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Mick Turner

  • musicmakermark
  • 11. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Australischer Gitarrist und Sänger, geboren 1960 in Melbourne. Er war ab 1979 aktiv und spielte, teilweise parallel, in Bands wie Sick Things (1979-1988), Wank (1980-1982), Spew Forth (1982), Fungus Brains (1982-1987), The Moodists (1983/1984) und Venom P. Stinger (1985-1996).


 

1992 gründete er Dirty Three. Er machte auch bei Bands wie Boxhead Ensemble, Tren Brothers und Bonnevill mit. Dazu kamen auch einige Aufnahmen unter eigenem Namen, auf denen er sich zwischen Acoustic und Post Rock bewegte.

 

"Tren Phantasma" (Drag City, 1997), "Marlan Rosa" (Drag City, 1999) und "Moth" (Drag City, 2002) waren drei Alben. "Seven Angels" (Three Lobed, 2002) hiess eine CD-EP mit sieben, zum Teil kurzen Tracks. Diese EP erschien im Rahmen der "Purposeful Availment"-Serie des Labels.

 

Die mit Mike Noga (dm) eingespielte und auf 100 Stück limitierte CD-R-EP "Don't Tell The Driver" (King Crab, 2005) wurde bei einer Japan-Tournee verkauft. Später erschien ebenfalls unter dem Titel "Don't Tell The Driver" (Drag City, 2013) ein Album, das ausser dem Titelsong nichts gemein hatte.

 

Die CD "Blue Trees" (Drag City, 2007) teilte sich Mick Turner mit Tren Brothers, einem Duo von Turner mit Jim White (dm). Von diesem Duo erschienen auch drei 7"-Singles und die beiden CD-EPs "Tren Brothers" (Drag City, 1998) mit fünf und "The Swimmer" (Western Vinyl, 2005) mit vier Songs.

 

Turner trat solo auch als The Marquis De Tren in Erscheinung. Unter diesem Pseudonym nahm er mit Bonnie "Prince" Billy sowie The Monkey Boys das Album "Get The Fuck On Jolly Live" (Palace, 2001) auf. Dazu erschienen zwei gemeinsame EPs von The Marquis De Tren und Billy.

 

Turner machte auch auf eigenen Alben von Bonnie "Prince" Billy/Will Oldham mit oder unterstützte Cat Power und Nick Cave & The Bad Seeds. Er ist auch auf Aufnahmen anderer Musikerinnen, Musiker und Bands zu hören.                                                                       02/26

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