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Tá Lam

  • musicmakermark
  • vor 42 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Kompositionszyklus des deutschen Bassklarinettisten, Saxophonisten, Bandleaders und Komponisten Gebhard Ullmann. Dieser veröffentlichte im Verlaufe seiner Karriere viele weitere Aufnahmen unter seinem Namen oder als Leader diverser Gruppen.


 

Die Arbeit an diesem Kompositionszyklus begannen 1991 und mündeten in eine erste, gleichnamige CD (99 Records, 1993), auf der Ullmann in Begleitung von Hans Hassler (acc) bis zu 16 Flöten-, Klarinetten oder Saxophonspuren übereinander einbrachte.

 

Auf "Moritat" (99 Records, 1994) war Tá Lam inzwischen zu einem Oktett (sieben Bläser plus Hassler) angewachsen. Die Gruppe nannte sich entsprechend Tá Lam Acht. Tracks der beiden ersten Tá Lam-Aufnahmen wurden auf der Compilation "Tá Lam" (Songlines, 1998) zusammengefasst.

 

Beim Jazzfestival Vancouver 1999 trat Tá Lam in Tentett-Grösse auf. "Vancouver Concert" (Leo, 2000) hiess der Live-Mitschnitt dieses Konzerts. Mit Tá Lam 11 entstand "Mingus!" (Jazzwerkstatt, 2011), ohne dass dabei Mingus-Stücke gespielt wurden.

 

Beteiligte Musiker waren Hinrich Beermann, Daniel Erdmann, Vladimir Karparov, Juergen Kupke, Joachim Litty, Heiner Reinhardt, Volker Schlott, Michael Thieke, Benjamin Weidekamp und Gebhard Ullmann (div sax, div cl) sowie Hans Hassler (acc).                                 08/26

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