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Tom Wilson

  • musicmakermark
  • 26. März
  • 1 Min. Lesezeit

Kanadischer Singer/Songwriter und Gitarrist aus Hamilton, Ontario, zwischen Alternative Rock, Alternative Country und Psychedelic Folk, geboren 1959. Mit Jason Avery (g, vcl), Carl Keesee (e-b, sax, vcl) und Greg Cannon (dm, perc) bildete Wilson (g, vcl, hca) in den 1980er Jahren die Rock'n'Roll/R&B-Band The Florida Razors.



Von dieser erschien die labellose LP "Beat Music" (1986). Ergänzt mit sieben Stücken von Singles wurde das Album später auf CD (Bullseye Records Of Canada, 2000) wiederveröffentlicht. 1989 gründete er die Alternative Rock-Band Junkhouse, von der bis Mitte/Ende der 1990er Jahre mehrere Alben und einige Singles erschienen.

 

Seine nächste mitgegründete Formation war Blackie And The Rodeo Kings. Es handelte sich dabei um eine Alternative Country/Folk Rock-Band, von der ebenfalls mehrere Aufnahmen erschienen.

 

Kurz nach der Gründung begann Wilson auch die ersten Aufnahmen unter eigenem Namen vorzulegen. Teilweise mit weiteren Musikern und Musikerinnen entstanden "Slim X" (Sony und ATV, 1998), "Tom Wilson's > Planet Love" (Columbia, 2001) und "The Shack Recordings Volume One" (Shack, 2005). Bei letzterer Aufnahme war Bob Lanois Co-Leader.      

        

"Dog Years" (True North, 2006), "Live At The Acoustic Grill" (Acoustic Grill, 2010) und "Symphonic Scars" (2018) waren weitere Alben. Mit der Singer/Songwriterin Iskwe alias Meghan Meisters nahm er "Mother Love" (2002) auf, mit seinem Sohn Thompson Wilson "Tehoh​á​hake For Exhibit" (High Or Hurtin, 2024).

 

Mitte/Ende der 2000er Jahre hatte Tom Wilson mit Lee Harvey Osmond ein Psychedelic Folk-Projekt auf die Beine gestellt, von dem mehrere Aufnahmen herauskamen. Er war auch Mitglied der Projekte/Bands  Bubbles & The Shit Rockers und Buried Heart Project.          03/26

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