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The Rowans / Rowan Brothers

Aktualisiert: 5. Okt. 2023

Amerikanische Bluegrass- und Folk Rock-Formation, gegründet 1970 in Wayland bei Boston, Massachusetts, vom Brüderpaar Chris Rowan (vcl, g, p) und Lorin Rowan (vcl, g, mand). Noch im Gründungsjahr liessen sich die beiden Musiker in San Franciso nieder, wo sie bei ihrem ersten Auftritt 1971 als Opener für The Grateful Dead auf der Bühne standen.


GD-Leader Jerry Garcia (pedal steel-g) und GD-Mitglied Bill Kreutzmann (dm) waren unter den Gastmusikern, mit denen die Rowan Brothers ein erstes gleichnamiges Album (Asylum, 1972) einspielten. Chris' und Lorins Bruder Peter Rowan (g, mand, vcl) wurde ab Mitte der 1970er Jahre nach seiner Tätigkeit bei Bands wie Earth Opera, Seatrain und Old & In The Way eine Weile lang festes Mitglied der Band.


In dieser Zeit erschienen unter dem Bandnamen The Rowans nacheinander die Alben "The Rowans" (Asylum, 1975), "Sibling Rivalry" (Asylum, 1976) und "Jubilation" (Asylum, 1977). Begleitet wurden die drei Brüder jeweils von einer ganzen Reihe von weiteren Musikerinnen und Musikern. Auf dem dritten dieser Alben machte der französische Jazzgeiger Stéphane Grapelli mit.


"Livin' The Life" (Appaloosa, 1980) hiess ein Album, das unter dem Gruppennamen Chris & Lorin Rowan erschien. Rund 14 Jahre später nahmen die drei Rowans mit Begleitmusikern als Peter Rowan & The Rowan Brother ein weiteres Album auf, das "Tree On A Hill" (Sugar Hill, 1994) hiess.


Noch einmal acht Jahre später veröffentlichten die Rowan Brothers mit "Crazy People" (There, 2002) ein weiteres Album. Auch das bisher letzte Album "Now And Then" (BOS, 2004) erschien unter dem Bandnamen Rowan Brothers. Darauf fanden sich teilweise Songs, die in den 1970er Jahren eingespielt worden waren sowie neue Songs.


Peter Rowan gab auch eine ganze Reihe von Aufnahmen unter seinem eigenen Namen heraus. Von Lorin Rowan & The Edge war das Album "Supply & Demand" (Spiral, 1985) erschienen. Unter seinem Namen veröffentlichte Lorin Rowan die beiden Alben "My Father's Son" (Black Dahlia, 1995) und "Rebel Sons" (Taxim, 1999). Chris Rowan gab keine eigenen Aufnahmen heraus. 05/23

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