top of page

Ambrosia

  • musicmakermark
  • 25. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanische Soft Rock-Formation, gegründet 1970 in Los Angeles, California, von den Schulfreunden David Pack (g, vcl) und Joe Puerta (vcl, e-b). Als weitere Musiker holten sie Christopher North (key, vcl) und Burleigh Drummond (dm, perc, vcl) dazu.


 

Man nannte sich zuerst Ambergris Mite, taufte sich dann in Ambrosia um. Das erste Album hiess "Ambrosia" (20th Century, 1975) und erreichte Platz 22 der Billboard 200. Eine der beiden Singles kam unter die Top-20 der Billboard Hot 100.

 

Das zweite Album "Somewhere I've Never Travelled" (20th Century, 1976) kam nur auf Platz 79 der Billboard 200. "Life Beyond L.A." (Warner, 1978), eingespielt mit David Cutler Lewis  (key, clavinet) als fünftes Bandmitglied, war mit Platz 19 in den Billboard 200 das chartsmässig erfolgreichste Album der Band.

 

Mit "How Much I Feel" enthielt das Album zudem einen ihrer beiden Top-3-Hits in den Billboard Hot 100. Der zweite hiess "Biggest Part of Me" und stammte vom Album "One Eighty" (Warner, 1980). Dieses war mit Platz 25 in den Billboard 200 ein Verkaufserfolg. Mit Royce Jones (perc, vcl) war das Lineup zwischenzeitlich zum Sextett angewachsen.

 

Für "Road Island" (Warner, 1982) schaute dann nur noch Platz 115 in den Billboard 200 heraus. Deshalb löste sich die Band noch im selben Jahr auf, reformierte sich aber 1989. Vorerst erschien lange kein neues Material.

 

"Anthology" (Warner, 1997), "The Essentials" (Rhino und Warner, 2002) und "How Much I Feel and Other Hits" (Collectables, 2003) waren drei Compilation. Ur-Mitglied David Pack stieg 2000 aus. Puerta, North und Drummond scharten im Laufe der Jahre viele weitere Musiker um sich.

 

Neues Material legte Ambrosia nicht mehr vor. Mit "Live At The Galaxy" (Coach House, 2002), "Standing Room Only" (Sony BMG, 2007), "The Biggest Part Of Me - Greatest Hits Live" (Fuel 2000, 2010) und "Live... 5th Floor Cincinnati" (Odmcy, 2017) erschienen Livealben.             06/26 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page