top of page

John Anderson

  • musicmakermark
  • vor 7 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Country-Singer/Songwriter, geboren am 13. Dezember 1954 in Orlando, Orange County, Florida. Er zog 1971 nach Ende der Schulzeit zu seiner Schwester Donna nach Nashville. Dort nahm er Gelegenheitsjobs aller Art an und trat gemeinsam mit Donna als Duo auf.




Drei Jahre später veröffentlichte er seine ersten Singles "Swoop Down Sweet Jesus" (Ace Of Hearts, 1975), "I've Got a Feelin' (Somebody's Been Stealin')" (Ace Of Hearts, 1977) und "Whine, Whistle, Whine" (Warner, 1978).

 

Die beiden letzteren tauchten auf Plätzen zwischen 60 und 70 in den Country-Charts auf. Auch seine ersten Alben "John Anderson" (Warner, 1980), "John Anderson 2" (Warner, 1981) und "I Just Came Home To Count The Memories" (Warner, 1981) waren nur auf hinteren Chartsrängen anzutreffen.

 

Erst "Wild & Blue" (Warner, 1982) hatte er ein erstes Top-3-Album, das auch auf Platz 58 der Billboard 200-Liste auftauchte. Zudem enthielt das Album mit "Swinging" John Andersons erste Nummer-1-Country-Single.

 

Mit "Black Sheep" vom nächsten Top-10-Album "All The People Are Talkin'" (Warner, 1983) hatte er einen weiteren Nummer-1-Hit. Das nächste Album "Eye Of A Hurricane" (Warner, 1984) gelangte in die Top-3 der Countryalben.

 

Mit seinen folgenden Alben hatte Anderson unterschiedlichen Erfolg. Nach "Tokyo, Oklahoma" (Warner, 1985), "Countrified" (Warner, 1986), "Blue Skies Again" (MCA, 1987), "10" (MCA, 1988) und "Too Tough To Tame" (Capitol, 1989) war "Seminole Wind" (BNA, 1992) wieder einmal ein Top-10-Album.

 

Es enthielt mit "Straight Tequila Night" auch eine weitere Nummer-1-Single. "Solid Ground" (BNA, 1993) schafft es bei den Alben nur auf Platz 12, enthielt aber mit "Money In The Bank" Andersons vierte und bisher letzte Top-Single.

 

Weitere Alben waren "Country 'Til I Die" (BNA, 1994), "Christmas Time" (BNA, 1994), "Paradise" (BNA, 1996), "Takin' The Country Back" (Mercury, 1997), "Nobody's Got It All" (Columbia, 2001), "Easy Money" (Warner, 2007) und "Bigger Hands"(Country Crossing, 2009).

 

Die meisten erreichten die Top-50. Dazu kamen viele Compilations. Sechs Jahre nach "Bigger Hands" versuchte Anderson mit dem Album "Goldmine" (Bayou Boys, 2015) ein Comeback. Mit Platz 36 in den Country-Charts war es besser platziert als das Album davor. "Years" (Easy Eye, 2020) kam nicht in die Charts.                              08/26

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page