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Omnia Opera

  • musicmakermark
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Engliche Psychedelic/Space Rock-Band, gegründet 1986 von Rob Lloyd (vcl, g, dm), Ade Scholefield (key, vcl),  Andy Jones (e-b, vcl) und Mike Tongue (dm). Mit Beyond The Tenth" (1986) erschien noch im Gründungsjahr in Eigenregie ein Album in Form einer Kassette.


 

Bei den Aufnahmen wurde die Band vom Gesangsduo Drone Clones begleitet. Die Aufnahmen wurden wenig später erneut als Kassette (Audiofiles Tapes, 1989) wiederveröffentlicht. "Celebrate For Change" (1987) war ein zweites Kassetten-Album gewesen.

 

Am Lineup hatte sich nichts geändert. Auch die Drone Clones waren wieder mit dabei. Die labellose Kassette "Live" (1989) bestand aus Livetracks aus den Jahren 1987 bis 1989. Danach löste sich die Gruppe auf.

 

1992 kam es zu einer Reformation. Mit "Omnia Opera" (Delerium, 1993) erschien ein Album, eingespielt praktisch vom selben Lineup, das "Celebrate For Change" realisiert hatte. Einzig mit Neil Spragg sass ein neuer Mann am Schlagzeug. Danach löste sich die Band erneut auf.

 

Das davor aufgenommene zweite Album "Red Shift (Delerium, 1997) erschien erst einige Jahre später. 2006 kam die Band erneut zusammen. Bis mit "Nothing Is Ordinary" (Umbilical, 2011) ein weiteres Album erschien, dauerte es mehrere Jahre.

 

Auf dieser Doppel-CD bestand die Band aus den bisherigen Mitgliedern Lloyd, Jones und Spragg sowie aus Sarah Jones (sax), Captain Bagley (synth, vcl), Libby Vale (vcl, effects) sowie teilweise Mike Cutts (voice) oder Caitlin Morgan und Plum Cooper (vcl).

 

Von Blim, einem Nebenprojekt mit Scholefield und Spragg kamen 1992 bzw. 1993 je eine labellose Kassette auf den Markt. Sie wurden später unter dem Titel "Zero/No Frills" (BlimTunes, 2013) auf einer CD zusammengefasst.

 

Spragg war zudem Mitglied der Bands 7shades, Sand, Bending Shapes, Mocca, Scree, Inchworm und Stephanie. Er trat auch unter dem Namen Sir Real auch als DJ in Erscheinung. Ade Scholefield spielte ebenfalls bei Blim.

 

Lloyd und Andy Jones stellten, teilweise mit Scholefield und Tongue, mit Omnia und Omniasphere zwei Seitenprojekte auf die Beine. Von Omnia erschien 1997 und 2000 je eine labellose Kassette.         04/26

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