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Gilles Gobeil
Kanadischer Komponist im Bereich der elektro-akustischen Musik, geboren am 27. September 1954 in Sorel. Seine Musik bewegt sich zwischen Hörspiel, Musique concrète und anderen experimentellen Klängen. Die CD "La Mécanique Des Ruptures" (Empreintes DIGITALes, 1994) umfasste die Werke "Le vertige inconnu" (1993), "Voix blanche" (1988-89), "Associations libres" (1990), "La ville machine" (1992), "Rivage" (1986), "Nous sommes sommes heureux de..." (1992), "Là où vont les nuages
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Thomas Witzmann
Deutcher Schlagzeuger, Multiinstrumentalist und Komponist, geboren am 26. Januar 1958 in Coburg, Bayern. Er spielte ab 1972 als Schlagzeuger in einer Bluesband. Vier Jahre später nahm er am Erlanger Musikinstitut klassischen Schlagzeugunterricht. Von 1980 bis 1985 absolvierte er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Christoph Caskel und Peter Giger ein Schlagzeugstudium. Ab 1982 war Witzmann in zahlreichen Konzerten als Interpret bzw. Solist Neuer Musik tätig, darun
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Robert Rutman
Deutscher Komponist, Multiinstrumentalist und Instrumentebauer, geboren am 15. Mai 1931 in Berlin. Er war das Kind einer jüdischen Mutter, die 1938 aus Deutschland emigrierte. Zuerst kam die Familie nach Polen, 1939 folgte ein Aufenthalt in England. Nach dem dortigen Schulbesuch ging Rutman 1950 in die Vereinigten Staaten. Dort musste er 1951 Militärdienst leisten und wurde in Heilbronn in der Bundesrepublik Deutschland stationiert. Von 1955 bis 1962 studierte Rutman in New
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vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Milton Babbitt
Amerikanischer Komponist, Musiktheoretiker und Mathematiker, geboren am 10. Mai 1916 in Philadelphia, Pennsylvania. Er war einer der Pioniere der seriellen und elektronischen Musik und gilt als einer der einflussreichsten Komponisten und Kompositionslehrer der USA. Er wuchs in Jackson, Mississippi, auf und lernte als Kind Violine. Als Klarinettist und Saxophonist spielte er nach der High School in Jazz-Ensembles. 1931 begann er ein Mathematikstudium an der University of Pen
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Jacob Kirkegaard
Dänischer Soundkünstler, geboren am 25. Mai 1975. Seine Technik besteht darin, Klänge von verschiedenen Umgebungen aufzunehmen und wiederzugeben. Die ersten Aufnahme machte Jacob Kirkegaard als Mitglied der Gruppe Æter. Es handelte sich dabei um die LP "Luftantænder" (Helicopter, 1998) mit Liveaufnahmen der audiovisuell tätigen Gruppe von 1997. Dieser gehörten damals neben Kirkegaard Gry Bagøien und Zaki Youssef an. 1995/1996 war Æter ein Duo von Bagøien und Kirkegaard, s
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Bunita Marcus
Amerikanische Komponistin und Pianistin, geboren am 5. Mai 1952 in Madison, Wisconsin. Mit acht Jahren brachte sie sich selber das Klavierspiel bei, ab 10-jährig vertiefte sie sich in Musiktheorie und mit 13 begann sie zu komponieren und Bassklarinette zu spielen. Dazu spielte sie in ihrer Heimatstadt in allerlei Bands und Orchestern. Mit 17 Jahren zog sie von zu Hause aus, um der elterlichen Gewalt zu entkommen. Sie studierte elektronische und instrumentale Musik an der Un
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vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Georg Hajdu
Deutscher Komponist ungarischer Abstammung, geboren am 21. Juni 1960 in Göttingen. Nach Studien in Köln und am Center for New Music and Audio Technologies (CNMAT) in Berkeley promovierte er an der University of California in Berkeley. Unter seinen Lehrern befanden sich Georg Kröll, Johannes Fritsch, Krzysztof Meyer, Klarenz Barlow, Andrew Imbrie, Jorge Liderman und David Wessel. Zudem war er Gasthörer bei György Ligeti in Hamburg. Er gründete 1996 nach weiteren Aufenthal
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Maggi Payne
Amerikanische Komponistin, Musiklehrerin, Flötistin, Videokünstlerin und Toningenieurin, geboren am 23. Dezember 1945 in Temple, Texas, und aufgewachsen in Amarillo, Texas, wo sie als Kind ersten Flötenunterricht hatte. Sie studierte beim Flötisten Walfrid Kujala, bei den Komponisten Alan Stout, William Karlins und Ted Ashford und beim Musikkritiker Tom Willis an der Northwestern University. Dort gründete sie mit Elise Ross, Daniel Stepner und Peter Takacs ein Improvisation
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Mikael Tariwerdijew
Sowjetischer Komponist, geboren am 15. August 1931 im georgischen Tiflis als Kind armenischer Eltern. 1953 ging er nach Moskau, wo er 1957 ein Kompositionsstudium bei Aram Chatschaturjan am Gnessin-Musikinstitut abschloss. Er komponierte vier Opern, Ballette, Orchester-, Kammer-, Vokal-, Orgelmusik und über 100 Romanzen. Am bekanntesten sind jedoch seine Filmmusiken für über 130 sowjetische Filme. Bekannt wurde er unter anderem durch die Musik zur erfolgreichen Fernsehserie
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John Tavener
Englischer Komponist, geboren am 28. Januar 1944 in London. Er kam als Sohn presbyterianischer Eltern schon früh mit religiöser Musik in Berührung. Nachdem er Igor Strawinskys "Canticum Sacrum" gehört hatte, beschloss er, Komponist zu werden. Er studierte an der Highgate School, war Organist und Chorleiter an der St. John´s Presbyterian Church und studierte von 1961 bis 1965 an der Royal Academy of Music. Tavener wollte Konzertpianist werden. Seine schwache Konstitution -
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vor 4 Tagen5 Min. Lesezeit


Hollis Taylor
Amerikanische Komponistin, Violinistin, Musiklehrerin, Autorin, Forscherin, Installationskünstlerin und Ornithologin, geboren 1951 in Vancouver, Wahsington, tätig vor allem in Australien. Sie besitzt die Staatsbürgerschaft beider Länder. "Twisted Fiddle" (Gleeful Music, 1997) war eine Sammlung von bekannten Fiddle-Stücken. Der Titel der CD diente später auch als Name für ihr eigenes Label. Mit dem australischen Violinisten Jon Rose realisierte sie mehrere Aufnahmen, bei den
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Wano Iljitsch Muradeli
Sowjetisch-georgischer Komponist, geboren am 6. April 1908 in Gori, der Hauptstadt der Region Innerkartlien in Zentralgeorgien. Er besuchte bis 1931 das Konservatorium Tiflis und studierte dort bei Sergei Barkhudarian und Mikhail Bagrinovsky. Von 1934 bis 1938 studierte er am Moskauer Konservatorium Komposition bei Nikolai Jakowlewitsch Mjaskowski und Boris Schechter. Von 1939 bis 1948 gehörte er dem Organisationskomitee des sowjetischen Komponistenverbandes an. Von 1941
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Pierre Mariétan
Schweizer Komponist, geboren am 23. September 1935 in Monthey, Wallis. Er studierte bei Pierre Boulez, Bernd Alois Zimmermann, Gottfried Michael Koenig, Henri Pousseur und Karlheinz Stockhausen. Seine frühesten Werke sind stilistisch durch den Serialismus bestimmt. In den 1960er Jahren wandte er sich der Improvisation zu und in den 1970er Jahren interessierte er sich zunehmend für das Problem der Lärmbelästigung. 1966 gründete er die Groupe d'Étude et Réalisation Musicales
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


András Mihály
Ungarischer Komponist und Dirigent, geboren am 6. November 1917 in Budapest. Er studierte an der Musikhochschule Budapest bei Leó Weiner, Pál Kadosa und Imre Waldbauer. Ab 1946 war er Solo-Cellist an der Staatsoper, ab 1950 Professor für Kammermusik an der Musikhochschule. 1967 gründete er das Ungarische Kammerensemble, das sich der Pflege der avantgardistischen Musik widmete. Mihály komponierte die Oper "Együtt és egyedül" (1966). Dazu schreib er drei Sinfonien, ein Cell
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Georg Friedrich Haas
Österreichischer Komponist, geboren am 16. August 1953 in Graz. Er wuchs in Tschagguns, Vorarlberg, auf und studierte 1972 bis 1979 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Komposition unter anderem bei Iván Eröd und Gösta Neuwirth, Klavier bei Doris Wolf sowie Musikpädagogik. Haas war Gründungsmitglied der Grazer Komponistenvereinigung "die andere saite". Von 1981 bis 1983 studierte Haas bei Friedrich Cerha in Wien. Er nahm mehrmals an den Darmstädter Ferie
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Georges Auric
Französischer Komponist, geboren am 15. Februar 1899 in Lodève im Département Hérault. Er studierte in Paris an der Schola Cantorum bei Vincent d’Indy sowie am Pariser Konservatorium. Ab 1920 gehörte er zur Le Groupe des Six. Es handelte sich um eine Komponistengruppe, die neben Auric aus Louis Durey (1888–1979), Arthur Honegger (1892–1955), Darius Milhaud (1892–1974), Francis Poulenc (1899–1963) und Germaine Tailleferre (1892–1983) bestand und die einen neuen, einfachen St
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Arthur Honegger
Schweizer Komponist, geboren am 10. März 1892 im französischen Le Havre als Kind eines aus Zürich stammenden Ehepaars. Sein Vater war in Le Havre als selbständiger Kaffeeimporteur tätig. Er wuchs dort auf und erhielt früh Musikunterricht, lernte das Violinspiel und komponierte schon als Jugendlicher. 1909 begann er ein Studium in den Fächern Violine und Musiktheorie am Zürcher Konservatorium und wohnte bei der Familie seines Onkels Oskar Honegger, der in Zürich Oberrichter
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Darius Milhaud
Französischer Komponist, geboren am 4. September 1892. Er kam in Marseille zur Welt und wuchs in Aix-en-Provence auf. Milhaud stammte aus einer wohlhabenden, alteingesessenen jüdisch-provenzalischen Familie. Die geografische wie religiöse Herkunft blieben nach eigenem Zeugnis für ihn sein Leben lang von starkem prägenden Einfluss. Seine systematische Musikerziehung begann im Alter von sieben Jahren mit Violinunterricht. Erste eigene Kompositionen entstanden 1905. 1909 set
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Le Groupe Des Six
Loser Zusammenschluss von fünf französischen Komponisten und einer Komponistin. Es handelte sich um Georges Auric (1899–1983), Louis Durey (1888–1979), Arthur Honegger (1892–1955), Darius Milhaud (1892–1974), Francis Poulenc (1899–1963) und Germaine Tailleferre (1892–1983). Die Gruppe entstand, als deren Mentor, der Komponist Erik Satie, im Théâtre du Vieux-Colombier vier Mitglieder als „les nouveaux jeunes“ vorstellte. 1918 wurde der Schriftsteller Jean Cocteau ihr Wortfüh
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Thomas de Hartmann
Russischer Pianist und Komponist, geboren am 19. Februar 1885 im russischen Choruschiwka, in der heutigen Oblast Sumy in der Ukraine, als Thomas Alexandrowitsch von Hartmann bzw. als Sohn russischer Eltern. Er schloss 1904 das Studium am Konservatorium Sankt Petersburg ab, wo er Komposition und bei Anna Nikolajewna Jessipowa Klavier studiert hatte. Danach lebte er von 1908 bis 1912 in München und studierte Dirigieren bei Felix Mottl. In München hatte er sich 1909 der Neue
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