top of page

Splodgenessabounds

  • musicmakermark
  • 9. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Britische Punk/Oi!-Band, gegründet 1978 in London vom Sänger Max Splodge alias Max Everest, der davor Schlagzeuger bei The Tarts und The Mistakes gewesen war. Die Band gewann bei einem Battle Of The Bands-Wettbewerb einen Schallplattenvertrag.


 

"Simon Templer" (Deram, 1980) war die erste Aufnahme, die in Form einer 7"-EP erschien und Platz 7 der UK-Singlecharts erreichte. Mitmusiker von Splodge waren dessen Freundin Baby Greensleeves (vcl), Miles Flat und Pat Thetic (g), Winston Forbe (key), Wiffy Archer (sax), Roger Rodent (e-b) und Joe Slythe (dm, perc)

 

Das Lineup erfuhr im Laufe der Jahre mehrere Veränderungen. Rund zwei Dutzend Musikerinnen und Musiker waren über kurz oder lang Mitglied der Band. "Two Little Boys" (Deram, 1980) war im selben Jahr wie "Simon Templer" eine weitere 7"-EP. Sie landete in den Top-30 der UK-Singlecharts. "Splodgenessabounds" (Deram, 1981) war das erste Album.

 

Danach folgten "In Search Of The Seven Golden Gussetts" (Razor, 1982) und "Live And Loud!!" (Link, 1988). Die meisten Track der Live-LP fanden sich später auf der Split-CD "Live And Loud" (Step-1 Music, 1996), die zudem Liveaufnahmen von Peter And The Test Tube Babies enthielt.

 

"A Nightmare On Rude Street" (Receiver, 1991), "I Don't Know" (Knock Out, 2000) und "The Artful Splodger" (Captain Oi!, 2001) waren in längeren oder kürzeren Abständen weitere Alben. Unter dem Titel "The Albums" (Captain Oi!, 2018) wurden die fünf ersten Alben auf ebenso vielen CDs mit viel Bonusmaterial wiederveröffentlicht.


"Two Pints Of Lager And A Packet Of Crisps Please" (Secret, 2019) enthielt auf einer CD und einer DVD Liveaufnahmen von 2003. Die selben, mit Würzel (g) von Motörhead eingespielten Liveaufnahmen wurden kurze Zeit später unter dem Titel "Best Of Live" (Secret, 2021) erneut auf den Markt gebracht.


Mit "Standing On The Shoulders Of Dwarves" (IWCS, 2024) erschien wieder einmal ein Album mit neuem Material.     02/26

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page