top of page

Blackie And The Rodeo Kings

  • musicmakermark
  • 26. März
  • 1 Min. Lesezeit

Kanadische Folk Rock/Alternative Country-Band mit Blues-Einflüssen, gegründet 1996 in Hamilton, Ontario, von den Gitarristen/Sängern Tom Wilson, Stephen Fearing und Colin Linden. Dazu kamen jeweils weitere Musikerinnen und Musiker.


 

Der Bandname stammte vom gleichnamigen Album "Blackie And The Rodeo Kings" (Posterity-Woodshed, 1978) des kanadischen Singer/ Songwriters Willie P. Bennett (1951-2008). Auf dem ersten Album "High Or Hurtin'" (True North, 1996) spielte die Band ausschliesslich Songs von Bennett, der bei den Aufnahmen mitwirkte.

 

Einige weitere Songs von Bennett veröffentlichte die Band auch auf dem zweiten Album, der Doppel-CD "Kings Of Love" (True North, 1999). Bennett war bei den Aufnahmen erneut teilweise mit dabei.  Auch auf späteren Alben der Band fand sich dann und wann ein Song von Bennett.

 

Die nachfolgenden Alben hiessen "Bark" (True North, 2003), "Let's Frolic" und "Let's Frolic Again" (beide True North, 2007). Mit der Compilation "Swinging From The Chains Of Love" (True North, 2009) wurde die Zusammenarbeit der Band mit dem Label "True North" abgeschlossen.

 

Die nächsten drei Alben "Kings And Queens" (2011), "South" (2014) und "Kings And Kings" (2016) kamen bei kanadischen Indie-Label "File Under: Music" heraus. Dann landete die Band bei einem Major-Label und gab mit "King Of This Town" (Warner, 2020) und "O Glory" (Warner, 2022) weitere Alben heraus.

 

Tom Wilson gab Aufnahmen unter seinem Namen heraus und war in den 1990er Jahren Leader der Alternative Rock-Gruppe Junkhouse gewesen. 2009 gründete er das Psychedelic Folk-Projekt Lee Harvey Osmond.

 

Weitere Bands, bei denen Wilson als Leader oder Mitglied dabei war, hiessen Bubbles & The Shit Rockers, Buried Heart Project und The Florida Razors.                                                                                           03/26

 

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page