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Aoife O'Donovan

Amerikanische Folk/Bluegrass/Country-Singer/Songwriterin dazu Gitarristin und Pianistin, geboren am 18. November 1982 in Newton, Massachusetts. Sie besuchte das New England Conservatory of Music, wo sie 2003 abschloss. 2001 hatte sie dort mit Corey DiMario (b), Rushad Eggleston (cello) und Gregory Liszt (banjo) die Band Crooked Still gegründet, von der bis Anfang der 2010er Jahre mehrere Alben erschienen.

Sie war auch Mitglied der Grossformation The Wayfaring Strangers, dabei allerdings nur auf dem zweiten Album "This Train" (Rounder, 2003) mit dabei. Sie war Mitglied der Experimental-Gruppe The Wild Band Of Snee, von der mit "Playhouse Of The Universe" (2006) einzig eine labellose CD auf den Markt kam.


Dazu hatte sie sich 2005 mit den beiden Singer/Songwriterinnen und Multiinstrumentalistinnen Kristin Andreassen und Ruth Ungar Merenda zum Contemporary/Neo-Traditional Folk Noir-Trio Sometymes Why zusammengetan. Von dieser Formation erschienen die Alben "Sometimes Why" (Why, 2005) und "Your Heart Is A Glorious Machine" (Signature Sounds, 2009).


Von 2014 an tat sie sich mit den Singer/Songwriterinnen Sara Watkins (vcl, vio, fiddle, ukulele, g) und Sarah Jarosz (vcl, mand, banjo, g) zum Bluegrass/Folk-Trio I'm With Her zusammen. O'Donovan war inzwischen von Alison Krauss entdeckt worden, die einen ihrer Songs für das Album "Paper Airplane" (Rounder, 2011) aufnahm.


Auch der Jazz-Trompeter Dave Douglas stiess auf Aoife O'Donovan und holte sie für die Aufnahmen des Quintett-Albums "Be Still" (Greenleaf, 2012) als Gastsängerin und -gitarristin dazu. Das Dave Douglas Quintet bestand zudem aus Jon Irabagon (ts), Matt Mitchell (p), Linda Oh (b) und Rudy Royston (dm). Mit der 7"-Single "Blue Light/Malady" (Media Blitz, 2010) hatte O'Donovan davor eine erste Aufnahme unter eigenem Namen veröffentlichen können.


Mit Hilfe diverser Musikerinnen und Musiker, darunter Dave Douglas (tp), Rob Burger (acc, e-p) vom Tin Hat Trio, entstand ihr erstes eigenes Album "Fossils" (Yep Roc, 2013). Eine DL-Split-EP, die sie sich mit Chatham County Line teilte, trug den Titel "Telluride" (2014).


"In The Magic Hour" (Yep Roc, 2016) war O'Donovans zweites eigens Album. Ein Teil der Auflage erschien als Doppel-CD mit sechs akustischen Songs als Bonus auf einer zweiten CD. Diese kamen später auch separat in Form der DL-EP "In The Magic Hour Solo Sessions" (2019) heraus. Einer dieser akustischen Songs stammte von Bruce Springsteen, ein anderer von Joni Mitchell.


Mit "Aoife O'Donovan Plays Nebraska" (Yep Roc, 2021) realisierte sie später sogar ein vollständiges Remake des Bruce Springsteen-Albums "Nebraska" (Columbia, 1982). Danach erschienen mehrere Live-Aufnahmen sowie mit "Turn Up The Music And Do Whatever You Want, Volume 1" (2020) eine labellose CD, die bei Tourneen verkauft wurde. "Age of Apathy" (Yep Roc, 2022) war neben EPs und Singles ein weiteres Studioalbum. 05/23

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