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Kim Doo Soo

  • musicmakermark
  • 24. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Südkoreanischer Psychedelic bzw. Acid Folk-Singer/Songwriter, geboren am 4. August 1959 in Sincheon-dong, Dong-gu, Daegu. Er gilt als einer der tiefgründigsten und introspektivsten Vertreter des koreanischen Acid Folk . Er wird oft als "koreanischer Bob Dylan" bezeichnet.


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Seine Lieder sind oft poetisch und thematisieren Themen wie politische Unterdrückung, Alkoholismus, Suizid und Isolation. Seine Texte sind oft autobiografisch. Er verbrachte zehn Jahre in freiwilliger Abgeschiedenheit in den Bergen Koreas, was als Akt des politischen Widerstands interpretiert wurde.

 

Er begann seine musikalische Karriere in den 1980er Jahren. Sein erstes Album hiess "A Long Way" (Seorabul, 1986), gefolgt von "The Promised Land" (Seorabul, 1988) und "Bohemian" (Hyundai, 1991). Dann dauerte es mehr als zehn Jahr bis "Free Spirit" (Dreambeat, Riverman und Hana, 2002).

 

Im Westen wurde Kim Doo Soo erstmals wahrgenommen, als er auf der von Damon & Naomi kuratierten Compilation "International Sad Hits - Volume One: Altaic Language Group" (20|20|20, 2006) mit vier Liedern vertreten war. "10 Days Butterfly" (P.S.F., 2007) und "Evening River" (P.S.F., 2010) kamen bei einem japanischen Label heraus.

 

Teile eines Auftritts 2014 in London wurden auf der DL-EP "Wild Flower" (Otoroku, 2015) festgehalten. Weitere Alben auf südkoreanischen Labels hiessen "Dance Of Hunchback" (RythmOn, 2015), "For Quietude" (RythmOn, 2016) und "Driftwood" (Aulos, 2023).                                                 06/25/TWKI

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