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Mice Parade

  • musicmakermark
  • vor 9 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanisches Post und Experimental Rock-Projekt des aus New York stammenden Drummers und Labelbesitzers Adam Pierce. Er ist/war Mitglied von HiM, Swirlies, Mitgründer von The Dylan Group und Gründer des "Bubble Core"-Labels. Der Bandname ist ein Anagramm von Adam Pierce.


 

Mice Parade machte elektronisch klingende Musik, ohne elektronische Instrumente zu verwenden, wie der Stil umschrieben wurde. Adam Pierce spielte die Tracks seiner ersten Aufnahmen meist im Alleingang ein. Später holte er verschiedene Musikerinnen und Musiker dazu.

 

Es waren dies Brandon Knights, Dan Lippel, Doug Scharin, Jay Israelson, Josh Larue, Kristin Anna Valtysdottir, Adam King, Chris Luttrell, Doro Tachler, Gunnar Tynes, Josh McKaye, Marc Wolf, Chris Conti, Rob Laasko, Aki Tsuyuko, Rob King und Dylan Cristy. Letzterer war Pierces' Partner bei The Dylan Group.

 

Die erste Aufnahme war die 12"-EP "My Funny Friend Scott" (FatCat, 1998). Im selben Jahr war "The True Meaning Of Boodleybaye" (Bubble Core, 1998) ein erstes Album. Das zweite hiess "Ramda" (Fat Cat, 1999) und war vorab schon in Japan (P-Vine, 1998) auf den Markt gebracht worden.

 

Auf der LP "Collaborations" (After Hours, 2000) wurde Pierce von HiM, Curtis Harvey, Aki Tsuyuko und Nobukazu Takemura begleitet. Jim O'Rourke und Takemura steuerten zudem Remixes bei. Danach folgten weitere Alben.

 

Sie hiessen "Mokoondi" (Fat Cat, 2001), "All Roads Lead To Salzburg (New, Live, BBC Sessions & Otherwise…)" (Bubble Core, 2002), "Obrigado Saludade" (FatCat und Bubble Core, 2004), "Bem-Vinda Vontade" (FatCat, 2005) und "Mice Parade" (FatCat, 2007). 

 

"Decade 1 Collection" (P-Vine, 2007) hiess eine für den japanischen Markt konzipierte Compilation. Das gleiche galt für die DVD "Thank You For The Show" (After Hours, 2008) mit Live- und Video-Tracks. "What It Means To Be Left Handed" (FatCat, 2010) war nach dreijähriger Pause wieder einmal ein Album mit neuem Material.

 

Danach folgten "Live: England vs. France" (FatCat, 2012) und "Candela" (FatCat, 2012). Bis "Lapapọ" (Bubble Core, 2022) vergingen zehn Jahre.                                 02/26

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