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Dismember

  • musicmakermark
  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Schwedische Death Metal-Formation, gegründet 1988 in Stockholm von David Blomqvist (g, e-b), Robert Sennebäck (vcl) und Fred Estby (dm). In dieser Trio-Besetzung entstanden die Demos "Dismembered" (1988), "Last Blasphemies" (1989) und "Rehearsal Demo '89" (1989).


 

Danach kam Matti Kärki (vcl) für Sennebäck. "Reborn in Blasphemy" (1990) war eine weitere Demo-Aufnahme. Teile des ersten, zweiten und vierten Demos wurden später unter dem Titel "Complete Demos" (Regain, 2005) auf einer Compilation zusammengefasst.

 

Auf dem ersten Album "Like An Ever Flowing Stream" (Nuclear Blast, 1991) war Dismember ein Quintett mit Matti Kärki (vcl), David Blomqvist (g), Robert Sennebäck (g), Richard Cabeza (e-b) und Fred Estby (dm). "Pieces" (Nuclear Blast, 1992) war eine 5-Track-EP.

 

"Indecent & Obscene" (Nuclear Blast, 1993) hiess das nächste Album, und "Casket Garden" (Nuclear Blast, 1995) war eine weitere 3-Track-EP. Weiter ging's mit dem Album "Massive Killing Capacity" (1995), der 5-Track-EP "Misanthropic" (Nuclear Blast, 1997) und dem nächsten Album "Death Metal" (Nuclear Blast, 1997) - alle in der selben Besetzung.

 

Danach vergingen drei Jahre bis zum nächsten Album "Hate Campaign" (Nuclear Blast, 2000). Kärki, Blomqist und Estby wurden neu von Magnus Sahlgren (g) und Sharlee D'Angelo (e-b) begleitet. Weitere vier Jahre später war Dismember auf dem Album "Where Ironcrosses Grow" (Karmageddon Media. 2004) nur noch ein Quartett mit Kärki, Blomqvist, dem Rückkehrer Cabeza und Estby.

 

Auf der DVD "Live Blasphemies" (Escapi, 2004) war nochmals Magnus Sahlgren (g) als Bandmitglied zu hören. Auf "The God That Never Was" (Regain, 2006) war Dismember wieder zu viert mit Martin Persson (e-b) anstelle von Cabeza. Persson wechselte auf die zweite Gitarre und machte Tobias Cristiansson (e-b) Platz.

 

Zudem kam mit Thomas Daun ein neuer Drummer, beide zu hören auf dem letzten Album "Dismember" (Regain, 2008). "Under Blood Red Skies" (Regain, 2009) war dann noch eine Live-Doppel-DVD. Die Band löste sich im Oktober 2011 auf und fand sich 2019 wieder zusammen.

 

Seither erschien lediglich das Boxset "Historia Mortis" (Nuclear Blast, 2023) mit Alben, Demos und Raritäten, verteilt auf 12 Vinyl-Scheiben. Zwei davon waren EPs.                                                                     03/26

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