, geboren am 16. September 1921 in Newark, Ohio, als John Carl Hendricks. Er wuchs in Toledo, Ohio, auf und begann seine Karriere als Sänger im Alter von sieben Jahren. Als Zehnjähriger war er in der Umgebung von Toledo bereit bestens bekannt. Mit 12 hätte er mit Fats Waller auf Tournee gehen können, mit 13 mit Ted Lewis. Seine Familie lebte in der selben Strasse wie jene von Art Tatum. Er verdiente gutes Geld als Teenager, als er al
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vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


Dave Lambert
Amerikanischer Jazz-Sänger und Arrangeur, geboren am 19. Juni 1917 in Boston, Massachusetts, als David Alden Lambert. Er debutierte Anfang der 1940er Jahre im Johnny Long's Orchestra. Mit Buddy Stewart und Ella Fitzgerald brachte er den Jazzgesang in den modernen Jazz. 1944/1945 sang er als Mitglied der Vokalgruppe The G-Noters mit dem Orchester von Gene Krupa und 1947 mit The Pastels für das Stan Kenton Orchestra. Er arbeitete als Arrangeur und machte 1953 Aufnahmen mit Ch
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vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


Lambert, Hendricks & Ross
Amerikanisches Vocalese-Gesangstrio, gegründet 1957 in New York City von Jon Hendricks, Dave Lambert und Annie Ross. Dave Lambert hatte in den 1940er Jahren Erfahrungen als Sänger bei Gene Krupa und mit eigenen Gruppen gesammelt. Lambert und Hendricks kannten sich seit 1955. Annie Ross war vor der Gründung ebenfalls als Jazzsängerin im Vocalese-Stil aktiv gewesen. Vocalese ist ein Stil des Jazz-Gesangs, bei dem das Spiel von Instrumenten wie dem Saxophon vom Sänger nachgebi
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vor 7 Tagen3 Min. Lesezeit


Rolf Kühn
Deutscher Klarinettist, Saxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 29. September 1929 in Köln. Er ist der 14 Jahre ältere Bruder des Pianisten Joachim Kühn . Deren Mutter war Jüdin. Ihr Zigarrengeschäft wurde in der Reichspogromnacht von 1938 zerstört. Weil sich sein Vater nicht scheiden lassen wollte, wurde er aus der Reichstheaterkammer ausgeschlossen und musste für die Organisation Todt arbeiten. Rolf Kühn wuchs in Leipzig-Lindenau auf und lernte ab 1937 das Klavi
musicmakermark
22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Ellis Larkins
Amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist, geboren am 15. Mai 1923 in Baltimore, Maryland. Er war der erste Afro-Amerikaner, der am Peabody Conservatory of Music in Baltimore studieren konnte. Danach setzte er seine Studien an der Juilliard School in New York City fort. Während dieser Zeit spielte er an der Seite von Billy Moore (g) und leitete eigene Gruppen oder begleitete Edmond Hall (g) sowie die Sängerinnen Helen Humes und Mildred Bailey. In den 1940er Jahren machte er
musicmakermark
14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Mike Wofford
Amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist, geboren am 28. Februar 1938 in San Antonio, Texas. Ab dem fünften Altersjahr wuchs es in San Diego, California, auf, wo er ab siebenjährig klassiche Klaiverstunden bekam. Zum Jazz kam er über seine Mutter, die vor der Heirat Sängerin war. Er spielte in lokalen Bands von John Guerin, Don Sleet und Gary Lefebvre. Als er 19 Jahre alt war, führte das San Diego Symphony Orchestra zwei Werke auf, die er im Alter von 14 bzw. 18 Jahren ges
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Alan Broadbent
Neuseeländicher Jazz-Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren am 23. April 1947 in Auckland. Er studierte dort Klavier und Musiktheorie. 1966 setzte er seine Studien am Berklee College of Music in Boston fort und blieb danach in den USA. Zu ersten Aufnahmen kam er Anfang der 1970er Jahre als Mitglied der Orchester von Woody Hermann und anderer Big Bands. Er begleitete bei Aufnahmen Percy Faith, Irene Kral, Barbra Streisand, die Sparks, Glen Campbell, Jackie DeShannon und a
musicmakermark
14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Dick Hyman
Amerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Arrangeur und Komponist, geobren am 8. März 1927 in New York City als Richard Hyman, aufgewachsen in Mount Vernon, New York. Er arbeitete auch als musikalischer Direktor anderer Musikerinnen und Musiker und gab Aufnahmen mit elektronischer Musik heraus. Er lernte klassisches Piano bei seinem Onkel, dem Konzertpianisten Anton Rovinsky. Während seiner Zeit bei der US-Army spielte er in einer Band der Navy. Danach studierte er an der Colu
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Dave McKenna
Amerikanischer Jazzpianist, geboren am 30. Mai 1930 in Woonsocket, Rhode Island. Ab seinem 15. Altersjahr spielte er in Big Bands, später vor allem in jenen von Charlie Ventura (1949) and Woody Herman (1950–1951). Er diente während des Korea-Krieges zwei Jahre lang in der US-Army und kehrte 1963/1954 zur Charlie Ventura zurück. Mit Ventura, Urbie Green und Ruby Braff kam er ab Mitte der 1950er Jahre zu ersten Aufnahmen als Sideman. Dazu begann er Aufnahmen unter seinem eige
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Maybeck Recital Hall Series
Piano Solo-Schallplatten-Reihe des amerikanischen Labels "Concord Records" von Carl Jefferson. Zwischen 1989 und 1995 lud Jefferson 42 Pianisten oder Pianistinnen für Solokonzerte in die Maybeck Recital Hall in Berkeley im Grossraum San Francisco, California, ein. Die Konzerte wurden mitgeschnitten und auf Schallplatten veröffentlicht. Die Maybeck Recital Hall, auch bekannt als Maybeck Studio for Performing Arts, ist ein Nebengebäude des Kennedy-Nixon House an der 1537 Eucl
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Richie Kamuca
Amerikanischer Tenorsaxophonist und Bandleader, geboren am 23. Juli 1930 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte zuerst in den Big Bands von Stan Kenton (1952-1953) und Woody Herman (1954-1956), wo er zusammen mit Stan Getz, Zoot Sims, Al Cohn und Serge Chaloff bzw. mit Allen Eager, Brew Moore oder Bill Perkins die Sax-Section The Four Brothers bildete. Dann siedelte Kamuca an die US-Westküste um, wo er in die damalige Westcoast-Szene geriet und Aufnahmen mit Chet Baker,
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28. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Herb Geller
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Flötist und Bandleader, geboren am 2. November 1928 in Los Angeles, California, als Herbert Arnold Geller. Seine Mutter Frances Mildred Fullman alias Fannie Fullman (1899–1980), begleitete in Kinos in Hollywood Stummfilme. Im Alter von acht Jahren begann Herb Saxophon zu spielen. Zwei Jahre später begann er auch Klarinette zu lernen. In der Band der Dorsey High School traf er auf Eric Dolphy und Vi Redd. Unter dem Eindruck eines Konzerts von
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Eddie Safranski
Amerikanischer Jazz-Bassist, geboren am 25. Dezember 1918 in Pittsburgh, Pennsylvania, als Eric Edward Szafranski. Als Jugendlicher spielte er Violine. Während der High School-Zeit begann er Bass zu spielen. Seine Karriere als Musiker begann 1941 an der Seite von Hal McIntyre. Er war bis 1945 nicht nur der Bassist der Gruppe, sondern auch der Arrangeur. Danach arbeitete er für Miff Mole, Stan Kenton und Charlie Barnet. Er liess sich in New York City nieder und arbeitete bei
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28. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Gerald Wiggins
Amerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Komponist und Dirigent, geboren am 12. Mai 1922 in New York City als Gerald Foster Wiggins. Er studierte klassische Musik, wandte sich aber noch als Teenager dem Jazz zu. Zu Beginn seiner Karriere begleitete er den Komiker Stepin Fetchit. Danach arbeitete er für Louis Armstrong und Benny Carter, ehe er von 1944 bis 1946 der US-Army diente. In den 1940er Jahren zog er nach Los Angeles, wo er Musik für Film und Fernsehen spielte. Dazu wa
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Red Callender
Amerikanischer Jazz-Bassist und Tuba-Spieler, geboren am 6. März 1916 in Haynesville, Virginia, als George Sylvester Callender. 19-jährig kam er als Begleiter von Louis Armstrong zu seinen ersten Aufnahmen. In den frühen 1940er Jahren spielte in der Band von Lester und Lee Young und gründete ein eigenes Trio. Danach entstanden Aufnahmen mit Nat King Cole, Erroll Garner, Charlie Parker, André Prévin, Wardell Gray, Dexter Gordon, Uffe Baadh und anderen. Nach seiner Rückkehr v
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Dave Pell
Amerikanischer Jazz-Saxophonist und Bandleader, geboren am 26. Februar 1925 in Brooklyn, New York City. Er spielte zuerst in den Bigbands von Tony Pastor, Bob Astor und Bobby Sherwood, ehe er Mitte der 1940er Jahre an die Westküste in den US-Bundesstaat California zog. Dort spielte er 1946 im Orchester, das die Radioshow von Bob Crosby musikalisch umrahmte und war von 1947 bis 1955 Mitglied der Gruppe von Les Brown. Ab 1953 begann er seine eigenen Bands zusammenzustellen. E
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Marty Paich
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, geboren am 23. Januar 1925 in Oakland, California, als Martin Louis Paich. Er spielte in jungen Jahren Akkordeon und Klavier. Noch als Teenager leitete er eigene Gruppen und spielte bei Hochzeiten. 16-jährig schrieb er mit Pete Rugolo Arrangements. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Musik an der University of Southern California und am Los Angeles Conservatory of Music, das er mit einem Master-Titel absc
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Lou Levy
Amerikanischer Jazz-Pianist, geboren am 5. März 1928 in Chicago, Illinois, unter dem Namen Louis A. Levy als Sohn jüdischer Einwanderer. Mit zwölf Jahren begann Levy mit dem Klavierspiel. Ende der 1940er Jahre machte er als Pianist für Georgie Auld, Boyd Raeburn und Chubby Jackson erstmals auf sich aufmerksam. 1948 schloss er sich für einige Zeit dem Orchester von Woody Herman an. Ab den 1950er Jahren machte er sich vor allem als Begleitmusiker zahlreicher namhafter Vokalis
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit
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