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Tyler, The Creator

musicmakermark
vor 6 Stunden
2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Rapper und Produzent, geboren am 6. März 1991 in Ladera Heights in Los Angeles, California, als Tyler Gregory Okonma. Mit anderen Rappern und Musikern leitete er ab 2007 das Hip Hop-Kollektive Odd Future Wolf Gang Kill Them All bzw. Odd Future, oftmals abgekürzt als Odd Future, OFWGKTA oder OFWGK†Δ.


 

Zu den Mitgliedern gehörten die Rapper Hodgy Beats, Earl Sweatshirt, Domo Genesis und Mike G, der Singer/Songwriter und Rapper Frank Ocean, die Produzenten Left Brain, Syd Tha Kyd, Matt Martians und Hal Williams sowie weitere Künstlern wie Jasper Dolphin, Taco Bennett, L-Boy und Lucas Vercetti.

 

2015 löste sich Odd Future nach einigen wenigen gemeinsamen Aufnahmen auf. Tyler war während seiner Karriere auch als Produzent für viele seiner Odd Future-Kollegen sowie für andere Musiker aus diesem Genre tätig.

 

Sein erstes eigenes Album hatte "Bastard" (2009) geheissen und kam in Eigenregie als DL heraus, ohne dass es breite Anerkennung erhielt. Die Aufnahmen brachten Tyler aber einen Vertrag für ein Album mit einem grossen Label ein.

 

Dieses Album hiess "Goblin" (XL Recordings, 2011) und verkaufte sich allein in den USA 230'000 Mal. Damit gelangte Tyler bei den R&B/Hip Hop-Alben auf Platz 1, bei den Rap-Alben auf Platz 2 und bei den Billboard 200 auf Platz 5.

 

Beim zweiten Album "Wolf" (Odd Future, 2013) waren die Chartsplätze waren ähnlich wie bei "Goblin": Platz 2 bei den R&B/Hip Hop-Alben, Platz 1 bei den Rap-Alben und Platz 3 bei den Billboard 200.

 

Das nächste Album war "Cherry Bomb" (Odd Future, 2015). Dieses stand in den Chartsspezialwertungen R&B/Hip Hop und Rap je auf Platz 1, bei den Billboard 200 auf Platz 4. "Flower Boy" (Columbia, 2017) war mit Platz 2 in den Billboard 200 das chartsmässig bis dahin bestplatzierte Album,

 

Dazu stand das Album erneut auf Platz 1 bei den R&B/Hip Hop- und den Rap-Alben. Mit "Igor" (Columbia, 2019) hatte Tyler, The Creator sein erstes Nummer-1-Album in den Billboard 200. Natürlich führte dieses Album die die R&B/Hip Hop- und Rap-Wertungen an.

 

Dies galt auch für die Nummer-1-Alben "Call Me If You Get Lost" (Columbia, 2021), "Chromakopia" (Columbia, 2024) und "Don't Tap the Glass" (Columbia, 2025). Auch diese Erfolgsalben standen in vielen Ländercharts weltweit auf Platz 1.                                               10/26

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