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Eek-A-Mouse
Jamaikanischer Reggae-Sänger, geboren am 19, November 1957 in Kingston als Ripton Joseph Hylton. Er wurde später einer der ersten Singjays. So bezeichnet man Reggae-Künstler, die eine Kombination aus Deejay und Sänger darstellten und dabei zwischen Toasting und Gesang wechselten. Seine ersten Single veröffentlichte er während seiner College-Zeit unter seinem richtigen Namen. Sie wurde von seinem Mathematiklehrer produziert. Danach arbeitete er für diverse Soundsyteme und na
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vor 14 Stunden2 Min. Lesezeit


Bongo Man Byfield
Jamaikanischer Ska- und Reggae-Sänger und Musiker, geboren als Delroy Byfield. Weitere Angaben fehlen. Er war in den 1960er Jahren aktiv und trat auch unter seinem richtigen Namen oder als King Rasta mit Aufnahmen in Erscheinung. Zwischen 1964 und 1969 erschienen von Bongo Man Byfield, Delroy Byfield oder King Rasta mehrere Singles mit eigenen Songs oder solchen, bei denen er explizit als Musiker aufgeführt wurde. Darunter befand sich auch die jamaikaische Version von "Guns
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vor 14 Stunden1 Min. Lesezeit


Bingy Bunny
Jamaikanischer Reggae-Gitarrist und Sänger geboren am 23. September 1955 in Kingston als Eric Norman Lamont. Er war Anfang der 1970er Jahre auf Aufnahmen von Jimmy Cliff, Rupie Edwards, The Prophets, Jah Lloyd, Tapper Zukie und Dillinger zu hören. Mit Herman Davis alias Bongo Herman gab er als Bongo Herman And Bunny 1971/1972 mehrere Singles heraus, die man sich meist mit anderen Gruppen oder Sängern teilte. Ab 1973 erschienen viele eigene oder Split-Singles, auf denen er a
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vor 14 Stunden1 Min. Lesezeit


Burning Spear
Jamaikanischer Reggae-Sänger und Songschreiber, geboren am 1. März, je nach Quelle 1945 oder 1948 in St. Ann's Bay in Jamaica als Winston Rodney. Seinen Künstlerenamen entlieh er sich von Jomo Kenyatta, dem Staatspräsidenten, der Kenia in die Unabhängigkeit geführt hatte. Er wurde 1969 bei einer der Auditions entdeckt, die jeweils an Sonntagnachmittagen im "Studio One" von Produzent Clement "Coxsone" Dodd abgehalten wurden. Er nahm für Dodd mehrere Singles auf, die grössten
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vor 14 Stunden2 Min. Lesezeit


The Breadwinners
Britische Reggae- und Dub-Gruppe, gegründet in Manchester vom Musiker und Produzenten Al Redfern alias Al Breadwinner. Als erstes legte die Gruppe das Album "Dubs Unlimited" (Bionic Bread, 2011) vor, eingespielt von Redfern (div instr) mit Stally (fl, sax). Dazu kamen in einzelnen Tracks Stu Baggaley (g, e-p), Jimma Green (key), KT Lowry (tp), Greg Jackson oder Stevie "Sotunes" Oakes (e-b) sowie Yabass Yaba Radics (dm). "Riddom Box Dub/Soul Groove" (Horus, 2013) hiess als n
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vor 14 Stunden1 Min. Lesezeit


Earl Sixteen
Jamaikanischer Reggae-Sänger, geboren am 9. Mai 1958, Kingston als Earl John Daley. Beeinflusst von Soul und jamaikanischen Musikern wie Dennis Brown begann er die musikalische Karriere mit Teilnahmen an lokalen Talentwettbewerben. Er wurde Leadsänger der Gruppe The Flaming Phonics. Als er beschloss, die Schule abzubrechen und die Musik zu seinem Beruf zu machen, wurde er von seiner Mutter aus dem Haus gejagt. Die Flaming Phonics arbeiteten mit den Produzenten Duke Reid und H
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vor 14 Stunden2 Min. Lesezeit


Dreadzone
Englische Band zwischen Reggae, Dub, Ragga, IDM, Techno und Drum'n'Bass, gegründet 1993 in London von Greg "Dread" Roberts, dem Schlagzeuger von Big Audio Dynamite, sowie vom Musiker und Tontechniker Tim Bran (programming). Als weitere Musiker wurden Leo Williams (e-b) und Dan Donovan (key) in die Band geholt. Von Dreadzone erschienen schon im Gründungsjahr mehrere 12"-EPs bzw. Maxisingles sowie das erste Album "360°" (Creation, 1993). "Performance" (Totem, 1994) und "Secon
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vor 15 Stunden2 Min. Lesezeit


Mikey Dread
Jamaikanischer Reggae-Sänger, Tontechniker, Produzent und Radio-DJ, geboren am 4. Juni 1954 in Port Antonio als Michael George Campbell. Während seiner Schulzeit an der Titchfield High School leitete er den einzigen Schülerradio-Sender Jamaikas. Nach seinem Collegeabschluss arbeitete er beim jamaikanischen Radio JBC in Kingston. Dort überzeugte er die Programmdirektion, ihm eine eigene Sendung zwischen Mitternacht und vier Uhr morgens, namens "Dread At The Controls" zu gewä
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vor 15 Stunden2 Min. Lesezeit


Hopeton Lewis
Jamaikanischer Reggae-Sänger, geboren am 3. Oktober 1947 in Kingston. Er begann seine Karriere um 1965 an der Seite von Eddie und Winston Fraser bei The Regals. Danach begann er unter seinem Namen Aufnahmen zu machen. "Take It Easy" (Merritone, 1966), ein Lied von einer seiner ersten Singles, wird als erster Rocksteady-Song bezeichnet und markierte den Übergang vom Ska zum Reggae. Der Song entstand mit Lynn Taitt & The Jets als Begleitband sowie mit Sam Mitchell als Produze
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vor 15 Stunden1 Min. Lesezeit


Skaville UK
Britische Ska-Band, gegründet 2006 und benannt nach einem Songtitel der Gruppe Bad Manners, wo Nick Welsh (vcl, e-b), Louis Alphonso (g, vcl) und Martin Stewart (key) davor gespielt hatten. Al Fletcher (dm) kam von The Selecter. Welsh war ebenfalls Mitglied von The Selecter gewesen. Die ersten Alben hiessen "1973" (Moon Ska World, 2007) und "Decadent!" (Moon Ska World, 2008). Für das zweite wurde Rhoda Dakar als Gastsängerin beigezogen. Später folgten "Devil Beat" (N.1., 20
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vor 15 Stunden1 Min. Lesezeit


Bad Manners
Englische Ska- und 2-Tone-Band, gegründet 1976 in London von Buster Bloodvessel (vcl) alias Douglas Trendl. Für seine Aufnahmen umgab er sich immer wieder mit anderen Musikern. Das erste Album hiess "Ska 'N' B" (Magnet, 1980). Es erreichte Platz 34 der britischen Charts. Mitmusiker von Bloodvessel darauf waren Louis "Alphonso" Cook (g), Martin Stewart (key), Chris Kane und Andrew Marson (sax), Paul "Gus" Hyman (tp), Winston Bazoomies (hca), David Farren (e–b) und Brian Tuit
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vor 15 Stunden2 Min. Lesezeit


King Hammond
Britischer Ska-, Reggae- und Rocksteady-Musiker, Sänger, Songwriter, und Produzent, geboren in London als Nick Welsh. Sein Vater war Produzent und Arrangeur und arbeitete unter anderem in den Abbey Road Studios der Beatles. 1977 gründete er mit The Dead eine eigene Punk-Band, die unter anderem im "Roxy Club" Auftritte hatte. 1979 war er auf einer Aufnahme des Punk-Musikers Steve Treatment zu hören. 1984 gründete Welsh eine Band mit dem Namen Love Squad, die 14 Songs für ein
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vor 15 Stunden2 Min. Lesezeit


Big Joe
Jamaikanischer Reggae-Deejay, Toaster und Produzent, geboren um 1954 in Trenchtown, Kingston als Joseph Spalding. Er begann seine Karriere Anfang der 1970er Jahre unter den Fittichen des Produzenten Harry Mudie. Auf dessen "Moondisc"-Label konnte Big Joe ab 1972 einige Singles veröffentlichen. Weitere Singles entstanden unter der Aufsicht von Clement "Coxsone" Dodd und Bunny Lee. Die meisten der ersten Singles teilte er sich mit The Soul Vendors, Derrick Morgan bzw. Ian Rob
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vor 15 Stunden1 Min. Lesezeit


The Upsetters (Ska)
Jamaikanische Ska-Band, gegründet Anfang der der 1960er Jahre vom Saxophonisten Roland Alphonso, der daneben mit The Skatalites eine andere Ska-Band leitete. The Upsetters waren zuerst für den Produzenten Clement "Coxsone" Dodd im "Studio Onetätig und wechselte später zum Produzenten Leslie Kong als Arbeitgeber. Die Upsetters begleiteten Clancy Eccles, Osbert Graham, Baba Brook, Bobby Aitken und ihren Leader Roland Alphonso. Eigene Songs erschienen auf den Singles "Walk Dow
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vor 16 Stunden1 Min. Lesezeit


Suns Of Arqa
Englisches Musikerkollektiv um Michal Ward bzw. Michael Wadada (e-b, sitar), entstanden 1979 in Manchester. Bei Suns Of Arqa werden Stile wie Dub, Reggae, Flamenco und indische Ragas mit irischen und schottischen Klängen und Rhythmen vermischt. Das erste Album hiess "Revenge Of The Mozabites" (Rocksteady, 1980). Es wurde gemeinsam von Wadada und Adran Ridims alias Adrian Sherwood produziert. Auf der zweiten Sun Of Arqa-LP "Wadada Magic" (Antler, 1983) war Prince Far I in zw
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vor 16 Stunden2 Min. Lesezeit


Slim Smith
Jamaikanischer Ska-, Rocksteady- und Reggae-Sänger, geboren am 5. Oktober 1948 in Kingston als Keith Smith. Er trat erstmals 1964 am Jamaican Festival als Mitglied der Victors Youth Band ins Rampenlicht. Danach wurde er Mitgründer und Leadsänger von The Techniques. Diese Gruppe veröffentlichte bis Anfang der 1970er Jahre Dutzende von Singles und drei Alben. Smith stieg 1966 aus und gründete mit The Uniques eine andere Band. Auch diese veröffentlichte Dutzende von Singles un
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vor 16 Stunden1 Min. Lesezeit


Jah Lloyd
Jamaikanischer Reggae-Sänger, Deejay, Produzent und Labelbetreiber (Teem Records), geboren am 29. August 1947 in Origin Point Hill, Saint Catherine Parish, als Patrick Lloyd Francis. Er nannte sich auch Jah Lion, The Black Lion of Judah oder Jah Ali. Seine Mutter starb, als er acht Jahre alt war. Er wuchs bei seinem Vater auf und liess sich nach der Schule, im Alter von 12 Jahren im Armenviertel Trenchtown in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston nieder. Er begann seine
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vor 16 Stunden2 Min. Lesezeit


Ghetto Priest
Englischer Reggae-Sänger und Musiker, geboren als Stephen Garfield Townsend. Neben seinem Haupt-Pseudonym Ghetto Priest trat er auch als Levi Judah und als Squiddly in Erscheinung. Als er wegen Kriminalität im Gefängnis sass, entdeckte er die Rastafari-Religion und begann Texte zu schreiben. Mit Alan Adiri und Louis Beckett spielte er als The Erb das Album "The Educational Research Bureau" (Hammerbass, 2001) ein, das neben Reggae- auch Techno-, Dub- sowie Drum & Bass-Elemen
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vor 17 Stunden2 Min. Lesezeit


Jimmy Cliff
Jamaikanischer Reggae-Sänger, Musiker und Schauspieler, geboren am 30. Juli 1944 in der Saint James Parish, als James Chambers. Seine Karriere begann noch in der Ska-Ära. Eine seiner ersten Singles war "Hurricane Hattie/Dearest Beverley" (Beverley's, 1961), die ein lokaler Hit war. Das Lied wurde von Leslie Kong produziert, mit dem Cliff bis zu dessen Tod 1971 zusammenarbeitete. Anfang der 1960er Jahre wurde er vom englischen Label "Island Records" unter Vertrag genommen, w
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Robert Ffrench
Jamaikanischer Reggae und Dancehall-Singer/Songwriter, Musiker und Produzent, geboren 1962 in Kingston. Erste Singles erschienen 1979, als Ffrench erst 17 Jahre alt war. 1984 wurde er durch Auftritte am Festival Song Contest und am Reggae Sunsplash-Festival bekannt. Sein erstes Album "Showcase" (Abraham, 1984) erschien offenbar nur in Kanada. Möglicherweise handelte es sich um eine Sammlung mit Songs von Singles. Weitere Alben hiessen "Wondering" (Blue Mountain, 1985), "The
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vor 17 Stunden2 Min. Lesezeit
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