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Tomasz Stanko in Quintettaufnahmen
Der polnische Trompeter und Bandleader Tomasz Stanko veröffentlichte unter vielen Gruppenaufnahmen auch mehrere unter den Bezeichnungen Tomasz Stanko Quartet bzw. Tomasz Stanko Quintet. Dazu gehören auch Aufnahmen, die er als Tomasz Stanko New York Quartet herausbrachte. Stankos erste Aufnahmen unter eigenem Namen entstanden im Januar 1970 unter dem Gruppennamen Tomasz Stanko Quintet als Hommage an Stankos Mentor, den Musiker und Komponisten Krzysztof Komeda. Es handelte si
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vor 7 Stunden2 Min. Lesezeit


Tomasz Stanko in Quartettaufnahmen
Der polnische Trompeter und Bandleader Tomasz Stanko spielte im Laufe seiner Karriere mehrere Quartett-Aufnahmen ein. Die ersten kamen unter Stankos Namen oder unter den Namen der beteiligten Musiker heraus. Auf den ersten war der finnische Schlagzeuger Edward Vesala sein ständiger Begleiter. "Twet" (Polskie Nagrania-Muza, 1975) hiess eine LP von Stanko und Vesala mit Tomasz Szukalski (ts, ss, bcl) und Peter Warren (b) als Mitmusiker. Anstelle von Warren war auf "Live At Re
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vor 7 Stunden2 Min. Lesezeit


Tomasz Stanko
Polnischer Jazz-Trompeter, Komponist und Bandleader, geboren am 11. Juli 1942 in Rzeszow. Nach einem Abschluss an der Musikakademie in Kraukau gründete er 1962 mit Adam Makowicz die Jazz Darings, eines der ersten europäischen Free Jazz-Ensembles. Diese Gruppe war stark von Ornette Coleman beeinflusst. Zwischen 1963 und 1967 war Tomasz Stanko Mitglied der Gruppe des Pianisten und Komponisten Kryzsztof Komeda, mit dem er erste Aufnahmen realisieren konnte. Stanko ist auf me
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vor 7 Stunden5 Min. Lesezeit


Krzysztof Komeda
Polnischer Jazzmusiker und Filmkomponist, geboren am 27. April 1931 in Poznau als Graf Kryzystof Trzcinski. Das Pseudonym Komeda wählte er während des Medizinstudiums, als Jazzmusik in Polen noch offiziell verboten war. Komedas musikalische Karriere begann 1956 in der Nach-Stalin-Ära. 1957 lernte er an der Filmhochschule von Lodz Roman Polanski kennen. Mit Ausnahme eines Filmes, zu dem Chico Hamilton die Musik schrieb, weil Komeda in England keine Arbeitserlaubnis bekam, ko
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vor 7 Stunden5 Min. Lesezeit


Leszek Kulakowski
Polnischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. Dezember 1955 in Słupsk. Er erhielt klassischen Geigenunterricht und studierte Violine an der Musikakademie Danzig, wo er 1981 seinen Abschluss machte. 2000 promovierte er an der Musikakademie Katowice im Fach Komposition. Von 1981 bis 1983 arbeitete Kulakowski mit dem Instrumentaltheater von Ryszard Miśko am Musiktheater in Gdynia als Schauspieler-Musiker und Komponist von Musik für die Produktionen "Der Proz
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vor 7 Stunden2 Min. Lesezeit


Jan Ptaszyn Wróblewski
Polnischer Jazz-Tenor- und Baritonsaxophonist, Komponist, Arrangeur, Bandleader, Dirigent und Journalist, geboren am 27. März 1936 in Kalisz. Sein Übername Ptaszyn bedeutet Bird. Er begann seine Karriere als Profimusiker beim Festiwal Jazzowy Sopot 1956 als Mitglied des Quintetts von Krzysztof Komeda. Am Newport Jazz Festival 1958 war er Mitglied der von Marshall Brown zusammengestellten International Youth Band, die aus damals aufstrebenden Musikern wie Albert Mangelsdorff
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vor 7 Stunden2 Min. Lesezeit


Gary Smulyan
Amerikanischer Jazz-Baritonsaxophonist, Bandleader und Komponist, geboren am 4. April 1956 in Bethpage, New York. Er studierte an der New Yorker Universität (SUNY) und arbeitete Ende der 1970er Jahre bei Woody Hermans Young Thundering Herd. Daneben hatte er eine erste eigene Formation mit Ray Drummond (b) und Kenny Washington (dm), die ihn mit wechselnden Pianisten jahrelang begleiteten. Smulyan spielte auch in diversen amerikanischen Grossorchestern. Er war Mitglied des
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vor 7 Stunden2 Min. Lesezeit


Stu Martin
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 11. Juni 1938 in Liberty, New York. Er wurde 1957 professioneller Musiker und spielte in den Bands von Quincy Jones, Jimmy Dorsey, Count Basie, Duke Ellington und Maynard Ferguson. Zudem begleitete er Lambert, Hendricks & Ross, Slide Hampton, Carmen McRae, Tony Bennett, Dionne Warwick und Freddie Hubbard. Zwischen 1965 und 1966 arbeitete er in Europa mit Donald Byrd, Lee Konitz, Art Farmer, Jean-Luc Ponty, Don Byas
musicmakermark
vor 8 Stunden2 Min. Lesezeit


Barre Phillips in basslastigen Aufnahmen
Der amerikanisch-europäische Bassist Barre Phillips spielte im Laufe seiner Karriere mehrere Solo-Aufnahmen ein. Die erste hiess "Journal Violone" (Opus One, 1969) und war im November 1968 in einer Kirche in England aufgenommen worden. Es waren dies die ersten Aufnahmen von Phillips unter eigenem Namen überhaupt. Sie kamen wenig später auch unter dem Titel "Basse Barre" (Futura, 1970) auf den Markt. Eine weitere basslastige Aufnahme in jener Zeit war die mit dem Bassisten D
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vor 9 Stunden3 Min. Lesezeit


Barre Phillips in Trioaufnahmen
Der amerikanische Jazz-Bassist Barre Phillips spielte vom Beginn seiner Karriere an in vielen Trio-Formationen. Eine der wichtigsten stand ganz am Anfang. Es war dies The Trio, die wegweisende Free Improv-Formation mit John Surman (sax, cl) und Stu Martin (dm). Unter dem Namen der beteiligten Musiker Siegfried Kessler (p), Barre Phillips (b) und Steve McCall (dm) erschien in jener Zeit auch die LP "Live At The "Gill's Club" (Futura, 1970). "Journal Violone II" (ECM, 1980) w
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vor 9 Stunden2 Min. Lesezeit


Barre Phillips
Amerikanischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 27. Oktober 1934 in San Francisco, California. Ab 1954 spielte er in verschiedenen lokalen Dixieland-Bands. Zwischen 1960 und 1961 arbeitete er an der Seite des späteren Mothers Of Inventions-Mitglieds Ian Underwood. 1962 zog er nach New York City, wo er bis 1976 als Solist bei den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein spielte. Dazu arbeitete er auch in Gruppen von Archie Shepp, Don Ellis Bob Jam
musicmakermark
vor 9 Stunden4 Min. Lesezeit


The Dowland Project
Englisches Projekt zwischen Barock- und Renaissance-Musik sowie Contemporary Jazz. Gebildet wurde es anfänglich von John Potter (tenor) vom Hillard Ensemble, Maya Homburger (baroque-vio), Stephen Stubbs (lute, baroque-g, vihuela, chitarrone), John Surman (ss, bcl) und Barry Guy (b). Das Quintett interpretierte nur auf seiner ersten Aufnahme "In Darkness Let Me Dwell" (ECM New Series, 1999) Kompositonen des Namensgebers, des Komponisten John Dowland (1563-1626). Auf den rest
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vor 1 Tag1 Min. Lesezeit


Spooky Actions
Amerikanische Formation, bestehend im Kern aus dem Saxophonisten, Flötisten und Klarinettisten John Gunther und dem Gitarristen Bruce Arnold. Die Gruppe nahm sich auf ungewöhnliche Art und Weise der Musik aus anderen Zeiten bzw. Kulturkreisen an. Auf "Works By Anton Webern" (Muse Eek, 2003) interpretierten Arnold und Gunther mit Peter Herbert (b) und Tony Moreno (dm) die fünf Sätze des Streichquartetts Opus 5 und fünf mit "Canon" überschriebene Kompositionen. Zuerst wurde
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vor 1 Tag1 Min. Lesezeit


Bruce Arnold
Amerikanischer Gitarrist, Komponist, Autor und Musiklehrer, geboren 1955 in Sioux Falls, South Dakota. Er bewegt sich mit seiner Musik zwischen freier Improvisation, Contemporary Jazz und Fusion. Erste Aufnahmen machte er mit Aaron Heick (as, ss), Stuart Hamm (b) und Alan Hall (dm, glockenspiel, timpani) als Le Quartet Bash. Von dieser Fusion-Gruppe erschien eine gleichnamige LP (Bashful, 1984). Danach folgten Aufnahmen mit Victor Mendoza, Ed Saindon, George Schuller und
musicmakermark
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


John Gunther
Amerikanischer Sopran-, Alt- und Tenorsaxophonist, Klarinettist, Flötist, Komponist und Bandleader, geboren 1966 in Denver, Colorado. Schon während der Schulzeit spielte er in einer Jazzband, eher er an der High School Mitglied einer Big Band wurde. Ohne Rahsaan Roland Kirk zu kennen, gelang es ihm damals, gleichzeitig das Alt- und das Tenorsax zu spielen. Später wurde John Gunther aktives Mitglied der Jazz-Szene von Denver in Colorado, ehe er nach New York City umzog. Do
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vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


David El-Malek
Französischer Jazz-Tenor und Sopransaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren 1970 in Pantin, einem Vorort von Paris. Er wuchs bis zum Alter von neun Jahren in Israel auf. Er studierte am Conservatoire von Montreuil. 1995 gewann er mit seiner Band Quartier Est in Vannes einen Wettbewerb. Danach wurde er Mitglied im Quintett der Sängerin Laïka Fatien und machte mit ihr Aufnahmen. Er war Mitglied der französischen Acid Jazz-Formation David Dexter D., die mit "Jack Le Jazz
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vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


Liberty Ellman
Amerikanischer Jazz-Gitarrist und Komponist, geboren am 17. Juli 1971 in London, aufgewachsen in New York und San Francisco. Seine Eltern waren selber Musiker und brachten ihm das Gitarrenspiel schon im Alter von fünf Jahren bei. Während seiner Zeit an der California State Sonoma, lebte er in Oakland, in der Nähe des Jazzclubs "Yoshi's". Deshalb hatte er Gelegenheit, nach den Konzerten mit einer Reihe von Jazzmusikern zu jammen oder zu diskutieren. Nach der Collegezeit sp
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vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


James Emery
Amerikanischer Jazzgitarrist, Komponist und Bandleader, geboren am 21. Dezember 1951 in Youngstown, Ohio. Er spielte vor allem akustische Gitarre und Sopran-Gitarre, eine Art Ukulele. Emery kam 1973 nach New York City, wo er mit Leroy Jenkins, Jerome Cooper, Henry Threadgill und Anthony Braxton spielte. Er gab Solo-Konzerte und spielte im Duo mit Robert Dick (fl). Erste Schallplattenaufnahmen machte er als Mitglied des von Leroy Jenkins geleiteten Jazz Composer's Orchestra
musicmakermark
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


Harvey Sorgen
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren 1957. Er begann als Siebenjähriger Schlagzeug zu spielen und tauchte 1979 erstmals auf einer Aufnahme von Joe Giardullo auf. Ab Anfang der 1980er Jahre wurden die Aufnahmen, an denen er beteiligt war, zahlreicher. Er bildete mit Walter Thompson (as), Robert Windbiel (g) und Steve Rust (b) das ARC Quartet, von dem eine gleichnamige LP (Dane, 1982) erschien. In jener Zeit Anfang der 1980er Jahre wurde er auch zu Aufnahm
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vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Michael Jefry Stevens
Amerikanischer Contemporary Jazz- und Free Improv-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 13. März 1951 in New York City. Zwischen 1988 und 1990 war er zusammen mit Dave Douglas (tp) Co-Leader des Mosaic Sextets. Mit Mark Feldman (vio), Michael Rabinowitz (bassoon), Joe Fonda (b) und Harvey Sorgen (dm) entstanden damals die Aufnahmen zu der später veröffentlichten CD "Today This Moment" (Konnex, 1994). Diese Aufnahmen wurden später mit weiteren Tracks dieser Formati
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vor 2 Tagen4 Min. Lesezeit
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