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Billie Joe Armstrong

musicmakermark
vor 9 Stunden
2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Sänger, Gitarrist, Musiker, Komponist, Bandleader und Schauspieler, geboren am 17. Februar 1972 in Piedmont, California. Schon im Alter von fünf Jahren konnte er als Billie Joe mit "Look For Love" (Fiat, 1977) eine Single herausbringen.


 

Auf der B-Seite befand sich ein Interview mit Armstrong. Ein Ausschnitt dieses Interviews ist am Anfang des Green Day-Songs "Maria" zu hören. Im Alter von vierzehn Jahren begann Armstrong damit, seine ersten eigenen Songs zu schreiben.

 

1987 gründete er mit seinem Schulfreund Michael Ryan Pritchard alias Mike Dirnt (e-b), vcl) und John Kiffmeyer alias Al Sobrante (dm, vcl) die Band The Sweet Children, die 1989 in Green Day umbenannt wurde.

 

Kiffmeyer wurde später durch Frank Edwin Wright III alias Tré Cool ersetzt. Green Day schaffte mit ihrem radiotauglichen Punk Rock den internationalen Durchbrung und verkaufte bisher über 100 Millionen Schallplatten.  Armstrong spielt/spielte auch in anderen Bands.

 

The Network hiess ein Green Day-Seitenprojekt, auch wenn dies von den drei Mitgliedern immer wieder bestritten wurde. Armstrong trat als Fink (vcl, g, dm) auf. Weitere Musiker waren Jason White alias Balducci (g) sowie die beiden Green Day-Musiker Michael Pritchard alias Mike Dirnt alias Van Gough (vcl, e-b) und Frank E. Wright alias Tré Cool alias The Snoo (dm, vcl).

 

Auf dem ersten Album "Money Money 2020" (Adeline, 2003) spielten auch noch Z (key, vcl, keytar) und Captain Underpants (key, keytar) mit. Einem Teil der Auflage lag eine DVD bei. Unter dem Titel "Disease Is Punishment" (Warner Reprise, 2004) erschien eine weitere DVD mit Liveaufnahmen dieser Gruppe.

 

17 Jahre nach dem ersten kam mit "Money Money 2020 Part II: We Told Ya So" (Joe Robot, 2020) ein zweites Album von The Network heraus. Das Green Day-Musikertrio trat auch unter dem Namen Foxboro Hut Tubs auf und spielte auf dem EP (Warner, 2007) bzw. dem gleichnamigen Album "Stop Drop And Roll!!" (Jingle Town, 2008) Rock'n'Roll der 1950er Jahre.

 

Dazu spielte Armstrong bei Pinhead Gunpowder und machte Aufnahmen mit The Boo. Dabei handelte es sich um eine Familienband mit Mutter Adrienne Amstrong (vcl), Vater Billie Joe Armstrong (e-b) sowie deren Söhne Jacob Amstrong alias Boo (g) und Joe Armstrong (dm).

 

Von diesem Familienquartett erschien die labellose 7"-Single "Super Starship" (2011), ehe sich mit Armstrongs eine weitere Familienband formierte, die in der Besetzung Billie Joe Armstrong, Joey Armstrong, Rey Armstrong und Tim Armstrong die einseitig bespielte 7"-Flexi-Disc "If There Was Ever A Time" (Pirates Press, 2017) herausbrachte.

 

2011 spielte Armstrong während 50 Aufführungen am Broadway im Musical "American Idiot" die Figur des St. Jimmy. Zusammen mit der Jazzsängerin Norah Jones (vcl, g, banjo, chimes, pump org, p) nahm Armstrong (vcl, g, pump org) als Billie Joe & Noah das Album "Forevery (Reprise, 2013) auf.

 

Es handelte sich dabei um ein Remake des Albums "Songs Our Daddy Taught Us" (Cadence, 1958) der Everly Brothers. Weitere Musiker waren der frühere James Blood Ulmer-Begleiter Charles Burnham (vio), Jonny Lam (pedal steel-g), Tim Luntzel (b) und Dan Rieser (dm, perc), der auch bei Jones' Seitenprojekt Little Willies mitmachte.

 

"No Fun Mondays" (Reprise, 2020) war das erste richtige Album unter Armstrongs Namen. Darauf interpretiert Armstrong fast im Alleingang Songs von Prince, Burt Bacharach, Johnny Thunders, Eric Carmen, Bily Bragg, John Lennon und anderen.

 

Armstrong nannte sich auch Daddyo, Reverend Strychnine Twitch und Wilhelm Fink. Er spielte zudem in einigen weiteren Gruppen.         11/26

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