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Debora Seffer

  • musicmakermark
  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Französische Fusion-Violinistin, Sängerin und Bandleaderin, geboren am 13. August 1969 als Tochter des ungarisch-französischen Jazz-, Fusion- und Rock-Saxophonisten Yochk'O Seffer. Ab sechs Jahren spielte sie Klavier, ehe sie zur Violine wechselte und bei Didier Lockwood studierte.


 

Ihr Vater gründete 1987 die Gruppe Yochk'O Seffer S.T.S., um sie zu lancieren. Von dieser Gruppe erschien keine eigene Aufnahme. Sie machte bei den Aufnahmen zum Album "Prototype" (Kid, 1989) ihres Vaters mit und war auf "Paris . Suite" (Evidence, 1990) Mitglied der Gruppe Super Strings System von Didier Levallet.

 

1991 tat sie sich mit ihrem Partner/Ehemann Thierry Maillard (p) sowie mit Bertrand Cardiet (b) und Pascal Bihannic (dm) zusammen, um unter ihrem Namen das Album "Silky" (La Lichère, 1992) einzuspielen.

 

Auf "Bluesons Rouge" (La Lichère, 1994) waren Seffer und Maillard mit Frank Nelson (b) und Laurent Robin (dm) als Begleiter zu hören, und auf "Mantsika" (RDC, 1997) mit Marc Davidovits (b) und Jean-My Truong (dm).

 

Für "Standards" (RDC, 1999) mit Stücken von Miles Davis, Bill Evans, Duke Ellington, John Coltrane, Charlie Parker, Thelonious Monk, Sonny Rollins und McCoy Tyner holte sie mit Kenny Werner (p) und Ray Drummond (b) und Billy Hart (dm) prominente US-Musiker ins Studio.

 

Mit ihrem Vater Yochk'O Seffer (ts, sops, bas) sowie mit Didier Levallet (b) und Tony Marsh (dm) als weitere Co-Leader kam "Ornette For Ever" (Emen, 2001) zu Stande. Ornette Coleman (as) machte in drei der zehn Titel höchstpersönlich mit.

 

Wieder mit Thierry Maillard sowie mit Laurent Souques (b), Jean-My Truong (dm) und François Causse (perc) kam "Debora Seffer" (Great Winds, 2004) zu Stande. Nur im Duo spielten Seffer und Maillard "Héliotropes" (Cristal, 2005) ein. Dazu gab's auch eine DVD.

 

Von der Gruppe 4 Essential mit Thierry Maillard (p) Dominique Di Piazza (b) und Yoann Schmidt (dm) erschien ein gleichnamiges Album (Plus Loin, 2011). Mit unterschiedlich besetzten Gruppen folgten im Abstand von jeweils mehreren Jahren mit "Someone To Watch Over Me" (Great Winds, 2012), "Au Croisement Des Chemins" (Acel, 2017) und "Let Me Fly Away" (Acle, 2022) weitere Alben unter ihrem Namen.

 

Sie war Mitglied des Onztet De Violon Jazz von Didier Lockwood und wurde zu Aufnahmen von Christian Escoudé und der Zeuhl/Fusion-Gruppe Zao ihres Vaters eingeladen.                                 04/26

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