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Aki Takase in Trioaufnahmen

  • musicmakermark
  • 26. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Von der in Deutschland lebenden japanischen Jazz-Pianistin Aki Takase erschienen viele Trioaufnahmen. Ihre ersten Aufnahmen überhaupt als Leaderin waren Trio-LPs. 1978 konnte Aki Takase (p, e-p, melodica, vocoder, synth) mit "Aki" (Seven Seas, 1978) ihre erste Aufnahme unter eigenem Aufnahmen einspielen.


 

Es handelte sich um ein Trio-Album mit Nobuyoshi Ino (b, e-b, cello, bells) und Takuji Kusumoto (dm, perc). Mit Ino und Steve Jackson (dm) folgte mit "As Time Goes By" (Toshiba, 1979) eine zweite Trioeinspielung. Ino begleitete sie mit Takeo Moriyama (dm) auch auf "Song For Hope" (Enja, 1982) bei ihrem Europadebut anlässlich des JazzFests Berlin 1981.

 

Neben ihrer Arbeit im Duo mit der portugiesischen Sängerin Maria João entstand mit "Alice" (Enja, 1992) auch eine Trioaufnahme mit Niels-Henning Ørsted Pedersen (b) als dritter Beteiligter. Mit Reggie Workman (b) und Sunny Murray (dm) nahm sie "Clapping Music" (Enja, 1995) auf. 

 

"Nine Fragments" (Leo, 2002) war eine Trioaufnahme mit Aleks Kolkowski (vio) und Tony Buck (dm). Dieses Trio nannte sich Dempa und setzte neben herkömmlichen Instrumenten auch Electronics ein.

 

"Lok 03" (Leo, 2005) war eine Trioaufnahme mit ihrem Mann Alexander von Schlippenbach (p, tp) und dessen Sohn DJ Illvibe (tt, perc) alias Vincent Graf von Schlippenbach. Später nannte sich diese Formation nach dem Zuzug von Paul Lovens (dm, perc) Lok 03+1 und gab mit "Signals" (Trost, 2016) ein weiteres Album heraus.

 

Von Tama, einem Trio von Takase mit Jan Roder (b) und Oliver Steidle (dm), erschienen "Rolled Up" (Jazzwerkstatt, 2009) und Jahre später "Goldfish" (Enja, 2016). Kanon war ein anderes Trio, bei dem Takase auf Axel Dörner (tp) und Kazuhisa Uchihashi (g) traf. Liveaufnahmen vom Dezember 2007 erschienen unter dem Titel "Beauty Is The Thing" (Doubt, 2011).


Christian Weber (b) und Michael Griener (dm) waren ihre Begleiter bzw. Co-Leader auf "Auge" (Intakt, 2021). Für "Tanto" (Innocent, 2025) holte sie Daniel Erdmann (ts, ss) und einmal mehr Uchihashi Kazuhisa (g, daxophone) dazu. 

                       12/25

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