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Jo Dee Messina

  • musicmakermark
  • vor 6 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanische Country-Singer/Songwriterin und Musikerin, geboren am 25. August 1970 in Framingham, Massachusetts. Sie sang bereits als Kind in Theateraufführungen. Als Teenager gründete sie mit ihren Geschwistern eine Band und trat in Clubs in der Umgebung auf.


 

Mit 19 Jahren zog Messina nach Nashville, wo sie bei Talentwettbewerben mitmachte. Das führte zu Auftritten bei der Radioshow "Live at Libby’s", bei denen Musikproduzent Byron Gallimore auf Messina aufmerksam wurde.

 

Dieser arbeitete bereits mit Country-Sänger Tim McGraw zusammen, mit dem Messina sich anfreundete. McGraw nahm sie für sein eigenes Label "Curb" unter Vertrag. Ihr erstes Album "Jo Dee Messina" (Curb, 1996) stand auf Platz 22 der Country-Charts und war bei den Billboard 200 maximal auf Platz 146 aufgeführt.

 

Zwei der vier Singles fanden den Weg in die Top-10 der Country-Charts, "Heads Carolina, Tails California" sogar auf Platz 2. Der Zweitling "I'm Alright" (Curb, 1998) verkaufte sich über eine Million Mal und kletterte bis auf Platz 5 der Country-Charts.

 

Bei den Billboard 200 schaute Platz 61 heraus. Drei der fünf Singles standen in den Country-Charts ganz zuoberst, eine weitere auf Platz 2.  Auch das dritte Album "Burn" (Curb, 2000) enthielt zwei Nummer-1-Singles.

 

Es stand selber sowohl in den amerikanischen als auch in den kanadischen Country-Charts ganz oben. In den Billboard 200 war es ein Top-10-Album. "A Joyful Noise" (Curb, 2002) nannte sich ein Weihnachtsalbum.

 

Die erste Compilation "Greatest Hits" (Curb, 2003) schaffte es auf Platz 1 der Country-Charts und auf Platz 14 der Billboard 200. Bis zum vierten regulären Album "Delicious Surprise" (Curb, 2005) vergingen nach "Burn" wegen eines Alkoholenzugs fünf Jahre.

 

Sie hatte nichts von ihrem Ruf eingebüsst und konnte ein weiteres Nummer-1-Album in den Country-Charts feiern. Bei den Billboard 200 schaute sogar Platz 7 heraus. Eine der vier Singles stand ebenfalls auf Platz 1 der Country-Charts.

 

Dann dauerte es erneut fünf Jahre, bis sie mit "Unmistakable" (Curb, 2010) eine EP-Trilogie veröffentlichte. Weitere vier Jahre folgte "Me" (Dreambound, 2014). Mit Platz 19 bei den Country-Alben und Platz 156 bei den Billboard 200 konnte sie nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen.

 

"All-Time Greatest Hits" (Curb, 2017) war die zweite Compilation. "Live" (Mountain Man, 2017) war im selben Jahr ein Konzertmitschnitt. "Heads Carolina, Tails California: The Best Of Jo Dee Messina" (Curb, 2023) war eine Compilation mit Material ihrer Zeit bei diesem Label.

 

Mit "Bridges" (Dreambound 2026) versuchte sie ein erfolgloses Comeback. 

                                                                                          08/26

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