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Toxic Holocaust

  • musicmakermark
  • vor 4 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanisches Speed/Thrash/Black Metal-Projekt, initiiert 1999 in Portland, Oregon, vom Multiinstrumentalisten Joel Grind, der für Live-Auftritte und bei Studiosessions immer wieder andere Musiker hinzuzog.


 

Die Kassette/CD-R "Radiation Sickness" (Nuclear Hell, 1999) und die CD-R "Critical Mass" (Nuclear Hell, 2002) waren zwei Demoaufnahmen. Letztere wurde später mehrfach in allen Varianten wiederveröffentlicht.

 

"Implements Of Mass Destruction/Nuclear Apocalypse:666" (Skull Fucking Metal, 2002) nannte sich eine Split-Album in Form einer CD-R, die sich Toxic Holocaust mit Hellacaust teilte. Mit Oprichniki teilte sich Toxic Holocaust eine von den Bands selber herausgegbrachte 7"-Split-EP (2003) mit je zwei Tracks.

 

Eine auf total 12 Tracks ausgebaute Version kam gleichzeitig auf einer Kassette auf den Markt. "Evil Never Dies" (Witches Brew und Nuclear Hell, 2003) hiess das erste richtige Album, das von diversen Labels später wiederveröffenlicht wurde.

 

Danach ging es weiter mit mehreren Split-Veröffentlichungen mit Morbosidad, Bestial Mockery, Vomitor, Noctural, Evil Damn und Chainsaw Killer sowie Singles und Demos. "Toxic Thrash Metal" (Iron Fist Kommando, 2004/Arsenal Of Glory, 2005) nannte sich eine Compilation mit allerlei raren Tracks.

 

Sie erschien zuerst auf einer Kassette und im Jahr darauf mit weiteren Tracks ergänzt auch auf einer CD. "Hell on Earth" (Nuclear War Now!, 2005) nannte sich das zweite Album von Toxic Holocaust. Auch diese CD wurde später von mehreren anderen Label wiederveröffentlicht.

 

Danach folgten Split-Aufnahmen mit Minotaur, Evil Angel, Goat Messiah und Bludwulf, weitere Singles und Demos. Weitere Aufnahmen waren die Livekassette "Live - Only Deaf is Real" (Misanthropic Propaganda, 2007) und die DVD "Brazilian Slaughter 2006 (Mutilation, 2008) mit dem Mitschnitt eines Auftrittes Anfang Dezember 2006 in São Paulo.

 

"An Overdose of Death..." (Relapse, 2008) war wieder einmal ein Album. Nach der 3-Track-EP "Gravelord" (Relapse, 2009) und einer Split-EP mit Inepsy (Tankcrimes, 2010) folgte mit "Conjure And Command" (Relapse, 2011) ein weiteres Album. Darauf wurde Grind von Phil Gnaast (e-b, vcl) und Nikki Bellmore (dm) begleitet.

 

Nach Split-Singles mit Midnight bzw. Minicipial Waste erschien die Compilation "From The Ashes Of Nuclear Destruction" (Relapse, 2013). Auf "Chemistry Of Consciousness" (Relapse, 2013) erschien wieder neues Material.  Bis zum nächsten Album "Primal Future: 2019" (eOne, 2019) vergingen mehrere Jahre.                          05/26

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