top of page

The Dowland Project

musicmakermark
vor 12 Minuten
1 Min. Lesezeit

Englisches Projekt zwischen Barock- und Renaissance-Musik sowie Contemporary Jazz. Gebildet wurde es anfänglich von John Potter (tenor) vom Hillard Ensemble, Maya Homburger (baroque-vio), Stephen Stubbs (lute, baroque-g, vihuela, chitarrone), John Surman (ss, bcl) und Barry Guy (b).


 

Das Quintett interpretierte nur auf seiner ersten Aufnahme "In Darkness Let Me Dwell" (ECM New Series, 1999) Kompositonen des Namensgebers, des Komponisten John Dowland (1563-1626). Auf den restlichen Aufnahmen spielte man neben Werken seiner Mitglieder solche anderer Komponisten.

 

Auf "Care-Charming Sleep" (ECM New Series, 2002) erklangen Stücke von Dowlands Zeitgenossen Cipriano De Rore, Benedetto Ferrari, Robert Johnson, Giovanni Felice Sances, John Wilbye, Henry Purcell, Cherubino Busatti, Claudio Monteverdi und Riccardo Rognoni.

 

Dazu kamen Kompositionen von Projekt-Mitglied Stephen Stubbs, einem Spezialisten auf dem Gebiet der alten Musik. Die dritte Dowland-Project-Aufnahme "Romaria" (ECM New Series, 2008) entstand in der Besetzung Potter, Surman, Stubbs mit Milos Valent (vio, viola).

 

Die darauf gespielten Werke stammten erneut von vielen Zeitgenossen von Dowland oder waren davor geschrieben worden. Von der gleichen Besetzung erschien mit "Night Sessions" (ECM, 2013) eine weitere Aufnahme.

 

Darauf fanden sich zum grössten Teil Stücke der Mitglieder, teilweise basierend auf mittelalterlichen Kompositionen. Die Musiker des Dowland Projects sind auch unter ihren eigenen Namen tätig und spielten in vielen anderen Formationen.                                   09/26

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page