top of page


Billie & De De Pierce
Amerikanisches Duo zwischen Old Time Jazz, Blues und Pop aus New Orleans, Louisiana, aktiv ab den 1930er Jahre und bestehend aus der Pianistin und Sängerin Billie Pierce (1907-1974) und ihrem Mann, dem Trompeter De De Pierce (1904-1973).  Das Paar baute in seine Musik auch afro-karibische Rhythmen und kreolisch-französische Songtexte ein. De De hatte mit De De Pierce's New Orleans Stompers auch eine eigene Band, von der ein gleichnamiges Album (Center, 1966) und in den 1990e
musicmakermark
vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit
Â
Â


The Shotgun Express
Britische R&B/Blues-Band, entstand 1966 in London aus der Instrumental-Gruppe Peter B's Looners, die aus Peter Bardens (key), Peter Green (g), Dave Ambrose (e-b) und Mick Fleetwood (dm) bestand. Bardens beschloss, die Band mit Sängern zu erweitern und holte Rod Stewart und Beryl Marsden dazu.  Gleichzeitig wurde die Gruppe in The Shotgun Express umgetauft. Peter Green verliess die Gruppe Ende 1966 in Richtung John Mayall und dessen Bluesbreakers. Er wurde zuerst durch John
musicmakermark
21. Nov.1 Min. Lesezeit
Â
Â


Peter Wolf
Amerikanischer Blues Rock-Sänger und Songschreiber, geboren am 7. März 1946 im New Yorker Stadtteil Bronx als Peter W. Blankfield. In seiner Jugend besuchte er oft Konzerte von Soulgrössen wie James Brown oder Jackie Wilson im "Apollo Theater" in Harlem.  Dazu war er Jazzfan und besuchte Konzerte von Thelonious Monk und John Coltrane. Mitte der 1960er Jahre ging er nach Boston, wo er sich als Kunstmaler durchs Leben schlagen wollte. Stattdessen erhielt er einen Job als Radio
musicmakermark
12. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


J. Geils
Amerikanischer Rockgitarrist, Songschreiber und Bandleader, geboren am 20. Februar 1946 in New York City als John Warren Geils und aufgewachsen in Morris Plains, New Jersey. Weil sein Vater ein Jazzfan war, kam er schon früh in Kontakt mit dieser Musik.  Geils entdeckte danach Miles Davis, Howlin' Wolf und Muddy Waters. Er wurde während seiner Studienzeit Trompeter einer Marching Band und danach in einer Jazzgruppe. Dann wechselte Geils zur Gitarre und formierte mit seinen S
musicmakermark
12. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


T. J. Fowler
Amerikanischer Pianist, Komponist und Bandleader zwischen Rhythm & Blues, Jump Blues und Jazz, geboren am 18. September 1910 in Columbus, Georgia. Er wuchs in River Rouge, Missouri auf. Nach dem Studium am Detroit Conservatory of Music begann er in der Poolhalle seines Vaters aufzutreten.  Es folgten erste professionelle Engagements bei Guy Walters und Clarence Dorsey. 1947 stellte er ein eigenes Ensemble zusammen und begleitete den Saxophonisten Paul "Hucklebuck" Williams b
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Black Boy Shine
Amerikanischer Blues-Pianist und -Sänger, geboren um 1900 als Harold Holiday in Houston, Texas. Über sein Leben und sein Schaffen ist nur wenig bekannt. Er wirkte im April 1935 bei den letzten Aufnahmen von J. T. Smith (g) mit, die dieser in Fort Worth für das Label "American Record Corporation" solo oder mit Mitmusiker realisieren konnte.  Am 20. November 1936 und am 14. Juni 1937 nahm er unter dem eigenen Namen für "Vocalion Records" in San Antonio und Dallas auf. Dabei en
musicmakermark
3. Nov.1 Min. Lesezeit
Â
Â


J. T. "Funny Paper" Smith
Amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist, geboren zwischen 1885 und 1890 oder 1910 im Bastrop County in der Nähe von Austin, Texas, als John T. Smith oder Otis Cook. Er trat als "Funny Papa" Smith, "Funny Paper" Smith, Howling Smith oder The Howling Wolf in Erscheinung, hat aber nichts mit dem bekannten Howlin' Wolf zu tun.  Er war als Strassenmusiker in den Bundesstaaten Texas, Louisiana und Oklahoma tätig und spielte auch bei Partys oder in Juke Joints. Zu ersten Aufnahme
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Peppermint Harris
Amerikanischer R&B- und Jump Blues-Sänger und Gitarrist, geboren am 17. Juli 1925 in Texarkana, Texas, als Harrison D. Nelson, Jr.. Erste Aufnahmen machte er Ende der 1940er Jahre in Houston, Texas, als Peppermint Nelson, begleitet von Lightnin' Hopkins.  Danach folgten 1950 Aufnahmen für das Label "Sittin' In With" von Bob Shad. Dieser hatte ein Durcheinander mit dem Namen und nannte Nelson fortan Peppermint Harris. Danach folgten Anfang der 1950er Jahre Aufnahmen für "Mode
musicmakermark
3. Nov.1 Min. Lesezeit
Â
Â


Billy Flynn
Amerikanischer Blues-Singer/Songwriter und Musiker, geboren am 11. August 1956 in Green Bay, Wisconsin. Erste Inspirationen holte er in einem lokalen Blues-Club, der 1970 seine Pforten öffnete. Er wurde vom Sänger und Gitarristen Jimmy Dawkins entdeckt, der ihn auf die Bühne und ab 1975 in seine Begleitband holte.  Bei Dawkins blieb er rund zehn Jahre. Auch mit Sunnyland Slim konnte er auftreten. In den frühen 1980er Jahren war er Mitglied der Band Jim Liban & The Futuramics
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Detroit Junior
Amerikanischer Blues-Pianist, -Organist und -Sänger, geboren am 26. Oktober 1931 in Haynes, Arkansas als Emerey Williams Jr.. Er lernte Kirchenorgel und spielte später in Juke Joints auch Piano. Er ging nach Detroit, Michigan, wo er als Begleitmusiker für Eddie Boyd, John Lee Hooker und Amos Milburn arbeitete.  1956 liess er sich in Chicago nieder. Dort wurde er von Eddie Boyd gefördert, der ihn in verschiedenen Clubs und Studios vorstellte. Bis in die 1960er Jahre spielte e
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Hans Olson
Amerikanischer Blues-Sänger, Gitarrist, Mundharmonikaspieler und Bandleader, geboren am 3. Juli 1952 in San Bernardino, California. Schon im Alter von 13 Jahren trat er erstmals auf. 1967 war er Sänger in einer Band und trat auch solo auf. Er hatte schon früh Drogen- und Alkohlprobleme.  Dabei schnitt er sich mit einem Messer so tief in die linke Hand, dass er sie kaum mehr gebrauchen konnte.  Fortan spielte er seine Mundharmonika wie Bob Dylan auf ein Gestell vor seinem Mun
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Clarence Garlow
Amerikanischer Gitarrist, Sänger und Songwriter zwischen R&B, Jump Blues, Texas Blues und Cajun, geboren am 27. Februar 1911 in Welsh, Jefferson Davis Parish, Louisiana, und aufgewachsen in Beaumont, Texas. Er lernte zuerst Fiddle, dann auch Gitarre und Akkordeon.  Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich mit Arbeiten in Fabriken. 1949 kam er zu ersten Aufnahmen. Seine ersten beiden Songs "She's So Fine/Blues As You Like It" (Macy's, 195) erschienen bei einem kleinen Label.
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


T. Valentine
Amerikanischer Blues-Sänger und Labelbetreiber, geboren am 16. Dezember 1932 in West Helena, Arkansas, als Thurmon Valentine. Ab 1951 diente während des Korea-Krieges drei Jahre in der US-Army. Danach liess er sich in Chicago nieder, wo er in die aufblühende Blues-Szene geriet.  Er schrieb das Theaterstück "The Vampire", das zwischen 1957 und 1959 in mehreren Lokalen in der South Side von Chicago aufgeführt wurde. Seine erste Aufnahme als Sänger war die 7"-Single "Little Lu-
musicmakermark
3. Nov.1 Min. Lesezeit
Â
Â


Rising Sons
Amerikanische Blues-Gruppe, gegründet im April 1965 in Los Angeles, California. Zur Stammbesetzung gehörten Taj Mahal (vcl, harm, p, g), Ry Cooder (g, slide-g, mand, vcl), Jesse Lee Kincaid (vcl, g) und Gary Marker (e-b) sowie Kevin Kelley oder Ed Cassidy (dm). Die Gruppe nahm mit dem Byrds-Produzenten Terry Melcher mehrere Songs auf.  Von denen wurde zu jener Zeit nur die Single "Candy Man/The Devil's Got My Woman" (Columbia, 1966) - mit dem späteren Spirit-Gründer Ed Cassi
musicmakermark
3. Nov.1 Min. Lesezeit
Â
Â


Taj Mahal
Amerikanischer Roots Blues- und Folk-Multiinstrumentalist, Sänger, Komponist und Bandleader geboren am 17. Mai 1942 als Henry Saint Clair Fredericks in Harlem, New York City, und aufgewachsen in Springfield, Massachusetts. Sein Vater war Jazzmusiker und stammte von der Karibik, seine Mutter sang in einem Gospelchor.  Er studierte Veterinärmedizin, wandte sich dann aber als Mitglied der Pioneer Valley Folk Society allen Formen schwarzer ehtnischer Musik zu, wie er sie auch sp
musicmakermark
3. Nov.3 Min. Lesezeit
Â
Â


Calvin Frazier
Amerikanischer Blues-Singer/Songwriter, geboren am 16. Februar 1915 in Osceola, Arkansas. Andere Quellen geben den 16. Februar 1913 in Ashport, Lauderdale County, Tennessee, als Geburtstsdatum an.  Er spielte zuerst in einer Gruppe mit seinen Brüdern und reiste dann 1930 mit Johnny Shines nach Helena, Arkansas, wo die beiden Musiker auf Robert Johnson trafen. Die drei Musiker taten sich zu einem Trio zusammen und liessen sich in Detroit, Michigan, nieder.  Später gingen Fra
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Bobby Parker
Amerikanischer Blues Rock-Gitarrist, Sänger, Songwriter und Bandleader, geboren am 31. August 1937 in Lafayette, Louisiana, als Robert Lee Parker. Er wuchs in Los Angeles, California, auf, wo er in den 1950er Jahren Mitglied mehrerer Formationen war.  Sein erstes Engagement als Profimusiker hatte er bei der Vokalgruppe Otis Williams & The Charms. Später war er Gitarrist in der Band von Bo Diddley und tourte mit Paul Williams, Sam Cooke, Jackie Wilson, LaVern Baker, Clyde McP
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Luther Tucker
Amerikanischer Blues-Gitarrist und Bandleader, geboren am 20. Januar 1936 in Memphis, Tennessee. Sein Vater baute ihm seine erste Gitarre und seine Mutter, eine Pianistin, die Boogie Woogie spielte, stellte ihn den Bluesmusikern Big Bill Broonzy und Robert Lockwood Jr. vor.  Letzterer, ein Stiefsohn des legendären Robert Johnson, wurde sein Mentor. Tuckers Familie liess sich in Chicago nieder, wo er einen weiteren Teil seiner Jugend verbrachte und dabei Freddie King, Magic S
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â


Tommy Tucker
Amerikanischer Blues-Sänger, Pianist und Songschreiber, geboren am 5. März 1933 in Springfield, Ohio, als Robert Higginbotham. Er spielte für diverse Labels Singles ein. Darunter befand sich auch "My Girl (I Really Love Her So)" (Atlantic, 1961).  Es war dies ein Song, den Tucker mit Ahmet Ertegün und Jerry Wrexler, den zwei führenden Köpfen von "Atlantic Records", geschrieben hatte. Mit "Hi-Heel Sneakers" (Checker, 1964) hatte Tucker seinen grossen Hit. Dieser Song stand au
musicmakermark
3. Nov.1 Min. Lesezeit
Â
Â


Clarence Edwards
Amerikanischer Swamp Blues-Sänger, Gitarrist und Songschreiber, geboren am 25. März 1933 in Lindsay, Louisiana. Als er 12 Jahre alt war, zog seine Famile nach Baton Rouge. Dort wurde er Mitte der 1950er Jahre Mitglied der lokalen Bluesband The Boogie Beats, wo auch sein Bruder Cornelius Edwards spielte.  Später schloss er sich The Bluebird Kings an. Mit diesen Bands war er meist im lokalen Club-Circuit unterwegs. Ausserhalb eines Clubs in Alsen, North Dakota, wurde ihm ins B
musicmakermark
3. Nov.2 Min. Lesezeit
Â
Â
bottom of page