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Ursula Rucker

musicmakermark
vor 13 Stunden
1 Min. Lesezeit

Amerikanische Rapperin/Spoken Word-Künstlerin aus Philadelphia, Pennsylvania, zwischen Breakbeat, Future Jazz, Downtempo, Deep House und Hip Hop. Schon als Kind hielt sie ihre täglichen Beobachtungen in Worten fest.


 

Nach einem Studienabschluss in Journalismus an der Temple University trat sie 1994 zum ersten Mal öffentlich auf und las ihre Gedichte in einer Bar. Rasch erarbeitete sie sich einen Ruf als ungewöhnliche Texterin.

 

Sie tat sich mit King Britt alias Firefly zusammen. Dabei entstand die Maxisingle "Supernatural" (Ovum, 1994). Diese wurde ein Clubhit und machte Ruckers Namen in der elektronischen Musikszene schnell bekannt.

 

Es folgten Zusammenarbeiten mit Interpreten wie Josh Wink, 4hero, Jazzanova, Raw Artistic Soul, Incognito, Wax Taylor, Richard Earnshaw, Bauchklang, Mike Lindup, Simon Doty und The Roots. Mit "Circe" (Guidance, 1999) hatte Rucker eine Maxisingle unter eigenem Namen veröffentlicht.

 

Ihr erstes Album hiess "Supa Sista" (Studio !K7, 2001). Begleitet von Singles erschienen auf dem selben deutschen Label weitere Alben wie "Silver Or Lead" (Studio !K7, 2003) und "Ma'at Mama" (Studio !K7, 2006).

 

Die CD-R "Ruckus Soundsysdom" (FiveSix, 2008) erschien auf dem Label von King Britt. Das vorerst letzte eigene Album war die CD-R/DL "She Said" (Noizeboy, 2010). Mit der indischen Sängerin Shubha Mudgal und der Formation Business Class Refugees entstand die CD "No Stranger Here" (EarthSync, 2011).

 

Rucker wurde auch zu vielen Aufnahmen anderer MusikerInnen/Gruppen beigezogen, so von Will Saul, Zoo Brazil, Louie Vega, DJ 3000, Elements Of Life, Sander Kleinenberg And Kraak & Smaak oder Diephuis.            10/26

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