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Hootie & The Blowfish

  • musicmakermark
  • vor 3 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanische Pop/Rock-Band, gegründet 1986 Columbia, South Carolina, von Darius Rucker (vcl, g), Mark Bryan (g, vcl), Dean Felber e-b, p) und Brantley Smith (dm). Letzterer wurde 1989 durch Jim Sonefeld (dm, perc, g) abgelöst.


 

Die Band veröffentlichte 1991 und 1992 je eine Demo-Aufnahme und brachte dann in Eigenregie die EP "Kootchypop" (1993) heraus. Mit dem Debutalbum "Cracked Rear View" (Atlantic, 1994) und vorerst über 10 Millionen verkauften Exemplaren stiess die Band gleich auf Platz 1 der Billboard 200 vor.

 

Die Single-Auskoppelungen waren weit weniger erfolgreich, auch später. Mit dem Zweitling ""Fairweather Johnson" (Atlantic, 1996) konnte die Band nicht mehr ganz an die Erfolge des Erstlings anknüpfen, obowhl auch dieses Album auf Platz 1 der Billboard 200 gelangte.

 

"Musical Chairs" (Atlantic, 1998) schaffte es noch auf Platz 4, ehe die Band bei ihren folgenden Alben mit hinteren Charts-Platzierungen Vorlieb nehmen musste. Zwischen den beiden Compilations "Scattered, Smothered and Covered" (Atlantic, 2000) und "The Best of Hootie & The Blowfish: 1993-2003" (Atlantic, 2004) war mit "Hootie & The Blowfish" (Atlantic, 2003) ein viertes Studioalbum erschienen.

 

Ebenso wie "Looking For Lucky" (Vanguard, 2005) schaffte es die CD knapp unter die Top 50 der US-Albumcharts. "Live In Charleston" (Vanguard, 2006) war danach ein Live-Album. Ab 2008 war die Band nur noch mit halber Kraft aktiv. Leadänger Darius Rucker startete eine Solokarriere, die bald in Richtung Country ging.                             

 

Mit dem Album "Imperfect Circle" (Capitol Nashville, 2019) meldete sich die Band nach mehr als zehnjähriger Schaffenspause wieder zurück. Mit Darius Rucker (vcl), Mark Bryan (g, mand, key, p, vcl) und Dean Felber (e-b, synth, vcl) und Jim Sonefeld (dm, perc, vcl) waren sämtliche vier Musiker der klassischen Besetzung wieder mit dabei.

 

Die Doppel-LP "Live At Nick's Fat City, 1995" (Rhino, 2020) enthielt frühe Liveaufnahmen. Unter dem Titel "The Atlantic Years: 1994-2003" (Atlantic, 2025) wurden die fünf Studioalben für dieses Label als Paket noch einmal herausgebracht.                                                       07/26

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