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Delta Moon

  • musicmakermark
  • 12. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanische Blues und Southern Rock-Band, gegründet Ende der 1990er Jahre in Atlanta, Georgia, von Tom Gray (slide-g, p, vcl) und Mark Johnson (bottleneck-g). Zur Urbesetzung gehörte auch die Sängerin Gina Leight. Mit wechselnden Bassisten und Drummern absolvierte die Band erste Auftritte in der Umgebung von Atlanta.


 

Mit "Delta Moon" (Delta Moon, 2002) erschien eine erste CD, eingespielt mit Tommy Dean (e-b) und mit Scott Callison, Charles Wolff bzw. Gerry Hanson (dm). Die zweite CD hiess "Live" (Delta Moon, 2003) und entstand mit John Schwenke (e-b) und John McKnight (dm) als weitere Musiker.

 

Mc Knight wurde darauf von Scott Callison ersetzt. Mit dem neuen Drummer entstand die dritte CD "Goin' Down South" (Delta Moon, 2004). Im Herbst 2004 stieg Gina Leight aus, um Kristin Markiton Platz zu machen. Zugleich wurde mit Phil Skipper ein neuer Bassist in die Band geholt.

 

Im neuen Lineup Gray, Johnson, Markiton, Skipper und Callison, entstand das vierte Album "Howlin'" (Delta Moon, 2005). Die Band machte weitere Besetzungswechsel durch. "Clear Blue Flame" (Jumping Jack, 2007) war das nächste Album, während "Howlin' At The Southern Moon" (Blues Boulevard, 2008) eine Compilation für den europäischen Markt darstellte.

 

"Hellbound Train" (Red Parlor, 2010) hiess das nächste Studioalbum, gefolgt drei Jahre später von "Black Cat Oil" (Red Parlor, 2012). Bei "Across The Tracks" (2014) handelte es sich um eine selber herausgebrachte 12"-EP mit sechs Songs.

 

"Life's A Song (Live Volume One)" und "Turn Around When Possible Live Volume 2" (beide 2013) hiessen zwei selber herausgebrachte Livealben. Weitere Studioalben waren "Low Down" (Jumping Jack, 2015), "Cabbagetown" (Jumping Jack, 2017) und "Babylon Is Falling" (Jumping Jack, 2018).                                                  11/25

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