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Last Days Of May

musicmakermark
vor 3 Stunden
1 Min. Lesezeit

Amerikanische Psychedelic Instrumental Rock-Band, gegründet Ende der 1990er Jahre von Karl Precoda (g), einem ehemaligen Mitglied von The Dream Syndicate und Rainy Day. Die Band bestand neben Precoda aus Thomas Howard (e-b) und James Ralston (dm).


 

Auf dem ersten Album "Last Days Of May" (No-Fi, 1997) spielte in einem Track Matthew Von Datesman (dm) an Stelle von Ralston. Der Zweitling war "Radiant Black Mind" (Squealer, 2000) mit nun Leonard Wishart (key) als inoffizielles, viertes Mitglied.

 

"Inner System Blues" (Squealer, 2003) hiess das dritte LDOM-Album. Ebenfalls unter der Gruppenbezeichnung Last Days Of May erschien die CD "The First 7 Billion Miles" (Doubling Cube, 2004). Sie bestand allerdings aus einem 48-minütigen Solo-Livetrack von Precoda.


Weder von Precoda noch von Last Days Of May kamen danach weitere Aufnahmen heraus.                                                                 10/26

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