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Gilles Gobeil
Kanadischer Komponist im Bereich der elektro-akustischen Musik, geboren am 27. September 1954 in Sorel. Seine Musik bewegt sich zwischen Hörspiel, Musique concrète und anderen experimentellen Klängen. Die CD "La Mécanique Des Ruptures" (Empreintes DIGITALes, 1994) umfasste die Werke "Le vertige inconnu" (1993), "Voix blanche" (1988-89), "Associations libres" (1990), "La ville machine" (1992), "Rivage" (1986), "Nous sommes sommes heureux de..." (1992), "Là où vont les nuages
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19. Sept.1 Min. Lesezeit


Robert Rutman
Deutscher Komponist, Multiinstrumentalist und Instrumentebauer, geboren am 15. Mai 1931 in Berlin. Er war das Kind einer jüdischen Mutter, die 1938 aus Deutschland emigrierte. Zuerst kam die Familie nach Polen, 1939 folgte ein Aufenthalt in England. Nach dem dortigen Schulbesuch ging Rutman 1950 in die Vereinigten Staaten. Dort musste er 1951 Militärdienst leisten und wurde in Heilbronn in der Bundesrepublik Deutschland stationiert. Von 1955 bis 1962 studierte Rutman in New
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19. Sept.3 Min. Lesezeit


Jacob Kirkegaard
Dänischer Soundkünstler, geboren am 25. Mai 1975. Seine Technik besteht darin, Klänge von verschiedenen Umgebungen aufzunehmen und wiederzugeben. Die ersten Aufnahme machte Jacob Kirkegaard als Mitglied der Gruppe Æter. Es handelte sich dabei um die LP "Luftantænder" (Helicopter, 1998) mit Liveaufnahmen der audiovisuell tätigen Gruppe von 1997. Dieser gehörten damals neben Kirkegaard Gry Bagøien und Zaki Youssef an. 1995/1996 war Æter ein Duo von Bagøien und Kirkegaard, s
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19. Sept.3 Min. Lesezeit


Georg Hajdu
Deutscher Komponist ungarischer Abstammung, geboren am 21. Juni 1960 in Göttingen. Nach Studien in Köln und am Center for New Music and Audio Technologies (CNMAT) in Berkeley promovierte er an der University of California in Berkeley. Unter seinen Lehrern befanden sich Georg Kröll, Johannes Fritsch, Krzysztof Meyer, Klarenz Barlow, Andrew Imbrie, Jorge Liderman und David Wessel. Zudem war er Gasthörer bei György Ligeti in Hamburg. Er gründete 1996 nach weiteren Aufenthal
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19. Sept.1 Min. Lesezeit


Maggi Payne
Amerikanische Komponistin, Musiklehrerin, Flötistin, Videokünstlerin und Toningenieurin, geboren am 23. Dezember 1945 in Temple, Texas, und aufgewachsen in Amarillo, Texas, wo sie als Kind ersten Flötenunterricht hatte. Sie studierte beim Flötisten Walfrid Kujala, bei den Komponisten Alan Stout, William Karlins und Ted Ashford und beim Musikkritiker Tom Willis an der Northwestern University. Dort gründete sie mit Elise Ross, Daniel Stepner und Peter Takacs ein Improvisation
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19. Sept.2 Min. Lesezeit


Hollis Taylor
Amerikanische Komponistin, Violinistin, Musiklehrerin, Autorin, Forscherin, Installationskünstlerin und Ornithologin, geboren 1951 in Vancouver, Wahsington, tätig vor allem in Australien. Sie besitzt die Staatsbürgerschaft beider Länder. "Twisted Fiddle" (Gleeful Music, 1997) war eine Sammlung von bekannten Fiddle-Stücken. Der Titel der CD diente später auch als Name für ihr eigenes Label. Mit dem australischen Violinisten Jon Rose realisierte sie mehrere Aufnahmen, bei den
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19. Sept.2 Min. Lesezeit


Death Ambient
Dark Ambient/Electronica-Trio, gegründet 1995 in New York City und bestehend aus der Japanerin Ikue Mori (dm-mach), dem Japaner Kato Hideki (e-b) und dem Engländer Fred Frith (g, elect). Zeitenweise spielte James Plotkin (g) an seiner Stelle. Alle Aufnahmen entstanden aber mit Frith. Es waren dies "Death Ambient" (Tzadik, 1995) und "Synaesthesia" (Tzadik, 1999). Mit "Drunken Forest" (Tzadik, 2007) feierte das Trio nach acht Jahren Pause ein Comeback. Kato Hideki (mand, uk
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2. Sept.1 Min. Lesezeit


Ikue Mori in Trioaufnahmen
Von der in den USA lebenden, japanischen Experimentalmusikerin Ikue Mori kamen seit Mitte der 1980er Jahre viele Trioaufnahmen heraus. Die ersten fanden sich auf "Mumbo Jumbo" (Rift, 1987), einer Doppel-LP mit lauter Trioaufnahmen von Jim Staley (tb). Mori und Staley sind dabei in Stücken mit Bill Frisell (g) zu hören. Den Rest absolvierte Staley mit anderen Musikern. The Worlds Of Love war eine Gruppe mit Cinnie Cole (vcl, banjo, synth) und David Garland (vcl, synth, acc,
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2. Sept.2 Min. Lesezeit


Ikue Mori in Duoaufnahmen
Die in den USA lebende japanische Experimentalmusikerin Ikue Mori realisierte im Laufe ihrer langen Karriere viele Duoaufnahmen. Die erste war die C46-Kassette "Live From [Psychic Exchanges]" (Steeple & Globe, 1987). Vier der neun Tracks stellen Duostücke mit John Zorn (as) dar. Der Rest bestand aus Aufnahmen von Zorn mit anderen japanischen Musikern. Duo-Aufnahmen mit Luli Shioi (vcl, b, p) erschienen unter dem Titel "Poison Petal" (Nato, 1989) unter dem Gruppennamen Tohba
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2. Sept.2 Min. Lesezeit


Ikue Mori
Japanische Experimental-Musikerin, geboren am 17. Dezember 1953 in Tokio. Dort schloss sie ihre Studien an der Takabi Art School ab. Sie zog 1977 von Japan nach New York, wo sie, die davor wenig mit Musik am Hut hatte, Teil der experimentellen New Yorker Down Town-Szene wurde. Sie gründete mit Arto Lindsay (g) und Robin Crutchfield (org) die No Wave- und Punk-Gruppe DNA. DNA teilte sich mit The Contortions, Mars und Teenage Jesus And The Jerk den Szene-Sampler "No New York"
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2. Sept.5 Min. Lesezeit


Andrea Parkins
Amerikanische Akkordeonistin, Pianistin, Keyboarderin, Komponistin und Klangkünstlerin zwischen elektro-akustischer, akustischer und frei improvisierter Musik, geboren in Pittsburgh, Pennsylvania als Cousine der Musikerinnen/Schwestern Zeena Parkins, Margaret Parkins und Sara Parkins. Andrea Parkins fragmentiert als Akkordeonistin das traditionelle Vokabular dieses Instruments und dehnt dessen Möglichkeiten mit Hilfe elektronischer Techniken aus. Neben dem Akkordeon kombini
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2. Sept.2 Min. Lesezeit


Phantom Orchard
Amerikanische Experimental-Formation, entstanden 2008 für ein New Jazz Meeting des deutschen Radiosenders SWR in Baden-Baden. Leaderinnen sind Ikue Mori (elect) und Zeena Parkins (e-harp, harp, omnichord, p, mellotron, synth). Die Debut-CD "Phantom Orchard" (Mego, 2004) war bereits vier Jahre davor im Duo entstanden und noch unter dem Namen der beiden Musikerinnen erschienen. Auf der CD "Orra" (Tzadik, 2008), die unter dem Projektnamen Phantom Orchard erschien, machten zude
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2. Sept.1 Min. Lesezeit


Zeena Parkins
Amerikanische Harfenspielerin, Multiinstrumentalistin (analog-synth, sampl, acc, g, perc, p, tapes, field recordings) und Komponistin, geboren 1956 in Detroit, Michigan. Parkins ist in der experimentellen bzw. improvisierten Musik tätig. Zwischen 1979 und 1984 war sie Mitglied von The Janus Circus. Von 1983 bis 1986 bildete sie in England mit Chris Cutler (dm, perc), Lindsay Cooper (reeds, key) und Dagmar Krause (vcl) den Stamm der Henry Cow- und Art Bears-Nachfolgeband New
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2. Sept.5 Min. Lesezeit


Rob Burger
Amerikanischer Akkordeonspieler, Multiinstrumentalist (p, org, key, g, banjo, ukulele, glockenspiel, hca, celesta, mellotron, zither, marimba, vibes, perc, jew's harp), Komponist und Bandleader, geboren am 26. März 1971. Er begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen. An der University of Massachusetts waren der Pianist Nigel Cox und Yusef Lateef seine Lehrer. 1994 holte ihn Bill Frisell in seine Band. 1995 liess sich Burger in San Francisco, California, nieder, wo er 1997 m
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30. Aug.2 Min. Lesezeit


Tin Hat
Amerikanische Kammerjazz-Gruppe, entstanden Ende der 1990er Jahre in der Bay Area von San Francisco, California, bestehend anfänglich aus Mark Orton (g, dobro, banjo, lap-steel-g), Carla Kihlstedt (vio, tp, vcl) und Rob Burger (acc, p, toy-p, org, celeste, hca). Zuerst nannte man sich Tin Hat Trio. Das Debutalbum trug den Titel "Memory Is An Elephant" (Angel, 1999) und entstand mit Trevor Dunn (e-b) sowie Mike Patton (vcl), der auf einem "hidden track" zu hören ist. Auf dem
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30. Aug.2 Min. Lesezeit


Rabbit Rabbit
Amerikanisches Experimental Indie Folk/Art Rock-Duo aus Falmouth, Massachusetts, bestehend aus Carla Kihlstedt (vcl, vio) und Matthias Bossi (vcl, p, e-p, org, melodica, synth, clavinet, dm, dm-program). Das Ehepaar ist auch gemeinsam bei Sleepytime Gorilla Museum und The Book Of Knots tätig. Carla Kihlstedt und Matthias Bossi veröffentlichte zudem viele eigene oder gemeinsame Aufnahmen unter ihren Namen und waren in anderen Formationen tätig. Für ihre Aufnahmen als Rabbit
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30. Aug.1 Min. Lesezeit


Cosa Brava
Amerikanisch-britische Formation zwischen experimentellen Rock und freier Improvisation um den Gitarristen, Bassisten und Sänger Fred Frith. Zum Stamm der Gruppe gehörten zudem Zeena Parkins (acc, key, objects, vcl), Carla Kihlstedt (vio, nyckelharpa, b-hca, vcl), Matthias Bossi (dm, perc, elect, vcl) und The Norman Conquest (sound design). Auf dem ersten Album "Ragged Atlas" (Intakt, 2010) machte in einem Track Anantha Krishnan (mridangam, tabla) mit. Auf dem zweiten Album
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30. Aug.1 Min. Lesezeit


Matthias Bossi
Amerikanischer Schlagzeuger, Perkussionist, Multiinstrumentalist und Komponist zwischen freier Improvisation und experimentellem Rock, geboren 1979 in Boston, Massechussetts. Zu ersten Aufnahmen kam er Anfang der 2000er Jahre als Mitglied der Gruppen The Book Of Knots und Sleepytime Gorilla Museum, alle an der Seite seiner Ehefrau, der Violinistin und Sängerin Carla Kihlstedt. Auch bei Rabbit Rabbit, Causing A Tiger und bei der von Fred Frith geleiteten Formation Cosa Bra
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30. Aug.2 Min. Lesezeit


Carla Kihlstedt
Amerikanische Violinistin, Komponistin und Sängerin zwischen freier Improvisation, Avantgarde-Jazz, Art-Rock und Indie Folk, geboren am 23. November 1971 in Lancaster, Pennsylvania. Sie spielt auch Akkordeon, Piano, Zither und zahlreiche weitere Instrumente. Sie begann früh mit dem Geigenspiel und absolvierte eine klassische Ausbildung am Peabody Institute, in Oberlin und am San Francisco Conservatory. In Oberlin entwickelte sie Interesse an Improvisation und zeitgenössisch
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30. Aug.3 Min. Lesezeit


Electric World
Experimental-Gruppe zwischen freier Improvisation und Art Rock, initiiert Ende der 1980er Jahre vom amerikanischen Komponisten, Gitarristen und Multiinstrumentalisten John King. "Electric World" (Ear-Rational, 1989) hatte zuerst ein Album geheissen, das unter Kings Namen erschien. Darauf war er mit Jean Chaine (e-b) und David Moss (perc, vcl) zu hören. Dieses Trio nannte sich fortan Electric World und tat sich für eine weitere Aufnahme mit den beiden Schweizern JoPo alias J
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26. Aug.1 Min. Lesezeit
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