top of page

Dan Auerbach

  • musicmakermark
  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Roots Rock-Singer/Songwriter, Musiker und Produzent, geboren am 14. Mai 1979 in Akron, Ohio. Dank der Schallplatten-Sammlung seines Vaters entdeckte er den Blues. Auf der anderen Seite beeinflusste ihn ein Onkel, der Bluegrass spielte.


 

Später, als er die University of Akron, besuchte, war Junior Kimbrough ein grosser Einfluss. Zusammen mit Johnny Belvedere (b) und Jason Edwards (dm) bildete er die Bluesband The Barnburners, von der die mit Michael Lenz (g) live eingespielte EP "The Rawboogie EP" (2001) erschien. 

 

Mit Patrick Carney (dm), einem Freund aus Jugendtagen, gründete Auerbach 2001 das Lo-Fi/Garage Rock/Raw Blues-Duo The Black Keys, das mehrere Aufnahmen veröffentlichte. Mit ihrer neuen Herangehensweise und im Zuge eines Garage Rock-Revivals waren die Black Keys zusammen mit der Jon Spencer Blues Explosion äusserst erfolgreich.

 

Unter dem Projektnamen Blakroc taten sich Auerbach und Carney mit den Hip Hop-Musikern Mos Def, Nicole Wray, Pharoahe Monch, Ludacris, Billy Danze von M.O.P., Q-Tip von A Tribe Called Quest, Jim Jones und NOE von ByrdGang sowie Raekwon, RZA und Ol' Dirty Bastard vom Wu-Tang Clan zusammen. Dabei entstand das Album "Blakroc" (V2, 2009).     

 

The Fast Five hiess ein Bandprojekt von Auerbach mit Mitgliedern der Band Hacienda sowie mit dem Schlagzeuger Patrick Hallahan von My Morning Jacket, der den verhinderten Bob Cesare von Hacienda ersetzte. Als The Arcs spielte er mit Leon Michels (org, synth, g, dm-pads), Nick Movshon (e-b), Homer Steinweiss (dm, perc, e-b) und Richard Swift (dm, perc, key, vcl) zwei Alben ein.

 

Von Dan Auerbach erschienen auch Schallplatten unter seinem eigenem Namen. Für die Aufnahmen des ersten Albums "Keep It Hid" (Nonesuch, 2009) wurde er je nach Track von James Quine (g, vcl), Mark Neill (maracas), Jessica Lea Mayfield (vcl), Dave Huddleston oder Rob Thorsen (b) sowie Bob Cesare (dm, g) begleitet.

 

Zwei Songs stammten aus der Feder seines Vaters Chuck Auerbach, der auch für The Black Keys Stücke geschrieben hatte. Für sein zweites eigenes Album "Waiting On A Song" (Easy Eye Sound, 2017) zog er eine ganze Reihe von Musikerinnen und Musiker bei.

 

Eine Radiosession, die für die Promotion des Albums entstand, wurde auf der Kassette "Live From Austin City Limits" (Easy Eye Sound, 2018)   dokumentiert. Rund um beide Alben erschienen jeweils mehrere Singles.

                                                                                               02/26

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page