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Mark Wastell
Britischer Experimentalmusiker (cello, elect, amplified textures) und Labelbetreiber, geboren 1958. Zum ersten Mal in Erscheinung trat er auf der CD "Icarius" (FMR, 1995), wo er an der Seite von Phil Wachsmann (vio, elect), Roger Curphy (b), Carol Ann Jackson (vcl) und Trevor Taylor (perc, elect) spielte. 1996 entstanden auch zwei Kassetten, die als erste Veröffentlichungen auf Wastells eigenem "Confront"-Label erschienen. Es waren dies "At The Club Room" (Confront, 1996) d
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vor 5 Tagen4 Min. Lesezeit


Knut Remond
Schweizer Komponist und Experimental-Musiker, geboren am 4. Juli 1956 in Basel. Er schloss Studien in klassischem Schlagzeug und Komposition ab. Ab Ende der 1970er Jahre spielte er als Perkussionist und Schlagzeuger in mehreren experimentellen Gruppen. Erste Aufnahmen machte er für den Komponisten Hans-Karsten Raecke, als dieser teilweise mit weiteren Musikern die Kassette "Musik für Selbstbau-Instrumente" (1981) realisierte. Mit hiess eine Gruppe mit Alex Buess (as, bcl),
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6. Aug.2 Min. Lesezeit


Ted Nash (2)
Amerikanischer Tenor-, Alt- und Sopransaxophonist, Flöstist, Komponist und Bandleader, geboren am 28. Dezember 1959 in Los Angeles, California, als Sohn des Posaunisten Dick Nash und als Neffe des Saxophonisten Ted Nash (1922-2011). Im Alter von sieben Jahren begann Nash Musik zu machen. Er war zuerst Pianist, ab 12-jährig Klarinettist und ab 13 Altsaxophonist. Er studierte bei Charlie Shoemake. Seinen ersten Auftritt hatte er mit 16 Jahren, als er eine Woche lang auf Hawai
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27. Juli3 Min. Lesezeit


Richard Galliano
Französischer Jazz-Akkordeon- und Bandoneonspieler sowie Komponist, Multiinstrumentalist (tb, synth, p) und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1950 in Cannes, Alpes-Maritime. In seiner Jugend lernte er Posaune, Harmonie und Kontrapunkt an der Musikakademie Nizza. Sein Vater war Akkordeonist, und auch Richard lernte schon früh, dieses Instrument zu spielen. Um sein Repertoire zu vergrössern, fing er als 14-Jähriger an, Jazz zu hören und auf seinem Instrument nachzuspielen.
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27. Juli4 Min. Lesezeit


Sally Doherty
Britische Sängerin und Flötistin zwischen Neofolk und Modern Classical, geboren 1971. Sie machte aber auch Aufnahmen in den Bereichen Latin, Funk und Jazz. Ab Mitte der 1990er Jahre tauchte sie auf Aufnahmen von Shock Headed Peters, Sol Invictus und Sieben auf. Für ihr Debutalbum "Sally Doherty" (Drag & Drop Elves, 1996) bat sie eine ganze Reihe von Musikerinnen und Musiker zur Begleitung ins Studio. Mit ihrer Schwester Berlie Doherty (spoken word) sowie wiederum mit mehrer
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13. Juli2 Min. Lesezeit


Mike Oldfield
Englischer Komponist, Multiinstrumentalist und Bandleader, geboren am 15. Mai 1953 in Reading, Berkshire. Oldfield tingelte zuerst als Gitarrist durch die lokalen Folkclubs und hatte schon damals zwei 15-minütige Stücke im Repertoire, die eine Art Vorläufer zu seinen später Werken darstellten. 1967 gründete er mit seiner Schwester Sally Oldfield das Folkduo The Sallyangie, das mit "Children Of The Sun" (Transatlantic, 1968) ein Album und später mit "Two Ships" (Big T, 1969) u
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16. Juni5 Min. Lesezeit


Sylvaine Hélary
Französische Flötistin, Sängerin und Komponistin, geboren Mitte der 1980er Jahre in Toulouse. Sie bewegt sich zwischen zeitgenössischer und klassischer Musik sowie freier Improvisation. Sie absolvierte ein Studium der klassischen Musik in Toulouse und Paris. Danach spielte sie ein Jahr lang bei den Münchner Symphonikern und danach im Concertgebouw Orchester in Amsterdam. Ab Oktober 2007 war sie zweite Flötistin im Orchester von Oviedo. Zwischen 2000 und 2006 war sie Mitglie
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Deathprod
Experimental-Projekt zwischen Dark Ambient, Drone, Abstract, Noise, Minimal, zeitgenösssicher Musik und Electronic Jazz, des 1971 geborenen Norwegers Helge Sten. Er war er jahrelang im Umfeld der norwegischen Free Rock-Formation Motorpsycho tätig. 1997 erweiterte er das Trio Veslefrekk mit Ståle Storløkken (key, elect), Arve Henriksen (tp, elecct) und Jarle Vespestad (dm) zum Quartett. Fortan nannte man sich Supersilent. Erste Deathprod-Aufnahmen erschienen auf den Samplern
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9. Juni2 Min. Lesezeit


Maarten Altena Ensembles
Der holländische Bassist, Cellist, Komponist und Ensemble-Leiter Maarten Altena veröffentlichte ab Anfang der der 1980er Jahre eine ganze Reihe von Aufnahmen, die er mit grösseren Ensembles einspielte. Auf der ersten, der LP "Tel" (Claxon, 1983), nannte sich die Gruppe Maarten Altena Octet und bestand neben dem Leader aus Paul Termos (as), Lindsay Cooper (bassoon, sops), Maud Sauer (oboe, engh), Kenny Wheeler (tp), Wolter Wierbos (tb), Guus Janssen (p) und Maartje Ten Hoorn
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Maarten Altena
Holländischer Bassist, Cellist, Komponist und Ensemble-Leiter zwischen Free Jazz und Contemporary Jazz, geboren am 22. Januar 1943 in Amsterdam. Er trat auch als Maarten Van Regteren Altena in Erscheinung. Seine ersten Aufnahmen machte Altena in der zweiten Hälfte der 1960er Jahren als Mitglied der Gruppen Theo Loevendie Three, Woorden, Nedly Elstak Trio, Heavy Soul Inc. sowie mit Harry Bannink. Bei "Porto Novo" (Polydor, 1969) stand er neben Han Bennink (dm) als Begleiter
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Maurice Horsthuis
Holländischer Viola-Spieler zwischen improvisierter und zeitgenössischer Musik, geboren am 28. April 1948 in Breda. Er studierte vier Jahre klassische Viola in Tilburg und ein Jahr elektroakustische Musik am Sonology Institute. 1972 begann er sich unter dem Eindruck eines Konzerts von Loek Dikker für Jazz zu interessieren und gelangte 1974 über die Herbie White Combo in Gruppen von Guus Janssen. Dazu arbeitete er mit Leo Cuypers und kam mit ihm sowie mit Burton Greene um Mi
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9. Juni2 Min. Lesezeit


Ernst Glerum
Holländischer Bassist, Pianist, Komponist, Bandleader und Labelbesitzer zwischen freiem Jazz und zeitgenössischer Musik, geboren am 20. April 1955 in Deventer. Er studierte Bass am Sweelinck Conservatorium in Amsterdam. Während seines Studiums spielte er im Asko Ensemble, einem Kammerorchester für zeitgenössische Musik. Zudem arbeitete er auch für Rock- und Pop-Produktionen und kam 1983 als Mitglied von J.C. Tans + Rockets zu ersten Aufnahmen im Bereich Jazz. Danach folgte
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Richard Williams
Amerikanischer Jazz-Trompeter, geboren am 4. Mai 1931 in Galveston, Texas. Er spielte zuerst Tenorsaxophon, wechselte noch als Teenager zur Trompete. Er spielte zuerst in lokalen Bands und leistete von 1952 bis 1956 seinen Militärdienst bei der US-Air Force. Danach tourte er mit Lionel Hampton durch Europa und machte einen Master an der Manhattan School of Music. Ab jener Zeit war er auf Aufnahmen von Billie Holiday, John Handy, Slide Hampton, Carmen McRae, Charles Mingus,
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Chris Chalfant
Amerikanische Komponistin, Pianistin, Vokalistin, Schriftstellerin und Bandleaderin, geboren am 10. September 1960, in Akron, Ohio. Sie machte ihren Masters in Music 1988 am New England Conservatory, wo sie bei George Russell und Ran Blake studierte. Mit Joseph Jarmann vom Art Ensemble of Chicago leitete Chalfant das Lifetime Visions Orchestras, das im September 2001 mit einem Memorial für John Coltrane debutierte. "Vision Festival" (Jyaku Sound, 2003) hiess eine Aufnahme d
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Hall Overton
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Musiklehrer, geboren am 23. Februar 1920 in Bangor, Michigan. Er spielte schon früh Klavier und besuchte von 1940 bis 1942 das Chicago Musical College, wo er Musik-Theorie und Komposition studierte. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in Europa. Damals kam er mit dem Jazz in Berührung. Nach seiner Armee-Zeit setzte er seine Studien an der Juilliard School of Music in New York City fort, wo Vincent Persichetti sein Lehrer war. Er schlos
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6. Juni2 Min. Lesezeit


Mireille Kyrou
Französische Musique concrète-Komponistin, geboren im September 1931 in Kairo als Mireille Chamass. Sie war Tochter eines palästinensischen Vaters und einer französischen Mutter. Sie erlernte schon früh Klavier und wurde 1955 nach Paris geschickt, um ihre musikalischen Kenntnisse zu vervollständigen. Sie studierte zwei Jahre lang Harmonielehre bei Olivier Messiaen und wurde 1958 Mitglied der kurz davon von Pierre Schaeffer gegründeten Groupe de Recherche Musicale (GRM). Bei
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28. Apr.2 Min. Lesezeit


Jonathan Harvey
Britischer Komponist, geboren am 3. Mai 1939 in Sutton Coldfield, Warwickshire. Er studierte am St John’s College in Cambridge Philosophie und nahm auf Anraten von Benjamin Britten zugleich Unterricht bei Erwin Stein und Hans Keller. Frühe musikalische Einflüsse gingen von der Musik von Arnold Schönberg, Alban Berg, Olivier Messiaen und Britten selber aus. Während seines Aufbaustudiums an der Glasgow University war Harvey Cellist im BBC Scottish Symphony Orchestra. In di
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28. Apr.2 Min. Lesezeit


Wolfgang Fortner
Deutscher Komponist, Kompositionslehrer und Dirigent, geboren am 12. Oktober 1907 in Leipzig. Durch das Elternhaus – Vater und Mutter waren beide Sänger – hatte Fortner früh intensiven Kontakt zur Musik. 1927 begann er sein Studium in Leipzig am Konservatorium (Orgel, Komposition) und an der Universität (Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik). Noch während des Studiums wurden einige seiner Kompositionen öffentlich aufgeführt. In Berlin begegnete er Arnold Schönberg un
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28. Apr.2 Min. Lesezeit


Tom Phillips
Englischer Maler, Drucktechnik- und Collage-Künstler sowie Komponist, geboren am 25. Mai 1937 im Clapham, London. Er wuchs in Wales auf und studierte später in Oxford Englisch. Dazu belegte er Kurse in Zeichnen. Die künstlerische Ausbildung setzte er an der Camberwell School of Art fort, wo er von Frank Auerbach unterrichtet wurde. 1965 hatte er seine erste Einzelausstellung in London. Danach folgten Ausstellungen überall auf der Welt. Sein Werk als Musiker und Komponist is
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28. Apr.1 Min. Lesezeit


John White
Britischer Experimental-Komponist und Musiker, geboren am 5. April 1936 in Berlin als Sohn eines englischen Vaters und einer deutschen Mutter. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 liess sich die Familie in London nieder. Er war zuerst Bildhauer, doch unter dem Eindruck der Turangalîla-Sinfonie von Olivier Messiaen wollte er Komponist werden. Der studierte von 1955 bis 1958 Komposition am Royal College of Music bei Bernard Stevens sowie Klavier bei Arthur Alexander
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28. Apr.2 Min. Lesezeit
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