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The Juliana Theory

  • musicmakermark
  • 24. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanisches Indie und Emo Rock-Band, gegründet 1997 vorerst als Seitenprojekt in Greensburg bzw. Latrobe, Pennsylvania, von Joshua Fiedler (g) und Neil Hebrank (dm), beide von Noisome, zusammen mit Chad Monticue (e-b, vcl) von Pensive.


 

Dazu kamen Jeremiah Momper (g) und Brett Detar (vcl), der damals bei ZAO und Pensive tätig war. Nach dem ersten Album "Understand This Is A Dream" (Tooth & Nail, 1999) verliess Momper die Band. Er wurde durch Joshua Kosker (g) von Dawson High ersetzt.

 

Mit Dawson High teilte sich The Juliana Theory zu jener Zeit auch eine Split-CD-EP (Arise, 1999). "Emotion Is Dead" (Tooth & Nail, 2000) hiess ein zweites Album. Dann trennten sich Label und Gruppe, weil das Label nach Ansicht der Gruppe zu wenig Promotionarbeit machen wollte.

 

Trotzdem erschien mit "Music From Another Room" (Tooth & Nail, 2001) noch eine CD-EP mit sechs Songs. Davor waren zwei weitere Songs von The Juliana Theory auf einer Split-CD-EP (One Day Savior, 2000) erschienen, die man sich mit Onelinedrawing und The Grey AM geteilt hatte.

 

Das dritte Album "Love" (Epic, 2003) erschien bei einem Major-Label und wurde von Jerry Harrison von Talking Heads produziert. Vor den Aufnahmen war der bisherige Drummer Neil Hebrank durch Josh "Chip" Walters ersetzt worden.

 

Im selben Jahr veröffentlichte das frühere Label den Livemitschnitt "Live 10.13.2001" (Tooth & Nail, 2003). Das vorläufig letzte Album "Deadbeat Sweetheartbeat" (Abacus und Paper Fist, 2005) erschien teilweise auf dem eigenen "Abacus"-Label. Die CD war begleitet von einer DVD mit dem "Making Of" des Albums und vier weiteren Songs.

 

Mit "A Small Noise" (Tooth & Nail, 2006) warf das frühere Label eine Compilation auf den Markt. Dazu erschienen 2006 bei "Instant Live" vier Live-Doppel-CDs mit Auftritten von 2005 in den USA.

 

Anfang 2006 löste sich die Gruppe auf. 2009 und 2010 kam die Gruppe für Konzerte wieder zusammen und veröffentlichte die DL-Raritätensammlung "28 B-Sides & Rarities" (Paperfist, 2010). 2020 ging's wieder weiter, vorerst mit EPs sowie mit dem Album "A Dream Away" (Equal Vision, 2021).       07/26

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