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Rhett Akins

  • musicmakermark
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Country-Singer/Songwriter und Musiker, geboren am 13. Oktober 1969 in Valdosta, Georgia. Schon mit elf Jahren hatte Rhett eine eigene Band. 1992 zog er nach Nashville, um sein Glück als Countrysänger zu versuchen.


 

Schnell erhielt er einen Plattenvertrag bei "Decca", nachdem er einige Demo-Bänder an Major-Labels geschickt hatte. Sein Debutalbum hiess "A Thousand Memories" (Decca Nashville, 1995) und schaffte es auf Platz 45 der Country-Charts.

 

"What They're Talkin' About" (Decca Nashville, 1994), die vorab veröffentlichte erste Single aus dem Album kam auf Platz 35 bei den Country-Singles. Es folgten drei weitere Singleauskoppelungen, von denen "That Ain't My Truck" auf Platz 3 die erfolgreichste war.

 

Mit "Don't Get Me Started" vom zweiten Album "Somebody New" (Decca Nashville, 1996) konnte Akins diesen Erfolg toppen. Sie bescherte ihm den ersten und einzigen Nummer-1-Country-Hit. Das Album selber war auf Platz 13 der Country-Charts und auf Platz 102 der Billboard 200 ebenfalls sein chartsmässig erfolgreichstes.

 

Drei weitere Singles aus dem Album landeten weiter hinten in den Charts. Das dritte Album "What Livin’s All About" (MCA Nashville, 1998) kam nur noch auf Platz 33 der Country-Charts. Bis zum vierten Album "Friday Night in Dixie" (Audium/Koch, 2002) vergingen vier Jahre. Dafür schaute Platz 65 in den Country-Charts heraus.

 

Einige Jahre später veröffentlichte Akins mit "People Like Me" (2006) und "Down South" (2009) zwei Alben in Eigenregie, ohne dass diese in die Charts gelangten. Nachdem seine Solokarriere langsam zu Ende ging, konzentrierte sich Akins auf das Schreiben für andere Künstler.

 

Viele grosse Namen der Country-Szene nahmen seine Lieder auf und landeten damit Hits. Darunter befanden sich Brooks & Dunn, Luke Bryan, Josh Turner, Chris Young, Tim McGraw oder Blake Shelton. Akins ist der Vater von Thomas Rhett, der den Erfolg seines Vaters übertreffen konnte.

  08/26

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