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Sally Doherty

  • musicmakermark
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Britische Sängerin und Flötistin zwischen Neofolk und Modern Classical, geboren 1971. Sie machte aber auch Aufnahmen in den Bereichen Latin, Funk und Jazz. Ab Mitte der 1990er Jahre tauchte sie auf Aufnahmen von Shock Headed Peters, Sol Invictus und Sieben auf.


 

Für ihr Debutalbum "Sally Doherty" (Drag & Drop Elves, 1996) bat sie eine ganze Reihe von Musikerinnen und Musiker zur Begleitung ins Studio. Mit ihrer Schwester Berlie Doherty (spoken word) sowie wiederum mit mehreren Mitmusikerinnen nahm sie die in Eigenregie herausgebrachte CD-R "Daughter Of The Sea" (1998) auf.      

 

Mit Emma Smith (p, vio, djembe), Liz Hanks (cello), Lizz Lipscombe (vio) und Karen Burland (cl) bildete sie Gruppe The Sumacs. Dieses Frauenquintett veröffentlichte die Alben "Sleepy Memory" (Tiger, 1998), "On The Outside" (Tiger, 2000) und "Black Is The Colour" (Tiger, 2002).

 

Später wurde das Schaffen der Band auf der Compilation "Edge Of Spring: A Collection Of Songs (1995-2005)" (Shayo, 2006) zusammengefasst.   Unter dem Namen von Doherty war "Empire Of Death" (Tiger, 1999) mit dem Soundtrack zu einem BBC-Dokumentarfilm erschienen.

 

Eingespielt wurde diese CD von Doherty mit ihren Sumac-Mitmusikerinnen Hanks, Lipscombe und Burland sowie mit Freya Bailes (oboe). Hanks und Libscombe waren mit anderen Musikerinnen auch bei den Aufnahmen zum Doherty-Album "Electric Butterfly" (Snow, 2007) mit dabei. 

 

Davor und gleichzeitig kamen unter dem Bandnamen Sally Doherty Quartet die Alben "Foolish Heart" (Tiger, 2005) und "Second Time Around" (Tiger, 2007) heraus. Im Trio mit Paul Kilvington (p, perc) und Liz Hanks (cello) entstand "Silent Spaces" (Snow, 2011). Mit ihren letzten beiden Alben war Doherty bei Latin und Jazz angekommen.

 

Summerisle war ein Folk-Duo mit Frank Birtwistle (g), das mit "Circle" (Snow, 2024) bisher ein Album vorlegte. Weitere Aufnahmen machte sie im Duo mit Steve Avian und Paul Kilvington.                        07/26

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