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Ted Nash (2)
Amerikanischer Tenor-, Alt- und Sopransaxophonist, Flöstist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. Dezember 1959 in Los Angeles, California, als Sohn des Posaunisten Dick Nash und als Neffe des Saxophonisten Ted Nash (1922-2011). Im Alter von sieben Jahren begann Nash Musik zu machen. Er war zuerst Pianist, ab 12-jährig Klarinettist und ab 13 Altsaxophonist. Er studierte bei Charlie Shoemake. Seinen ersten Auftritt hatte er mit 16 Jahren, als er eine Woche lang auf Hawai
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27. Juli3 Min. Lesezeit


Mark Soskin
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 12. Juli 1953 in Brooklyn, New York. Er studierte an der Colorado State Unversity und ging 1973 ans Berklee College of Music in Boston. Dann liess er sich in San Francisco, California, nieder. Dort arbeitete Soskin zuerst als Mitglied von Azteca, der Band von ex-Santana-Perkussionist Pete Escovedo und seiner Tochter Sheila E.. Später folgten Engagements bei Billy Cobham, Tom Scott, Alphonso Johnson und Steve
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27. Juli3 Min. Lesezeit


Paul Lay
Französischer Jazz-Pianist und Bandleader, geboren 1984 in Orthez, Pyrénées-Atlantiques. Er studierte am Konservatorium in Paris. Nach ersten Aufnahmen als Begleiter des Saxophonisten Frédéric Couderc und des Gitarristen André Condouant konnte Paul Lay ein erstes eigenes Album aufnehmen. Es hiess "Unveiling" (Laborie, 2010) und zeigte ihn mit Simon Tailleu (b) und Elie Duris (dm) als Begleiter. Unter dem Bandnamen Paul Lay Trio erschien später mit "Blue In Green/Tribute To
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27. Juli1 Min. Lesezeit


Charles Papasoff
Kanadischer Bariton- und Sopransaxophonist, Flötist, Bassklarinettist, Filmkomponist, Filmregisseur, Schauspieler, Arrangeur und Musikproduzent, geboren 1956 in Montreal, als Sohn bulgarischer und Schweizer Eltern. Als Gastsolist der Big Band De Lausanne konnte Charles Papasoff mit "Astor" (TCB, 1993) sein erstes Album realisieren. "Papasoff" (Red Toucan, 1993) hiess im selben Jahr eine Aufnahme als Leader mit Baikida Carroll (tp, flh), Jean Beaudet (p), Santi Debriano (b)
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27. Juli2 Min. Lesezeit


Richard Galliano
Französischer Jazz-Akkordeon- und Bandoneonspieler sowie Komponist, Multiinstrumentalist (tb, synth, p) und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1950 in Cannes, Alpes-Maritime. In seiner Jugend lernte er Posaune, Harmonie und Kontrapunkt an der Musikakademie Nizza. Sein Vater war Akkordeonist, und auch Richard lernte schon früh, dieses Instrument zu spielen. Um sein Repertoire zu vergrössern, fing er als 14-Jähriger an, Jazz zu hören und auf seinem Instrument nachzuspielen.
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27. Juli4 Min. Lesezeit


Rodney Jones
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, geboren am 30. August 1956 in New Haven, Connecticut. Ab Mitte der 1970er Jahre kam er zu ersten Aufnahmen an der Seite von Leadern wie Chico Hamilton, Al Santiago, Milton Hamilton und Dizzy Gillespie. "The Liberation Of Contemporary Jazz Guitar" (Strata-East, 1977) hiess eine Duoaufnahme mit Bruce Johnson (g). "Articulation" (Timeless, 1978) entstand mit Arthur Blythe (as), Bob Mintzer (ts), Wallace Rooney (tp), Bernadine Davis (fl), Kenny Ki
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Charles Austin
Amerikanischer Avantgarde Jazz-Multiinstrumentalist (ts, as, ss, oboe, engh, fl), geboren 1930 in Miami Florida. Er erhielt mit 13 Jahren von seinem Onkel ein Saxophon. Dies bestärkte ihn, die Musik zu seinem Beruf zu machen. Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Howard Brubeck. Noch als Jugendlicher tourte er mit B. B. King. Dann leitete er ein eigenes Quartett, das auch in der Ed Sullivan Show auftrat. Nachdem er Lehraufträge an der Tennessee State University hatt
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Joe Gallivan
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Keyboarder, geboren am 8. September 1937 in Rochester, New York. Er spielte zuerst Violine und Bassgitarre, bevor er aufs Schlagzeug wechselte. Gallivan begann im Alter von 15 Jahren in Miami Latin und dann auch Jazz zu spielen. Er arbeitete in der Band von Eduardo Chavez und in den Big Bands von Art Mooney und Charlie Spivak. Er begleitete durchreisende Musiker wie Dizzy Gillespie oder Dakota Staton. Nach seinem Studium an der Universit
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25. Juni3 Min. Lesezeit


Rick Margitza
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, geboren am 24. Oktober 1961 in Detroit, Michigan, als Richard Dean Margitza. Sein Grossvater väterlicherseits war ein ungarischer Gypsy-Violonist und lehrte ihn das Spiel auf der Geige als Rick vier Jahre alt war. Sein Vater war Violinist im Detroit Symphony Orchestra. Rick erlernte nach der Violine auch Klavier und Oboe, ehe er an der Fordson High School zum Tenorsaxophon wechselte. Er studierte an mehreren Colleges, darunter an der Be
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Doug Webb
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, geboren 1960 in Chicago, Illinois. Als er dreijährig war, liess sich seine Familie im Bundesstaat California nieder. Achtjährig begann er Klarinette zu spielen, später kamen Flöte und Saxophon dazu. Er besuchte die Edison High School in Huntington Beach, California, und machte seinen Bachelor Am Beklee College of Music. Zu ersten Aufnahmen kam er Mitte/Ende der 1980er Jahre als Sideman für Holly Near, Gordon Brisker Big Band, Brian Bromberg,
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25. Juni1 Min. Lesezeit


Juhani Aaltonen
Finnischer Saxophonist, Flötist und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1935 in Kouvola. Er absolvierte zuerst eine Ausbildung als Hornist. 1961 begann er an der Sibelius-Akademie in Helsini ein Studium der klassischen Flöte, das er am Berklee College of Music in Boston fortsetzte. 1968 wurde er Mitglied von Soulset, einer der ersten Bands von Edward Vesala, mit dem er auch später zusammenarbeitete. Umgekehrt ist Vesala auf vielen Aaltonen-Aufnahmen zu hören. Dazu war Aalto
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19. Juni3 Min. Lesezeit


Hugh Masekela
Südafrikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. April 1939 in Witbank. Sein Vater Thomas Selema Masekela war Schulleiter, Bergmann, Gesundheitsinspektor und Bildhauer, seine Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin. Die Familie lebte im Township KwaGuqa. Hugh war das erste von vier Kindern. Er sang als Kind und spielte Klavier. Seine Jugend verbrachte er in Alexandra, einem Stadtteil von Johannesburg. Als 14-Jähriger wechsel
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Ekaya
Südafrikanische Jazz-Formation, gegründet Anfang der 1980er Jahre vom Pianisten, Komponisten und Bandleader Dollar Brand/Abdullah Ibrahim. Vorbild für Ekaya war die Gruppe The Jazz Epistles, eine Band, mit der er in den 1950er Jahren in Südafrika tätig war, ehe er nach Europa emigrierte. Ekaya bestand aus einem Pianotrio und vier Bläsern. Der Bläsersatz stellte nach Meinung von Abdullah Ibrahim die vier Stimmen eines Vokalquartetts dar. Die meisten Ekaya-Aufnahmen erschiene
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17. Juni1 Min. Lesezeit


Sylvaine Hélary
Französische Flötistin, Sängerin und Komponistin, geboren Mitte der 1980er Jahre in Toulouse. Sie bewegt sich zwischen zeitgenössischer und klassischer Musik sowie freier Improvisation. Sie absolvierte ein Studium der klassischen Musik in Toulouse und Paris. Danach spielte sie ein Jahr lang bei den Münchner Symphonikern und danach im Concertgebouw Orchester in Amsterdam. Ab Oktober 2007 war sie zweite Flötistin im Orchester von Oviedo. Zwischen 2000 und 2006 war sie Mitglie
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Bojan Zulfikarpašić
Serbisch-französischer Keyboarder, Pianist, Bandleader und Komponist, geboren am 2. Februar 1968 in Belgrad. Er begann als Fünfjähriger Klavier zu spielen und war als Teenager Mitglied von Bands in Belgrad. 1986 studierte er bei Clare Fischer am Blue Lake Fine Arts Camp in Michigan. Er spielte in seiner Heimat im Armeeorchester. 1988 liess er sich in Paris nieder, wo er zuerst für Henri Texier, Michel Portal, Noël Akchoté und Julien Lourau tätig war. Er nennt sich teilwe
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Jean-Marc Padovani
Französischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist und Bandleader, geboren am 2. Februar 1956 in Villeneuve-Lès-Avignon. Er studierte klassische Musik und danach Jazz am Konservatorium von Marseille. Ab 1975 spielte er in diversen lokalen Gruppen. Ab Anfang der 1980er Jahre war er auf Aufnahmen von Joseph Dejean, Claude Barthélémy, Denis Fournier und anderen zu hören. Fast gleichzeitig begann er erste Aufnahmen unter seinem eigenen Namen auf den Markt zu bringen. Das erste Album
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Troc
Französische Jazz Funk-Gruppe, gegründet 1971/1972 vom Schlagzeuger André Ceccarelli. In einer ersten Phase bzw. auf dem ersten Album "Troc" (cy, 1973) bestand die Gruppe zudem noch aus Alex Ligertwood (vcl), Jacky Giraudo (g), Henri Giordano (e-p) und Jannick Top (e-b). Jahre später kam es zu einer Reformation und mit "Troc 2011" (Emarcy und Universal Music France, 2011) zu einem weiteren Album. Die Gruppe bestand neben Ligertwood, Top und Ceccarelli aus Claude Engel (g)
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10. Juni2 Min. Lesezeit


André Ceccarelli
Französischer Jazz-Schlagzeuger, Bandleader und Komponst, geboren am 5. Januar 1946 in Nizza. Ceccarelli stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater Jean Ceccarelli war Schlagzeuger, ebenso sein Bruder Jean-Pierre. Er zog mit 14 Jahren nach Paris und debütierte in den 1960er Jahren im Orchester des Jazz-Trompeters Aimé Barelli in Monaco. Anfang der 1960er Jahre spielte er in der französischen Rock'n'Roll-Band Les Chats Sauvages. Ob er bei einem der vielen Alben dieser Band
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10. Juni3 Min. Lesezeit


François Cahen
Französischer Pianist, Keyboarder, Bandleader und Komponist zwischen Contemporary Jazz und Fusion, geboren am 24. Juli 1944 in Coulommiers, Seine-et-Marne. Er wurde auch Faton Cahen genannt. Seine Mutter war Musik-Lehrerin, sein Vater Arzt und Amateur-Pianist. Fünfjährig begann er klassisches Klavier zu lernen. Dank einer Aufnahme von Thelonious Monk entdeckte er den Jazz. Er nahm drei Monate lang Unterricht bei Bud Powell und eignete sich seine Fähigkeiten in den Bereichen
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Ursus Minor
Internationale Jazz-Formation zwischen Jazz Rock und Hip Hop, gegründet von den Franzosen François Corneloup (bars, ss) und Tony Hymas (key) mit den Amerikanern Jef Lee Johnson (g) und Dave King (dm), letzterer von The Bad Plus. Für die erste Aufnahme "Zugzwang" (Hope Street und Nocturne, 2005) holte das Stammquartett Streicher, Sängerinnen, Sänger und eine Erzählerin ins Studio. Ab dem zweiten Album "Nucular" (Hope Street und Nocturne, 2006) sass Stokley Williams am Schlag
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10. Juni1 Min. Lesezeit
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