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Daniel Higgs

  • musicmakermark
  • vor 1 Stunde
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanischer Experimental-Musiker und Sänger aus Baltimore, Maryland. Er tritt auch als A. Astronomo Erdman, Cone Of Light, Daniel Lindenstruth, Daniel V. Strasser, Minerva und Omon Ortsa auf und machte bei den Gruppen Fountainsun, The Pupils und The Skull Defekts mit.


 

Erstmals in Erscheinung getreten war Higgs, als er 1987 mit Asa Osborne (g), John Chriest (e-b) und Mitchell Feldstein (dm) die Alternative-Rock-Formation Lungfish gründete. Higgs und Osbourne waren zuvor bei Reptile House aktiv gewesen und spielten danach auch als The Pupils zusammen.

 

Higgs erste Aufnahmen unter dem eigenem Namen fanden sich auf dem Album "Magic Alphabet" (Northern Liberties, 2003). Es entielt 17 Maultrommel-Improvisationen. Auch auf den folgenden Alben bewegte sich Higgs zwischen Folk, Lo-Fi, Experimental und Noise.

 

Diese Alben hiessen "Plays The Mirror Of The Apocalypse And Other Songs" (Open Mouth, 2005), "Ancestral Songs" (Holy Mountain, 2006),  "Metempsychotic Melodies" (Holy Mountain, 2007) und "Atomic Yggdrasil Tarot" (Thrill Jockey, 2007)

 

Weitere Alben waren die LP "Hymnprovisations For Banjo" (Ideal, 2008), die CD-R/Kassette "Devotional Songs Of Daniel Higgs" (Open Mouth, 2009) und die zusammen mit Twig Harper eingespielte LP "Clairaudience Fellowship Omphalos/Baltimore" (Thrill Jockey, 2010), deren mitgelieferte DL-Version einen zusätzlichen Track enthielt.

 

"Say God" (Thrill Jockey, 2010) war eine Doppel-LP. Die CD-R "Unrock Instore Gig Series Vol. 18" (Unsound, 2010) bestand aus einem Mitschnitt eines Auftritts im deutschen Krefeld. "Ultraterrestrial Harvest Hymns" (Moon Glyph, 2011) und "The Measure Of Mystery" (Gnome Life, 2012)  waren Kassetten.

 

Bis 2019 kam von Higgs ein halbes Dutzend weitere Full-Length-Aufnahmen heraus. Dazu kamen rund zehn Singles /EPs.               02/26

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