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Orchestral Manoeuvres In The Dark

  • musicmakermark
  • 9. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Englisches Synth Pop/New Wave-Gruppe, gegründet 1978 in Meols, Merseyside, von Andy McCluskey (vcl, e-b) und Paul Humphreys (key, vcl). Beide Musiker waren davor Mitglieder der Band The ID gewesen, von der erst später Aufnahmen aus jener Zeit erschienen.


 

Die erste Veröffentlichung von OMD war die Single "Electricity" (Factory, 1979). Darauf fand sich der aus The ID-Zeiten stammende Song "Electricity" in einer zweiten Version. Die erste von OMD eingespielte Version war im selben Jahr ebenfalls auf einer Single (DinDisc, 1979) veröffentlicht worden.

 

Eine dritte Version (DinDisc, 1980) schaffte es dann in den UK-Charts auf Platz 99. Diese dritte Version stammte vom ersten Album, das wie die Band "Orchestral Manoeuvres in the Dark" (DinDisc, 1980) hiess und in die Top-30 der UK-Albumcharts vordrang.

 

"Organisation" (DinDisc, 1980) war das erste von vier aufeinander folgenden Top-10-Alben. Die weiteren waren "Architecture & Morality" (DinDisc, 1981), "Dazzle Ships" (Virgin, 1983) und "Junk Culture" (Virgin, 1984). Jedes dieser Alben hatte mindestens eine Top-10-Single.

 

Das Stammduo beschäftigte ab 1980 auch Sideman. Zehn weitere Musiker spielten im Laufe der Jahre über kurz oder lang an der Seite von McCluskey und Humphreys. "Crush" (Virgin, 1985) und "The Pacific Age" (Virgin, 1986) schafften es nur noch unter die besten 15 der britischen Albumcharts.

 

Mit "Sugar Tax" (Virgin, 1991) folgte ein Top-3-Album, ehe "Liberator" (Virgin, 1993) und "Universal" (Virgin, 1996) nur noch die Top-30 kamen. Danach löste sich OMD auf. "Peel Sessions 1979–1983" (Virgin, 2000) war das erste von zehn offiziellen Livealben.

 

Ab 2006 war OMD wieder aktiv. Mit "History of Modern" (Bright Antenna, 2010) auf Platz 28, "English Electric" (BMG, 2013) auf Platz 12, "The Punishment of Luxury" (White Noise, 2017) auf Platz 4 und "Bauhaus Staircase (White Noise, 2023) auf Platz 2 wurden die Charts-Notierungen immer besser. Das letzte dieser vier Alben war das bestplatzierte Studioalbum für die Band überhaupt.


Ebenfalls auf Platz 2 hatte es die Compilation "The Best of OMD" (Virgin, 1988) geschafft. Mit "O.M.D." (Virgin und DinDisc, 1981) war schon früh eine erste Compilations erschienen. Insgesamt kamen bisher neun offizielle Compilations heraus. Darunter befanden sich auch "The OMD Singles" (Virgin, 1998) und "Navigation: The OMD B-Sides" (Virgin, 2001). 02/26

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